Cover-Bild Der erste letzte Tag
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19,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Argon
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Humor
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 28.04.2021
  • ISBN: 9783839819104
Sebastian Fitzek

Der erste letzte Tag

Kein Thriller
Simon Jäger (Sprecher)

Ein ungleiches Paar.
Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit.
Ein Selbstversuch der besonderen Art.
WAS GESCHIEHT, WENN ZWEI MENSCHEN EINEN TAG VERBRINGEN, ALS WÄRE ES IHR LETZTER?

Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich – mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2021

Der erste letzte Tag

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Klappentext:
Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau ...

Klappentext:
Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich – mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!

Meinung:
Ich möchte mich beim Verlag für das Bestätigen dieses Hörbuchs bedanken. Ich habe die kleine Reise der beiden Hauptprotagonisten sehr genossen und dennoch habe ich mich nicht gänzlich in der Storyline verlieren können. Teils liegt es am Synchronsprecher Simon Jäger, welcher die weibliche Protagonistin mit einen sehr nervigen Touch gesprochen hat, teils liegt es an den Handlungen, die oftmals zu aufgesetzt wirken. Wenn man das jedoch außer acht lässt und stumm dem geschehen lauscht, kann man sich mit diesem Roman anfreunden. Am Ende bin ich sogar etwas traurig gewesen, als es vorbei war.

Fazit:
Falls du eine Wochenendlektüre suchst oder ein Hörbuch für die tägliche Fahrt zur Arbeit, schau unter der ISBN: 9783839819104 vorbei!

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Veröffentlicht am 15.06.2021

Emotionale Achterbahn

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Buchtitel: Der erste letzte Tag
Autor: Sebastian Fitzek
Gelesen von: Simon Jäger
Verlag: Argon
ISBN: 9783839819104
Ausgabe: Hörbuch
Erscheinungsdatum: 28.04.2021

Inhalt:
"Ein ungleiches Paar.
Eine schicksalhafte ...

Buchtitel: Der erste letzte Tag
Autor: Sebastian Fitzek
Gelesen von: Simon Jäger
Verlag: Argon
ISBN: 9783839819104
Ausgabe: Hörbuch
Erscheinungsdatum: 28.04.2021

Inhalt:
"Ein ungleiches Paar.
Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit.
Ein Selbstversuch der besonderen Art.
WAS GESCHIEHT, WENN ZWEI MENSCHEN EINEN TAG VERBRINGEN, ALS WÄRE ES IHR LETZTER?
Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich – mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!"

Meinung:
Zuerst möchte ich mich definitiv bei NetGalley, dem Verlag und dem Autor für dieses Rezensionsexemplar bedanken!
Zu Beginn möchte ich das Cover hervorheben, welches direkt darauf schließen lässt, dass es sich hierbei ausnahmsweise einmal um keinen Thriller von Sebastian Fitzek handelt. Ich finde das Zusammenspiel der Farben und des gesamten Designs sehr gut gelungen.
Kommen wir nun aber direkt zur Geschichte selbst. Ich war von Anfang an gespannt, wie dieses Buch sein würde, denn bisher war ich eigentlich nur die Psychothriller des Autoren gewohnt. Diese hatten es mir ja bereits angetan, weswegen ich sie einen nach dem anderen verschlungen hatte. Dadurch ging ich auch direkt mit einer gewissen Haltung an dieses Werk heran und ich muss sagen, Fitzek hat mich keineswegs enttäuscht. Obwohl die ein oder andere Szene in meinen Augen etwas zu übertrieben war und gerade noch so an der Realität gekratzt hat, weswegen ich unter anderem leider einen Stern abziehen muss, hat mir das Buch durchaus gefallen. Es war einmal etwas ganz Neues eine 'Alltagsgeschichte' von dem berühmten Thriller-Autoren zu lesen. Wie auch in all den bisherigen Büchern hat mich Fitzek durch alle möglichen Gefühlslagen gejagt und das ganz ohne Horrorelemente. Leider war die Geschichte an manchen Stellen doch zu vorhersehbar, was der andere Grund für den Sternabzug ist.
Die Protagonisten fand ich ganz sympathisch und vor allem durchgehend in ihren Handlungen und Gedanken nachvollziehbar. Dadurch, dass es sich hierbei um keinen allzu langen Roman handelt, hatten die Protagonisten leider keine extreme Tiefe, wie man es vielleicht normalerweise von Sebastian Fitzek gewohnt ist, jedoch stört es jetzt nicht gravierend.
Insgesamt finde ich ja, wie schon erwähnt, den Schreibstil vom Autor sehr angenehm, weswegen jedes Buch von ihm für mich zum Pageturner wird und ich auch dieses Hörbuch relativ rasch beendet hatte. Auch die Stimme des Erzählers Simon Jäger war sehr gut gewählt und dieser hat den Protagonisten fast schon perfekt Leben eingehaucht.

Fazit:
Alles in allem muss ich sagen, dass ich das Hörbuch bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr genossen habe und ich es für Zwischendurch als Erfrischung an jeden weiterempfehlen würde.

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Veröffentlicht am 10.06.2021

Emotional

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Emotional

Ich bin ein Fan von Sebastian Fitzek und seinen Thrillern.
Das er auch anders kann, hat er schon ab und zu gezeigt und doch war noch kein reiner Roman dabei.

Zuerst möchte ich zu dem Sprecher ...

Emotional

Ich bin ein Fan von Sebastian Fitzek und seinen Thrillern.
Das er auch anders kann, hat er schon ab und zu gezeigt und doch war noch kein reiner Roman dabei.

Zuerst möchte ich zu dem Sprecher kommen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt der Stimme zuzuhören. Man konnte ihm gut folgen und alles mitbekommen. Nur wenn er die Frau gesprochen hat, fand ich es ab und zu nicht gelungen. Aber das ist wohl auch andersrum schwierig. Doch alles in allem ein großes Lob an Simon Jäger.

Die Geschichte an sich fand ich schön. Fitzek hat sich Gedanken gemacht und auch der Verlauf war witzig, manchmal traurig oder zum wundern. Manche Situationen waren ein bisschen drüber, aber dennoch noch den Hauch von realistisch. Dennoch frage ich mich, wie es wohl gewesen wäre, wenn ein eher unbekannter Autor diese Geschichte verfasst hätte?

Für mich jedenfalls war es eine gute Unterhaltung und ich bin gespannt ob noch mehr in der Richtung von ihm kommen wird.

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Veröffentlicht am 09.06.2021

Der erste letzte Tag

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Der erste letzte Tag von Sebastian Fitzek ist mal kein Thriller. Der  Autor entführt uns diesmal in das Reich des Dramas und der Komödie. Mit diesem Buch hat Fitzek bewiesen, dass er nicht nur gute Thriller ...

Der erste letzte Tag von Sebastian Fitzek ist mal kein Thriller. Der  Autor entführt uns diesmal in das Reich des Dramas und der Komödie. Mit diesem Buch hat Fitzek bewiesen, dass er nicht nur gute Thriller schreiben kann. Auch in anderen Genres schafft er es seine Leser, oder in meinem Fall den Hörer, am Laufen zu halten und ihn gut zu unterhalten.

Gut die Grundstory für dieses Buch ist nicht neu und kennt man aus Film und Fernsehen oder von anderen Büchern. Aber Fitzek spielt mit Worten und Szenen und hat so eine tolle neue Geschichte geschrieben. Sie ist humorvoll, kurios und teilweise auch etwas surreal.

Zwei Menschen die nicht ungleicher sein könnten, sind dazu verdammt sich von München nach Berlin einen Mietwagen zu teilen. Nun müssen Livius und Lea also die nächsten Stunden zusammen verbringen. Da überredet Lea den Konservativen Lehrer Livius dazu so zu tun als wäre dies ihr letzter Tag. Was würde der Lehrer dann tun? Angestachelt von der etwas skurrilen Lea lässt Livius sich so auf einige Abenteuer ein und verlebt so seinen ersten letzten Tag mit viel Abenteuer.

Der Sprecher Simon Jäger hat wieder einen tollen Job gemacht. Er transportiert die Geschichte authentisch, lebendig und humorvoll. Die Geschichte hat aber auch Drama und bringt einem zum Nachdenken. Sebastian Fitzek vereint hier einige Themen die den Leser/Hörer nicht unberührt lassen.

Es gibt einige übertriebene Szenen und im Grunde kann man vorhersehen was noch kommen wird. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und für zwischendurch ist es auch gut geeignet.

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Veröffentlicht am 20.05.2021

ein ernstes Thema, humorvoll verpackt - so gefällt mir Fitzek

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Ein neues Buch von Sebastian Fitzek mit dem Untertitel „Kein Thriller“, hat mich gleich aufhorchen lassen. Er wird als Autor oft hochgelobt, mir persönlich liegt die Art seiner Thriller einfach nicht, ...

Ein neues Buch von Sebastian Fitzek mit dem Untertitel „Kein Thriller“, hat mich gleich aufhorchen lassen. Er wird als Autor oft hochgelobt, mir persönlich liegt die Art seiner Thriller einfach nicht, die sich zu sehr an Grausamkeiten und brutalen Details weiden, ich mag es eher subtiler.
Ein humorvoller und zugleich dramatischer Roadtrip klingt dagegen interessant genug um auszutesten, ob Fitzek mich in einem anderen Genre mehr überzeugen kann. Der Titel „Der erste letzte Tag“ gibt schon einen kleinen Hinweis dazu, welches Thema im Mittelpunkt steht. Als Livius Reimann von München zurück nach Berlin reisen will, wird sein Flug aufgrund des Schneewetters abgesagt. Die verfügbaren Leihwagen sind begrenzt, so dass Livius sich für die Reise mit der jungen und extravaganten Lea von Armin zusammenschließt. Mit ihrer forschen Art schafft es Lea schnell, Livius in provokante Diskussionen zu verwickeln und ihn zu überreden, sie bei einem Experiment zu unterstützen. Wie wäre es, einen Tag so zu leben, als wenn es der letzte wäre? Ehe Livius sich versieht ist er Teil des Experiments und gerät in zum Teil absurde Situationen, die er sich nicht in seinen Träumen ausgemalt hätte.
Die Geschichte ist überspitzt, bringt in einigen Szenen zum Lachen, um einen dann im nächsten Moment mit einem Paukenschlag auf den Boden zurück zu holen oder gar die Tränen in die Augen zu treiben. Lea überrumpelt Livius immer wieder im Verlauf der reise mit ihren spontanen Einfällen und erkennt sehr schnell, wie sie ihn dazu lenken kann, bei ihren Ideen mitzumachen.
Das Buch beginnt eher verhalten, erinnert thematisch stark an Geschichten von Nicolas Sparks, gewinnt aber im Verlauf mehr an Tiefe und Originalität. Viele Dialoge lassen den flüssigen und leichten Erzählstil noch lebendiger wirken.
Ich habe das Hörbuch gehört, in dieser Fassung unterstreicht der oft sarkastisch wirkende Erzählstil Simon Jägers die Stimmung der Geschichte. Obwohl es sich dabei um eine gekürzte Fassung handelt, hatte ich diesmal nicht den Eindruck, dass etwas fehlt. Hut ab für dieses Buch, dass mich positiv überrascht hat. Fitzek hat offenbar mehr drauf, als „nur“ Thriller zu schreiben, mir gefällt es auch, dass er sich bei diesem Genrewechsel nicht wie viele andere Autoren hinter einem Pseudonym versteckt.

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