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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 19.02.2019
  • ISBN: 9783499274268
Steffen Weinert

Läuft bei uns

Ein Vater-Tochter-Roman
«In Gedanken zähle ich die Tage bis zum Ende der Pubertät. Es sind noch viele. Sehr, sehr viele.»
Sebastian Schulz, alleinerziehender Vater der 14-jährigen Mathilda, ist entsetzt, als seine Tochter zum ersten Mal in ihrem Leben eine Vier mit nach Hause bringt. Da das Kind sein wichtigstes Projekt ist, lässt er alles stehen und liegen und fahndet nach der Ursache. Doch die ist glücklicherweise schnell gefunden. Sebastian ist überzeugt: Sein Kind ist hochbegabt und deswegen in der Schule einfach nur unterfordert. Allerdings - er ist so ziemlich der Einzige, der an diese Theorie glaubt …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2019

Witzig und Humorvoll! Eine Geschichte über einen Vater und seine pubertierenden Tochter!

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Titel: Läuft bei uns
AutorIn: Steffen Weinert
Genre: Roman/Komödie
Seitenzahl: ~204 Seiten

Inhalt:
Die Geschichte über einen alleinerziehenden Vater, Sebastian, und seine 14-Jährige Tochter, Mathilda. ...

Titel: Läuft bei uns
AutorIn: Steffen Weinert
Genre: Roman/Komödie
Seitenzahl: ~204 Seiten

Inhalt:
Die Geschichte über einen alleinerziehenden Vater, Sebastian, und seine 14-Jährige Tochter, Mathilda. Die beiden waren immer ein super Team, doch als Mathilda in die Pubertät kam, wurde Sebastians Welt chaotisch! Mathilda kam mit einer schlechten Note nach Hause und diese Nachricht gefiel Sebastian überhaupt nicht! Er suchte nach der Ursache dieses Vorfalles und setzte auch einiges in die Tat um, um den Grund zu finden.

Meine Meinung:
Es ist eine tolle Abwechslung und wirklich empfehlenswert! Für den/die LeserIn sicherlich eine witzige und unterhaltsame Geschichte! Der Schreibstil ist auch sehr einfach und schnell gelesen. Die Charaktere und die Geschichte passen perfekt zusammen!

Bewertung: 5/5

(Spoiler: Ich hätte mir noch mehr Kapitel mit Aino gewünscht, aber im großen und ganzen hat mir das Buch sehr gefallen!)

Veröffentlicht am 28.03.2019

Amüsant charmant

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"'In Gedanken zähle ich die Tage bis zum Ende der Pubertät. Es sind noch viele. Sehr, sehr viele.'
Sebastian Schulz, alleinerziehender Vater der 14-jährigen Mathilda, ist entsetzt, als seine Tochter zum ...

"'In Gedanken zähle ich die Tage bis zum Ende der Pubertät. Es sind noch viele. Sehr, sehr viele.'
Sebastian Schulz, alleinerziehender Vater der 14-jährigen Mathilda, ist entsetzt, als seine Tochter zum ersten Mal in ihrem Leben eine Vier mit nach Hause bringt. Da das Kind sein wichtigstes Projekt ist, lässt er alles stehen und liegen und fahndet nach der Ursache. Doch die ist glücklicherweise schnell gefunden. Sebastian ist überzeugt: Sein Kind ist hochbegabt und deswegen in der Schule einfach nur unterfordert. Allerdings - er ist so ziemlich der Einzige, der an diese Theorie glaubt …"


Sebastian ist wohl nicht unbedingt der typische alleinerziehende Vater, aber man kann da sich Parallelen ziehen egal in ob für Eltern oder eben Alleinerziehende Mutter oder Vater.
Das Buch ist sehr charmant geschrieben und lässt sich flüssig durchlesen. Es gibt immer wieder Passagen an denen man herzhaft lachen muss, aber auch an denen man nur ungläubig den Kopf schütteln muss, was denn der Vater so alles anstellt. Man wird Teil der Gedankenstruktur und erkennt schnell, dass sich im Leben des Vaters fast alles nur um die Tochter dreht.

Diese Art des Buches verleitet schnell mal zur Selbstreflexion was ich sehr gut finde.
Aber ich denke auch als Leser ohne Kinder hat man schnell einen Bezug, und es sei, dass man an die eigene Kindheit zurückdenkt.

Wunderbar einfühlsam, emotional und eben auch charakterstark geschrieben.

Veröffentlicht am 17.03.2019

Helikopterväter haben es nicht leicht

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«In Gedanken zähle ich die Tage bis zum Ende der Pubertät. Es sind noch viele. Sehr, sehr viele.»

INHALT:

Sebastian Schulz ist alleinerziehender Vater der 14-jährigen Mathilda. Als seine Tochter zum ...

«In Gedanken zähle ich die Tage bis zum Ende der Pubertät. Es sind noch viele. Sehr, sehr viele.»

INHALT:

Sebastian Schulz ist alleinerziehender Vater der 14-jährigen Mathilda. Als seine Tochter zum ersten Mal eine 4 mit nach Hause bringt, ist er entsetzt.
„Warum bringt seine Tochter auf einmal schlechte Noten mit nach Hause? Was steckt dahinter?“

Sebastian lässt sofort alles stehen und liegen und geht auf Ursachenforschung.
Nach kurzer Zeit ist er sich sicher – Mathilda ist hochbegabt und deswegen in der Schule einfach unterfordert.

Doch mit seiner Theorie steht er ziemlich alleine da …

MEINUNG:

Ich muss wirklich sagen, dass Sebastian ziemlich anstrengend gewesen ist. Er ist ein liebevoller Vater, keine Frage, doch schießt er wirklich oft über das Ziel hinaus – ein richtiger Helikoptervater eben. Ich hätte ihn sehr gerne geschüttelt und ihm gesagt, er soll Mathilda endlich mehr Freiraum geben und sie einmal Teenager sein lassen.

Mathilda ist ein normaler Mädchen und mitten in der Pubertät. Da Sebastian so übervorsorglich ist, hat sie es wirklich nicht leicht. Mit einigen Tricks versucht sie sich ihre Freiräume zu schaffen, was aber gar nicht so einfach ist. Mathilda tat mir oft sehr leid und ich habe es bewundert, dass sie ihrem Vater in manchen Dingen so schnell verziehen hat.

Es ist einfach überall das Gleiche, wenn aus den lieben Kleinen plötzlich pubertierende Teenies werden. Da hat man es als Eltern nicht immer leicht und stößt oft an seine Grenzen. Was ist noch in Ordnung? Wo muss ich einschreiten? Und wie viel Freiraum ist gut für mein Kind?

Auch wenn vieles überspitzt geschrieben wurde und ich hoffe, dass auch ein Helikoptervater nicht immer so weit gehen würde, hat mir die Geschichte wirklich sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, man fliegt grinsend durch die Seiten und, wie oben schon einmal geschrieben, würde man Sebastian gerne einmal schütteln.

FAZIT:

Der Roman ist humorvoll, man schüttelt über Sebastian sehr oft den Kopf, erkennt sich als Elternteil aber auch wieder.

Veröffentlicht am 13.03.2019

Läuft bei uns - oder doch nicht?

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Inhalt:
In Gedanken zähle ich die Tage bis zum Ende der Pubertät. Es sind noch viele. Sehr, sehr viele.'
Sebastian Schulz, alleinerziehender Vater der 14-jährigen Mathilda, ist entsetzt, als seine Tochter ...

Inhalt:
In Gedanken zähle ich die Tage bis zum Ende der Pubertät. Es sind noch viele. Sehr, sehr viele.'
Sebastian Schulz, alleinerziehender Vater der 14-jährigen Mathilda, ist entsetzt, als seine Tochter zum ersten Mal in ihrem Leben eine Vier mit nach Hause bringt. Da das Kind sein wichtigstes Projekt ist, lässt er alles stehen und liegen und fahndet nach der Ursache. Doch die ist glücklicherweise schnell gefunden. Sebastian ist überzeugt: Sein Kind ist hochbegabt und deswegen in der Schule einfach nur unterfordert. Allerdings - er ist so ziemlich der Einzige, der an diese Theorie glaubt …

Meine Meinung:
Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig, so dass das Lesen richtig Spaß macht. Alle Charaktere und Situationen werden detailreich beschrieben und ich hatte schnell ein Bild der Figuren in meinem Kopf.
Das die Pubertät das ein oder andere Problem mit sich bringt ist nichts neues und wird in vielen Bücher thematisiert. Diese Umsetzung hat mir aber besonders gut gefallen. Es ist sehr unterhaltsam die Entscheidungen und Wege des Vaters mit zu gehen und die für ihn unverständlichen Reaktionen seiner Tochter mitzubekommen. Zusammen gehen sie auf diesen 200 Seiten durch einige Höhen und Tiefen und stellen sich vielen Herausforderungen. Stets war es mir eine Freude sie dabei zu begleiten.
Ein schönes Buch, dass auch eine Funktion als Ratgeber hat.

Veröffentlicht am 01.03.2019

Kurzweiliges Buch über eine Vater-Tochter-Beziehung

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Sebastian ist der Vater der 14jährigen Mathilda, mit der er seit dem Tod seiner Frau vor zehn Jahren allein lebt.
Er ist ein richtiger Helikoptervater und verfällt in Aktionismus, als seine Tochter zum ...

Sebastian ist der Vater der 14jährigen Mathilda, mit der er seit dem Tod seiner Frau vor zehn Jahren allein lebt.
Er ist ein richtiger Helikoptervater und verfällt in Aktionismus, als seine Tochter zum ersten Mal mit einer schlechten Note nach Hause kommt. Schnell liegt für ihn der Verdacht nahe, dass Mathilda hochbegabt sein könnte. Aber ist sie vielleicht doch einfach ein ganz normaler Teenager…?


Meine Meinung:
Dank der flüssigen, humorvollen und teilweise sogar recht flapsigen Erzählweise bin ich sehr gut in die Geschichte hineingekommen und hatte das Buch auch insgesamt sehr schnell ausgelesen.
Das Buch ist unterhaltsam und lässt sich durch die kurzen Kapitel sehr angenehm lesen.
Ich fand die Geschichte sehr vielversprechend und gut angelegt und das Thema sehr ergiebig. Es sind auch sehr viele gute Ideen in die Erzählung eingeflossen, die wirklich sehr aktuell und auf der Höhe der Zeit ist.

Zum Ende hin ging mir die Entwicklung dann allerdings ein bisschen zu schnell und blieb auch nicht immer glaubwürdig. Einige Szenen waren schon sehr überzogen.


Fazit:
Auch wenn man aus dem Thema sicherlich noch mehr hätte machen können, ist das Buch sehr kurzweilig und unterhaltsam.