Cover-Bild Der Sucher
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 29.09.2021
  • ISBN: 9783104906898
Tana French

Der Sucher

Roman. Ein New York Times Bestseller 2021
Ulrike Wasel (Übersetzer), Klaus Timmermann (Übersetzer)

Ein Fremder, ein Dorf, ein Kind. Und eine Suche, die niemanden verschont.
Der neue große Roman der renommierten Bestseller-Autorin Tana French.

»Ein Meisterwerk in seiner eigenen Liga: Diese soghafte Geschichte über vereitelte Träume ist Tana Frenchs bestes Buch bisher.« Washington Post

Cal Hooper, ehemaliger Cop aus Chicago, hat sich in den Westen von Irland geflüchtet. Die Natur scheint friedlich, im Dorf nimmt man ihn freundlich auf. Da springt sein langjährig trainierter innerer Alarm an: Er wird beobachtet. Immer wieder taucht ein Kind bei ihm auf. Auf den umliegenden Farmen kommen auf seltsame Weise Tiere zu Tode. Stück für Stück gerät Cal in eine Suche, die ihn tief in die Dunkelheit führt.

Eine Geschichte von mächtiger Spannung und Schönheit; ein literarischer Thriller und ein beeindruckender Roman über Familie, Gemeinschaft, die Natur und die Gefahr, die von den Menschen kommt. Der neue große Roman der renommierten Bestseller-Autorin Tana French.

»Tana French ist eine Klasse für sich. Sie schreibt große Romane, in denen auch Verbrechen geschehen.« New York Times

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.10.2021

Spannung pur

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Cal Hooper war lange Zeit Polizist in Chicago. Nach der Trennung von seiner Frau möchte er nochmal neu anfangen und er möchte vor allem ein ruhigeres Leben führen.
Dafür kauft er sich ein altes, ziemlich ...

Cal Hooper war lange Zeit Polizist in Chicago. Nach der Trennung von seiner Frau möchte er nochmal neu anfangen und er möchte vor allem ein ruhigeres Leben führen.
Dafür kauft er sich ein altes, ziemlich renovierungsbedürftiges Haus in einem kleinen Dorf in Irland. Einige Nachbarn wirken zwar etwas schrullig und wortkarg, doch im Großen und Ganzen nimmt man ihn freundlich auf und er fühlt sich in seinem neuen Zuhause eigentlich ganz wohl..
Eines Tages allerdings springt sein innerer Polizisten-Alarm an, er spürt, dass er beobachtet wird und ihm fällt ein Kind auf, das sich immer wieder in der Nähe seines Hauses aufhält. Gleichzeitig kommen auf den umliegenden Farmen Tiere auf grausame und seltsame Weise zu Tode. „Der Sucher“ von Tana French ist ein Roman, der einige wenige Längen hat, aber ansonsten unterhaltsam ist und spannend. Die Autorin schafft das Bild eines kleinen Dorfes, in das sich der Ex-Cop Cal einlebt. Die Menschen in dem Dorf werden in dem Buch so lebendig, man sieht sie direkt vor sich. Auch die Landschaft, das Örtchen – absolut perfekt dargestellt! Und neben der Geschichte von dem Aussteiger Cal, der sich selbst neu erfinden möchte, kommen wir hinein in einen Vermisstenfall, der Spannung mit sich bringt und den man unbedingt lösen möchte.

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Veröffentlicht am 03.10.2021

Spannend

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Ein sehr spannender Thriller, der gerade in der heutigen Zeit sehr authentisch wirkt und deshalb nochmal an Brisanz gewinnt. Das Cover hat mich zuerst angesprochen, aber auch der Inhalt ist aufregend und ...

Ein sehr spannender Thriller, der gerade in der heutigen Zeit sehr authentisch wirkt und deshalb nochmal an Brisanz gewinnt. Das Cover hat mich zuerst angesprochen, aber auch der Inhalt ist aufregend und die Spannung lässt bis zur letzten Seite nicht nach. Die Schauplätze der Handlung werden sehr detailliert beschrieben, so dass man das Gefühl hat vor Ort zu sein und auch die Figuren sind interessant angelegt. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt und kann das Buch empfehlen.

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Veröffentlicht am 30.09.2021

In einem abgelegenen irischen Dorf ...

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Cal hat nach 25 Jahren Arbeit bei bei der Polizei von Chicago und einer Scheidung die Nase voll von Amerika und kauft im Westen Irlands ein marodes Häuschen, welches er ausbaut. Dann geschehen merkwürdige ...

Cal hat nach 25 Jahren Arbeit bei bei der Polizei von Chicago und einer Scheidung die Nase voll von Amerika und kauft im Westen Irlands ein marodes Häuschen, welches er ausbaut. Dann geschehen merkwürdige Dinge. Cal will es nicht, wird aber von einem Schützling angeheuert, eine verschwundene Person zu suchen. Als Zivilist kann er nur sehr behutsam vorgehen.
Tana French hat einen anschaulichen, genau beschreibenden Stil. Ihre Figuren werden gut vorstellbar angelegt, haben alle Ecken und Kanten, können aber durchaus sympathisch sein. Auf Cal trifft das zu. Auch wenn er öfter den „Schwachkopf-Blick“ bekommt oder verschickt. Die Bewohner des abgelegenen irischen Dörfchens bilden eine verschworene Gemeinschaft, die Einmischung vehement ablehnt. Wer seine Nase zu tief in ihre Angelegenheiten steckt, lebt gefährlich. Derbe Späße und mehr sind an der Tagesordnung. Ob Cal sich davon abschrecken lässt?
Es geht auch um Etikette, Anstand und Manieren, zu denen Cal eine Meinung vertritt, die ich durchaus teile. Insgesamt ist er eine beeindruckende Person, über die ich gern mehr lesen würde.
Spannender und unterhaltsamer Krimi von Fischer Scherz, aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann.

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Veröffentlicht am 29.09.2021

Irisches Dorfleben

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Die irische Schriftstellerin Tana French
versteht es ihren Romanen gute Spannung zu geben.

„Der Sucher“ hat eine interessante Story.
Cal Hooper, ein ehemaliger Cop aus Chicago, hat sich in ein Dorf ...



Die irische Schriftstellerin Tana French
versteht es ihren Romanen gute Spannung zu geben.

„Der Sucher“ hat eine interessante Story.
Cal Hooper, ein ehemaliger Cop aus Chicago, hat sich in ein Dorf im Westen Irlands zurück gezogen.
Erst fängt die Geschichte ruhig an. Da ist die Natur und Cals Renovierung seines Hauses.
Die Autorin versteht es gut die Emotionen der verschiedenen Personen aus dem Dorf einzubringen. Die Dialoge zwischen Cal und den Einwohnern sind oft ganz schön lustig, aber mit einer Prise Ernst. Sein Nachbar hat mit den anderen gewettet, das Cal mindestens 1 Jahr aushält.
Die Nachbarn haben aber auch ihre Geheimnisse.
Ein 13,jähriges Kind kommt zu Cal und bittet ihn um Hilfe, da ihr Bruder verschwunden ist. Es ist immer wieder erschreckend, wie gerade in ländlichen Gebieten, einige Familien als schlecht angesehen werden. Dabei hatten sie nur Pech.

Cals Ansichten mit der Natur ist gut getroffen. Witzig war, wie er versucht, mit den Krähen zu kommunizieren.

Tana French versteht es gut einen Roman toll zu schreiben.


Veröffentlicht am 29.09.2021

WOW!!!

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Der Schreibstil ist sagenhaft atmosphärisch, die Charaktere sind interessant sowie lebensecht, und das düstere Geschehen wird grandios ausdrucksstark erzählt.

Die Handlung ist wie ein Film vor meinem ...

Der Schreibstil ist sagenhaft atmosphärisch, die Charaktere sind interessant sowie lebensecht, und das düstere Geschehen wird grandios ausdrucksstark erzählt.

Die Handlung ist wie ein Film vor meinem inneren Auge abgelaufen, denn Tana French beschreibt die Figuren und die Umgebung herrlich plastisch bzw. bildstark.

Die Seele Irlands, die Dorfmentalität, persönliche Krisen und gesellschaftliche Themen werden überaus gelungen in die Krimi Handlung eingebaut, sodass ich „Der Sucher“ als literarischen Spannungsroman bezeichnen würde. Die komplizieren Beziehungen und die geheimnisvoll unheilvolle Handlung sind faszinierend sowie absolut packend!

Ein paar der Nebenfiguren sind so eigensinnig und schräg, dass ich mich immer wieder kurz in einen Cosy Crime versetzt fühlte, aber dann schlägt die Stimmung - genau wie das irische Wetter - plötzlich in beklemmend um!

Die Melancholie des Protagonisten bzw. seine Gründe für diese, der Blick hinter die saubere Fassade der Dorfgemeinschaft, das Drama Armut, die schrecklich schöne Landschaft und das Hygge Flair an manchen Stellen, machen „Der Sucher“ zu einem bewegenden, packenden Leseerlebnis!

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