Cover-Bild KALYPTO - Die Magierin der Tausend Inseln
12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 608
  • Ersterscheinung: 14.01.2016
  • ISBN: 9783404208067
Tom Jacuba

KALYPTO - Die Magierin der Tausend Inseln

Roman. Band 2
Die Magierin Catolis hat es geschafft! Zufrieden überblickt sie, die Großmeisterin der Zeit, das Reich Garona, das sie nahezu komplett erobert hat. Wieder ist sie ihrem Ziel etwas näher gekommen: das stärkste Volk unter allen Völkern zu finden, damit es für sie das untergegangene Reich von Kalypto neu errichtet. Ein großes Reich allein unter der Herrschaft der Magier. Doch Catolis ahnt nicht, dass Ayrin, einst Königin von Garona, fliehen konnte und mithilfe des Waldmanns Lasnic die Rückeroberung ihres Throns plant ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.11.2016

Eine fantastische Fortsetzung des starken Auftakts

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Das ist der zweite Teil der Kalypto-Triologie. Es empfiehlt sich, die Bände nacheinander zu lesen, da die Handlung der einzelnen Bände stark aufeinander aufbaut.

Achtung! Die folgende Rezension enthält ...

Das ist der zweite Teil der Kalypto-Triologie. Es empfiehlt sich, die Bände nacheinander zu lesen, da die Handlung der einzelnen Bände stark aufeinander aufbaut.

Achtung! Die folgende Rezension enthält Spoiler!

Inhalt:

Nahtlos knüpft die Handlung an das Ende des ersten Bandes „Kalypto – Die Herren der Wälder“ an. Joscun gelingt es, zu fliehen und sich der Gruppe um Lasnic und Ayrin anzuschließen. Währenddessen wird Lauka, deren magische Kraft stetig wächst, in der Provinz Blauen belagert. Die Tarkaner, Catolis erwähltes Volk der Braunhäutigen, haben nahezu gesamt Garona erobert. Die Magierin Catolis, zufrieden mit der Kampfkraft ihres erwählten Volks, schmiedet erneut Eroberungspläne. Ihr nächstes Ziel – die Stämme der Wälder. Doch auch Lasnic und Ayrin sowie ihre Getreuen machen sich schon bald auf den Weg in die Wälder, um dort den Waldstämmen im Kampf gegen die Tarkaner beizustehen. Wird es ihnen gelingen, die Braunhäuter zu besiegen und den Waldstämmen Frieden zu bringen?

Meinung (Achtung Spoiler!):

Nachdem ich Band 1 verschlungen hatte, musste ich vor dem Start mit dem zweiten Band eine längere Pause einlegen. Nicht, dass Band 1 schlecht war – die Gewaltigkeit der Geschichte und die epischen Ausmaße der Handlung musste ich erstmal verdauen. Die Handlung war definitiv keine leichte Kost, sondern würzig, deftig und atemberaubend. So ist auch dieser Teil der Triologie.

Die Handlung geht nahtlos weiter und der Leser ist von der ersten Seite an mitten im Geschehen – aus diesem Grund, ist es ratsam, die Vorgeschichte (also Band 1) zu kennen - und wird keineswegs schonend behandelt. Das Königreich Garona liegt in Trümmern, die gestürzte Königin Ayrin ist auf der Flucht, ihre Schwester Lauka dürstet nach Rache, Catolis muss ihre Mission, die Schlacht der Völker, weiter vorantreiben.

Es gibt auch in diesem Band viele Schauplätze und Handlungsstränge, die der Leser im Auge behalten muss. Just ist es spannend, endet die Kapitel auch gleich mit einem großen Kliffhänger, um den Leser auf die Folter zu spannen und ihn zu einem anderen Ort mit noch mehr Spannung zu entführen. Beispielsweise hätte ich mir bei der Szene, in der Romboc und seine Tochter sich Lauka entgegenstellen, fast die Haare ausreißen können, als das Kapitel einfach so zu Ende war!

Die Spannungsbögen sind gut konstruiert, so dass ich beim Lesen nie Langeweile hatte. Die Informationsflut an gepackter Handlung ist groß, denn es passiert so viel, dass dem Leser kaum Zeit zum Atmen bleibt.

Die Charaktere sind größtenteils diejenigen, die auch in Band 1 mitgewirkt haben. Die Charakterentwicklung über beide Bände finde ich sehr glaubwürdig, bis auf die der Catolis. Die Charakterentwicklung in dieser Geschichte ist eine der Stärken, die den Leser immer wieder überraschen kann. Z.B. hatte ich Lauka in der ersten Hälfte des ersten Bandes kaum als Hauptperson eingeschätzt. Umso überraschter war ich, dass sie in der zweiten Hälfte des ersten Bandes zur Magierin wurde und den Thron raubte. Doch damit nicht genug – sie besiegt Zlatan, zwingt Catolis, die mächtigste Magierin von Kalypto, in die Knie und hegt hochtrabende Pläne, das Erste Kalypto zu finden.

Auch Ayrin, eine anfangs zurückhaltende und zögerliche Frau in Sachen Liebe, öffnet langsam ihr Herz für Lasnic. Sie beide haben sehr lange gebraucht, um zueinander zu finden. Das Ergebnis ist eine tiefe Liebe und Fürsorglichkeit, die den Leser tief berühren. Mit der Schwangerschaft wirkt Ayrin reifer und auch stärker. Endlich willigt sie ein, Lasnic in die Wälder zu begleiten. Doch dort widerfährt ihr Schlimmes. Ob sie dadurch zerbricht?

Lasnic ist mir äußerst sympathisch. Er hat so manche Ecken und Kanten, hat sich aber als loyal, zuverlässig und fähig erwiesen. Seine Sprache ist geprägt von originellen Flüchen der Waldleute ("Eulenscheiße" und "Marderscheiße") - sie macht die Figur einfach authentischer. Seine treue Liebe zu Ayrin finde ich auch sehr bewundernswert.

Bei Catolis bin ich mir nicht sicher, was ich über sie denken soll. Einerseits ist sie die mächtige Magierin von Kalypto, andererseits lässt sie sich durch die listige Lauka besiegen. Ich hatte immer den Eindruck, ihre schwerwiegende Mission lässt keine Zweifel an deren Sinn und Richtigkeit zu - sie muss es einfach schaffen, das beste Untertanenvolk zu finden. Doch auch schon während des Anfangs der Kriegszeit hatte sie ein Gewissen gezeigt. Sie hatte mit den geschändeten Frauen mitfühlen können. Und nach tagelanger Folter durch Lauka zerbröckelt ihre Überzeugung für Kalypto das Spiel des Kriegs führen zu müssen. Ich bin mir nicht sicher, ob jemand unter höchsten Qualen sich so ändern kann, dass er seinen Lebenssinn bisher vergisst. Aber ich hatte Catolis nicht als so eine Frau eingeschätzt, die plötzlich ihre Sinne wandelt. Für mich klang es im Laufe der Geschichte eher so, als sei ihre Mission der ganze Sinn ihres Daseins und nachdem sie sich nun für den Frieden entschieden hat, frage ich mich, was macht sie nun, da sie kein Ziel mehr hat? Da diese Frage noch offen geblieben ist, freue ich mich umso mehr auf den dritten Band, der hoffentlich meine Neugierde diesbezüglich befriedigen wird.

Lord Frix ist mir auch in diesem Buch die liebste Figur. Treu, gewitzt und mit einem urkomischen Dialekt - man muss ihn einfach gern haben.

Im Großen und Ganzen übertrifft die Geschichte meine Erwartungen dieses Folgebandes. Eine spannende, mitreißende Geschichte voller Abenteuer, überraschenden Wendungen und tollen Charakteren. Dafür 5 Sterne und ich freue mich schon auf den letzten Band, der im August erscheinen wird.

Veröffentlicht am 24.09.2016

Ein wunderbarer zweiter Band der Kalypto-Reihe

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Nachdem die Insulaner von Tarkatan das Königreich von Garona unter der Führung der Magierin Catolis erobert haben, flieht Königin Ayrin gemeinsam mit dem Waldfürst Lasnic in die Wälder, um dort einen Gegenschlag ...

Nachdem die Insulaner von Tarkatan das Königreich von Garona unter der Führung der Magierin Catolis erobert haben, flieht Königin Ayrin gemeinsam mit dem Waldfürst Lasnic in die Wälder, um dort einen Gegenschlag zu planen. Währenddessen reißt Lauka, die Halbschwester der Königin, die Krone an sich und verfolgt ihre ganz eigenen Pläne…

Tom Jacuba kann mit dem zweiten Band aus der Kalypto-Trilogie wieder an die hervorragende Leistung vom ersten Band „Die Herren der Wälder“ anschließen. Er beweist auch hier wieder sein Können als Autor und so ist auch sein Schreibstil wieder hervorragend, wieder einmal sehr angenehm. Die Geschichte fesselt und er versteht es, den Leser auf eine Reise mitzunehmen zu den abenteuerlichen Orten in seiner Welt. Man merkt, wieviel Mühe er in die Beschreibungen der unterschiedlichen Völker, aber auch in die verschiedenen Figuren gesteckt hat. Wie auch bereits aus dem ersten Band bekannt, wird diese sehr komplexe Geschichte auch hier wieder aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt: aus der vom Waldmann Lasnic, der Königin Ayrin und der Magierin Catolis. Zudem fällt neben dem hervorragenden Schreibstil aber auch auf, dass jedes Volk so seine ganz eigene Art zu reden hat. So wirken die Waldleute in ihrer Sprache eher grob, vielleicht sogar ein wenig unfreundlich im Vergleich zu den anderen Völkern.
Leser des ersten Bandes werden zudem bemerken, dass die Handlung von zweiten Band an der Stelle einsetzt, an der der erste aufgehört hat. Somit entstehen keine Lücken und man ist zudem wieder direkt in der Geschichte drin. Mehr kann man sich als Leser in dieser Hinsicht ja kaum wünschen.
Weiterhin treffen wir natürlich die bisher bekannten Figuren aus „Die Herren der Wälder“ wieder – dem Waldläufer Lasnic, König Ayrin von Garona und der Magierin Catolis, aber auch viele Nebenfiguren, wie Pirol Gumpen oder Lord Frix, der einem durch seinen lustigen Dialekt, aber vielleicht auch durch die eine oder andere Kleiderwahl im Kopf geblieben. Was aber definitiv positiv auffällt ist, dass die Charaktere sich entwickeln, egal ob in die ein oder andere Richtung. Natürlich verfolgen die meisten mehr oder weniger ihre eigenen Interessen, was nicht selten zu Machtkämpfen und Intrigen führ. Das geht eben nicht immer ohne Grausamkeiten. Also für sanfte Gemüter vielleicht nicht immer so geeignet.

Tom Jacuba ist mit „Die Magierin der tausend Inseln“ eine hervorragende Fortsetzung gelungen, die denjenigen gefallen wird, die mit „Die Herren der Wälder“ auch schon ihre Freude hatten. Fesselnd und spannend geschrieben, kann man auch hier wieder in diese fremde Welt voller Magie, Liebe, Intrigen und Machtkämpfen eintauchen!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Das Meisterwerk geht weiter

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Inhalt
Die Magierin Catolis hat Garona fast komplett eingenommen. Eine Stadt hält ihr noch Stand, dort hat Lauka, die Thronräuberin, das Sagen. Doch letztendlich flieht auch diese aus der Stadt, getrieben ...

Inhalt
Die Magierin Catolis hat Garona fast komplett eingenommen. Eine Stadt hält ihr noch Stand, dort hat Lauka, die Thronräuberin, das Sagen. Doch letztendlich flieht auch diese aus der Stadt, getrieben von dem Wunsch nach Rache an ihrer Halbschwester Ayrin.
Diese ist unterdessen mit Lasnic, dem Waldmann und einer kleinen Truppe Vertrauten unterwegs nach Baldor und letztendlich werden alle bei den Waldstämmen auf einander treffen...

Meinung
Wie sehr habe ich diesem Buch entgegen gefiebert!!! Nochmals vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Ich wurde wirklich nicht enttäuscht, im Gegenteil, auch bei diesem Buch spreche ich sehr gerne wieder von einem Meisterwerk!
Tom Jacuba knüpft nahtlos an die Ereignisse des letzten Buches an und wiederholt sich nicht endlos was mir gut gefällt. "Kalypto - Die Herren der Wälder" war so eindrucksvoll und ist mir so im Kopf hängen geblieben dass es das auch nicht gebraucht hat.
Wie schon im ersten Teil gibt es verschieden Erzählstränge, die das Buch sehr spannend halten. Ich muss wieder betonen wie beachtenswert ich es finde dass Tom Jacuba es schafft jedem seinen eigenen Ton zu geben. Man merkt sofort, ob es grade um Lasnic, Ayrin, Catolis oder Lauka geht. Immer wieder gibt es am Ende das Kapitels einen kleinen Cliffhanger, so dass man einfach nicht aufhören möchte zu lesen und die Spannung immer weiter und weiter steigt! Letztendlich ist sogar das Ende etwas überraschend und macht definitiv Lust auf den letzten Teil, den ich kaum noch erwarten kann!!
Die Charaktere entwickeln sich glaubhaft weiter, werden noch vielschichtiger und kommen einem noch näher; in jeder Richtung. Es gibt da manche, die möchte ich wirklich, wirklich, wirklich qualvoll sterben sehen, viele habe ich noch mehr ins Herz geschlossen und mit, bzw um ein paar habe ich Tränen vergossen. Oh ja, es geht wieder rau und brutal zu in dieser Welt, aber es gibt auch Lichtblicke und schöne Momente. Einige Geheimniss bereiten mir wirklich Kopfzerbrechen und ich grübel auch jetzt noch über einige Charaktere und ihre Geheimnisse nach.
Tom Jacuba versteht es, mich wieder völlig in die Geschichte zu ziehen mit seinen bildhaften Erzählstil, der mir alles vor Augen führt. Es bleit noch viel offen und somit viel Stoff für den letzten Band auf den ich mich sehr freue!

Fazit
Wieder ein absolutes Highlight, fast noch besser als Teil eins! Also unbedingt lesen!!!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Würdige Fortsetzung

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Das Bergreich der Königin Ayrin wurde von der Priesterin und den brutalen Tarkanern erobert. Noch immer ahnt niemand, dass Catolis eine Magierin ist, die nur die Völker versklaven will, um das neue Reich ...

Das Bergreich der Königin Ayrin wurde von der Priesterin und den brutalen Tarkanern erobert. Noch immer ahnt niemand, dass Catolis eine Magierin ist, die nur die Völker versklaven will, um das neue Reich Kalypto wieder aufleben zu lassen. Von ihrem eigenen Volk verraten, flüchtet Ayrin zusammen mit dem Waldmann Lasnic. Doch sie will ihr Königreich nicht aufgeben und macht sich auf den Weg, um Verbündete zu suchen.

Der zweite Band schließt nahtlos an den ersten an und man ist wieder mitten im Geschehen und gefangen in der Geschichte um Ayrin, Lasnic und den anderen bekannten Personen.

Eine große Stärke dieser Reihe sind definitiv die Charaktere. Sie sind alle sehr verschieden und so vielschichtig. Sie verfolgen alle ihre eigenen Ziele und erfahren während ihrer Reise trotzdem noch Charakterwandlungen. Der Autor schafft es die Personen authentisch und realistisch darzustellen, sodass man sie hassen, verabscheuen, lieben und mit ihnen mit fiebern kann. Die unterschiedlichen Protagonisten gestalten den Verlauf der Geschichte noch spannender, auch wenn es Perspektiven gibt, die man lieber liest als andere.

Eine weitere Stärke sind die bildgewaltigen Beschreibungen der Umgebung. Man kann sich die Landschaften und Städte sehr gut vor dem inneren Auge vorstellen und die Charaktere auf ihrer Reise begleiten. Die Handlung an sich ist spannend aufgebaut und man erlebt als Leser immer wieder überraschende Wendungen. An manchen Stellen zieht es sich zwar etwas hin, aber das kann ich hier getrost verzeihen.

Für mich ist es eine gelungene Fortsetzung geworden, die dem ersten Teil in Nichts nachsteht. Wer auf erstklassige Fantasy steht, wird auch mit dem zweiten Teil zufrieden sein. Jetzt heißt es aber erst einmal auf den letzten Band zu warten, dann es sind noch sehr viele Fragen offen und das Abenteuer noch nicht zu Ende erzählt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Steigerung zum ersten Teil!

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Ich hatte das Glück „Kalypto: Die Magierin der Tausend Inseln“ gleich nach Beendigung von Band 1 zu lesen. So hatte ich den direkten Vergleich. Alle Schwächen des ersten Teils wurden behoben. Es gibt keine ...

Ich hatte das Glück „Kalypto: Die Magierin der Tausend Inseln“ gleich nach Beendigung von Band 1 zu lesen. So hatte ich den direkten Vergleich. Alle Schwächen des ersten Teils wurden behoben. Es gibt keine Längen, keine ständigen Wortwiederholungen und auch keiner Verständnisprobleme mehr, was nur meckern auf hohem Niveau war. Es ist vielmehr die meisterliche Fortführung einer anfänglich stark beginnenden Fantasy-Reihe.

Die Geschichte setzt genau dort ein, wo Teil 1 endet. Es empfiehlt sich daher die Bücher in keinem so großen Abstand voneinander zu lesen, da man sonst seine grauen Zellen sehr anstrengen muss, um die Personen alle zuordnen zu können. Hat man aber erstmal den roten Faden aufgegriffen, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es beginnt eine wilde Hetzjagd durch die Welt. Böse Charaktere lernt man von einer ganz anderen Seite kennen, andere Personen die bereits für Unmut gesorgt haben, werden noch schrecklicher und haben gar kein erbarmen mehr, wieder andere wachsen einen mehr ans Herz, weil sie sich von ihren besten Seiten zeigen. Es ist ein Wechselbad der Gefühle und man hat schnell seine Lieblinge erkoren. Die Erzählweise ist durchgehend spannend und den unterschiedlichen Völkern entsprechend. Man merkt an der Mundart unter welchem Volk man sich gerade befindet, das finde ich am gelungensten. So ist es mal heiter, mit Stellen zum schmunzeln und auf einmal findet man sich im Kriegsgebiet mit Mord und Vergewaltigung wieder und der Ton ändert sich rapide, echt toll umgesetzt. 

Lest diese Reihe, sie wird euch gefallen, man sollte nur das ein oder andere Auge beim ersten Teil zudrücken, dann wird man mit einem genialen zweiten Teil belohnt.