Cover-Bild Die Beschwörung des Lichts

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Tor
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 720
  • Ersterscheinung: 25.04.2018
  • ISBN: 9783596296347
V. E. Schwab

Die Beschwörung des Lichts

Roman
Petra Huber (Übersetzer)

Magie, Intrigen, Täuschung, Abenteuer – und Piraten. »Die Beschwörung des Lichts« von V.E. Schwab ist das große Finale der Weltenwanderer-Trilogie um die vier unterschiedlichen Versionen von London.
»Wie tötet man einen Gott?« Diese Frage stellen sich Lila und Kell, als die Dunkelheit ihre Heimat, das Rote London, erfasst. Osaron, die finsterste Ausgeburt des Schwarzen London, hat in kurzer Zeit die Macht in der Stadt an sich gerissen. Und er möchte vor allem eins: verehrt werden. Selbst die stärksten Magier des Reiches kommen nicht gegen ihn an, also schmieden Kell und Lila einen verzweifelten Plan. Zusammen mit dem von seiner Familie verstoßenen Piraten Emery Alucard und dem zwielichtigen Antari Holland machen sie sich auf die Suche nach einem magischen Artefakt, das selbst Osaron in die Schranken weisen kann.
»›Die Beschwörung des Lichts‹ ist pure Magie und der krönende Abschluss einer großartigen Serie. Die Weltenwanderer-Trilogie ein Wendepunkt in der Fantasy-Literatur, die das Genre durch ihre Originalität und meisterhafte Sprache neu belebt hat. Sie wird unseren Blick auf die phantastische Literatur auf Jahre hinaus prägen – Schwabs Bücher sind Kult und jetzt schon Klassiker des Genres.« Barnes & Nobles Sci-Fi and Fantasy Blog
Die Weltenwanderer-Trilogie:
Band 1: Vier Farben der Magie
Band 2: Die Verzauberung der Schatten
Band 3: Die Beschwörung des Lichts

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2020

Diese Reihe hat mich völlig überzeugt

0

Lila hatte gedacht, das Reisen zwischen den Welten sei eine
einfache Sache. Entweder man überlebte oder man starb. Sie hatte sich gründlich
getäuscht.
(Seite 11)

Inhalt:

Etwas Böses ist erwacht ...

Lila hatte gedacht, das Reisen zwischen den Welten sei eine
einfache Sache. Entweder man überlebte oder man starb. Sie hatte sich gründlich
getäuscht.
(Seite 11)

Inhalt:

Etwas Böses ist erwacht und streckt seine Klauen nach dem Roten London aus. Osaron ergreift Besitz von den Bewohnern der Stadt und nur wenigen gelingt die Flucht in den Palast, der durch Schutzzauber gesichert wurde. Von hier schmieden Kell, Lila, Rhy und Emery Pläne zur Rettung ihrer Stadt. Ein magisches Artefakt birgt Hoffnung und dann ist da noch Holland, der Antari des Weißen Londons – doch kann man ihm wirklich trauen?
Weltenwanderer: Die Beschwörung des Lichts V. E. Schwab
Meinung:

Die Welt liegt in Scherben. Kell wurde von Holland in eine Falle gelockt und seiner Magie beraubt, Ryhs kämpft um sein Leben, während Emery Alucard hilflos daneben steht und zusehen muss, wie ihm der Geliebte entgleitet. Währenddessen bricht Osaron, die Ausgeburt der dunklen Magie, in seinem nun ganz eigenen Körper auf, um die Welt zu erobern. Doch da ist noch Lia, die Magierin, die gekommen ist, um Kell zu retten. Schon auf den ersten Seiten bewahrheitet sich der Verdacht, den man als Leser schon seit einer Weile hegt – Lila ist eine Antari. Sie überlebt den Sprung in die andere Welt und es
gelingt ihr, Holland und Kell zu befreien und mit ihnen in das Rote London zu fliehen.

Ich wäre lieber ein richtiger Magier, als ein König.
Seite 26

Jetzt muss die Stadt kämpfen, gegen das böseste Wesen, das sie je gesehen hat und dessen dunkle Kräfte die Bewohner zu Sklaven machen. Im Palast entstehen schon bald Streitigkeiten über die Vorgehensweise, Lila will Holland tot sehen, Kell glaubt aber, dass der Antari noch hilfreich sein kann. Rhy und Emery lieben und streiten, während der König seine ganz eigenen Pläne schmiedet.

Je größer unsere Liebe, desto mehr haben wir zu verlieren.
Jedoch ist die einzige Möglichkeit das Leid zu vermeiden, der Liebe zu
entsagen. Wie traurig wäre dann unsere Welt.“
Seite 441

Und dann offenbart der oberste Magier plötzlich das Geheimnis eines magischen Artefakts, mit dem man Osaron vielleicht aufhalten kann. Kell, Lila, Holland und Emery brechen auf, um es zu suchen und geraten dabei mehr als einmal in Schwierigkeiten, währen Osaros Sklaven versuchen den Palast zu stürmen.

Der dritte Band der Weltenwandler Reihe wechselt sehr oft seine Erzählperspektive. Das macht das Bild äußerst umfassend, aber auch sehr rasant. Man klebt förmlich an den Seiten, in gefühlt jeder Szene passiert irgendetwas Schreckliches und im nächsten Moment, ist man schon wieder mitten in den Erlebnissen eines der anderen Protagonisten.

„Es tut mir Leid, dass ich dich verlassen habe. So
schrecklich leid! Aber jetzt bin ich hier, jetzt darfst du nicht mehr sterben.
Das wäre unfassbar unhöflich von dir, nachdem ich so weit gereist bin.“
Seite 32

Die Liebesgeschichte von Kell und Lila, geht ganz leicht und sanft weiter und fügt sich sehr gut in das Geschehen ein. Lila ist weiterhin meine liebste Prota, sie entwickelt sich noch weiter, stößt aber auch an Grenzen.

Ich war total froh, dass Holland noch eine so große Rolle in diesem Buch spielen durfte. Für mich hat er irgendwie ein bisschen was von Loki aus den Marvel Filmen. Nicht wirklich gut, aber auch nicht ganz böse und man schafft es einfach nicht ihn ganz zu durchschauen. Ich mochte diesen Charakter sehr gerne.

Und dann natürlich noch Emery und Rhy, beide sorgen für jede Menge Humor und geben der ganzen Geschichte noch einen besonderen Touch, ohne, dass es irgendwie albern wird.

„Ich befahl Euch, auf ihn aufzupassen, von Kuscheln war
keine Rede.“
Seite 119

Ich liebe die Charaktere, die Gestaltung der Welt, die Handlung, einfach alles an diesem Buch! Dieser Band steht seinen Vorgängern in nichts nach und ich kann die Reihe wirklich jedem Fan von Fantasy Büchern absolut empfehlen.

Es gibt eine Sache, die mich gestört hat, die enthält aber einen kleinen Spoiler, also wer es nicht wissen möchte, sollte jetzt direkt zum Urteil springen:



ACHTUNG SPOILER:
Die Herkunft, sowohl von Lila, als auch von Kell wird nicht aufgeklärt. Das fand ich ein bisschen schade.


Urteil:

Diese Reihe hat mich völlig überzeugt und wird von mir in nächster Zeit sehr oft zum Geburtstag verschenkt werden. Eine klare Empfehlung für jeden High Fantasy Fan.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.04.2020

Ein krönendes Finale!

0

Nach den ersten beiden Teilen die sich mit der Spannung und Action ein wenig hinter dem Berg gehalten haben, war ich umso gespannter auf den finalen Band der Reihe. Auch hier habe ich wieder die Hörspielfassung ...

Nach den ersten beiden Teilen die sich mit der Spannung und Action ein wenig hinter dem Berg gehalten haben, war ich umso gespannter auf den finalen Band der Reihe. Auch hier habe ich wieder die Hörspielfassung gewählt. Wie die vorherigen Bände wurde das Buch vom Argon Hörbuchverlag wieder einmal grandios vertont. Der Sprecher setzt Figuren und Handlungen gekonnt in Szene und bietet einen absoluten Hörgenuss.
Spannung kommt von der ersten Minute an auf. Und reißt die ganzen 19 Stunden und 37 Minuten auch nicht ab. V.E. Schwab hält den Leser und ihre Charaktere definitiv auf Trab. Nach dem Ende des zweiten Bandes habe ich mir einiges erwartet. Doch Band Drei hat meine Erwartungen definitiv übertroffen. Sowohl Handlung als auch Charakterentwicklung nehmen einen spannenden und fesselnden Verlauf. Dabei bleibt die Story rund um Kell, Holland, Alucard und Lila absolut glaubhaft und vor allem abwechslungsreich. Besonders Hollands Storyline hat mir diesmal besonders gut gefallen. In meinen Augen der stärkste und facettenreichste Charakter, der sich definitiv zu meinem geheimen Liebling entwickelt hat. Der Kampf rund um die rote Stadt birgt jede Menge Abenteuer und unvorhersehbare Wendungen. Packend und grausam zugleich, denn die Autorin geht nicht unbedingt zimperlich mit ihren Lesern um. Und das ist gut so! Denn so musste ich mir dann doch das ein oder andere Mal ein paar Tränen von den Wangen wischen, weil die Ereignisse mich mitten ins Herz getroffen haben. Absolut fantastisch. Im Kampf gegen Osaron müssen die Protagonisten ihre eigenen Grenzen überschreiten um das Unmögliche möglich zu machen. Jeder davon in seiner eigenen und authentischen Art. Nicht selten hatte ich bei den schlagfertigen Dialogen ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen.
Ein Finale mit Wow-Effekt. Spannend, vielfältig und durch und durch fantastisch. Ich musste lachen, ich musste weinen und ich habe vor allem mitgefiebert. Mitgefiebert wie authentische Charaktere kämpfen, lieben und leiden. Die Idee die hinter der Reihe steckt hat im finalen Band ihren krönenden Abschluss gefunden. Für mich definitiv der stärkste Teil der Trilogie – die aber auch insgesamt absolut zu empfehlen ist!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.10.2018

Sehr schöner Abschluss einer tollen Reihe

0

Das große Finale rund um Kell, Rhys und Lila. Denn das schwarze London ist doch noch nicht tot. Eine böse Kraft aus dieser Welt übernimmt erst das weiße London und will sich das rote London einverleiben. ...

Das große Finale rund um Kell, Rhys und Lila. Denn das schwarze London ist doch noch nicht tot. Eine böse Kraft aus dieser Welt übernimmt erst das weiße London und will sich das rote London einverleiben. Doch der König tut sein bestes mit Rhys Hilfe dies zu verhindern. Die Bevölkerung ist in Gefahr und nur Kell und Lila können mit Hilfe von anderen die Stadt retten. Dazu müssen sie sich auf eine Reise machen und ungewöhnliche Bande knüpfen.

Ich war von Band 1 damals ja schon begeistert. Band 2 war etwas schwächer und hatte einige Längen. Band 3 konnte mich wieder in den Bann ziehen, denn obwohl auch hier die Geschichte langsam voranging, war trotzdem immer was interessantes zu erfahren.
V.E. Schwab hat eher eine ruhigere Art Geschichten zu erzählen und es trotzdem nicht langweilig werden zu lassen.

Wir erfahren auch viel von dem ersten Antagonisten Holland und ich hatte direkt Verständnis für ihn aufgebracht und er wuchs mir ein wenig ans Herz. Zudem erfahren wir auch mehr über Alucard, der ja schon im letzten Band zu einem meiner Lieblinge wurde. Und hier kommt dann auch die Liebesgeschichte, die am meisten im Vordergrund steht, nämlich Alucard und Rhys, aber ich fand es nicht zu penetrant. Und das ist ein großer Pluspunkt der Reihe, denn es ist nicht so, dass wie bei den meisten Jugend Fantasy Geschichten das Augenmerk so stark auf der Liebesgeschichte liegt. Sie gehört eben zu den Entwicklungen der Charaktere, doch ist und bleibt es das wichtigste die menschen in der Stadt zu retten. Das ist wirklich mal erfrischend !

Auch die Erzählperspektiven sind gut gewählt, da man so alle Geschehnisse mitbekommt und eben auch gut eine Verbindung mit den einzelnen Charakteren eingehen kann.

Es gab viele spannende Momente, in denen ich mitfiebern und mitfühlen konnte und ich habe das Buch zwar nicht durchgesuchtet, war aber immer gespannt, was als Nächstes passiert und wie das ganze Problem gelöst wird. Am Ende wurde uns für jeden noch ein zufriedenstellendes Ende geliefert, so dass man nicht frustriert das Buch bei Seite legt oder auf ein Folgeband hofft.

Fazit:
Das Finale der Weltenwanderer Trilogie ist im typischen ruhigen Stil von V.E. Schwab geschrieben. Doch wurde mir nie langweilig und ich konnte noch tiefer in die einzelnen Charaktere eintauchen. Das Ende ist abschließend und zufriedenstellend. Da ich einfach nichts zu meckern habe, bekommt ist die vollen Cupcakes.

Veröffentlicht am 19.08.2018

Ein fulminantes Finale der Trilogie, die eine der besten Geschichten ist, die ich je gelesen habe

0

„Es gibt vier Farben der Magie: Im roten London befindet sie sich im Gleichgewicht mit dem Leben. Im weißen London wird die Magie versklavt, kontrolliert, unterdrückt. Dem grauen London ist sie fast abhandengekommen. ...

„Es gibt vier Farben der Magie: Im roten London befindet sie sich im Gleichgewicht mit dem Leben. Im weißen London wird die Magie versklavt, kontrolliert, unterdrückt. Dem grauen London ist sie fast abhandengekommen. Und im schwarzen London hat sie das Leben selbst vertilgt.“


Als ich im September 2017 mit dem ersten Teil der Weltenwanderer-Trilogie von V.E. Schwab begonnen hatte, hoffte ich auf gute Unterhaltung, da die Idee der vier Welten für mich sehr interessant klang. Dass ich nun, zehn Monate später, nach Beendigung des dritten Teils, diese Rezension schreibe, ist allein dem geschuldet, dass die Trilogie eine der besten Fantasygeschichten ist, die ich je gelesen habe.

Die drei Bücher sind für mich „Erwachsenenfantasy“, mit einigem an Gewalt, viel Blut, diffizilen zwischenmenschlichen Beziehungen und mit sehr vielschichtigen Hauptcharakteren, die nicht unbedingt der Norm entsprechen - und sich gerade deshalb in mein Herz geschlichen haben: Kell, Blutmagier des Roten London, Schmuggler, Bruder. Lila, Meisterdiebin aus dem Grauen London, zieht ihre Messer schneller als ihr Schatten. Holland, Blutmagier im Weißen London, unterdrückt, missbraucht und mit einem unglücklichen Händchen für das Böse. Rhy, aresischer Kronprinz, ohne jegliche magische Begabung, innig geliebt von seinem Bruder Kell.

Doch nicht nur die Charaktere, auch der Aufbau der vier Welten und die Möglichkeit des Reisens zwischen diesen Welten sind weitere Gründe, die die Romane so besonders machen. Ich bin nach wie vor begeistert von dieser Idee und die Autorin schafft es lockerleicht mit ihrer bildhaften Sprache, die vier Londons vor meinem geistigen Auge auferstehen zu lassen.

Ja, die Autorin kann definitiv schreiben. Der letzte Teil der Trilogie hat gute 700 Seiten, die aber aufgrund der Spannung, der Verluste und der Hoffnung, die man als Leser durchlebt viel zu wenig sind. Vor allem die Entwicklung der bereits genannten Hauptcharaktere, aber auch der Nebenfiguren sind im Finale der Trilogie besonders gelungen. Vor allem dass man als Leser das Mysterium „Holland“ näher kennen- und vielleicht dadurch sein Handeln besser verstehen lernt, hat mich an diesem Teil begeistert, zumal ich schon die beiden vorherigen Teile gern mehr über ihn erfahren hätte. Die Autorin zeigt hier außerdem auf, dass nicht immer alles nur Schwarz oder Weiß ist und das man zusammen oft stärker ist als alleine. Das ist als Gedanke vielleicht nicht neu, aber so gut in die Charaktere und die Geschichte eingebettet, das es passt wie kaum wo anders.

Somit habe ich heute sehr traurig Abschied genommen von Kell, Lila und ihren Freunden und kann diese Trilogie uneingeschränkt weiterempfehlen. 5 Sterne.

Veröffentlicht am 26.07.2018

Hörbuchrezension

0

Kell und Lila haben alle Hände voll zutun, denn sie müssen gegen den selbst erkannten König Osaron aus dem schwarzen London kämpfen, denn dieser hat mittlerweile das rote London erreicht. Dieser scheint ...

Kell und Lila haben alle Hände voll zutun, denn sie müssen gegen den selbst erkannten König Osaron aus dem schwarzen London kämpfen, denn dieser hat mittlerweile das rote London erreicht. Dieser scheint fast unbesiegbar, aber ausgerechnet der Zwielichte Antari Holland bietet ihnen Unterstützung an. Gemeinsam mit dem Pirat Emery Alucard machen sie sich auf die Suche nach einem magischen Artefakt, dass ihnen helfen soll. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 3. Teil einer Reihe und diese Rezension wird auf jeden Fall Spoiler enthalten. Ich bin wirklich froh, dass auch der 3. und letzte Teil als Hörbuch erschienen ist. Auch der 3. Teil wird wieder von Peter Lontzek vorgelesen, der mir bereits bei den beiden Vorgänger sehr gut gefallen hat. Was die Handlung angeht, laufen hier im dritten Teil alle Fäden zusammen und es kommt zum finalen Showdown. Es werden Zweckbündnisse geschlossen, um Osaron zu besiegen. Dieser scheint wirklich unbesiegbar und hinterlässt in Kells Welt eine Spur von Toten. Die Autorin lässt zum Ende hin relativ viele Charaktere sterben und sie müssen auch ganz schön leiden.

Neben dem Kampf um das rote London und gegen Osaron spiel auch das Zwischenmenschliche eine wichtige Rolle. Es gibt ja direkt zwei Paare, die dieses Mal eine wichtige Rolle spielen. Die Charaktere sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen, auch Lila, die ich am Anfang gar nicht so mochte, weil sie so bockig und egoistisch war. Mir haben die Entwicklungen zwischen den Charakteren sehr gut gefallen.

Von mir bekommt auch der 3. Teil wieder die volle Punktzahl