Cover-Bild Sanctuary

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Alternativweltgeschichten
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 09.03.2020
  • ISBN: 9783453320635
V. V. James

Sanctuary

Roman
Sabine Thiele (Übersetzer)

Als Daniel Whitman, der gefeierte Footballstar der Sanctuary Highschool, auf einer Party unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, ist die ganze Stadt in Aufruhr. Auf den ersten Blick deutet alles auf einen tragischen Unfall hin, doch jeder in Sanctuary weiß, dass Dans Ex-Freundin Harper die Tochter einer stadtbekannten Hexe ist. Ist Harper, die mehr als einen Grund hatte, wütend auf Dan zu sein, möglicherweise selbst eine Hexe? Hat sie ihn gar durch den Einsatz von Magie getötet? Als Harper schwere Anschuldigungen gegen Dan vorbringt und die Polizei in diesem Fall zu ermitteln beginnt, steht Sanctuary kurz vor einer neuen Hexenjagd ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.05.2020

Hexenjagd

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Bei einer Highschoolparty in dem kleinen Ort Sanctuary kommt der allseits beliebte Daniel Whitman unter ungeklärten Umständen ums Leben. Bei einem Sturz aus dem ersten Stock starb er und was zunächst noch ...

Bei einer Highschoolparty in dem kleinen Ort Sanctuary kommt der allseits beliebte Daniel Whitman unter ungeklärten Umständen ums Leben. Bei einem Sturz aus dem ersten Stock starb er und was zunächst noch wie ein Unfall erscheint, nimmt schnell eine Wendung. Denn seine Ex-Freundin Harper, die Tochter der einzigen Hexe Sanctuarys, die auch bei der Party war, soll ihn angeblich mit Magie zum Stürzen gebracht haben. Detective Maggie Knight begibt sich nach Sanctuary und je tiefer sie gräbt, desto mehr Geheimnisse der Bewohner fördert sie zu Tage. Und die Bewohner? Beginnen mit ihrer eigenen Hexenjagd.
Meine Meinung
Dieses Cover zog meinen Blick magisch an, denn ich finde es richtig gut gelungen und mal was anderes. Es passt auf jeden Fall sehr gut zur Geschichte, in die ich dann auch ziemlich schnell einsteigen konnte.
Schon auf den ersten Seiten schafft es V. V. James mich mit ihrem klaren, schnörkellosen Scheibstil einzufangen. Dabei lässt sie mit wenigen Worten die Charaktere, aber auch den kleinen Ort Sanctuary lebendig werden.
Gerade Sanctuary hat mir richtig gut gefallen, denn das Kleinstadtflair, das man hier erlebt, hat die Autorin so gut dargestellt, dass man schon fast glauben kann, dass es diesen Ort wirklich gibt. In Sanctuary hat so gut wie jeder seine Geheimnisse und niemand ist das, was er nach aussen zu sein scheint. Das Tüpfelchen auf dem I ist hier dann auch noch, dass es in Sanctuary eine Hexe gibt. Magie ist also ebenfalls kein Fremdwort für die Menschen in dieser Geschichte. Diese Mischung ist gelungen und macht aus einem herkömmlichen Thriller etwas ganz besonderes.
Durch wechselnde Perspektiven zwischen der Mutter des Opfers, Abigail, der Hexe des Ortes, Sarah und der Polizistin Maggie bekommt man so nach und nach immer mehr Feinheiten über das Leben in Santuary präsentiert und man kann selbst immer wieder mit überlegen, was denn nun wirklich hinter dem Mord stecken kann. Mit all den kleinen Lügen und Intriegen bauscht sich die Stimmung in Sanctuary immer mehr auf und gerade das Verhalten der Menschen wird hier mehr als glaubhaft wiedergespiegelt. Dieser Aufbau ist so realistisch, auch wenn hier durch die Hexe Sarah Magie mit einbezogen wird, dass man einfach nachvollziehen kann, wie es zu der Hexenjagd kommt. Menschen lieben Sensationen, bauschen sich regelrecht daran auf und verurteilen oftmals zu schnell. Chapeau an die Autorin, die hier der Gesellschaft ziemlich deutlich zeigt, wie sie nur allzu oft handeln. Neben all dem sorgen dann noch einige Überraschungen und Wendungen für weitere Spannung und ließen mich das Buch erst aus der Hand legen, nachdem ich es beendet habe. Das Ende hat es dann auch noch einmal in sich und hat mich irgendwie sogar zufrieden zurückgelassen.
Die Charaktere der Geschichte sind so unheimlich lebendig gezeichnet, dass man sie alle vor sich sehen konnte. Man erlebt, wie aus Freundschaft Feindschaft wird, wie man durch geschickte Intrigen regelrechte Fallen auslegen kann und wie die Menschen einfach so ticken. Ich möchte hier gar nicht auf die einzelnen Personen eingehen, denn diese sollte man unbedingt selbst kennenlernen. Absolut authentisch und trotz des Fantasyanteils realistisch gezeichnete Figuren haben mich durchweg überzeugt.
Mein Fazit
Sanctuary ist ein spannender Pageturner, der mich völlig überzeugen konnte und definitiv ein Highlight ist. Gerade durch diesen sehr realistischen Aufbau und dem Spiegel den die Autorin der Gesellschaft vorhält, konnte mich die Geschichte packen. Klug konstruiert, absolut authentisch und unheimlich spannend! Unbedingt lesen!

Veröffentlicht am 17.05.2020

Sind wir nicht alle ein bisschen Böse?

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Inhalt:
Als der beliebte Schüler und Footballstar Daniel Whitman auf einer Party unter mysteriösen Umständen stirbt, glaubt man noch an einen Unfall. Doch dann taucht da dieses Video auf und Harper Fenn, ...

Inhalt:
Als der beliebte Schüler und Footballstar Daniel Whitman auf einer Party unter mysteriösen Umständen stirbt, glaubt man noch an einen Unfall. Doch dann taucht da dieses Video auf und Harper Fenn, die Tochter der Stadthexe Sarah Fenn, erhebt schwere Vorwürfe gegenüber dem Toten.
Und plötzlich ist nichts mehr so wie es war.

Meine Meinung:
Das Cover finde ich genial. Die kleine Stadt inmitten einer Kuppel deutet schon irgendwie daraufhin, dass in Sanctuary jeder jeden kennt. Nichts bleibt verborgen. Und genau das Gefühl wird auch immer wieder beim lesen übermittelt. Ich habe oft an Desperate Housewifes denken müssen, gerade im Bezug auf den Hinweis auf dem Buchdeckel hinten.
Der Schreibstil war mitreißend, bedrückend, zum Teil verzweifelt und jederzeit greifbar. Die Emotionen sind nur so hinüber gesprungen.

Das Buch wird aus vier Perspektiven gelesen. Einmal aus der Sicht von Sarah Fenn, der Stadthexe, die im Verlauf der Geschichte immer verzweifelter wird. Sie versucht die Situation zu retten.
Dann ist da Abigail, Sarahs Freundin, ein Teil des Zirkels und die Mutter des verstorbenen Dan Whitman. Oh ich muss gestehen, ich habe diese Frau gehasst und verachtet. Sie treibt die Menschen zu Taten die nicht hätten sein müssen auch wenn sie absolut in die Story gepasst haben.
Dann haben wir noch Harper Fenn, Sarahs Tochter und Verdächtige. Ich mochte Harper schon sehr gerne, doch ich wurde das Gefühl nicht los das sie nicht ehrlich ist. Auch hat es mich genervt das sie ständig weg gelaufen ist.
Und zum Schluss ist da noch Maggie, die in der Sache ermitteln soll. Na ja, eigentlich soll sie nur bestätigen das es ein Unfall war und die Sache somit schnell beenden. Doch es kommt alles anders. Und ehe sie es sich versieht wird aus den Ermittlungen ein Wettlauf gegen die Zeit.

Die Handlung selbst ist wirklich sehr spannend geschrieben. Die Atmosphäre grandios zum greifen. Ich wurde nur so mitgerissen. Ich wollte ja nun auch unbedingt wissen was passiert ist und was aus Sarah und Harper wird.
Ich könnte mir gut vorstellen irgendwann mal eine Fortsetzung zu lesen. Aber ob so etwas geplant ist, das weiß ich nicht,.
Mir hat die Geschichte auf jeden Fall sehr gut gefallen. Auch das hier Hexen in einer Gesellschaft leben dürfen und ihrem Handwerk nachgehen dürfen, wenn auch nur unter bestimmten Auflagen, fand ich einfach genial. Und es wurde auch total stimmig mit eingebaut.
Auf alle Fragen kommen auch Antworten. Sodass man quasi wunschlos Glücklich aus der Geschichte auftauchen kann,

Fazit:
Mit Sanctuary wurde ich sehr gut unterhalten und hatte eine Menge Spaß am lesen, auch wenn mir nich alle Charaktere sympathisch waren.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen, daher kann ich es nur empfehlen und gebe fünf Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.04.2020

Eine grandiose Mischung aus Fantasy und Thriller!

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Die Geschichte spielt in unserer Welt, mit dem kleinen Zusatz, dass es Hexen gibt. Die Magie und alles rund um die Hexen wird toll erklärt und in die Geschichte eingewebt. Diese Mischung aus Fantasy und ...

Die Geschichte spielt in unserer Welt, mit dem kleinen Zusatz, dass es Hexen gibt. Die Magie und alles rund um die Hexen wird toll erklärt und in die Geschichte eingewebt. Diese Mischung aus Fantasy und Thriller hat mir sehr gut gefallen. Die Stimmung in der Geschichte wurde von Seite zu Seite immer düsterer und es war teilweise beängstigend zu lesen, was die Angst aus den Menschen in Sanctuary macht. Zu welchen Taten sie fähig wurden und wie leicht sie zu manipulieren sind. Die Geschichte wird aus vier unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Es dauerte etwas, bis ich mich daran gewöhnt hatte und die Namen zuordnen konnte, doch als diese Hürde überwunden war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Autorin gelang es wahnsinnig gut, die Sicht der jeweiligen Charaktere zu schildern und ihre Emotionen greifbar und spürbar werden zu lassen. Das ganze war zwar manchmal sehr nervenaufreibend, aber auch unglaublich fesselnd. Die Geschichte spitzt sich in ihrem Verlauf immer mehr zu und ich stellte eine Theorie nach der anderen auf, wie sich der Tod von Dan abgespielt haben könnte, wer wirklich die Wahrheit sagt und wem man noch trauen kann. Doch das Ende hat es dann noch einmal in sich. Bis zur letzten Seite blieb es spannend und das Ende passt sehr gut zur ganzen Geschichte!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.03.2020

moderne Hexenjagd

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Inhalt
Der allseits beliebte Schüler Daniel Whitman stirbt scheinbar bei einem Unfall auf einer Party. Doch nach und nach kommt raus, dass seine Ex-Freundin Harper ein Motiv hatte und noch dazu die Tochter ...

Inhalt
Der allseits beliebte Schüler Daniel Whitman stirbt scheinbar bei einem Unfall auf einer Party. Doch nach und nach kommt raus, dass seine Ex-Freundin Harper ein Motiv hatte und noch dazu die Tochter der Dorfhexe ist. Neben den normalen Polizeiermittlungen beginnt in Sanctuary eine Hexenjagd.

Eigene Meinung
Mir hat das Buch richtig gut gefallen! Man ist sofort mitten in der Geschichte und bekommt, dank der vielen verschiedenen Sichtweisen, einen umfassenden Eindruck der Leute und ihrer Beweggründe. Oft begleiten wir die Ermittlerin Maggie und eben Sarah, die Dorfhexe. Beide fand ich überaus symapthisch und vor allem bei Sarah war die spätere Verzweiflung deutlich spürbar.

Der Spannungsbogen wird echt von Anfang bis Ende gehalten und reißt nicht ab. Immer wieder gibt es neue Wendungen und Überraschungen, so dass man keine Langeweile bekommt.

Ich hatte zwar schon ganz am Anfang einen Verdacht, der sich dann am Ende auch bewahrheitet hat, aber dennoch hat es mir unglaublichen Spaß gemacht. Denn trotzdem war es nicht subtil und lenkte ab und an doch wieder in eine andere Richtung.

Fazit
Ich habe eine unglaublich tolle, moderne Hexengeschichte geliefert bekommen. Anders als gedacht, aber nicht weniger gut.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.03.2020

Absolute Leseempfehlung

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Sanctuary von V.V. James
erschienen bei Heyne

Zum Inhalt

Als Daniel Whitman, der gefeierte Footballstar der Sanctuary Highschool, auf einer Party unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, ist die ...

Sanctuary von V.V. James
erschienen bei Heyne

Zum Inhalt

Als Daniel Whitman, der gefeierte Footballstar der Sanctuary Highschool, auf einer Party unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, ist die ganze Stadt in Aufruhr. Auf den ersten Blick deutet alles auf einen tragischen Unfall hin, doch jeder in Sanctuary weiß, dass Dans Ex-Freundin Harper die Tochter einer stadtbekannten Hexe ist. Ist Harper, die mehr als einen Grund hatte, wütend auf Dan zu sein, möglicherweise selbst eine Hexe? Hat sie ihn gar durch den Einsatz von Magie getötet? Als Harper schwere Anschuldigungen gegen Dan vorbringt und die Polizei in diesem Fall zu ermitteln beginnt, steht Sanctuary kurz vor einer neuen Hexenjagd …
(Quelle: Verlag)

Zum Buch

Gleich zu Anfang des Buches findet der Leser ein Personenverzeichnis, was auch dringend notwendig ist. Es gibt eine Menge Figuren, die unterschiedlich miteinander verbandelt sind – da kommt so eine Aufstellung genau richtig. Erzählt wird die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven, jeweils in der ersten Person.

Maggie ist die Ermittlerin vor Ort. Ich mochte sie recht gerne, fand aber ihre Ermittlungsarbeit nicht immer sehr gut aufgebaut. Da habe ich schon bessere Detectives gesehen.
Abigail ist Daniels Mutter und natürlich voller Trauer. Ihre Gefühle hat die Autorin sehr gut zum Leser transportiert, ich spürte förmlich dieses Nichtwahrhabenwollen und auch ihre Verzweiflung. Je weiter die Geschichte fortschritt, umso weniger konnte ich aber Sympathien für diese Frau aufbringen.
Sarah ist Harpers Mutter und die einzige registrierte Hexe in Sanctuary. Auch hier haben wir wieder die Perspektive einer Mutter, die sich im Wesentlichen nicht sehr von Abigail unterscheidet und doch ganz anders ist.
Harper gehören der Prolog und auch der Epilog, ansonsten erschien sie mir eher wie ein Geist – weitere Erklärungen dazu müsst ihr aber selbst lesen ;)
Die anderen Figuren, wie zum Beispiel auch die anderen Kinder, kommen nur am Rande vor. Mich erstaunte es, da ich damit gerechnet hatte, die Story aus der Sicht jener Jugendlicher erzählt zu bekommen. Aber so hat die Autorin sehr unterschiedliche und auch interessante Perspektiven erschaffen, die ich allesamt gern verfolgt habe.

Wir Mütter sind im Grunde alle gleich. Wir würden alles tun, um unsere Kinder vor Gefahren zu beschützen.
Seite 207

Es geht natürlich in erster Linie um Daniels Tod und darauf stützen sich auch die Ermittlungen. War es ein Unfall und folgt darauf eine Routine-Untersuchung der Polizei? Oder steckt doch mehr dahinter ‒ und was ist vor sechs Jahren passiert? Hat Daniel wirklich einen so tadellosen Ruf? Fragen über Fragen und auch jede Menge Lügen, Geheimnisse und Manipulationen stehen hier auf dem Programm. Eine bunte Mischung, die zudem noch ein ernstes Thema aufgreift.
Abgesehen von den Erzählperspektiven findet der Leser in diesem Buch auch noch Vernehmungsprotokolle, Zeitungsberichte und Berichterstattungen, was ich sehr interessant und abwechslungsreich fand.

V.V. James hat mich mit diesem Buch positiv überrascht und mir mehr geboten als ich erwartet hatte. Die Atmosphäre rund um das kleine Örtchen Sanctuary war teilweise beklemmend und auch magisch. Ich konnte es mir richtig gut vorstellen und wollte zeitweise gar nicht mehr weg ;) Die unterschiedlichen Perspektiven fand ich sehr gut gewählt und abwechslungsreich. Es geht hier nicht nur um Magie und Hexen, sondern auch um Ermittlungsarbeit, Freundschaft, Geheimnisse, Lügen, Verleugnung, Verleumdung und Manipulation. Ein großer Punkt ist auch die Frage, wie weit sollte Freundschaft gehen? Es war oft so ein Gefühl, als wenn ein großer schicker Mantel all das vermeintlich Schlechte überdeckt oder gar vom Tisch fegt. Denn, was man nicht sieht, ist schließlich auch nie passiert, oder?
Die Autorin hat eine Spannung der besonderen Art erschaffen, die mich zu jeder Zeit mitriss. Eine große Leseempfehlung von mir für alle, die eine andere Art von Fantasy mögen.



Zum Autor

V. V. James studierte Geschichte und Englisch am Merton College in Oxford, wo Tolkien einst Professor war. In Rom promovierte sie im Vatikanischen Geheimarchiv und verbrachte dann als Journalistin einige Jahre in Tokio, wo sie Japanisch lernte. Zurück in Großbritannien arbeitete sie als Produzentin für Channel 4 News und führte Regie für BBC-Dokumentationen. Ihr Leben ist voller Abenteuer und hat sie auf Reisen in die ganze Welt geführt. Sie lebt in Londons Notting Hill und widmet sich ganz dem Schreiben.


WERBUNG
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448 Seiten
übersetzt von Sabine Thiele
ISBN 978-3-453-32063-5
Preis: 12,99 Euro
erschienen bei https://www.randomhouse.de/Verlag/Heyne/30000.rhd
Leseprobe https://www.randomhouse.de/Paperback/Sanctuary/V-V-James/Heyne/e562354.rhd

© Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere