Cover-Bild Heimweh nach dir
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Drachenmond Verlag GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 303
  • Ersterscheinung: 31.07.2022
  • ISBN: 9783959911139
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Vanessa Hußmann

Heimweh nach dir

Sie erkannten etwas in mir, das ich verloren hatte …

Das Leben kann ziemlich mies sein, wenn dein Bruder im Gefängnis sitzt und du selbst nach einem missglückten Diebstahl zu Sozialstunden verdonnert wurdest. Und das ausgerechnet auch noch auf einer Pferderanch!
Der 17-jährige Riley hat die Nase gestrichen voll – vor allem von Menschen, die ihm angeblich helfen wollen. Bei der Arbeit begegnet er allerdings Jules, der Tochter des Ranchbesitzers. Durch sie verändert sich sein Blick auf die Welt und er lernt langsam, anderen wieder zu vertrauen.
Doch ausgerechnet als Jules und er sich näherkommen, wird sein Bruder aus dem Gefängnis entlassen. Und dessen Pläne könnten alles zerstören, was Riley sich gerade mühsam aufzubauen versucht. Sogar seine Liebe zu Jules.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2022

Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt

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Rezension „Heimweh nach dir (Herzdrachen)“ von Vanessa Hußmann




Meinung

Dem 17 jährigen Riley hat das Leben bislang nur schlechte Karten zugespielt. Während er selbst zu Sozialstunden auf einer Pferderanch ...

Rezension „Heimweh nach dir (Herzdrachen)“ von Vanessa Hußmann




Meinung

Dem 17 jährigen Riley hat das Leben bislang nur schlechte Karten zugespielt. Während er selbst zu Sozialstunden auf einer Pferderanch verdonnert wird, sitzt sein Bruder im Gefängnis. Jules, die Tochter der Ranchbesitzer, und Riley, haben insbesondere dadurch keinen guten Start.

Doch nach und nach lernen sie sich kennen und so wachsen Gefühle und Liebe. Doch dann tauchen neue Probleme auf, als Rileys Bruder aus dem Gefängnis frei kommt….

Vanessa Hußmann zeichnet absolut lebensechte, authentische und realistische Charaktere, die es mir sehr leicht machten, ihre Gedanken und Gefühle zu verstehen. Auch die Perspektivwechsel brachten mir die Figuren zusätzlich näher und so war es, als begleite ich vertraute Menschen auf ihrem Weg.

Was mir am meisten an dieser Geschichte gefiel waren die unzähligen Facetten und Themen, denn so zeigt die Autorin zum Beispiel das zweite Chancen nötig sind, Enttäuschungen dazugehören und Liebe nicht alles heilt. Vertrauen spielt eine wichtige Rolle, doch nicht nur zu anderen, auch zu sich selbst.

Dies ist eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Voller Hürden, Wahrheiten und Gedanken, die vielen von uns bekannt vorkommen dürften. Jede Zeile hat mich tief berührt, nicht zuletzt dank des Stils, der so ehrlich und unglaublich schön war. Im dritten Teil jedoch, also am Ende, war mir die Dramatik eine Spur zu groß und es fühlte sich zu sehr nach Happy Ending an.




Fazit

„Heimweh nach dir“ ist eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Voller Themen und Bedeutung, Wahrheit und Ehrlichkeit. Mit realen Figuren, die viele Hürden zu erklimmen haben, Gefühlen und Emotionen, die mich zutiefst trafen, und vor allem dem Aspekt Vertrauen, konnte mich Vanessa Hußmann fast vollständig umhauen, denn nur das Ende war für mich etwas zu Happy.




💜🌸💜🌸 4 von 5 Herzen

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Veröffentlicht am 11.08.2022

Heimweh nach dir

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„Heimweh nach dir“ ist das erste Buch, dass ich von Vanessa Hausmann gelesen habe. Ich bin komplett ohne Erwartungen in die Geschichte eingetaucht und wurde absolut nicht enttäuscht.
Der Schreibstil ist ...

„Heimweh nach dir“ ist das erste Buch, dass ich von Vanessa Hausmann gelesen habe. Ich bin komplett ohne Erwartungen in die Geschichte eingetaucht und wurde absolut nicht enttäuscht.
Der Schreibstil ist unglaublich toll, sehr flüssig und bildlich, sodass ich mir alles bis aufs kleinste Detail vorstellen konnte.
Das Setting in dem Buch ist einfach so schön idyllisch und harmonisch. Mir gefällt das Kleinstadt-Setting und alles rund um die Ranch.

Die Geschichte von Riley und Jules zu lesen, hat mir das Herz gebrochen, nur um es danach wieder zusammenzusetzen. Besonders Rileys Vergangenheit hat mich sehr berührt. Ich konnte mich richtig gut in die Situation der beiden hineinversetzen und habe mitgefühlt.
Ich finde allerdings, dass die Beziehung der beiden Protagonisten sich etwas zu schnell entwickelt hat, insbesondere am Anfang.

Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen und ich empfehle dieses Buch jedem, der auf der Suche nach einer gefühlvollen Geschichte mit Wohlfühl-Setting ist.

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Veröffentlicht am 28.09.2022

Viel Potenzial, aber auch noch einiges an Luft nach oben

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Meine Meinung
Ich habe mich sooooo sehr auf diese Geschichte gefreut. Ich kenne die Autorin schon von ihren Geschichten auf Wattpad und da hat mich ihr Stil, ihre Geschichte, das gesamte Storytelling ihrer ...

Meine Meinung
Ich habe mich sooooo sehr auf diese Geschichte gefreut. Ich kenne die Autorin schon von ihren Geschichten auf Wattpad und da hat mich ihr Stil, ihre Geschichte, das gesamte Storytelling ihrer Romane einfach begeistert. Trotzdem war ich von diesem Buch leider ein bisschen enttäuscht.

Das Leben kann ziemlich mies sein, wenn dein Bruder im Gefängnis sitzt und du selbst nach einem missglückten Diebstahl zu Sozialstunden verdonnert wurdest. Und das ausgerechnet auch noch auf einer Pferderanch! Der 17-jährige Riley hat die Nase gestrichen voll – vor allem von Menschen, die ihm angeblich helfen wollen. Bei der Arbeit begegnet er allerdings Jules, der Tochter des Ranchbesitzers. Durch sie verändert sich sein Blick auf die Welt und er lernt langsam, anderen wieder zu vertrauen.
Doch ausgerechnet als Jules und er sich näherkommen, wird sein Bruder aus dem Gefängnis entlassen. Und dessen Pläne könnten alles zerstören, was Riley sich gerade mühsam aufzubauen versucht. Sogar seine Liebe zu Jules.

Das Buch fing super gut an. Jules ist eine sympathische Protagonistin und Riley der typische außen kalt, innen warm Badboy. Und das zwischen den beiden versprach eine richtige coole Haters-to-Lovers-Romanze zu werden. Wenn sie denn nicht nach 60 oder 70 Seiten schon wieder so gut wie beendet gewesen wäre, ohne dass ich dafür irgendeine Grundlage wahrgenommen hätte … Jules und Riley haben sooo viel Potenzial. Der Haters-to-Lovers-Teil hat so viel Potenzial, wenn er sich denn über mehr als 70 Seiten entfalten könnte. Und auch ihre spätere Romanze wäre viel nachvollziehbarer für mich gewesen, wenn denn die Grundlage am Anfang besser gelegt wäre. Gleiches gilt für den gesamten inneren Konflikt den Riley mit sich ausfechtet.

Oft habe ich mir gewünscht, das einzelne Szenen länger gewesen wären und nicht immer nur zwischen drei und fünf, vielleicht mal sieben Seiten lang. Und obwohl schon viel Show-don't-tell angewendet wurde, bleibt immer noch Luft nach oben. Die Gedanken haben immer nur an der Oberfläche gekratzt, ich hatte nie das Gefühl in einen der beiden Charaktere richtig eintauchen zu können. Ich schreibe selbst (wenn auch nur als Hobby), daher weiß ich, wie schwer das ist, aber an dieser Geschichte habe ich einmal mehr gespürt, dass es wichtig ist, egal wie schwer es fallen mag. Ich will diese Geschichte auch gar nicht kleinreden, sie hat definitiv Potenzial, für mich ist es jedoch noch nicht voll ausgeschöpft. Aber niemand ist von Beginn an perfekt und ich denke, dass dieses Potenzial sich mit jeder weiteren Geschichte mehr entfalten wird.

Fazit
»Heimweh nach dir« von Vanessa Hußmann hat viel, viel Potenzial, aber leider war mir die Geschichte zu schnelllebig, einzelne Szenen zu schnell abgehandelt und ohne ausreichend Tiefgang. Jules und Riley waren interessante Charaktere, aber wegen der oben genannten Punkte, fiel es mir schwer, eine Bindung zu ihnen oder ihren Gefühlen aufzubauen. Trotzdem hat man die Liebe gespürt, die in dieses Buch geflossen ist und die ich mit meinen Worten auch irgendwie würdigen möchte. Und ich bin fest davon überzeugt, dass die Autorin mit jedem weiteren Projekt wachsen wird. Ich werde sie also weiterhin verfolgen!

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Veröffentlicht am 25.09.2022

Nicht so gut wie erhofft

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Inhalt:

Sie erkannten etwas in mir, das ich verloren hatte … Das Leben kann ziemlich mies sein, wenn dein Bruder im Gefängnis sitzt und du selbst nach einem missglückten Diebstahl zu Sozialstunden verdonnert ...

Inhalt:

Sie erkannten etwas in mir, das ich verloren hatte … Das Leben kann ziemlich mies sein, wenn dein Bruder im Gefängnis sitzt und du selbst nach einem missglückten Diebstahl zu Sozialstunden verdonnert wurdest. Und das ausgerechnet auch noch auf einer Pferderanch! Der 17-jährige Riley hat die Nase gestrichen voll – vor allem von Menschen, die ihm angeblich helfen wollen. Bei der Arbeit begegnet er allerdings Jules, der Tochter des Ranchbesitzers. Durch sie verändert sich sein Blick auf die Welt und er lernt langsam, anderen wieder zu vertrauen. Doch ausgerechnet als Jules und er sich näherkommen, wird sein Bruder aus dem Gefängnis entlassen. Und dessen Pläne könnten alles zerstören, was Riley sich gerade mühsam aufzubauen versucht. Sogar seine Liebe zu Jules.
Quelle: drachenmond.de

Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Es war der letzte Sommer, bevor mein erstes Collegesemester anfing, und ich wünschte mir schon jetzt, dass er ewig anhalten würde.

Das Cover ist wunderschön. Es isz ruhig und trotzdem kann man sich denken, dass sich dahinter eine Liebesgeschichte verbirgt.

Der Schreibstil der Autorin hat mir ein paar Probleme gemacht, da ich einfach keine Gefühle fühlte und mir alles etwas zu sprunghaft war.

Zu Beginn lernt man Jules kennen, die auf der Farm ihrer Eltern wohnt und dort auch aushilft. Als Riley als Hilfsarbeiter zu ihnen kommt, hat sie sofort Vorurteile, da dies seine Sozialstunden sind und sie keinen Verbrecher bei sich zu Hause haben will. Doch es steckt nocht mehr in Riley, als sie denkt.

Der Einstieg in das Buch ist mir bereits etwas schwer gefallen, was auch an dem Schreibstil liegt, mit dem ich nicht ganz klar gekommen bin. Jules war mir nicht sofort sympathisch und es war etwas zu sehr heile Welt. Man erfährt sofort, dass sie in den Freund ihrer besten Freundin verliebt ist und ihre Eltern wissen das auch. Bereits das war irgendwie komisch, denn ich hätte sowas meinen Eltern in dem Alter nicht erzählt. Naja, es war zu perfekt, aber das war erst der Beginn, daher habe ich guter Dinge weiter gelesen.

Jules wurde mir mit der Zeit etwas sympathischer, trotzdem hat mich ihre Geschichte recht wenig interessiert, was an den fehlenden Gefühlen auf meiner Seite lag. Beim Lesen blieb immer eine gewisse Distanziertheit. Ich konnte die Handlungen von Jules auch nicht immer nachvollziehen. So flippt sie wegen jeder Kleinigkeit sofort aus und rennt weg, bevor sie überhaupt mit der anderen Person drüber redet und versucht das zu klären. Ihre Gefühlsschwankungen gingen mir irgendwann sehr auf den Keks. Mal hassts ie Riley, dann verzehrt sie sich nach ihm, dann mag sie ihn nur als Freund, Mädchen, entscheide dich doch.

Bei Riley hatte ich das gleiche Problem, es interessierte mich recht wenig, was mit ihm passiert. Als Charakter fand ich ihn aber viel besser und er hatte mehr Tiefe. Sein Bruder ist im Gefängnis und er hasst sein Leben. Bei ihm hatte man von Hass über Liebe bis Trauer alle Gefühle dabei und er hat sich immer dementsprechend verhalten. Sein arschiges Getue am Anfang fand ich aber auch sehr übertrieben und da hab ich ihn wirklich kurzzeitig gehasst.

Die Geschichte selbst konnte mich leider nicht wirklich packen. Riley kommt auf die Ranch und er und Jules kommen sich irgendwann näher. Ich fands gut, dass das nicht super schnell passiert ist. Aber es war dann auch klar, was hier das große Drama am Ende sein würde und dieses hat mi gar nicht gefallen. Dabei dreht Jules wieder komplett durch, lässt Riley nicht zu Wort kommen und beschuldigt ihn für Dinge, für die er gar nichts kann. Hätte sie sich wie ein normaler Mensch benommen und erstmal mit Riley geredet wäre dieses Missverständnis gar nicht erst zustande gekommen. Ich fand das einfach viel zu unrealistisch und zu übertrieben.

Abgesehen davon kamen manche Charaktere nur vor, um die Geschichte weiter zu bringen und ich fand diese oft überflüssig und sowieso nicht gut ausgearbeitet. Hier fällt mir sofort die kleine Schwester von Jules ein. Die kam nur vor, wenn es für die Geschichte passte, ansonsten wurde sie mit keinem Wort erwähnt. Das Kind ist noch klein, wie kann sich da niemand über sie Gedanken machen oder sich um sie kümmern? Das war einfach zu gewollt mir ihr.

Das Ende war ok, es hat mich jetzt nicht umgehauen und man konnte sich schon früh denken, wie es ausgehen würde.

Fazit:

Leider konnte mich das Buch gar nicht überzeugen. Weder der Schreibstil noch die Geschichte haben mir sonderlich gut gefallen. Von den Charakteren mochte ich eigentlich nur Riley und den Vater von Jules, alle anderen konnte gar keine Gefühle in mir wecken. Von mir gibts 2 Sterne.

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