Cover-Bild Die Hütte
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 30.09.2011
  • ISBN: 9783548284033
William Paul Young

Die Hütte

Ein Wochenende mit Gott | Das meistverkaufte Buch über Gott seit der Bibel – ein Roman über Glauben, Hoffnung, Neuanfang und Spiritualität. Ideal für Sinnsuchende und als Geschenk
Thomas Görden (Übersetzer)

Ein Wochenende voller Fragen, voller Hoffnung

Manchmal genügt ein einziger Moment, um das Leben neu zu sehen. In der Stille der Hütte beginnt eine Suche nach Sinn, Trost und innerer Stärke.

Nach dem schmerzhaften Verlust seiner Tochter ist Mackenzie voller Trauer und Zweifel. Als er eine rätselhafte Einladung in eine abgelegene Hütte erhält, steht er vor der Entscheidung, sich seiner Vergangenheit und seinen Ängsten zu stellen. In der Stille des Waldes beginnt Mackenzie, neue Hoffnung zu schöpfen und entdeckt, was im Leben wirklich zählt. Schritt für Schritt findet er den Mut, sich dem Schmerz zu öffnen – und vielleicht einen Neuanfang zu wagen.

Die Hütte lädt dazu ein, innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Ein bewegendes Buch über Verlust, Glauben und die Kraft des Neuanfangs.

» Die Hütte wird niemanden kaltlassen.« Deutschlandfunk Kultur

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.08.2018

Gott mal ganz anders....

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Cover Ich finde das Cover ist für die Geschichte perfekt. Sie ist einfach gehalten und zeigt die Schlichtheit, die man manchmal auch im Alltag braucht.

Thematik In dem Buch geht um einen Vater der ...

Cover Ich finde das Cover ist für die Geschichte perfekt. Sie ist einfach gehalten und zeigt die Schlichtheit, die man manchmal auch im Alltag braucht.

Thematik In dem Buch geht um einen Vater der vor einiger Zeit seine Tochter verloren hat. Er ist sehr verbittert und nach einem Wochenende in dieser Hütte, hat sich viel geändert.

Charaktere
Mackenzies ist ein sehr vielschichtiger Charakter der unter Trauer steht und vieles nicht so einfach hinnehmen kann.

Handlungsort
Die ganze Geschichte spielt in der Nähe von Portland in einem großen Park. Dieser ist sehr schön beschrieben und man fühlt sich bei lesen so als wäre man mit dem Protagonisten im Wald.

Umsetzung
Mir gefällt an diesem Buch wie nahe die Personen einem gehen. Man merkt wie nahe die Gefühle den Personen gehen und es hört sich alles sehr echt an.
Der Autor hat die Geschichte wirklich sehr gut wieder gegeben und es geschafft mich zu berühren und über einige Verhaltensmuster mal nachzudenken.

Fazit
Insgesamt finde ich das sich natürlich über den Wahrheitsgehalt streiten lässt, ich jedoch glaube das es wahr ist. Es kann natürlich alles in seinem Kopf passiert sein, jedoch glaube ich seiner Schilderung. Es ist einfach das man nicht versteht und einfach glauben muss, den eins ist für mich selber klar, irgendetwas ist da draußen.

Veröffentlicht am 11.03.2018

Absolut LESENSWERT!

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Das Buch "Die Hütte" von William Paul Young wurde mir von verschiedenen Seiten empfohlen, ich habe es gekauft, aber lange vor mir hergeschoben, da ich mir anfangs nicht wirklich etwas unter dem Inhalt ...

Das Buch "Die Hütte" von William Paul Young wurde mir von verschiedenen Seiten empfohlen, ich habe es gekauft, aber lange vor mir hergeschoben, da ich mir anfangs nicht wirklich etwas unter dem Inhalt vorstellen konnte.
Nun habe ich es endlich gelesen und bin BEGEISTERT!

Es beschreibt das Leben von Mackenzie (Mack) Allen Philips, dessen Tochter während einem Champingurlaub verschwunden und nie wieder aufgetaucht ist.
Durch einen Hinweis wurde klar, dass sie einem Mädchenmörder zum Opfer gefallen sein muss, doch alle Ermittlungen bleiben erfolglos.

Dann bekommt Mack einen Brief von "Papa", dies ist die Bezeichnung von Macks Frau für Gott.
Papa wartet am folgenden Wochenende in der Hütte auf Mack. Bei der Hütte handelt es sich um eine alte Holzhütte in einem Wald, in der Macks Tochter getötet worden sein muss.
Hin- und hergerissen, ob es sich um eine Nachricht des Mörders, einen bösen Scherz oder tatsächlich eine Einladung von Gott handelt, fährt Mack zu dem Treffpunkt.

Und ja, tatsächlich trifft er dort auf Gott, allerdings in gänzlich anderer Form, als er ihn sich bis jetzt vorgestellt hatte.
Er lernt an diesem Wochenende sehr viel über seine eigene Beziehung zu Gott, über die Beziehung von Gott zu allen Menschen (auch zum Mörder seiner Tochter) und über Vergebung.
Auch wird ihm klar, dass es seiner Tochter jetzt gut geht und niemand sich Vorwürfe machen muss. Mit der Erkenntnis, dass seine Tochter ihrem Mörder bereits verziehen hat, schafft er dies auch.

Das Wochenende mit Gott lässt einen sehr viel nachdenken!
Über sich selbst und seine Mitmenschen.
Über Schuld und Vergebung.
Über den Garten der eigenen Seele.
Und über das Leben, das man Gott anvertrauen sollte, denn Gott hat jeden Menschen "ganz besonders gern".

Das Buch beinhaltet ein Vorwort, ein Nachwort und eine "Geschichte hinter die Hütte"'.
Es ist wichtig dies alles zu lesen, um den Sinn und die Hintergründe komplett zu verstehen!

Veröffentlicht am 12.02.2018

"Die Hütte - ein Wochende mit Gott"

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Mackenzie "Mack" ist ein Mann der in seinem Leben sehr viel durchmachen musste. Er hatte weder eine leichte Kindheit noch verlief sein weiteres Leben reibungslos. Doch in Nan hat er seine große Liebe gefunden ...

Mackenzie "Mack" ist ein Mann der in seinem Leben sehr viel durchmachen musste. Er hatte weder eine leichte Kindheit noch verlief sein weiteres Leben reibungslos. Doch in Nan hat er seine große Liebe gefunden und mit ihr zieht er seine 3 weiteren großen Lieben auf - seine drei Kinder. Doch auch mit der sehr gläubigen Nan hat er einige Prüfungen zu bewältigen.
Als ihn die "große Traurigkeit" zu übermannen droht, begibt er sich auf eine Reise - auf ein Wochenende mit Gott. Und so bekommt sein Leben eine neue Wendung.

Ich habe den Film in einem Seminar gesehen und musste mir einfach das Buch dazu kaufen. Das Cover ist sehr ansprechend. Der Schreibstil ist flüssig und da die Handlung sehr detailliert beschrieben ist, kann man sehr gut mitfühlen, was der Hauptcharakter "Mack" empfindet.

Für mich ist dieses Buch keines, das man im Zug so nebenbei lesen kann. Es ist ein Buch in dem es nicht "nur" um Glauben, sondern auch um Vergebung geht. Und darum, dass es auf der Welt mehr gibt, als wir sehen können.

Veröffentlicht am 25.04.2022

neue Darstellung Gottes

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Inhalt
Vor einigen Jahren wurde Mackenzies Tochter, Missy, entführt und anschließend in einer Waldhütte ermordet. Seitdem befindet sich Mackenzie in einer Depression, und er und seine Familie kämpfen immer ...

Inhalt
Vor einigen Jahren wurde Mackenzies Tochter, Missy, entführt und anschließend in einer Waldhütte ermordet. Seitdem befindet sich Mackenzie in einer Depression, und er und seine Familie kämpfen immer noch damit, mit ihrem Verlust umzugehen. Doch eines Tages findet Mackenzie einen Brief im Postkasten, ohne Briefmarke und ohne Spuren im Schnee, von der Person, die den Brief eingeworfen hat. In ihm befindet sich eine Einladung zu eben jener Hütte, in welcher Missy ums Leben gekommen ist. Unterzeichnet ist die Einladung von Gott. Nach langem Zögern entschließt sich Mackenzie letztendlich dazu, zur Hütte zu fahren.
Dort trifft er auf den dreifaltigen Gott, der Mackenzie aus seiner Depression helfen möchte. Doch kann Mackenzie diese Hilfe annehmen, wenn Gott als der Allmächtige den Tod seiner Tochter zu verantworten hat?

Meinung
Da in dem Buch Mackenzie als normaler Mensch und Gott in seiner Dreifaltigkeit aufeinander treffen, kommt es zur offenen Diskussion zwischen den beiden. Gott versucht in dem Buch zu erklären, wie er sich das Leben für die Menschen vorgestellt und gewünscht hat. Er erklärt, wie die Liebe des Einzelnen unser Handeln beeinflussen und in ihm münden soll. Mackenzie als Gegenspieler in dieser Diskussion wiederum klagt Gott an. Er konfrontiert ihn mit all dem Leid und dem Bösen, das es in unserer Welt gibt. Denn seiner Meinung nach ist der allmächtige Gott als Schöpfer dieser Erde, der Unheil aufhalten könnte, bevor es geschieht, der Schuldige daran. So entsteht eine Unterhaltung zur Theodizee, dem Sinn des Lebens und der Einzigartigkeit der Menschen.
Die Art, wie Gott in diesem Buch dargestellt und sein Handeln begründet wird, war unglaublich spannend und für mich zum Teil wirklich neu. Es bietet den LeserInnen eine völlig neue Sichtweise auf den Glauben. Die Handlung ist zwar an manchen Stellen durchaus ernst, aber sie hat es auch immer wieder geschafft, mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich muss zwar zugeben, dass ich nicht immer allen Gedankengängen folgen konnte, aber dennoch konnte ich aus diesem Buch vieles mitnehmen.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Eine emotionale Reise durch tiefe Traurigkeit hin zum Vertrauen zu Gott

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Schon lange hatte ich dieses Buch im Regal stehen, habe mich aber nie so richtig daran getraut, schließlich geht es hier um ein wirklich ernstes und auch sehr tiefgründiges Thema, welches nicht immer ganz ...

Schon lange hatte ich dieses Buch im Regal stehen, habe mich aber nie so richtig daran getraut, schließlich geht es hier um ein wirklich ernstes und auch sehr tiefgründiges Thema, welches nicht immer ganz leicht zu verstehen ist.

So geht es hier im ersten Teil darum, wie Mackenzie seine Tochter verliert und in ein tiefes Loch fällt. Im zweiten Teil, der um einiges länger ist, geht es um ein Treffen mit der heiligen Dreifaltigkeit in einer Hütte im Wald. Diese kommt in Gestalt einer schwarzen, mütterlichen Frau, eines palästinensisch aussehenden, jungen Mannes und einer asiatischen, ätherisch wirkenden Frau daher, die sich als Gott selbst, Jesus und den Heiligen Geist herausstellen. In zahlreichen, tiefgründigen Gesprächen lernt Mackenzie dabei die drei immer besser kennen, verstehen und findet immer mehr zurück zum Glauben und vor allem zum Vertrauen in Gott. Es geht aber auch um Vergebung, um Liebe und Gemeinschaft mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. Diesbezüglich macht Mackenzie eine sehr emotionale Reise, die ihn nicht unbedingt zu einem besseren Mann macht, aber zu einem Mann mit Hoffnung, der sich nicht mehr von seiner Trauer verschlingen lässt.

Geschrieben empfand ich das Buch dabei als wirklich gut, vor allem die Zitate vor jedem Kapitel haben wirklich viel Aussagekraft und leiten das jeweilige Kapitel gut ein. Ich fand aber auch, dass der Fokus im Buch sehr auf Dialogen und Gesprächen lag, die vielleicht nicht unbedingt jeder versteht, die aber auch sehr zum Nachdenken anregen, gerade, wenn man noch keine innige Beziehung mit Gott führt und ihn oftmals nicht versteht. Was mir allerdings gefehlt hat, war ein kleiner Teil, der die sogenannte „Große Traurigkeit“ gezeigt hätte, um Macks Innenleben noch besser zu verstehen. Stattdessen geht es gleich nach dem Verschwinden von Milly mit dem Besuch in der Hütte weiter. Ansonsten war die Geschichte aber, trotz des traurigen Themas, super schön und hat mir persönlich einige neue Erkenntnisse gebracht.

Alles in allem hat dieses Buch, obwohl ich nicht komplett überzeugt davon war, wirklich viel Aussagekraft über den Glauben selbst, aber auch über die Beziehung zu Gott, und eventuell findet der eine oder andere dadurch noch etwas Zugang zu diesem Thema, wenn sie oder er sich dafür öffnet. Ich glaube aber auch, dass das Thema leider nicht jeden interessieren wird.

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