Cover-Bild The Five Crowns of Okrith 1: High Mountain Court
Band 1 der Reihe "The Five Crowns of Okrith"
(54)
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 01.08.2024
  • ISBN: 9783551585738
A.K. Mulford

The Five Crowns of Okrith 1: High Mountain Court

Bettina Münch (Übersetzer)

Ich habe keine Wahl. Doch ich werde dir niemals vertrauen.

Die neunzehnjährige Remy ist eine der letzten lebenden roten Hexen, doch ihre Tage sind gezählt. Denn der König des Nördlichen Hofes, der schon ihre Familie niedermetzeln ließ, setzt alles daran, die Hexen in seinem Reich endgültig auszulöschen. 

Als vier Fae-Krieger in der Taverne auftauchen, in der Remy sich versteckt hält, ist sie entsprechend misstrauisch. Erst recht, als der Anführer, Prinz Hale vom Hof des Ostens, behauptet, er könne nur mit Hilfe ihrer roten Magie sein Königreich vor einem schlimmen Schicksal bewahren und den Krieg mit dem Norden beenden. 

Doch um die Welt von einem Tyrannen zu befreien, schließt Remy sich dem Prinzen an – wenn auch nur widerstrebend. Gemeinsam mit seinen Gefährten begeben sie sich auf eine gefährliche Reise. Und obwohl Remy sich dabei immer mehr zu Prinz Hale hingezogen fühlt, muss sie ihr Herz schützen. Denn sie darf ihm keinesfalls vertrauen, trägt sie doch ein todbringendes Geheimnis in sich, von dem niemals jemand erfahren darf …

Die atemberaubend spannende TikTok-Sensation voller Intrigen, Magie und Leidenschaft über eine Hexe, die ihr Königreich trotz aller Widerstände retten will – und dabei herausfindet, wofür ihr Herz wirklich schlägt.

High Mountain Court ist der erste Band einer Serie voller Intrigen, Magie und Leidenschaft. In jedem Band geht es um neue Protagonist*innen, weswegen die Bücher der fesselnden New-Adult-Romantasy-Reihe unabhängig voneinander gelesen werden können.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.08.2024

High Mountain Court - A.K. Mulford ⭐️⭐️/5

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Mit High Mountain Court von A.K. Mulford habe ich eine spannende Romantasy Story rund um Fae und Hexen erwartet. Leider war die Story jedoch wenig originell und ist in einem komischen Tempo entweder gerannt ...

Mit High Mountain Court von A.K. Mulford habe ich eine spannende Romantasy Story rund um Fae und Hexen erwartet. Leider war die Story jedoch wenig originell und ist in einem komischen Tempo entweder gerannt oder geplätschert.

Remy hält sich im Verborgenen, denn rote Hexen werden in Okrith gejagt und soweit sie weiß ist sie die letzte ihrer Art. Leider wird sie in einem Gasthaus von einem Fae erkannt und bevor sie fliehen kann macht dieser ihr ein Angebot, welches sie nicht ausschlagen kann. Denn er ist ein Prinz und möchte ihr helfen Rache zu nehmen.

Das Buch hat einen super einfachen und flüssigen Schreibstil, was mir den Einstieg in die Story sehr einfach gemacht hat (nur die Grammatik-/Übersetzungsfehler waren hier etwas hinderlich). Die Welt ist super interessant und bietet viel Potential für die noch kommenden Folgebände. Leider wirkt die Story an vielen Stellen zu einfach und plump - viele Szenen und Motive kamen mir aus anderen Büchern auch recht bekannt vor und ich konnte während des Lesens das Gefühl von Deja Vu einfach nicht abschütteln (die Parallelen waren teilweise aber auch zu krass). Die Story kann dafür auf jeden Fall über ihre Nebencharaktere Punkten, die mit Liebe und Tiefe kreiert wurden. Leider ganz im Gegensatz zu den beiden Protagonisten, denn zu denen konnte ich leider keine Beziehung aufbauen und auch die Verbindung zwischen den beiden war für mich einfach nicht spürbar. Das Erzähltempo war entweder überstürzt schnell (letztes Drittel) oder extrem langsam, sodass die Gedanken öfter mal abgeschweift sind.

Ich finde es super schade, aber leider kann ich für das Buch so keine Leseempfehlung aussprechen. Für mich fehlt den Protas Tiefe, der Story eigene Ideen und ein Spannungsbogen fehlt irgendwie auch. Ich bedanke mich trotzdem beim Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar.

On to the next 💓

*Werbung, Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 05.08.2024

Leider enntäuschend

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Die rote Hexe lebt unerkannt unter den Menschen. Niemand darf wissen, welche Magie in ihr schlummert - vor allem nicht die Fae. Doch dann taucht der attraktive Bastardprinz Hale in ihrer Schenke auf. Ein ...

Die rote Hexe lebt unerkannt unter den Menschen. Niemand darf wissen, welche Magie in ihr schlummert - vor allem nicht die Fae. Doch dann taucht der attraktive Bastardprinz Hale in ihrer Schenke auf. Ein Fae. Ein Fae, der ihre Hilfe braucht ...

High Mountain Court ist der erste von insgesamt 5 Bänden über Hexen und Fae. Die Bücher haben abwechselnde Hauptcharaktere, weshalb ich dieses Buch größtenteils als Einzelband betrachten werden.
Damit kommen wir schon zu einem großen Kritikpunkt von mir: Das Pacing der Geschichte ist nicht gut. am Anfang versucht Remy sich von Hale fernzuhalten, was verständlich ist, aber viel zu schnell schließt sie sich seiner Truppe an. Die beiden necken sich, streiten sich teilweise um Lappalien, nur um dann sexuelle Anziehung zu verspüren. Eigentlich liebe ich das - aber hier kommt es viel zu schnell und wird für mich auch nicht ausreichend erklärt. Eine Seelenverwandschaft etc. finde ich einfach nicht ausreichend.
Auch die Spicy-Szenen, die ich sehr gerne haben, haben mich hier kalt gelassen und waren eher cringe (Beispiele: "Komm her oder ich vögle dich im Schnee" oder als sein "riesengroßer Schwanz" erwähnt wir). Mir wären 1-2 ordentliche Spicy Szenen lieber gewesen als diese umpassenden, die keinerlei Kribbeln ausgelöst haben.
Außerdem gab es einen kleineren/größeren Twist, zu welchem ich mir noch eine Erklärung gewünscht hätte. Da ich das Buch in einer Leserunde gelesen habe, bin ich mir sicher, dass ich es nicht überlesen habe. Natürlich kann man das in späteren Bänden aufgreifen, aber da es so essentiell in diesem Band ist, hätte ich mir auch in diesem band eine Erklärung gewünscht.

Hale und Remy waren auch Charaktere, die ich nicht greifen konnte und die sich sehr widersprüchlich verhalten.

Viele Handlungselemente kennt man auch aus Throne of Glass, ACOTAR und From Blood And Ash.

Die Story sieht unsere Charaktere von Königreich zu Königreich ziehen und wir lernen viele Charaktere aus den späteren Bänden kennen, die ich allerdings nicht mehr lesen werde ...

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Veröffentlicht am 16.09.2025

Auf S. 200 abgebrochen

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Cover

Im Ganzen betrachtet mag ich dieses Cover ganz gerne, auch wenn ich der Meinung bin, dass der rote Hintergrund schnell zu einer einfarbigen Masse verschwimmt.


Meine Meinung

Nachdem dieses ...

Cover

Im Ganzen betrachtet mag ich dieses Cover ganz gerne, auch wenn ich der Meinung bin, dass der rote Hintergrund schnell zu einer einfarbigen Masse verschwimmt.


Meine Meinung

Nachdem dieses Buch nun eine Weile auf meinem Stapel ungelesener Bücher vor sich hinvegetiert hat, habe ich vor einigen Tagen beschlossen, es von seinem Leid zu befreien. Man sagt „Es gibt immer ein erstes Mal“ und leider trifft diese Aussage perfekt zu diesem Buch, denn ich musste es nach 200 Seiten abbrechen, was es zum ersten Buch macht, welches ich bisher abgebrochen habe.

Ich habe eigentlich schon nach wenigen Kapitel gemerkt, dass diese Geschichte nichts für mich ist, habe mich aber dennoch an die Hoffnung geklammert, dass es noch besser wird. Ist es allerdings nicht.

Zunächst einmal ist mir aufgefallen, dass der Schreibstil als solcher recht plump und hölzern wirkt. Es gibt zu viele nicht nachvollziehbare Zeitsprünge, unlogisches Verhalten und über allem schwebt die einfache Tatsache, dass die Emotionen gar nicht bei mir angekommen sind. Gedanklich springt unsere Protagonistin von einem Gedanken zum nächsten, ohne, dass ein roter Faden erkennbar wäre.

Mit Remy konnte ich zusätzlich dazu herzlich wenig anfangen. Ich fand ihren Charakter unsympathisch, launisch und unnötig konfliktbereit. Sie verhält sich sprunghaft, ist mal in ihrer Angst gefangen als rote Hexe entlarvt zu werden, um dann wieder wie eine feige Königin durch die Gegend zu stolzieren. Weder die Verbindung zu ihrer Familie noch zu Hale und seinen Mitreisenden konnte ich gefühlstechnisch nachempfinden. Auch so Nebenschauplätze wie der Verlust ihrer Eltern und Geschwister sind so langweilig und trocken rübergebracht worden, dass mich nichts davon auch nur ansatzweise berühren konnte. Die von ihr forcierten Streitereien mit Hale, dem Prinzen, waren oftmals einfach unnötig und zeigen mir nur deutlich ihren schlechten Charakter.

Hale könnte ein vielversprechender Protagonistin sein, wenn er nicht so unfassbar oberflächlich und langweilig dargestellt worden wäre. Was, zu seiner Verteidigung, für alle hier existierenden Charaktere gilt.

Ich habe schon lange nichts mehr gelesen, was inhaltlich so verworren, unlogisch und abgekupfert wirkt wie hier. „High Mountain Court“ greift viele Elemente auf, die alteingesessene Hasen bereits aus anderen Geschichten kennen, nur weder überzeugend genug dargestellt noch glaubhaft vermittelt. Es liest sich wie ein Querschnitt des Genres, vermischt zu einem gefühlslosen Kauderwelsch. Leider reiht sich hier eine unlogische Idee an die nächste. Ich habe nicht mal verstanden, warum die roten Hexen gejagt und getötet worden sind. Gleiches gilt für Remys Vergangenheit, also wer sie ist habe ich durchaus verstanden, doch warum ist sie jahrelang alleine – mit Heather und ihrem „Bruder“ – durch die Weltgeschichte getingelt, wenn es offensichtlich noch roten Hexen gibt? Und warum ist es im Verlauf der Geschichte plötzlich in Ordnung eine rote Hexe öffentlich als Eigentum zu vermarkten, wenn Remy jahrelang geglaubt hat, sie sei die Letzte ihrer Art? Und dieser unlogische Inhalt zieht sich immer weiter durch das Buch und macht es mir daher unmöglich es zu mögen.


Fazit

Mich konnte dieses Buch so wenig überzeugen, dass ich es leider abbrechen musste – was alles wichtige darüber bereits aussagt.

Von mir gibt es 1 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 13.08.2024

Leider nicht meins

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Auf den Auftakt der Five Crowns of Okrith Reihe habe ich mehr sehr gefreut, da der Klappentext einfach so gut klang. Leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Ich habe es echt ...

Auf den Auftakt der Five Crowns of Okrith Reihe habe ich mehr sehr gefreut, da der Klappentext einfach so gut klang. Leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Ich habe es echt versucht aber dann doch nach ca. 100 Seiten aufgegeben. Der Schreibstil war absolut nichts für mich und so bin ich auch nicht in die Handlung gekommen. Ich konnte das Verhalten der Charaktere nicht wirklich nachvollziehen und so viel es mir auch schwer eine Bindung zu allem aufzubauen.

„High Mountain Court“ war nichts für mich und ich kann leider keine Empfehlung für das Buch aussprechen.