Cover-Bild Summer in the City
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 28.05.2025
  • ISBN: 9783596711758
Alex Aster

Summer in the City

Ein Deal, keine Gefühle | Die heißeste Billionaire-Romance des Sommers! Mit limitiertem Farbschnitt und Stickerbogen in der ersten Auflage
Tanja Hamer (Übersetzer)

Das Drehbuch für einen großen Film zu schreiben, ist für Elle die Chance ihres Lebens. Das einzige Problem? Sie leidet seit Monaten an einer Schreibblockade, und die Deadline am Ende des Sommers rückt unaufhaltsam näher.

Auf der Suche nach Inspiration zieht Elle für den Sommer zurück nach New York, wo der Film spielen wird. Dass ihr Nachbar ausgerechnet Parker Warren, der Tech-Milliardär ist, hat Elle nicht erwartet – und noch viel weniger, dass Parker sie bittet, über den Sommer sein Fake-Date zu spielen. Er braucht ihre Hilfe, um sein Image vor dem Verkauf seines Unternehmens zu verbessern und bietet Elle im Gegenzug an, sie für das Drehbuch der RomCom zu inspirieren.

Ein Sommer. Eine Fake-Beziehung, von der sie beide profitieren, und keine Gefühle. Was kann da schon schiefgehen?


Der Platz 2 »New York Times«-Bestseller jetzt auf Deutsch erhältlich!


Der farbige Buchschnitt und der Stickerbogen sind limitiert. Die Lieferung erfolgt je nach Verfügbarkeit. 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.06.2025

Eine Geschichte, die Spaß macht zu lesen

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Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Ich habe bereits Fantasybücher von Alex Aster gelesen und bin ein Fan von ihrem Schreibstil. Mir hat in ihrem neuen Roman besonders das Setting in New York sofort ...

Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Ich habe bereits Fantasybücher von Alex Aster gelesen und bin ein Fan von ihrem Schreibstil. Mir hat in ihrem neuen Roman besonders das Setting in New York sofort gefallen. Die Autorin beschreibt die Stadt auf eine wundervolle Art. Ich hätte mich am liebsten in den Flieger gesetzt und die Stadt selber erkundet. Außerdem ist die Idee hinter dem Buch in meinen Augen spannend.Ich habe vorher noch nie etwas über eine Drehbuchautorin gelesen, die die Orte für ihren Film besucht und Inspiration sammelt. Ich habe es geliebt, mehr über das Schreiben von Filmen zu erfahren. Das verknüpft mit Tropes wie Fake Dating und humorvollen Dialogen hat dazu geführt, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.

Die Protagonistin Elle ist eigen und speziell. Sie läuft am liebsten in Jogginghose rum und geht gerne in Cafés, ansonsten ist sie anfangs lieber für sich. In vielen Bereichen konnte ich mich mit ihr identifizieren und habe es gleichzeitig sehr gemocht, wie sie langsam aus sich heraus gekommen ist. Parker scheint erstmal das komplette Gegenteil von Elle zu sein. Er ist sehr sehr reich und kleidet sich gefühlt immer im Anzug. Es war schön zu lesen, wie er Elle immer mehr verfallen ist. Die Dialoge alleine sind schon Unterhaltung pur. Wer Humor, Neckereien, Spice und viele süße Szenen sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Ein gewisser Pizza-Tag ist mein absolutes Highlight gewesen! Auch die Nebencharakter, besonders Elles beste Freundin, haben mich oft schmunzeln lassen. Ich hätte mir gewünscht, dass sie noch mehr Raum in der Geschichte bekommen hätten.

Es gab einige spannende Wendungen und Offenbarungen, mit denen ich in dieser Form nicht gerechnet habe. Zum Ende hin hat mir die Charakterentwicklung und der Plot aber leider nicht mehr ganz so gut gefallen. Es geht viel um die Beziehung der Protagonisten zu Geld und irgendwann war ich etwas genervt. Mir haben klärende Gespräche gefehlt und das Gefühl von offener Kommunikation. Für mich gab es einiges an unbegründeten Drama und Szenen, die ich als zu übertreiben empfunden habe. Nebencharaktere sind dafür ganz im Hintergrund verschwunden. Leider hat das dazu geführt, dass ich die Gefühle und Handlungen teilweise nicht mehr ganz nachvollziehen konnte.

Nichtsdestotrotz hat das Ende mich berühren können und die Geschichte insgesamt zu einer unterhaltsamen Sommerlektüre gemacht, die mich an die große Liebe glauben lassen hat. Wer sich unterhalten lassen möchte und kein Problem mit ein bisschen Drama hat, sollte sich “Summer in the City“ genauer anschauen!

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Veröffentlicht am 11.06.2025

Anfang top, Ende Flop

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Ich habe das Buch innerhalb einer Leserunde gewonnen. Dieser Umstand hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst.

Das Buch hat richtig richtig gut angefangen! Es ist total witzig, ich musste direkt am ...

Ich habe das Buch innerhalb einer Leserunde gewonnen. Dieser Umstand hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst.

Das Buch hat richtig richtig gut angefangen! Es ist total witzig, ich musste direkt am Anfang total viel lachen und war von den vielen kleinen humorvollen Dialogen begeistert. Leider konnte dieses Level nicht über das ganze Buch hinweg beibehalten werden. Vor allem das Ende hat mich mehr als enttäuscht.

Elle ist eine Protagonistin, die man irgendwie mag, obwohl sie nicht immer nachvollziehbar handelt. Doch auch ihre Sympathie hat sie sich am Ende verspielt. Elle reagiert so oft viel zu übertrieben und das Drama am Ende des Buches war einfach nur nervig und für mich persönlich einfach nicht nachvollziehbar.

Parker ist toll. Ich mochte ihn von Anfang an und auch wenn er an zwei Stellen ein wenig übertreibt, ist er mein Lieblingscharakter in dem Buch. Er ist witzig, liebevoll, fürsorglich. Perfekt ist er nicht, aber wer ist das schon?!

Auch die Handlung ebbt leider zum Ende hin immer weiter ab. Es wirkt alles zu konstruiert und gewollt, sodass der Lesefluss immens gestört wird. Der Lesefluss wird auch durch den Schreibstil am Ende gestört. Es kommen immer wieder die gleichen Sätze und es wird holpriger, unstimmiger und nicht mehr ganz so flüssig. Als wollte die Autorin ganz schnell zum Ende kommen.

Dennoch, ich kann es auch nicht wirklich beschreiben, hat das Buch mich in seinen Bann gezogen. Ich konnte es kaum weglegen und habe es regelrecht inhaliert. Es ist eine leichte, sommerliche RomCom, die trotz der ganzen inhaltlichen Schwierigkeiten Spaß macht zu lesen. Auch wenn ich nur drei Sterne vergebe, hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen und die Liebesgeschichte zwischen Elle und Parker zu verfolgen. Wären die letzten 4, 5 Kapitel nicht gewesen, hätte ich das Buch wirklich geliebt. Aber die waren schon echt nervig, weswegen ich mich dann doch dazu entschieden habe, zwei Sterne abzuziehen.

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Veröffentlicht am 07.06.2025

Summer in the City

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Drehbuchautorin Elle kehrt nach New York zurück, um endlich ihre Schreibblockade zu überwinden und das Drehbuch fertig zu stellen. Was wäre da besser geeignet, als die Spielorte zu besuchen? Wäre da nicht ...

Drehbuchautorin Elle kehrt nach New York zurück, um endlich ihre Schreibblockade zu überwinden und das Drehbuch fertig zu stellen. Was wäre da besser geeignet, als die Spielorte zu besuchen? Wäre da nicht ihre Abneigung gegenüber der Stadt, der sie den Rücken gekehrt hat.
Dumm nur, dass ihre einzige Inspiration ausgerechnet Parker Warren zu sein scheint, den sie noch mehr hasst als die Stadt.
Als dieser ihr dann einen Deal vorschlägt, kann sie nicht ablehnen. Sie wird bis zum Ende des Sommers seine Fake-Freundin spielen, wenn er dafür alle Drehorte mit ihr besucht und sie inspiriert. Da kann eigentlich nichts schief gehen. Oder?


Die Geschichte klingt erstmal nach einer süßen Sommerromanze für Zwischendurch und wirbt recht deutlich mit New York. Daher ist Elles Hass auf New York zu Beginn ein wenig befremdlich, aber man gewöhnt sich daran und die einzelnen Handlungsorte können dennoch begeistern.
Zu Beginn erlebt man Elles letzten Abend in New York, bevor sie die Stadt für Jahre verlässt. Dadurch bekommt man einen guten Eindruck von ihr.
Elle ist als Protagonistin ein wenig gewöhnungsbedürftig. Sie hat gewisse Einstellungen, die immer mehr Raum in der Geschichte einnehmen und oftmals die Story eher behindern, ohne dass man die Gründe dafür kennt. Dadurch fehlt das Verständnis für ihr Verhalten und man wahrt eine gewisse Distanz zu ihr. Obwohl die Geschichte aus ihrer Sicht geschrieben ist, erfährt man erst sehr spät gewisse Aspekte aus ihrer Vergangenheit, die ihre Gegenwart aber so krass beeinflussen, dass man sie erst dann wirklich versteht. Zudem hat man bei ihr das Gefühl, dass sie sich ständig wiederholt und sich selbst Steine in den Weg legt, was manchmal dann doch ein wenig anstrengend wird. Und auch ihre Widersprüchlichkeiten sind wenig verständlich.
Dem gegenüber steht Parker, der gerade zu Beginn einen eher negativen Eindruck hinterlässt, was vielleicht auch daran liegt, dass man seine Sichtweise nicht kennt. Parker wird im Laufe der Geschichte immer sympathischer, auch wenn man sich fragt, wie er so erfolgreich werden kann, wenn er seine Entscheidungen so abhängig von anderen macht. Zudem schießt er leider ziemlich oft über das Ziel hinaus, weswegen man die Romanze nicht so fühlt. Es rückt alles in ein etwas abstruses Licht und sorgt eher für Köpfschütteln.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, auch wenn gerade die spicy Szenen sehr ähnlich klingen. Auch gelingt es ihr, mit gewissen Klischees zu brechen bzw. diese geschickt einzbauen und ihnen aber nicht zu folgen. Auch wenn hier stellenweise nervige Gründe aufgeführt werden, warum die Charaktere so handeln, ist es ein geschickter Schachzug, um es nicht zu einem kitschigen Märchen verkommen zu lassen. Auch wenn einige Aspekte dann doch sehr unrealistisch erscheinen und nicht alles geklärt ist, kann das Ende dann doch begeistern und zu einem runden Abschluss führen.


Eine nette Sommerromanze, die mit Klischees bricht und die kleinere Macken mit einem tollen Setting und einer süßen Story auszugleichen weiß.

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Kein Grund für oder gegen eine Empfehlung

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Wenn ich Bücher lese, versinke ich in Ihnen. Ich weine, ich lache, ich leide und ich freue mich mit den Protagonisten. Ich bin emotional wirklich drin – vielleicht auch ein bisschen zu sehr.

Bei diesem ...

Wenn ich Bücher lese, versinke ich in Ihnen. Ich weine, ich lache, ich leide und ich freue mich mit den Protagonisten. Ich bin emotional wirklich drin – vielleicht auch ein bisschen zu sehr.

Bei diesem Buch war es anders. Das macht es mir unglaublich schwer es zu rezensieren. Denn das Buch war absolut nicht schlecht, es hat einige Stellen die mir sehr gut gefallen haben. Es gibt für mich keinen Grund es nicht weiterzuempfehlen. Es gibt für mich aber auch keinen Grund es zu tun.

Die Geschichte hat einfach gar nichts mit mir gemacht. Ich hätte genauso gut die Rückseite einer Shampooflasche oder ein Heftchen beim Friseur lesen können. Emotional wäre es dasselbe Erlebnis für mich gewesen.

Versteht mich nicht falsch, ich fand Summer in the City weder langweilig, noch schlecht. Vielmehr stehe ich dem Buch absolut neutral gegenüber.

Ich mochte den Schreibstil sehr. Ich mochte die Szenen, wenn Elle mit ihren Freundinnen feiern war. Ich mochte das Elle eine einsame Insel ist, die grade lernt dass unter all dem Wasser und dem vermeintlichen Nichts um sie herum, immer noch ein Meeresboden existiert, der sie mit anderen verbindet. Ich mochte das Setting, ich mochte die Stadt und wie schön sie beschrieben wurde, ich mochte die Dates, ich fand den Fake Relationship Trope gut und schlüssig.

Aber ich konnte mich gleichzeitig überhaupt nicht in Elle hineinfühlen. Nicht einmal.

Die Art wie sie Parker exzessiv hasst, weil er bei einem Treffen etwas gesagt hat, was sie verletzt hat, die Tatsache das sie immer von ihm fordert und dennoch gemein zu ihm ist, sich ständig darüber beschwert das er so viel Geld hat – außer es ist für sie nützlich, finde ich wirklich nervig und einfach nicht nachvollziehbar. Dadurch verstehe ich auch überhaupt nicht was Parker an Elle findet und warum er so Hals über Kopf in sie verliebt ist, dass er alles für sie aufgeben würde. Wenn die beiden Dinge miteinander unternehmen, ist das schön und liest sich gut, für mich fühlt es sich aber auch an, als würde ein Pärchen in einer vollen Innenstadt an mir vorbei laufen. Man nimmt es wahr, vielleicht ist es auch süß – das ist aber alles. Eine Sekunde später ist es wieder aus dem Sinn. Die Geschichte hatte einige Stellen um potenzielle tiefer einzutauchen. Die Autorin, hat auch die Vergangenheit einzelner Charaktere angerissen. Sie hat versucht dem Leser Erklärungen und Hintergründe für bestimmte Handlungen an die Hand zu geben, für mich allerdings zu oberflächlich.

Das Buch gelesen zu haben, fühlt sich für mich genauso an, wie es noch nicht gelesen zu haben.

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Eine New York Cinderella-Story

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Drehbuchautorin hasst den Tech-Milliardär Parker, nachdem die beiden sich in einer verhängnisvollen Nacht kennengelernt und gleich dazu missverstanden haben. Jahre später treffen sie sich plötzlich als ...

Drehbuchautorin hasst den Tech-Milliardär Parker, nachdem die beiden sich in einer verhängnisvollen Nacht kennengelernt und gleich dazu missverstanden haben. Jahre später treffen sie sich plötzlich als Nachbarn wieder und gehen einen Deal miteinander ein: Parker möchte die Nachrichten mit Elle als Freundin von der Übernahme seines Geschäfts ablenken, während Parker Elle als Muse dient. Es beginnt ein Sommer in New York, an denen die beiden die Stadt erkunden und sich gegenseitig kennenlernen.

Das Buch gefiel mir zu Beginn richtig gut, besonders die Beschreibungen der Orte in New York, die man mit Elle und Parker gemeinsam besucht. Hier lernt man nicht nur die bekanntesten Orte kennen, sondern auch den luxuriösen Teil ebenso wie süße Pizzaofen um die Ecke. Auch die Chemie zwischen Elle und Parker stimmt, wobei insbesondere Parker alles gibt, um Elle von sich zu überzeugen.

Bereits zu Beginn merkt man, auf was der Kipppunkt in der Beziehung der beiden zusteuert. Während Parker Elle mit Geld überschüttet, wünscht diese sich eher Taten statt (Geld-)geschenke, auch wenn sie hier auch nicht wirklich konsequent handelt und Zeichen sendet. Die Dynamiken gipfeln zum Ende hin in einigen wirklich skurrilen Situationen, die auf mich nicht wirklich authentisch wirkten. Auch das Ende generell reiht sich hier ein. Dadurch konnte ich ab der 2. Hälfte nicht mehr so richtig mitfiebern.

Es gibt weiterhin einige Hintergründe und familiäre und arbeitstechnische Verstrickungen, die die Handlungen und Reaktionen der beiden erklären sollen, aber auch hier war für mich nicht alles stimmig.

Wer also New-York-Vibes sucht und mit skurrilen Dynamiken leben kann, dem könnte das Buch gefallen.

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