Cover-Bild Uhrwerk der Unsterblichen
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Drachenmond Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 472
  • Ersterscheinung: 30.01.2019
  • ISBN: 9783959914963
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Alexander Kopainski

Uhrwerk der Unsterblichen

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.06.2020

Nicht überzeugend

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Obwohl ich keine extrem hohen Erwartungen an das Debüt von Alexander Kopainski hatte, konnte es mich leider nicht überzeugen.

Darum geht es: Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ...

Obwohl ich keine extrem hohen Erwartungen an das Debüt von Alexander Kopainski hatte, konnte es mich leider nicht überzeugen.

Darum geht es: Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.

Das Cover finde ich wirklich fantastisch - dass Alexander das kann, zweifelt wohl keiner an, der den Coverdesigner kennt. Ich fand es besonders beeindruckend, zu erfahren, dass er die kleinen Ornamente, die die ganzen weißen Flächen gestaltet hat, scheinbar selbst gemacht hat.

Die Handlung war eigentlich relativ spannend. Zumindest hatte sie großes Potenzial dazu. Irgendwie hat mir aber das richtige Timing gefehlt und in Kombination mit den anderen Aspekten, die mir nicht gefallen haben, ist dann leider auch ein großer Teil der Spannung verlorengegangen.

Einer der beiden Hauptpunkte, die mich gestört haben, war Alexanders Schreibstil. Ich kann gar nicht genau benennen, was ich daran schlecht fand, aber er hat mir so gar nicht zugesagt.

Gleiches gilt für die Figuren: Sie hatten zwar ein wenig Charakter, aber mitfühlen konnte ich mit ihnen kaum bis gar nicht. Ich mochte die Hauptfiguren nicht wirklich, obwohl das ja sinnvoll gewesen wäre.

Das Konzept ist wirklich toll und originell, wie ich finde. Das hätte mir mit einer besseren Umsetzung sehr, sehr gut gefallen können, denke ich.

Fazit: Leider war - wegen der eher schlechten Umsetzung - bei mir kaum Lesespaß vorhanden. An einigen Stellen gefiel es mir wirklich, aber im Endeffekt waren das leider nicht genug, um mich zu überzeugen.

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Veröffentlicht am 19.07.2019

Leider recht enttäuschent

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Ja ich weiß leider nicht so recht, was ich zu diesem Buch sagen soll.
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, mal wieder ein Drachenmondbuch zu lesen und wurde dann leider doch recht enttäuscht.

Es fing ...

Ja ich weiß leider nicht so recht, was ich zu diesem Buch sagen soll.
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, mal wieder ein Drachenmondbuch zu lesen und wurde dann leider doch recht enttäuscht.

Es fing schon bei den ersten Kapiteln an, das ich nicht recht Lust hatte, das Buch weiter zu lesen.
Unser Hauptprotagonist Avery ist ein Sapye, ein Unsterblicher der die Macht hat das Feuer zu beherrschen. Er lebt schon etwas länger als normale Menschen.
Da fing es aber leider schon an mich nicht zu überzeugen, denn immer wieder verfällt Avery in die Jugendsprache, was für mich einfach nicht passte.
Giulia unsere zweite Hauptprotagonistin war da meiner Ansicht nach noch schlimmer, ich konnte mit ihr nichts anfangen und auch ihre Sprache und Aufmüpfigkeit haben mich sehr genervt.

Desweiteren spielt das Buch in Paris, doch ich hatte immerzu das Gefühl mich in England zu befinden, das Setting passte nicht zu Paris.

Was mich aber mit Abstand am meisten gestört hat, waren die Logikfehler die sich durch das ganze Buch gezogen haben. Das fing bei kleinen Dingen an und steigerte sich in manchen Kapiteln so sehr das ich Kopfschüttelnt vor dem Buch saß.
Auch einen roten Faden habe ich irgendwie vermisst.

Die Idee an sich finde ich super aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht gelungen, bzw ausreichend erzählt worden.
Ich habe das ganze in einer Leserunde gelesen und muss gestehen, das wenn dem nicht so gewesen wäre, ich das Buch wohl abgebrochen hätte.

Am Ende blieben auch einfach zu viele Fragen offen.

Ich finde den Autor sehr sympathisch und mochte in manchen Kapitel auch seinen Schreibstil ganz gerne, da konnte man sehen, dass das Potenzial definitiv da ist, aber das Buch konnte mich gar nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 04.03.2019

Wenn die Uhren stehenbleiben

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Der Klappentext:

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.
Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen ...

Der Klappentext:

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.
Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.

Worum es geht:

Das würde hier jetzt in eigenen Worten noch einmal zusammengefasst stehen. Aber genau da fängt es schon an.

Grob gesagt beginnt die Geschichte damit, dass Avery versucht, den Mord an seiner Mutter aufzuklären. Als ihm das nicht gelingt gibt er relativ schnell seine Bemühungen auf. Die Geschichte springt einige Jahre in die Zukunft und einige weitere Handlungsstränge beginnen.

Meine Meinung zum Buch:

Zuerst einmal ist das Buch an sich, auch in der fehlgedruckten „weißen“ Version, sehr hübsch anzusehen. Ich habe mich auch sehr auf das Buch gefreut und bin guter Dinge ans Lesen gegangen, aber die Ernüchterung kam rasch.

Da wären zum einen die vielen verschiedenen Handlungsstränge, die aufgenommen aber nicht fortgesetzt werden. Die Geschichte stolpert von einem Ereignis zum nächsten und das leider für mich ohne wirklich erkennbaren Zusammenhang.

Ein weiterer großer Kritikpunkt sind die flachen, unsympathischen Protagonisten. Avery macht alles was Giulia sagt und trägt selbst wenig zum Fortschritt seiner eigens initiieren Bemühungen bei.

Giulia ist die gespaltene Persönlichkeit. Im ersten Moment verängstigt, dann wieder forsch und frech. Auch diese Stimmungsschwankungen passieren so unglaublich oft ohne jeglichen Zusammenhang, sodass sie mir als die wohl unsympathischste Protagonistin überhaupt in Erinnerung bleiben wird.

Dann der Schreibstil. Auch hier bleibt leider nichts wirklich konstant, von hochtrabend poetisch bis zu der üblichen Umgangssprache ist hier alles vertreten. Emotionen oder Tiefe kommt überhaupt nicht auf, da oft einfach von überflüssigen Dingen berichtet wird, die weder die Handlung voran bringen noch eine Bindung zu den Charakteren aufbauen.

Das einzig konstante war tatsächlich die Unvorhersehbarkeit der Handlung.

Fazit:

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und habe lange mit mir über diese Rezi gerungen.

Die negativen Aspekte überwiegen leider für mich durch und durch und auch wenn ich gern einen zweiten Stern vergeben hätte, ich finde einfach nichts das ihn rechtfertigen würde. :/

1/5 Sterne, und leider leider keine Empfehlung von mir.