Cover-Bild When We Dream
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.audio
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 30.04.2020
  • ISBN: 9783966350563
Anne Pätzold

When We Dream

. Ungekürzt.
Leonie Landa (Sprecher)

Wenn sich der größte K-Pop-Star der Welt, in ein ganz normales Mädchen verliebt ...

Die 19-jährige Ella lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer älteren Schwester in Chicago. Die Stadt ist ihr zu groß, zu laut, zu voll, und am liebsten würde sich Ella mit ihren Büchern und ihrem Zeichenblock in ihr Zimmer zurückziehen und die Außenwelt, so oft es geht, vergessen. Doch dann lernt sie Jae-yong kennen. Dass er ein Mitglied der bekanntesten K-Pop-Gruppe der Welt ist, weiß sie nicht. Was sie weiß, ist, dass der junge Mann mit den tiefbraunen Augen ihre Welt von einem Moment auf den anderen aus den Angeln hebt ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.07.2020

Unschuldige Liebesgeschichte mit bösem Cliffhanger!

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Eigentlich wollte ich das Buch gern als Buch lesen, habe es dann allerdings als Hörbuch als Spotify gefunden, und es auf den Autofahrten zu meinem Studienorte angehört. Auch, wenn ich echt kein Hörbuchfan ...

Eigentlich wollte ich das Buch gern als Buch lesen, habe es dann allerdings als Hörbuch als Spotify gefunden, und es auf den Autofahrten zu meinem Studienorte angehört. Auch, wenn ich echt kein Hörbuchfan bin, und bei Audible die Funktion nutze, die Geschwindigkeit zu erhöhen (im Ernst, warum sprechen die immer so langsam 😩), hat es mir echt gut gefallen. Ich hatte ein bisschen Angst, dass es so sehr „Wattpad-Fanfiction-like“ wird, und wurde echt positiv überrascht. Natürlich wird auch hier viel mit Klischees gespielt, aber eben in Maßen. Ella kommt oft wesentlich jünger rüber, als sie eigentlich ist. Die Beziehung zu ihren Schwestern ist toll, aber ich bin trotzdem der Meinung, dass sie mit ihren 19 Jahren den beiden nicht immer alles erzählen, oder um Erlaubnis fragen muss. Schön ist auf jeden Fall, dass es nicht so eine „Wir sehen uns an und fallen sofort gemeinsam ins Bett“-Geschichte ist, die Gefühle zwischen den beiden sind einfach so süß, fast schon unschuldig.
Umso gemeiner, mit so einem Cliffhanger sitzen gelassen zu werden! Band zwei wird auf jeden Fall gelesen werden (oder vielleicht sogar gehört?) um zu wissen, wie es mit den beiden weitergeht - und ich freu mich auf Ella und ihre Schwestern!

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Veröffentlicht am 10.06.2020

Angenehmer Zeitvertreib, aber leider nicht mehr

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In Sachen K-Pop kenne ich mich etwa so wenig aus, wie ein Mann in der Tampon-Abteilung. Daher hat mich »When We Dream« zuerst auch überhaupt nicht angesprochen. Allerdings dachte ich mir dann doch, dass ...

In Sachen K-Pop kenne ich mich etwa so wenig aus, wie ein Mann in der Tampon-Abteilung. Daher hat mich »When We Dream« zuerst auch überhaupt nicht angesprochen. Allerdings dachte ich mir dann doch, dass ich meinen Horizont etwas erweitern könnte und schwups hatte ich das Buch auch schon durch! Mein fehlendes K-Pop-Wissen war auch gar nicht schlimm, da man langsam mit Ella in diese Welt eingeführt wurde, was ich ziemlich interessant (und teils verstörend) fand.

Vage betrachtet hat es mir gut gefallen. Es ist locker, leicht, mit süßen Figuren und einer guten Chemie zwischen Ella und Jae-Yong. Ihn fand ich besonders liebenswürdig und zusammen haben mich die beiden einige Male zum Schmunzeln oder Lachen gebracht.

Ansonsten war ich trotz non-existenter Erwartungen etwas enttäuscht. Die Geschichte erinnerte mich stark an eine Fan Fiction und immer wieder schlich sich das Bild der Autorin in meinem Kopf, weil ich partout nicht wusste, wie Ella aussehen soll. 1,60 m groß und gelockte Haare, die mal pink waren – mehr kann ich immer noch nicht zu ihr sagen. Für meinen Geschmack waren zu viele der Kapitel reine Füller und trugen nicht wirklich etwas zum Plot bei, außer das der Fokus von Ella weg auf ihre Schwestern, ihre Arbeitskollegin oder ihre beste Freundin gelenkt wurde.

Das Buch war dadurch sehr ruhig, unaufgeregt. Langsam, aber nicht langweilig. Von den Socken hauen konnte es mich deswegen aber eben auch nicht.

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