Cover-Bild Like Fire We Burn
Band 2 der Reihe "Die Winter-Dreams-Reihe"
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 10.01.2022
  • ISBN: 9783328107736
Ayla Dade

Like Fire We Burn

Roman. Knisternde New-Adult-Bestsellerromantik
Auf dem Eis ist er zuhause. Kann er ihr Herz zum Schmelzen bringen? Die große New-Adult-Winterreihe geht weiter!

Zwei Jahre und zweitausend Meilen Abstand zwischen ihnen waren nicht genug. Als Aria nach Aspen zurückkehrt, um das Bed & Breakfast ihrer kranken Mutter zu leiten, rechnet sie nicht mit der Wucht ihrer wieder aufflammenden Gefühle: Noch immer empfindet sie etwas für Wyatt, den charismatischen Eishockeyspieler, der sie damals so tief verletzt hat. Sie hat sich jedoch geschworen, ihm nicht mehr zu nahe zu kommen – was sich als unmöglich erweist, denn Wyatt muss notgedrungen ins B&B einziehen. Aria schöpft Hoffnung, als sie endlich jemand Neuen kennenlernt – und macht Wyatt klar, dass sie nur noch als Freunde Zeit verbringen können. Doch bei einem Ausflug ins verschneite Gebirge sprühen die Funken zwischen ihnen und Wyatt scheint sie mit aller Macht überzeugen zu wollen, dass Freundschaft nie genug sein wird …

Erlebe ein Feuerwerk der Gefühle im Wintersportparadies Aspen – mit den weiteren Bänden der zauberhaften Winter-Dreams-Reihe:

1. Like Snow We Fall
2. Like Fire We Burn
3. Like Ice We Break
4. Like Shadows We Hide

Die Bände der Reihe sind unabhängig voneinander lesbar.

Enthaltene Tropes: Sports Romance, Forced Proximity, Second Chance, Small Town
Spice-Level: 3 von 5

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.11.2024

Fremdgehen, Catfishing und Chaos

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Zuerst einmal: Ich habe Like snow we fall geliebt! 😍 Der erste Band hat mich richtig begeistert, und ich war total gespannt auf die Geschichte von Aria und Wyatt. Schließlich mochte ich die beiden schon ...

Zuerst einmal: Ich habe Like snow we fall geliebt! 😍 Der erste Band hat mich richtig begeistert, und ich war total gespannt auf die Geschichte von Aria und Wyatt. Schließlich mochte ich die beiden schon als Nebenfiguren im ersten Buch. Umso enttäuschter bin ich, dass mich dieses Buch so gar nicht abholen konnte. 💔

✨ Was mich gestört hat:
Wyatt hat Aria vor zwei Jahren betrogen – und gefühlt steht ganz Aspen auf seiner Seite?! 🙄 Niemand scheint sein Verhalten wirklich kritisch zu sehen, und das hat mich total irritiert. Für mich ist Fremdgehen ein absolutes No-Go, und ich glaube, das hat mir die ganze Geschichte schon madig gemacht. Seine "Erklärung", warum er fremdgegangen ist, fand ich ehrlich gesagt lächerlich und überhaupt nicht verzeihbar.

Die Dynamik zwischen Aria und Wyatt empfand ich als extrem toxisch. Sie wirken nicht verliebt, sondern eher auf eine negative Weise voneinander besessen. Ich konnte keinerlei Emotionen nachempfinden, sondern habe mich immer wieder gefragt, warum die beiden überhaupt zusammengehören sollen. Wyatt geht für mich mit seinem Verhalten viel zu weit: Er betreibt Catfishing (!) und grenzt schon fast an Stalking. Das fand ich einfach nur unangenehm.

Aria selbst hat mich leider auch enttäuscht. Ohne Wyatt scheint sie kaum als eigenständiger Charakter zu existieren. Ich habe das Gefühl, dass ich nichts über sie weiß, außer dass sie zu Wyatt gehört. Das hat mich frustriert, weil ich eigentlich gehofft hatte, mehr über sie als Person zu erfahren.

✨ Und das Ende...
Das Ende war für mich der absolute Tiefpunkt. Es hat sich unlogisch und überstürzt angefühlt – als wollte die Story unbedingt auf eine Versöhnung hinaus, egal ob es passt oder nicht. Es gab keine Entwicklung, die das Ende glaubhaft gemacht hätte, und das hat mich richtig gestört. 😤

✨ Fazit:
Ich werde die Reihe trotzdem weiterlesen, weil ich den ersten Teil so sehr mochte und hoffe, dass mich Band 3 wieder überzeugen kann. Aber Like Fire We Burn war für mich leider eine Enttäuschung. Weder die Charaktere noch die Handlung konnten mich überzeugen, und das unlogische Ende hat das Ganze noch verschlimmert. Schade! 😕

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Veröffentlicht am 11.01.2023

Leider eine große Enttäuschung für mich :(

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Meine Meinung:

Fangen wir mit den Punkten an, die mir sehr gefallen haben. Die Widmung und die ersten Kapitel haben es mir angetan. Der Schreibstil der Autorin empfand ich als lebhaft und flüssig, so ...

Meine Meinung:

Fangen wir mit den Punkten an, die mir sehr gefallen haben. Die Widmung und die ersten Kapitel haben es mir angetan. Der Schreibstil der Autorin empfand ich als lebhaft und flüssig, so dass ich durch die ersten 150 Seiten geflogen bin. Das Setting (auch, wenn ich persönlich nicht der Fan von Romance oder New Adult Romanen, die in Amerika spielen, bin) fand ich super einladen und verträumt.

Ich wollte diese Geschichte so gern mögen, am Anfang waren mir die Protagonisten Aria und Wyatt sympathisch, was sich aber leider schnell änderte… Es tut mir unglaublich leid, das so sagen zu müssen, aber die Beziehung zwischen Aria und Wyatt war so toxisch. Ich habe so oft den Kopf geschüttelt, weil ich die Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Aria kann Wyatt wegen ihrer Vergangenheit nicht verzeihen, macht ihm aber dennoch Hoffnungen. Daraufhin überschreitet Wyatt sämtliche Grenzen und benimmt sich auch wie ein absoluter Fünftklässler. Arias gesamte Gefühlswelt wird so von ihrer Wut und ihrer Trauer über den Verrat von Wyatt damals überschattet, dass sie sich zu keinem anderen Gefühl überreden lässt.

Auch wurde der Spannungsbogen nie lange gehalten und die aufsteigenden Probleme wurden meiner Meinung nach zu schnell aufgelöst. Durch das Gefühlschaos und das Hin und Her der Charaktere hatte es für mich beim Lesen das Gefühl, dass alle Vernunft nicht existent war. An diesem Punkt hätte ich das Buch beinah abgebrochen, da ich mich auch gefragt habe, um was es eigentlich letztendlich gehen soll und wie das Buch wohl enden wird. Ich kann sagen, das Ende war überhaupt nicht meins, absoluter Kitsch, der einer unrealistischen Romantikkommödie geglichen hat.

Fazit:

Like fire we burn war für mich überhaupt nicht schwierig zu lesen, eher haben es die Charaktere und die Gesamtsituation, in der sie sich befanden verdorben. Ich kann diesen Teil für mich nicht weiter empfehlen, würde mich aber an einem weiteren Buch der Autorin gern versuchen, um meine Meinung zu ändern.

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Veröffentlicht am 11.02.2022

Leider ein Reinfall

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Zwei Jahre nachdem Aria aus Aspen geflüchtet ist, da ihr Freund Wyatt sie mit einer anderen betrogen hat, ist sie zurück, um ihre kranke Mutter zu unterstützen. Wieder Zuhause muss sie sich den Gefühlen ...

Zwei Jahre nachdem Aria aus Aspen geflüchtet ist, da ihr Freund Wyatt sie mit einer anderen betrogen hat, ist sie zurück, um ihre kranke Mutter zu unterstützen. Wieder Zuhause muss sie sich den Gefühlen stellen, die Wyatt immer noch in ihr auslöst und der sie immer noch zurückgewinnen möchte…

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leider nicht so leicht, da ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen musste, der auf mich sehr abgehackt und nüchtern wirkte. Dies wurde nach den ersten 100 Seiten zum Glück besser.
Sowohl mit den Charakter als auch mit der Handlung wurde ich dafür bis zum Schluss nicht warm.
Betrug ist sowieso etwas, das ich ziemlich unverzeihlich finde, weswegen es die Geschichte bei mir sowieso nicht leicht hatte. Das hätte ich vielleicht noch mit guter Aufarbeitung hinnehmen können, aber in Verbindung mit den beiden Protagonisten war das Ganze für mich keine Liebesgeschichte, die ein „Happy End“ verdient hätte. Das, was die beiden verbindet, war für mich keine Liebe sondern krankhafte Bessenheit.
Zwischendurch war es echt unangenehm, wie sehr Wyatt sich Aria aufdrängt und sie manipuliert und sich dabei auch noch wie der größte Held vorkommt. Und auch Aria war nicht besser, denn das einzige, was sie auszumachen scheint, ist ihre Liebe zu Wyatt, um den sich ihre Gedanken durchgängig drehen. Aber wenn sie ihm dann mal begegnet, dann verhält sie sich wie ein Kleinkind und beißt anderen Leuten in die Hand.
Auch der Umgang mit einem Thema im Bezug auf Wyatts Schwester hat mir gar nicht gefallen. Vor allem da das Ganze keinen Einfluss auf die Handlung hatte.
Seltsam fand ich auch, wie mit dem Betrug von Wyatt umgegangen wurde und wirklich jeder sein Verhalten rechtfertigt, während Gwen keine Schuld am Vorfall gegeben wird. Die Begründung für den Betrug war für mich auch komplett an den Haaren herbeigezogen. Und spätestens nach der zweiten Vertrauensbruch, den Wyatt sich leistet, war ich fertig mit dem Buch.

Alles in allem eine Geschichte, die meiner Meinung nach mit vielen Themen nicht gut umgeht und als Gesamtes einfach nicht funktioniert.

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