Cover-Bild Fingerhut-Sommer

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10,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 21.08.2015
  • ISBN: 9783423216029
Ben Aaronovitch

Fingerhut-Sommer

Roman
Christine Blum (Übersetzer)

Der fünfte Band: Schwarzer Humor trifft auf schwarze Magie

Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire – wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2020

Nichts für mich als Einhornfan

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Fingerhut Sommer ist ein magisches Buch. Für mich zu magisch muss ich leider zugeben. Das Verschwinden zweier Mädchen beschäftigt den Constable. Mitten in der Pampa. Was ist ihnen passiert? Wie kann man ...

Fingerhut Sommer ist ein magisches Buch. Für mich zu magisch muss ich leider zugeben. Das Verschwinden zweier Mädchen beschäftigt den Constable. Mitten in der Pampa. Was ist ihnen passiert? Wie kann man sie aufstöbern? Bewohner der Umgebung werden befragt, aber dann wird schnell klar, dass man sie nur mit magischen Fähigkeiten aufstöbern kann und dann wurde es mir einfach zu magisch. Ich kam leider gar nicht richtig in die Geschichte hinein und hatte immer wieder lange Passagen die ich mir nicht wirklich vorstellen konnte. Wesen die Fähigkeiten hatten, die ich nicht greifen konnte.
Es ist sicherlich nicht gerecht wenn man dem Buch nur 2 Sterne gibt, aber ich kann leider nicht mehr vergeben. Das ist aber meine subjektive Meinung. Mir hat es leider gar nicht gefallen und ich habe mich regelrecht durchgequält und es auch nicht wirklich bis ganz zum Schluss durchgelesen.
Ich hatte mir eine Art Harry Potter erhofft. Menschen, Magier und viel Spannung. Leider war es nicht wirklich so spannend für mich das ich dran bleiben wollte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2019

Landluft tut auch mal gut

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Zauberlehrling und Police Constabel Peter Grant ermittelt in diesem Band außerhalb von London. Es geht für ihn aufs Land, hier sind zwei 10-jährige Mädchen spurlos verschwunden und die Beamten vor Ort ...

Zauberlehrling und Police Constabel Peter Grant ermittelt in diesem Band außerhalb von London. Es geht für ihn aufs Land, hier sind zwei 10-jährige Mädchen spurlos verschwunden und die Beamten vor Ort gehen von einer Entführung aus. Doch keiner weiß so wirklich wer die beiden hat und warum.
Schweren Herzens begibtPeter sich alleine aufs Land. Nightingale bleibt in London zurück und bewacht das Folly bzw. hat viel mit den Ermittlungen rund um Lasley zu tun. Als Verstärkung für Peter kommt Beverley Brook, die Flusstocher von Mama Themse hinzu. Gemeinsam mit einem jüngeren Landpolizisten gehen die drei dem Verschwinden auf die Spur. Dabei machen sie so manch seltene Erfahrungen und entdecken fast vergessene Wesen.

Auch dieser Teil wurde sehr unterhaltsam geschrieben und der Leser kann den Handlungen durch diesen gelungen Schreibstil wunderbar verfolgen. Zudem wird es zwischen Peter und Beverley spannend. Was die doch düstere Atmosphäre der Entführung etwas aufheitert.

Veröffentlicht am 24.11.2017

Gant einmal außerhalb Londons unterwegs

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Das erste der Bücher von Ben Aaronovitch habe ich wegen des Cover und der Kurzbeschreibung gekauft. Jetzt aber will ich wissen wie es mit Peter Grant weiter geht, dem englischen Bobby der Zauber kann.
Man ...

Das erste der Bücher von Ben Aaronovitch habe ich wegen des Cover und der Kurzbeschreibung gekauft. Jetzt aber will ich wissen wie es mit Peter Grant weiter geht, dem englischen Bobby der Zauber kann.
Man wird richtig gefesselt, man möchte das Buch nicht auf die Seite legen.


Eigentlich spielen die Bücher in London. Aber dieses mal muss Grant auf das Land fahren und zwei vermisste Mädchen suchen. Wer hat sie entführt? Normale Menschen? Sicherlich nicht, aber wer dann?


Ich kann nur jedem das Buch empfehlen, der gerne Fantasy-Geschichten liest.

Veröffentlicht am 06.08.2017

Zu wenig Magie, zu wenig Schwung

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Der Fall zweier, auf mysteriöse Weise, verschwundener Kinder zwingt Peter Grant, Londoner Bobby und Zauberlehrling, in die tiefste Provinz. Ob es sich dabei tatsächlich um eine Entführung mittels Magie ...

Der Fall zweier, auf mysteriöse Weise, verschwundener Kinder zwingt Peter Grant, Londoner Bobby und Zauberlehrling, in die tiefste Provinz. Ob es sich dabei tatsächlich um eine Entführung mittels Magie handelt oder ob er es hier mit zwei Ausreißern zu tun bekommt, ist allerdings noch gar nicht klar. Widerwillig macht Peter sich also auf den Weg, an seiner Seite Flusstochter Beverly Brook, um den Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Diese wiederum sind alles andere als rar gesät...

Inzwischen hat Peter Grant wahrlich einiges gesehen, gehört und gelernt, doch zeigt sich hier wieder einmal, dass man in seinem Beruf besonders vielfältig sein muss. Nicht nur auf eine vollkommen andere Umgebung gilt es sich einzustellen, sondern auch auf die verschiedensten Charaktere, die scheinbar sogar noch das bunte Treiben in London übertreffen. Dass er sich allerdings auf dem Land nicht so richtig wohl fühlt, wird schnell deutlich, immer wieder steht die Frage der Rückkehr im Raum, welche man ihm zwar wünschen würde, die Auflösung des Falls sollte aber dennoch vorgehen.

Möglicherweise trägt somit seine Einstellung dazu bei, dass einige offensichtliche Hinweise übersehen werden, Peter nicht ganz bei der Sache scheint. Das mag jedoch auch eine reine Interpretation sein, die nicht in Gänze zutrifft. Gut nur, dass nicht alle Einheimischen ihm gegenüber auf Konfrontationskurs gehen, manchmal sehen vier oder sechs Augen einfach mehr, sogar solche, die nichts mit Magie am Hut haben.

Davon gibt es in diesem fünften Band streng genommen viel zu wenig. Sicherlich ist das Thema unterschwellig durchweg vorhanden, im Vergleich zu den Vorgängerbänden jedoch hält es sich stark im Hintergrund. Könnte man drüber hinwegsehen, wenn die Spannungskurve entsprechend ausgearbeitet wäre, aber auch da hapert es leider ein wenig. Die erste Hälfte verläuft extrem zäh und langwierig, fast schon als reine Nacherzählung der vorhandenen Fakten. Erst nach gut 200 Seiten kommt das Geschehen endlich richtig in Schwung und schafft es doch noch den Leser zu fesseln und in weiten Teilen zu überraschen. Zum Ende hin dann wird es plötzlich hektisch, als hätte der Einstieg zu viel Zeit und Platz geraubt, woran es am Schluss fehlt.

Dementsprechend im fünften Fall keine allzu runde Sache, auch wenn nach Kräften versucht wird die Rahmenhandlung, die sich seit dem ersten Band abzeichnet, weiter auszubauen. Zu viele Stolpersteine ebnen den Weg, wodurch die schlussendliche Bewertung nur mittelmäßig ausfallen kann, mit der Hoffnung, dass Band 6 wieder aus den Vollen schöpft.

Veröffentlicht am 19.06.2017

Ein absoluter Aaronovitch

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Der 5. Band der Peter Grant Serie ist, meiner Meinung nach, der gelungenste. Er handelt von 2 verschwundenen Mädchen, die auf mysteriöse Weise verschwinden und deshalb zum Fall für Peter werden.

Ich ...

Der 5. Band der Peter Grant Serie ist, meiner Meinung nach, der gelungenste. Er handelt von 2 verschwundenen Mädchen, die auf mysteriöse Weise verschwinden und deshalb zum Fall für Peter werden.

Ich habe diesen Teil nur so in mich aufgesogen. Er ist spannend, absolut britisch witzig und versprüht wieder einmal eine klassische Kombi Witz und Klasse! Peter wird immer mehr zu einem jungen Nightingale. Es ist einfach nur zu empfehlen!