Cover-Bild Ana und Zak

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14,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 07.04.2017
  • ISBN: 9783423650250
Brian Katcher

Ana und Zak

Roman
Ute Mihr (Übersetzer)

Das Leben auf zwei verschiedenen Planeten – bis zum ersten Kuss
Bis Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teilnehmen wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich abends vom Turnier ab, um sich auf der nahe stattfindenden großen Science-Fiction-Comic-Convention zu amüsieren. Für Ana und Zak, die ihn finden müssen, bevor der Morgen graut (alles andere hätte furchtbare Konsequenzen) beginnt eine Nacht zwischen Orks, Bogen schießenden Amazonen und wild gewordenen Wikingern. Eine verrückte Nacht, in der beide über sich hinauswachsen, ihre Masken fallen lassen sich zum ersten mal so sehen, wie sie sind: verletzlich, wütend, voller Leben und randvoll mit Gefühlen füreinander.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2017

Humorvolles Conventionbuch mit süßer Liebesgeschichte

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Inhalt:
Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton nehmen an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teil wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich ...

Inhalt:
Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton nehmen an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teil wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich abends vom Turnier ab, um sich auf der nahe stattfindenden großen Science-Fiction-Comic-Convention zu amüsieren. Für Ana und Zak, die ihn finden müssen, bevor der Morgen graut (alles andere hätte furchtbare Konsequenzen) beginnt eine Nacht zwischen Orks, Bogen schießenden Amazonen und wild gewordenen Wikingern. Eine verrückte Nacht, in der beide über sich hinauswachsen, ihre Masken fallen lassen sich zum ersten mal so sehen, wie sie sind: verletzlich, wütend, voller Leben und randvoll mit Gefühlen füreinander.

Meinung:
Zak wird von seiner Lehrerin dazu verdonnert an einem Quiz-Bowl Turnier in Seattle teilzunehmen. Blöd nur das genau an diesem Tag Zaks allerliebste Convention stattfindet - ebenfalls in Seattle. Dennoch ergibt er sich seinem Schicksal und nimmt zusammen mit den Geschwistern Ana und Clayton am Turnier teil. Zak kann es jedoch nicht lassen und schwärmt Clayton von der Convention vor. Nicht verwunderlich ist es daher, dass dieser nach dem ersten Tag des Turniers zur Convention verschwindet. Ana und Zak machen sich auf die Suche nach ihm und geraten dabei von einer verrückten Situation in die Nächste.

Ich hatte bereits vor einiger Zeit ein Buch gelesen, welches sich ebenfalls um eine Convention mit einer eingebauten Liebesgeschichte dreht. Damals hatte ich bemängelt, dass mir zu viele spezielle Begriffe, Autoren und Personen erwähnt wurden, mit denen ich einfach nichts anfangen konnte. Daher war ich gespannt, wie das Thema Convention in "Ana und Zak" umgesetzt wird. Mir persönlich hat es wahnsinnig gut gefallen. Die Fachbegriffe halten sich sehr in Grenzen oder werden gut erklärt. Was mich hier überzeugen konnte, waren die verschiedenen Veranstaltungen und Spiele an denen Ana und Zak teilnehmen. So erlebt man die Convention hautnah mit. Es fühlte sich fast so an, als wäre ich selbst mit dabei.

Ana ist ein sehr ehrgeiziges Mädchen. Ihr bisheriges Leben ist von vorne bis hinten durchgeplant und einen Fehler darf sie sich nicht erlauben. Dies liegt vor allen Dingen an ihren Eltern, die Ana stark unter Druck setzen. Ana ist stellenweise unnahbar, zickig und von oben herab, dennoch konnte ich ihre Beweggründe verstehen und daher war sie mir nicht unsympathisch. Ana ist nicht unbedingt die typische Protagonistin, was sie für mich sehr interessant machte.
Zak ist das genaue Gegenteil von Ana. Er lebt in den Tag hinein und macht sich wenig Gedanken über seine Zukunft. In der Welt der Convention ist er ein kleiner Star und Frauenschwarm. Ich mochte Zak einfach wahnsinnig gerne. Auf den ersten Blick scheint es so, als hätte dieser keine Probleme. Nach und nach kommen aber immer mehr Dinge aus der Vergangenheit ans Licht.

Ich mochte die Beziehung die Ana und Zak während der Convention zueinander aufbauen sehr gerne. Im Verlauf der Geschichte vertrauen sie einander Dinge an die sonst niemand weiß.
Mit der Zeit etwas nervig fand ich die Suche nach Clayton. Dies wird für mich zu sehr in die Länge gezogen.
Gegen Ende gibt es noch eine Wendung der Geschichte die ich absolut unnötig und etwas zu abgehoben fand. Ohne dieses "Geschehnis" hätte die Geschichte auch wunderbar funktioniert.

Fazit:
Dieses Buch hat mich mit auf eine Convention voller Abenteuer, Nerds, Humor und Liebe mitgenommen. Ich war gerne mit Ana und Zak unterwegs und fühlte mich bei ihnen gut aufgehoben. Einzig die Entwicklung gegen Ende des Buches hat mir nicht wirklich gefallen.
4 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 18.04.2017

Tolles Jugendbuch - jedoch mit unüberlesbaren Schwächen

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Schon mal auf einer Sci-Fi-Comic-Convention gewesen? Ich noch nicht, aber nach dem Lesen dieses Buches hätte ich richtig Lust dazu. Denn der Autor hat dies so bilderreich und witzig beschrieben, dass ich ...

Schon mal auf einer Sci-Fi-Comic-Convention gewesen? Ich noch nicht, aber nach dem Lesen dieses Buches hätte ich richtig Lust dazu. Denn der Autor hat dies so bilderreich und witzig beschrieben, dass ich mir am liebsten sofort eine Eintrittskarte dafür gekauft hätte. Leider ist nicht das ganze Buch so mitreißend, weshalb es nur für vergleichsweise wenig Sterne gereicht hat.
Ana und Zak, die beiden Hauptfiguren des Buches, haben nicht viel gemeinsam, wenn man davon absieht, dass sie auf dieselbe Schule gehen. Während Anas Leben nur aus Pflichten und Lernen zu bestehen scheint, genießt Zak das Leben und schenkt der Schule maximal so viel Aufmerksamkeit wie unbedingt nötig. Zufälligerweise nehmen Beide an einer Quiz-Meisterschaft in Seattle teil und als Anas kleiner Bruder verbotenerweise verschwindet, um auf die gleichzeitig stattfindende Sci-Fi-Comic-Con zu gehen, hilft Zak Ana, ihn dort wiederzufinden.
Zwei Jugendliche, die so unterschiedlich sind wie man es nur sein kann, auf der Suche nach einem 13jährigen Jungen auf einer schrägen Veranstaltung mit hunderten, wenn nicht sogar tausenden seltsamer Menschenwesen - das verspricht Verwicklungen und Chaos. Und dieses Versprechen wird gehalten, denn sie landen in einer gigantischen Schlacht, in der Ninjas, Konquistadoren, Wikinger, Kreuzritter, Orks, Zwerge undundund die Schlacht von Badon Hill nachstellen; Ana sprengt eines der wichtigsten Turniere des Festivals; Zak wird von einem wildgewordenen Wikinger gejagt - es geht drunter und drüber. Zu all dem werden beide in ein Gefühlschaos gestürzt, denn Zak findet Ana immer anziehender je weiter der Abend (bzw. die Nacht) voranschreitet und Ana muss feststellen, dass der scheinbare Hallodri ein verantwortungsbewusster und sympathischer junger Mann ist. Und dass Beide eine Vorstellung von ihrem jeweiligen Gegenüber haben, das nur in Teilen mit der Realität übereinstimmt.
Hört sich alles nicht schlecht an - und das ist es auch nicht. Wenn, ja wenn nur nicht der Anfang und das Ende wären. In einer Art erstem Teil werden die Konflikte dargestellt, die die beiden jungen Menschen mit bzw. wegen ihrer Eltern haben. Doch die Art, wie Ana und Zak damit umgehen, passt so gar nicht zu den Persönlichkeiten, die man ihm Laufe des Buches kennenlernt. Viel zu überzogen und wenig glaubwürdig handeln die Beiden; Zak wie ein pubertärer Zwölfjähriger und Ana wie ein kleines Mädchen ohne jedes Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Am Ende hingegen wird diese chaotische Nacht durch eine Drogengeschichte noch derart gepusht, dass man fast glauben könnte, einen Actionthriller zu lesen. Dabei ist bereits derart viel geschehen, dass das überhaupt nicht nötig gewesen wäre.
So bleiben gemischte Gefühle: Ein toller Mittelteil mit einer Liebesgeschichte, die durchaus auch Jungs gefallen könnte - und ein Rest, bei dem weniger deutlich mehr gewesen wäre. Vielleicht beim nächsten Mal?

Veröffentlicht am 18.04.2017

Ich bin begeistert!

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INHALT:
Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton nehmen an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teil wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich ...

INHALT:
Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton nehmen an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teil wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich abends vom Turnier ab, um sich auf der nahe stattfindenden großen Science-Fiction-Comic-Convention zu amüsieren. Für Ana und Zak, die ihn finden müssen, bevor der Morgen graut (alles andere hätte furchtbare Konsequenzen) beginnt eine Nacht zwischen Orks, Bogen schießenden Amazonen und wild gewordenen Wikingern. Eine verrückte Nacht, in der beide über sich hinauswachsen, ihre Masken fallen lassen sich zum ersten mal so sehen, wie sie sind: verletzlich, wütend, voller Leben und randvoll mit Gefühlen füreinander.

MEINUNG:
So richtig wusste ich nicht, was bei diesem Buch auf mich zukommen würde. Ich habe mir ein wenig eine ähnliche Geschichte wie Flirt mit Nerd vorgestellt, aber Ana und Zak war viel besser, viel nerdiger. Ich habe schon nach den ersten 50 Seiten gemerkt, dass ich dieses Buch lieben werde.

Um das Buch wirklich so zu mögen, wie es ist, sollte man vielleicht ein klein wenig bewandert sein im Bereich der bekannten Science-Fiction-Charaktere unserer Zeit. Man muss kein ausgewachsener Trekki sein, um mit dem Buch seinen Spaß zu haben, aber ein gewisses Vorwissen schadet nicht. Ich kannte bei weitem nicht alles und bin auch in der ganzen Gamer-Szene (sowohl PC als auch Kartenspiele) gar nicht unterwegs, aber auch ich hatte mal meine Phasen in der Jugend und ich kann mich bis heute für dieses Fan-Dasein begeistern. Das Buch liefert einem genau das und noch mehr.

Ich habe nicht erwartet, dass das Buch auch so viel Tiefgang hat bei allem Spaß. Sowohl Ana als Zak haben familiär ihr Päckchen zu tragen und müssen beide auf ihre Art mit dem Verlust eines geliebten Menschen zurechtkommen. Anfangs gibt es zwischen den beiden noch relativ große Spannungen, vor allem von Anas Seite, da sie Zak anders einschätzt als er dann wirklich ist. Ich fand es hochamüsant, wie sie sich gegenseitig immer wieder Wortgefechte geliefert haben. Doch Stück für Stück ändert sich das Bild, welches Ana von Zak hat und auch sie lässt sich langsam hinter die Fassade gucken.

Zak ist wirklich ausgesprochen liebenswert, verrückt und vor allem steht er zu seinem Wort. Ich mochte ihn durchgängig, weil er auch bereit ist Dinge für Ana aufzugeben, die ihm wirklich wichtig sind. Ana wächst während ihres Ausfluges über sich hinaus und durchbricht auch endlich die zum Teil selbst auferlegten Grenzen und Einschränkungen. Ich mochte auch das Tempo, in dem sich die Liebesgeschichte der beiden entwickelt, auch wenn es nur diese eine, wenn auch sehr intensive Nacht ist.
Die Nacht durch die Convention ist einer wahren Odysseus, in der keine Katastrophe oder Peinlichkeit ausgelassen wird. Ana und Zak kämpfen mit vollen Körpereinsatz und machen sich dabei nicht nur Freunde. Es mag vielleicht an der einen oder anderen Stelle übertrieben gewesen sein, aber im Rahmen der Convention ist auch nichts normal. Von daher war das für mich absolut stimmig.

FAZIT:
Für mich war es eine rundherum tolle, amüsante und humorvolle Geschichte mit zwei äußerst liebenswerten Charakteren, die nur was für Nerds und Geeks, sondern auch für alle anderen! Absolute Leseempfehlung!

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 17.04.2017

Kurzlebige Geschichte über den Ernst des Lebens und die Freude am Leben

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Ana ist perfekt. Klassenbeste, Leiterin der Quiz Mannschaft, aber eben nicht "everybody's Darling" oder umwerfend, unbeschreiblich, atemberaubend hübsch. So wie es Charaktere in so vielen Jugendbüchern ...

Ana ist perfekt. Klassenbeste, Leiterin der Quiz Mannschaft, aber eben nicht "everybody's Darling" oder umwerfend, unbeschreiblich, atemberaubend hübsch. So wie es Charaktere in so vielen Jugendbüchern heutzutage sind. Zak ist in gewisser Weise ein bisschen Mittelmaß, steckt wenig Arbeit in seine Zukunft und ist doch überaus intelligent. Er lebt einzig für die Washingcon, die einmal im Jahr stattfindet. Als Zak jedoch den Fehler macht, für eine Hausarbeit einen ganzen Text von Wikipedia zu kopieren, gibt ihm seine Lehrerin eine letzte Chance. Unter der Bedingung, dass er an der Quiz-Meisterschaft teilnimmt. Ausgerechnet am Wochenende der Washingcon und nur ein paar Kilometer von der Convention entfernt. Die Dinge überschlagen sich, als Clayton - Ana jüngerer Bruder - sich nach der ersten Runde der Quizshow davonschleicht und zur Convention aufbricht. Mit Ana und Zak auf den Fersen.

Ana und Zak erfüllen auf ihre eigene Art ganz bestimmte Klischees. Und auch wenn ich generell eine gewisse Abneigung gegen Klischees in Büchern entwickelt habe, so stören mich diese in dieser Geschichte gar nicht so sehr. Ana ist eine Eiskönigin, die langsam auftaut und Zak dieser Strahlemann, der irgendeinen tiefer sitzenden Schmerz vor allen anderen verbirgt. Aber irgendwie hat man trotzdem das Gefühl, dass die beiden gerade wirklich auf irgendeiner Convention stehen oder sie erinnern einen an Personen, die man aus dem "wirklichen Leben" kennt. Sie sind trotz Klischees super authentisch und genau deshalb muss man die beiden einfach ein bisschen gern haben.
Die Handlung hat mir im Großen und Ganzen wirklich gut gefallen, auch wenn sie an ein paar Stellen ihre Längen hatte. Diese Längen wurden jedoch immer wieder durch ziemlich spannungs- und actiongeladene Szenen ausgeglichen. Doch im etwa letzten Drittel des Buches schlägt die Handlung eine Richtung ein, die ich nicht erwartet habe. So etwas kann sehr gut sein, oder eben nicht. Mir hat dieser Strang der Geschichte leider nicht gefallen und ich fand ihn absolut unnötig. Da ich nicht Spoilern möchte, gehe ich an dieser Stelle nicht näher darauf ein. Lest selbst! :)
Ganz toll ist die Charakterentwicklung, die sowohl bei Ana als auch bei Zak deutlich zu spüren ist und in vielen Jugendbüchern einfach fehlt. Auch wenn ich nicht mit beiden komplett warm geworden bin und einige Handlungen der Charaktere unlogisch, überzogen und etwas unreif fand und mir Ana im Laufe der Geschichte etwas unsympathischer wurde, so ist die Charakterentwicklung ein wirklich wichtiger Punkt und wurde grandios vom Autor umgesetzt.
Ganz toll waren die ganze Filmanspielungen und Zitate, die Besucher der Convention, die Beschreibung selbiger, so dass ich das Gefühl hatte, mitten in diesem schwitzendem, lauten, lachendem und glücklichen Haufen zu sein. Ich selber besuche keine Convetions, doch mein Nerdherz schlägt trotz allem laut und deutlich.
Mir persönlich gefiel das Ende nicht ganz so gut, da ich diese Art von Enden nicht gerne mag, doch es passt perfekt zu der Geschichte und war definitiv vorhersehbar. Hier hätte ich mir vom Autor, der mich ansonsten sehr überraschen konnte, ein wenig mehr gewünscht, doch ist dies ein sehr persönlicher Punkt, weshalb er nicht mit in die Bewertung einfließt.
Das Cover gefällt mir sehr gut, auch wenn ich hier die Originalversion vorziehen würde. Die 8-Bit-Figuren und das an Pacman erinnernde Labyrinth stimmen den Leser jedoch sehr gut auf ein etwas nerdiges Leseerlebnis ein.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und es hat den Zweck, mich zu unterhalten, sehr gut erfüllt. Es ist das perfekte Buch für zwischendurch. Ohne es negativ zu meinen, denn die Geschichte ist kurzlebig und unterhält, doch für die Ewigkeit ist die Geschichte nun einfach nicht geschaffen und das ist vollkommen in Ordnung.

Ich vergebe von daher 3.5 Sterne und spreche eine Leseempfehlung für all diejenigen aus, die sich auf Convention wohler fühlen als anderswo, die etwas schöne Kurzlebigkeit in Form einer Geschichte haben wollen, die eine Ana sind, im Herzen jedoch ein Zak oder eben andersherum.

Veröffentlicht am 11.04.2017

Gutes Jugendbuch

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Genre Jugendliteratur

Cover. Nette Idee mit dem Irrgarten und den verschiednnen Blautöne sowie die roten Herzen erinnert mich an die Anfänge der PC Spiele. D Hebt sich gut von anderen Büchern ab.

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Genre Jugendliteratur

Cover. Nette Idee mit dem Irrgarten und den verschiednnen Blautöne sowie die roten Herzen erinnert mich an die Anfänge der PC Spiele. D Hebt sich gut von anderen Büchern ab.

1 Satz: „Zak! Hey, Zak, wo steckst du?“

Haupt- und Nebencharakter: Durch die Tatsache, dass die Kapitel kurz aber gut sind und abwechselnd aus der Sicht von Ana und Zak( beides Teenager) geschrieben sind, findet man leicht Zugang zu den beiden Hauptcharaktere. Sie sind gut und authentisch ausgearbeitet und man erfährt auch mehr von den Leuten die in ihren Leben eine Rolle spielen. Somit sind auch die Nebencharaktere wie zum Beispiel Clayton (Ana) und Roger (Zak) gut ausgearbeitet. Was nur logisch ist, denn sonst würde ja das Buch nicht funktionieren.



Autor: Von Brian Katcher selbst ist das mein erstes Buch. Aber ich weiß, dass dies nicht sein erstes Buch ist.


Gesamteindruck: Ich kann das Buch wirklich empfehlen, die Geschichte gefällt mir gut für ein Jugendbuch auch wenn sie zum Ende etwas übertrieben wirkt. Soviele Ereignisse/Versehen, Katerstrophen und ein Krimielement wie auf den letzten gut 70 Seiten daraus hätte man mindestens 2 wenn nicht gar 3 Bücher machen könne. Dies ist aber auch mein einziger Kritikpunkt. Daher von mir 4 Sterne.