Cover-Bild Der Gin des Lebens
(44)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Geschichte
  • Figuren

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: DuMont Buchverlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 10.03.2020
  • ISBN: 9783832183974
Carsten Sebastian Henn

Der Gin des Lebens

Kriminalroman
Eines schönen Morgens findet Cathy Callaghan, Betreiberin eines kleinen Bed & Breakfast in Plymouth/Südengland, eine Leiche in ihrem Garten. Bald stellt sich heraus: Es handelt sich um einen stadtbekannten Obdachlosen, der mehr gesehen hat, als ihm guttat. Auch für Bene Lerchenfeld kommt’s knüppeldick: Seine langjährige Freundin Annika verlässt ihn, als er ihr gerade einen Heiratsantrag machen will. Und dann landet er mit seinem geliebten Oldtimer dank Navi auch noch im Rhein.
Bene ist am Tiefpunkt. Da kommt die Flasche selbstgebrannten Gins, die ihm sein toter Vater vermacht hat, gerade richtig. Jahrelang hat er sie sich aufgespart, doch jetzt ist sowieso schon alles egal, also: Prost! Der Gin schmeckt besser als alles, was Bene je getrunken hat. Er beschließt, die verlorene Rezeptur dieses ganz besonderen Tropfens ausfindig zu machen. Eine Suche auf den Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth führen wird – wo Cathy und der tote Obdachlose auf ihn warten …
›Der Gin des Lebens‹ ist ein unterhaltsamer Kriminalroman über eine faszinierende Spirituose, perfekt gemixt mit Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen, vielen Wendungen, feinem Humor und einer großen Portion Spannung.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2020

Krimi, Liebesgeschichte und alles, was man über Gin wissen muss!

5

Dieses Buch erschien 2020 im DuMont Buchverlag und beinhaltet 335 Seiten.
"Was macht einen richtig guten Gin aus?"
Bene Lerchenfeld will Antworten auf folgende Fragen: Wo nur hat sein Vater das komplizierte ...

Dieses Buch erschien 2020 im DuMont Buchverlag und beinhaltet 335 Seiten.
"Was macht einen richtig guten Gin aus?"
Bene Lerchenfeld will Antworten auf folgende Fragen: Wo nur hat sein Vater das komplizierte Handwerk der Gin-Brennerei gelernt? Worauf kommt es im Leben verdammt noch mal an? Die Suche danach führt Bene nach Südengland in die idyllische Hafenstadt Plymouth. Er begegnet in Plymouth Cathy, die ebenfalls eine Obsession für Gin pflegt, ansonsten aber ganz eigene Sorgen hat, denn vor einigen Tagen wurde im Garten ihres malerischen Bed & Breakfast die Leiche eines Obdachlosen gefunden. Bene stellt schon bald fest, dass ihn viel mehr mit Cathy verbindet als nur der Gin. Sie machen sich gemeinsam auf die Jagd nach der perfekten Rezeptur. Doch da gibt es jemanden, der fest entschlossen scheint, ihnen Steine in den Weg zu legen.
Was für eine tolle Geschichte! Der Autor Carsten Sebastian Henn hat einen wunderbaren Schreibstil. Allein der Titel klingt schon unwahrscheinlich gut, auch das Cover gefällt mir so gut, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Und ich habe es nicht bereut. Sofort war ich in der Handlung und konnte mich nicht mehr von diesem Buch lösen, so sehr hat mich die Geschichte beschäftigt. Es handelt sich hier nicht einfach nur um einen Kriminalroman, der eine Liebesgeschichte beinhaltet, nein, man erfährt hier auch unwahrscheinlich viel darüber, aus welchen Zutaten Gin bestehen kann und auch, wie er hergestellt wird. Benes Geschichte, die eng mit Cathys Familie zusammenhängt, hat mich zutiefst berührt. Ein wirklich spannendes, fesselndes und aufregendes Buch, in dem auch romantische Gefühle nicht zu kurz kommen kommen. Alles in allem: eine super gelungene Geschichte, die alles beinhaltet, was man als Krimi-Fan haben möchte. Und dann auch noch mit einem Ende, mit dem man nicht gerechnet hat! Einfach nur spitzenmäßig! Eine Leseempfehlung für alle, die Krimis, Gin und Liebe in einem Buch bvereint, mögen! Lest diese Buch! Ihr werdet es nicht bereuen! Ein wirklich wunderbares Lesevergnügen, solche Bücher liebe ich!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Geschichte
  • Figuren
Veröffentlicht am 11.03.2020

Schöne Hommage an den Gin

2

Benes Leben läuft nicht wie er das sich das vorgestellt hat, ein abgelehnter Heiratsantrag seiner Freundin Annika und eine Werkstatt mit der er kein Gewinn erzielt. Aus lauter Frust öffnet er die letzte ...

Benes Leben läuft nicht wie er das sich das vorgestellt hat, ein abgelehnter Heiratsantrag seiner Freundin Annika und eine Werkstatt mit der er kein Gewinn erzielt. Aus lauter Frust öffnet er die letzte Flasche Gin seines Vaters und ist von dem Geschmack so begeistert, dass er sich auf die Suche des Rezeptes macht. Er landet in Plymouth im kleinen Bed and Breakfast von Cathy, die unterhaltsame und energiegeladen ist und aktuell mit einem Mord vor ihrer Tür konfrontiert ist. Bene versucht von Cathy mehr über den Gin seines Vaters zu erfahren. Die beiden finden heraus, dass sie viele Gemeinsamkeiten haben und begeben sich gemeinsam auf eine spannende Suche nach der geheimen Rezeptur.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und die Charaktere sind mit viel Liebe beschrieben, besonders stechen die vielen kleinen Details heraus und die ausgesuchten Zitat über den jeweiligen Kapitel. Das Buch entwickelt sich zu einem Familiendrama mit vielen Höhen und Tiefen.

Außerdem ich habe sehr viel über das Herstellen von Gin und den verschiedenen Botanicals gelernt, sodass ich beim nächsten Gin Tasting mit dem neu erworbenen Wissen glänzen kann.Es war ein wirklicher Genuss das Buch zu lesen und es erhält einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Geschichte
  • Figuren
Veröffentlicht am 10.03.2020

Zwei Väter, zwei Gins

2

Ausgerechnet in dem Moment, als Bene seiner Langzeitfreundin Annika einen Antrag machen will, beendet diese die Beziehung. Aus Frust öffnet er die Flasche selbstgebrannten Gin, die ihm sein Vater kurz ...

Ausgerechnet in dem Moment, als Bene seiner Langzeitfreundin Annika einen Antrag machen will, beendet diese die Beziehung. Aus Frust öffnet er die Flasche selbstgebrannten Gin, die ihm sein Vater kurz vor seinem Tod geschenkt hatte. Er merkt sofort, dass das ein ganz besonderes Tröpfchen ist. „… die Aromen breiteten sich in all ihrer Komplexität aus. Wie ein feingesponnenes Tuch, das sich warm und beruhigend auf dem Gaumen entfaltete. … Zitronen und Orangen konnte er schmecken, wie frisch gepflückt, dazu ein Strauß mit Kräutern … Und noch etwas war in diesem Gin: Leidenschaft, ja Liebe.“ (S. 28) Auch sein bester Kumpel und ein Barkeeper sind begeistert und schlagen vor, mit dem Gin in Serienproduktion zu gehen. Allerdings findet er das Rezept nicht in den Unterlagen seines Vaters, die seine Mutter aufbewahrt hat. Dafür aber die Visitenkarte eines B&Bs in Plymouth, in dem sein Vater jedes Jahr während einer Tagung gewohnt hat. Und da dort auch die älteste Gin-Destillerie ist, fährt Bene kurzentschlossen hin, trotz der Angst seiner Mutter, die überhaupt kein gutes Gefühl bei dieser Sache hat …

Cathy`s B&B ist eigentlich ausgebucht und außerdem hat sie ganz andere Sorgen. Vor ein paar Tagen wurde in ihrem Garten ein Obdachloser erstochen – direkt vor ihrer kleinen Destille! Denn auch sie versucht, ein Gin-Rezept ihres verstorbenen Vaters nachzubauen … „Ihr Vater war wahrscheinlich nicht perfekt, aber was Gin angeht, war er ein verdammtes Genie.“ (S. 43)

Bene hat nach dem frühen Unfalltod seines Vaters dessen Oldtimer-Werkstatt übernommen und kann gerade so davon leben. Er ist der typische Anti-Held, ein aus der Zeit gefallener Rockabilly und Autoschrauber, aber ein Netter. Dem kann sich auch Cathy nicht entziehen, die ihr kleines B&B mit viel Liebe und Leidenschaft führt. Zudem kümmert sie sich um ihren Bruder Matt, der – sagen wir mal – anders ist. Cathy und Bene machen sich zusammen auf die Suche nach den Botanicals (Pflanzen), die dem perfekten Gin seinen Geschmack verleihen. Dabei werden sie immer wieder von eigenartigen Zwischenfällen ausgebremst. Versucht etwa jemand, ihren Erfolg zu verhindern? Aber wer und warum?

Seit mein Mann und ich vor einigen Jahren den (deutschen) Gin für uns entdeckt haben, probieren wir gern neue Sorten aus. Darum wusste ich auch sofort, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss, als ich es in der Verlagsvorschau entdeckt habe. Meine Erwartungen waren hoch und ich wurde nicht enttäuscht.

„Der Gin des Lebens“ von Sebastian Carsten Henn ist die perfekte Kombination aus unterhaltsamem Genuss-Krimi und kleiner Einführung in die Welt des Gins. Die Handlung ist sehr spannend mit geschickten Wendungen und Rückblicken zu Bens Vater in die 90er Jahre. Nach und nach kommt man so verschiedenen Geheimnissen auf die Spur.
Nicht nur der Gin, auch die Protagonisten, das B&B und die Landschaft rund um die raue englische Küste werden so liebevoll und anschaulich beschrieben, so dass man sofort Lust auf Urlaub mit der einen oder anderen Gin-Verkostung bekommt.
Jedes Kapitel beginnt mit einem witzigen Zitat zum Thema Alkohol und es gibt interessante Einschübe zur Geschichte, der Herstellung, den Cocktails und Botanicals des Gins. Am Ende des Buches Gibt es auch noch ein Glossar und Rezepte, wie man z.B. seinen eigenen Bathtube-Gin herstellen oder ihn beim Kochen und Backen verwenden kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.03.2020

DAS Standardwerk für jeden Gin-Liebhaber

0

Inmitten seines völlig verkorksten Lebens fällt Bene Lerchenfeld die einzige Hinterlassenschaft seines Vaters in die Hände: eine Flasche selbst gebrannter Gin. Durch das sich ihm offenbarende fulminante ...

Inmitten seines völlig verkorksten Lebens fällt Bene Lerchenfeld die einzige Hinterlassenschaft seines Vaters in die Hände: eine Flasche selbst gebrannter Gin. Durch das sich ihm offenbarende fulminante Geschmackserlebnis macht sich Bene auf die Suche nach dem Rezept – im elterlichen Hause leider ohne Ergebnis. Er entdeckt eine Verbindung zum südenglisch beschaulichen Plymouth und steigt in den nächstbesten Flieger. Hier muss er jedoch feststellen, dass sein Vater für einige Menschen mehr war, als nur der nette Deutsche aus dem Schwarzwald…

Das als Kriminalroman ausgewiesene Werk entpuppt sich bereits nach wenigen Seiten als witzig anmutende Geschichte mit selten vorhersehbaren Wendungen und drolligen Charakteren. Die gut 330 Seiten sind schnell zu lesen und man bewundert den Ideenreichtum, mit dem der Autor Carsten Sebastian Henn seine Figuren, die landschaftlichen Gegebenheiten und einen wichtigen Lebensabschnitt von Bene, Cathy und Matt nahebringt. Selbst die Buchwidmung und die einführenden Zitate in jedem Kapitel sind Zeugen einer humoristischen Leichtigkeit, die sich durch das ganze Buch hindurch zieht. Einer Wirklichkeit kommt das Buch selten nah, einen Anspruch daran verliert man ab der ersten Seite und lässt ihn auch nie vermissen.

Der Gin des Lebens, ein Kriminalroman, der aber auch so gar nichts gemein hat mit den übrigen seines Genres. Ein spritzig leichter Roman mit schnellen Wendungen, ein wenig Krimi, vielen Rätseln und sehr menschlichen Figuren. Der Leser wird mit allen wichtigen Informationen bedacht, die man rund um den Gin bekommen kann – eine Pflichtlektüre für jeden, bei dem Gin regelmäßig zum Einsatz kommt!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Geschichte
  • Figuren
Veröffentlicht am 23.03.2020

Lustig, spannend und herzerfüllend

0

Das Buch hat all das erfüllt, was ich mir vorgestellt habe. Die Geschichte von Cathy und Bene reißt einen in seinen Bann. Von Anfang an, kann man sich wunderbar in die Charaktere hineinversetzen. Man muss ...

Das Buch hat all das erfüllt, was ich mir vorgestellt habe. Die Geschichte von Cathy und Bene reißt einen in seinen Bann. Von Anfang an, kann man sich wunderbar in die Charaktere hineinversetzen. Man muss das Buch zuende lesen, um alle Geheimnisse zu lüften. Dies ist ebenfalls gut gelungen. Durch die immer wieder kehrenden Gin Anekdoten und Geschichten, erfährt man auf schöne Art und Weise viele neue Dinge über den Gin! Auch wenn ich sonst keinen trinke, aufgrund des Buches werde ich mich nun durchtesten müssen!

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und man kann es für Leute die sowohl gerne Alkohol trinken als auch gerne seichte Krimis lesen weiter empfehlen!!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Geschichte
  • Figuren