Cover-Bild Magisterium
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 14.11.2014
  • ISBN: 9783846600047
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Cassandra Clare, Holly Black

Magisterium

Der Weg ins Labyrinth. Band 1
Anne Brauner (Übersetzer)

Callum hat es nicht leicht: Er hat ein lahmes Bein, zu viel Grips, ein loses Mundwerk und ist dazu auch noch erst 12 Jahre alt. Und außerdem ein angehender Zauberlehrling. Im Magisterium von Master Rufus soll er die Geheimnisse der Magie erkunden. Doch weder die Schule noch der Meister wirken besonders vertrauenerweckend. Und Callum soll Recht behalten: Das erste Schuljahr entwickelt sich zu einer echten Herausforderung. Gut dass der junge Magier neue Freunde findet, die ihm bei seinen unheimlichen Abenteuern beistehen ...

Band 1 der Bestseller-Reihe von Cassandra Clare und Holly Black

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.02.2017

Magisterium - bilingual review

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Vor der Rezi: The Iron Trial ist nach The Queen of the Tearling meine zweite Rezension eines englischsprachigen Buches. Nachdem ich die Queen genauso rezensiert habe, wie alle anderen deutschen Bücher ...

Vor der Rezi: The Iron Trial ist nach The Queen of the Tearling meine zweite Rezension eines englischsprachigen Buches. Nachdem ich die Queen genauso rezensiert habe, wie alle anderen deutschen Bücher habe ich nun beschlossen, die Rezension von englischen Büchern etwas anders zu gestalten. Erst mal, das werdet ihr sicher schon gemerkt haben, werde ich die komplette Rezension zweisprachig posten. Inhaltlich werden sie aber gleich sein. Allein beim Klappentext werde ich es so machen, dass ich die originalen Klappentexte des englischen Buches und des deutschen Buches posten werde. Ich hoffe nun wirklich, dass ich meine Gefühle für das Buch nun auch genauso gut auf Englisch ausdrücken kann. Außerdem erwartet euch für die englischen Rezensionen ein komplett neues Design und ich werde auch bewerten, wie gut sich das Buch für nicht „native speaker“ gelesen lässt.

After The Queen of the Tearling, Magisterium: The Iron Trial is my second English book to review. I reviewed the Queen just like all those German books I’ve read and now I decided to do it different. First of all I’d like to post those reviews bilingual. So there is the chance that all my English speaking visitors who find my blog online can read this review as well as my German followers but the content stays the same in both languages. So right now I really hope I can express my feelings for the book and all the other stuff I’d like to mention in my reviews as well in English. The second thing, you might have noticed it, is that I have another design for my English reviews. So you can also notice the difference visual and it fits perfectly. Furthermore there’s a new topic that deals with how easily nonnative speakers will understand the language and how good your English skills have to be to understand that book well.

Meine Meinung: Der Junge, der als einziger überlebt hat, ein dunkler Magier, der die ganze Zauberwelt in Schrecken versetzt und ein Trio, das gemeinsam die Zauberwelt unsicher macht. Na? Kommt euch das nicht alles bekannt vor? Na klar. Harry Potter. Da seid ihr euch alle sicher. Aber das ist nicht Harry Potter, das ist Magisterium.

Als ich mit Magisterium begonnen habe, ging es mir erst mal so, wie euch beim Lesen des ersten Abschnittes. Ich wurde wirklich die erste Hälfte des Buches über sehr stark an Harry Potter erinnert und habe, ohne es bewusst zu wollen, ständig neue Parallelen entdeckt. Das hat mich anfangs sehr enttäuscht. Ich war so froh dieses Buch in den Händen zu halten, was wirklich sehr groß angekündigt wurde. Denn ich halte sehr viel von Cassandra Clare und Holly Black und von den beiden zusammen habe ich einfach Großes erwartet. So kam es auch, dass ich wirklich während den ersten 150 Seiten nur sehr langsam voran kam und das Buch auch öfter mal zur Seite gelegt habe um ein anderes Buch zu lesen.

Aber dann plötzlich wendet sich alles. Immer mehr erkennt man, dass es eben ganz und gar nicht Harry Potter ist und all das, was man vorher als Harry Potter-ähnlich gehalten hat entwickelt sich plötzlich in eine ganz andere Richtung und hat dann gar nichts mehr mit unserem allerliebsten Zauberlehrling gemeinsam. Und so war ich auch wirklich im gesamten zweiten Teil so begeistert von dem Buch, dass ich es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte.

Call, der Protagonist des Buches, macht es einem aber auch wirklich leicht. Er ist wirklich mein absoluter Liebling und er hat in mir wirklich ständig das „Ich-will-ihn-als-kleinen-Bruder-Gefühl“ ausgelöst. Von seinem Vater ist er so erzogen worden, dass er das Magisterium als etwas böses und Zauberei generell als etwas schlechtes ansieht und als er dann unerwartet doch aufgenommen wird, obwohl er alles getan hat, um bei dem Test zu versagen, geht er auch erst mal mit so einer Einstellung an die ganze Sache. Nach und nach findet er zwar heraus, dass das Magisterium gar nicht so schlimm ist wie erwartet und auch so seine Vorzüge hat aber eines hat er dank der Erziehung seines Vaters nie gelernt: den nötigen Respekt vor dem Magisterium und vor Sachen, die eventuell mit schwarzer Magie in Verbindung stehen könnten. Und so kommt es einfach zu unglaublich vielen Gelegenheiten, in denen Call etwas macht und alle anderen sich dann so sehr aufregen und sagen: Call! Wie kannst du nur?! Und das sind einfach so komische Szenen, die mir Call noch mal mehr sympathisch machen und mir wirklich immer ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert haben.

Auch alle anderen, Calls Freunde, Feinde, Lehrer… Einfach jeder wurde von den Autorinnen mit so viel Liebe zum Detail erschaffen auch wenn er eine noch so kleine Rolle hat. Mit wenigen Worten schaffen es die beiden wirklich bei jedem vor meinem Auge ein so genaues Bild von den Personen aber auch von Orten zu erschaffen, dass man wirklich immer gerne gelesen hat und auch komplett in die Welt des Magisteriums abtauchen konnte.

The boy who lived, a mage who practices black magic and a trio that turns the whole magisterium upside down: Does that remind you of something? Yeah! Harry Potter. That’s for sure. But it isn’t Harry Potter. It’s the magisterium.

As I started Magisterium I thought about the same things as you, reading the paragraph above. During the first half of the book I was reminded of Harry Potter the whole time. It’s like I did not really want to think about it but finally I saw parallels all the time. So I was really disappointed because I was so proud to own the new book by Cassandra Clare and Holly Black. It was hyped so much and those two really belong to my most favorite authors and I had high aspirations on them working and writing together. That caused that I did not really come into the first, let’s say about 150 pages and I read really slow and paused the book several times in order to read an finish another book first.

But then, suddenly, everything changed. More and more I noticed that the things that I related to Harry Potter first became time after time more different and went into a completely different direction. So after a while I haven’t seen any relation to Harry anymore except the mage stuff for sure and I was so excited to finish the book that I read it with an enormous speed at the end.

Call, the book’s protagonist, did also a great job making the reader love him. He’s absolutely my favorite character. He just allways made me think that I’d be really thankful to have him as my little brother. He’s always too cut! His father taught him to see the magisterium as something bad and evil and also wizardry in general as something completely sinister. So Call tries everything to fail in the test but as he is admitted by Master Rufus in the Magisterium he just still tries to do his worst and hopes to be sent home soon. But after a while he notices, that the Magisterium isn’t as bad as he always thought and he sees, that he has friend and for the first time in his whole life, he’s completely good at something. So he starts to really love it down there. But there’s one thing his father’s education caused: Call really has no respect towards the Magisterium, his teachers and some sort of black magic. Therefore there are happening so many funny things where everybody just yells: Call, how could you just do this? These scenes were just so funny that I really began to love Call more and more.

Call’s friends, teachers and also his enemies are as well created with so much love and detail. As well as all the placed they were described so good, that there’s really a picture inside your head while reading. That caused that I really enjoyed reading that book and that I could completely disappear into this new and fantastic world that Cassandra Clare and Holly Black created.

English Skills: Call ist in dem Buch 12 Jahre alt. Wie auch beim ersten Harry Potter Band stört der Altersunterschied der in vielem Fällen zwischen Leser und Call ist kein bisschen. Dennoch kommt der Altersunterschied uns zu gute, denn das Buch ist wirklich so geschrieben, dass es ein 12-jähriges englischsprachiges Kind gut lesen könnte. Das bedeutet, die Sätze sind nicht zu lang, die Sprache ist eher einfach gehalten und man kann das Buch auch als Anfänger sehr gut lesen. Grade weil das Buch jedoch ein Fantasy Buch ist, gibt es hin und wieder wirklich einige Ausdrücke, die man so aus dem Schulenglisch nicht kennt. Wenn man jedoch sonst mit dem Lesen kein Problem hat kann man sich gut an diese Ausdrücke gewöhnen. Das Buch bekommt von mir ein englisches Lesefüchschen der Stufe 2.

Call is twelve years old. This difference that might be between Call’s age and the readers’ age isn’t that disturbing. You can really compare it with the Harry Potter series. But the age difference is really good for those who are nonnative speakers because the authors wrote the book also as a book for 12-years-old boys and girls. That means that the sentences weren’t too long and the language is really simple without any expressions that are heavily to understand. So you can understand the book easily if you’d just started to read English books. Nevertheless it is a Fantasy book. This means, there are many expressions that aren’t really clear or that are invented. So these expressions can distract the reader and there might be no clear translation. Therefore I’ll give Magisterium the Reading Fox Level 2.

Bewertung: Trotz des holprigen Starts bekommt Magisterium von mir 5 von 5 Füchschen. Die Geschichte entwickelt sich wirklich in etwas, das komplett nichts mehr mit Harry und Co. zu tun hat und wimmelt nur so von tollen, neuen Ideen und einem durch und durch liebenswürdigen Protagonisten. Fans von Cassandra Clare und Holly Black werden nicht enttäuscht und dürfen sich schon auf die nächsten vier Bände freuen.

Veröffentlicht am 27.01.2017

Abenteuer für Jungs und Mädels

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Der Auftackt einer neuen Reihe der beiden bekannten Autorinnen entpuppt sich als echter Glücksgriff. Angesprochen werden Kinder ab 10 Jahren die gerne spannende Fantasygeschichten lesen. Trotzdem ist das ...

Der Auftackt einer neuen Reihe der beiden bekannten Autorinnen entpuppt sich als echter Glücksgriff. Angesprochen werden Kinder ab 10 Jahren die gerne spannende Fantasygeschichten lesen. Trotzdem ist das Buch auch als Erwachsener immer noch eine Freude zu lesen. Was zuerst nach einer Geschichte im Stil von Harry Potter aussieht entpuppt sich bald als sehr viel Vielschichtiger.
Durch die körperliche Einschränkung die Callum schon sein Leben lang begleiten ensteht ein Hauptcharakter mit dem man leidet und bangt während er alles versucht um es seinem Vater irgendwie recht zu machen. Seine zynische Seite hat mich ein ums andere Mal zum Grinsen gebracht.
Empfehlenswert für alle die Bücher wie Harry Potter lieben und trotzdem mal wieder eine ganz neue Zauberschule suchen.

Veröffentlicht am 07.11.2016

Ein wirklich gelungener erster Band

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Worum es geht:
Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. ...

Worum es geht:
Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre zu gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:
Im ersten Moment wirkt Magisterium wie ein Abklatsch von Harry Potter (oder von mir aus auch anderen Büchern, in denen es um Zauberschulen geht).
Doch Magisterium hat mich absolut positiv überrascht.
Die Story geht einfach in eine total andere Richtung und es passieren Dinge, die ich so ehrlich nicht erwartet hätte.
Die Story hat mich vom ersten Moment an total gefesselt und auch die Welt, grade die, doch sehr andersartige, Zauberschule hat mich total fasziniert.

... die Personen...:
Callum hat jahrelang von seinem Vater erzählt bekommen, wie schlecht das Magisterium ist und dass er ja alles daran setzten soll dort nicht aufgenommen zu werden.
Nachdem er, zur Verwunderung aller, dennoch an der Zauberschule aufgenommen wird, stellt er fest, dass vielleicht doch alles ganz anders ist, als er immer dachte.
Nach und nach findet Callum nicht nur Freunde, sondern lernt auch sich selbst besser kennen.
Aaron ist Callums bester Freund und einer der nettesten Menschen überhaupt. Er ist zu allen freundlich und versucht es jedem recht zu machen.
Tamara gehört zu einer der wichtigsten Magierfamilien, bildet sich aber nichts darauf ein, sondern versucht ihr bestes zu geben, um richtig gut zu werden und ihren Eltern alles Recht zu machen.
Man könnte denken, dass sie hochnäsig ist und mit jemanden wie Callum nicht befreundet sein wollen würde, doch es stellt sich heraus, dass sie eigentlich ein unglaublich netter Mensch ist.
Die drei geben ein wirklich gutes Team ab und werden schon bald die besten Freunde.

Was mir am meisten gefällt:
Das Buch ist, gegen die meisten Erwarungen, einfach ganz anders als Harry Potter oder ähnliche Geschichten.
Mir hat die Story super gut gefallen, das Setting und die Charaktere ebenfalls.

Was mir nicht gefallen hat:
Ich weiß nicht genau, was es war, aber irgendeine Kleinigkeit hat mir einfach gefehlt.
Vielleicht ändert sich das ja im zweiten Band der Reihe noch.


Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und mich ehrlich gesagt auch ganz schön überrscht.
Ich freu mich total darauf hoffentlich bald die nächsten beiden Teile dieser Reihe zu lesen.

Veröffentlicht am 16.09.2016

Ein magisches Abenteuer

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Gebundene Ausgabe: 332 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (14.11.2014)
ISBN-13: 9783846600047
Sprache: Deutsch
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 – 12 Jahre
Originaltitel: The Iron Trial
Preis: 14,99€
auch ...

Gebundene Ausgabe: 332 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (14.11.2014)
ISBN-13: 9783846600047
Sprache: Deutsch
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 – 12 Jahre
Originaltitel: The Iron Trial
Preis: 14,99€
auch als Taschenbuch, als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Ein magisches Abenteuer

Inhalt:

Callum Hunt ist 12 Jahre alt, als er zu magischen Prüfung antreten muss. Hier soll über seine Aufnahme ins Magisterium, eine Schule für Magier, entschieden werden. Doch Calls Vater hält das Magisterium für gefährlich und bläut ihm ein, ja durchzufallen. Wie man sich schon denken kann, landet Call natürlich trotzdem in der Schule der Magier. Und wider Erwarten gefällt es ihm sogar ganz gut dort, findet er doch zum ersten Mal in seinem Leben echte Freunde.

Meine Meinung:
Schon das Äußere dieses Buches ist ein Genuss. Titel und die Namen der Autorinnen sind in glänzendem Kupfer gehalten, ebenso wie der Buchschnitt. Das Magische kommt schon in dem Wort Magisterium zum Ausdruck, dessen Buchstaben so verzerrt bzw. ausgeschmückt sind, dass es auch auf dem Kopf gelesen dasselbe Wort ergibt.

Ich fand die Handlung auch sehr ansprechend. Sie ist spannend und kurzweilig erzählt. Wie so oft geht es um den Kampf zwischen Gut und Böse, wobei nicht immer klar ist, wer gut und wer böse ist. Immer wieder gibt es Überraschungen und man kann einfach nicht vorhersehen, was noch alles passieren wird. Dafür sorgt zum Teil der Protagonist Call, der sich manchmal wie ein kleiner Rebell aufführt und gar nicht daran denkt, sich an die Regeln der Magier zu halten. Oft gerät er dadurch in Gefahr, oft bewirkt er gerade dadurch aber auch etwas Gutes. Besonders schön fand ich, dass der Junge, der Zeit seines Lebens von anderen Kindern wegen seines verkrüppelten Beins gehänselt und gemieden wurde, endlich wirkliche Freunde findet.

„Magisterium. Der Weg ins Labyrinth“ ist ein tolles Kinderbuch, das aber auch mich als Erwachsene begeistern konnte. Die Erzählweise und der Schreibstil sind der jungen Zielgruppe angepasst, ohne allzu banal zu wirken. Insofern hatte ich ein paar tolle Lesestunden mit diesem Buch und freue mich auf den 2. Band.

Die Reihe:
1. Magisterium. Der Weg ins Labyrinth
2. Magisterium. Der kupferne Handschuh
3. Magisterium. Der Schlüssel aus Bronze
4.
5.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Zauberhaft spannend

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Mein Fazit ist ganz klar zu diesem Buch: Einfach Zauberhaft !!!

Ich habe dieses Buch anfangs nur nach seinem Äußeren beurteilt, denn seien wir ehrlich das Ambigramm auf dem Cover und der bronzene Buchschnitt ...

Mein Fazit ist ganz klar zu diesem Buch: Einfach Zauberhaft !!!

Ich habe dieses Buch anfangs nur nach seinem Äußeren beurteilt, denn seien wir ehrlich das Ambigramm auf dem Cover und der bronzene Buchschnitt sind für eine Frau genug BlingBling um sie anzulocken. Von der Story selbst, hatte ich keine Vorstellung anhand der Beschreibung. Ich wusste für mich nur, dass es genau meine Welt ist
Das Buch hat mich vom ersten Augenblick, von der ersten Seite gefangen genommen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe jede freie Minute genutzt um weiter darin zu lesen. Zeitweise musste man natürlich an Harry Potter denken, was denke ich nicht schwierig ist. Denn sobald man das Wort Zauberschule erwähnt, denkt jeder an Harry Potter. Es hat Parallelen, wie drei Freunde, bestehend aus zwei Jungs und einem Mädchen, die erst zusammen wachsen und dann Abenteuer bestehen. Auch existiert eine Zauberschule aber doch ganz anders als Hogvarts.
In diesem Buch geht es um eine ganz eigene Welt und Vergleiche anzustellen, denke ich, trübt das Lesevergnügen. Die Story ist für mich schlüssig erklärt und es gibt eine bildliche Sprache, die die Bilder im Kopf nur so sprießen lässt.
Immer wieder kleine Geheimnisse und Wendungen in der Handlung machen es spannend und regen zum nachdenken an.
Ich habe regelrecht mit Call, Aaron und Tamara mitgefiebert und bin richtig traurig, jetzt nicht den zweiten Band zur Hand zu haben.
Ein Zauberhaftes Lesevergnügen für jung und alt mit Suchtfaktor.