Cover-Bild Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
(27)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 23.10.2019
  • ISBN: 9783104911052
Cecelia Ahern

Postscript - Was ich dir noch sagen möchte

Christine Strüh (Übersetzer)

Der große aktuelle SPIEGEL-Bestseller von Cecelia Ahern. Ein tief bewegender Roman darüber, wozu wir da sind und was von uns bleibt. Die überraschende Fortsetzung des Weltbestsellers »P.S. Ich liebe Dich« – aber auch ganz unabhängig davon zu lesen.

»Greif nach den Sternen. Einen davon wirst du bestimmt erwischen.«
Vor sieben Jahren ist Holly Kennedys geliebter Mann Gerry viel zu jung an Krebs gestorben. Er hat ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen: eine Reihe von Briefen, die sie durch die Trauer begleitet haben. Holly ist stolz darauf, dass sie sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut hat. Da wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen angesprochen, die alle unheilbar krank sind. Inspiriert von Gerrys Geschichte, möchten sie ihren Lieben ebenfalls Botschaften hinterlassen.

Holly will nicht in die Vergangenheit zurückgezogen werden. Doch als sie beginnt, den Mitgliedern des »P.S. Ich liebe Dich«-Clubs zu helfen, wird klar: Jeder von uns kann seinen ganz eigenen Lebenssinn finden. Und die Liebe weitertragen. Wenn wir uns nur auf die Frage einlassen: Was will ich heute noch sagen und tun, falls ich morgen nicht mehr da bin?

»Postscript« ist ein eigenständiger, tief berührender Roman über die essentiellen Lebensfragen: Wie können wir sinnvoll und glücklich leben, obwohl wir einmal sterben müssen? Was können wir unseren Liebsten mitgeben? Und was bleibt von uns?
Ergreifend, humorvoll und inspirierend schreibt Cecelia Ahern über das Leben und den Tod; über Schmerz, Liebe und Glück; über das Hier und Jetzt und die Zukunft.

Weitere Formate

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.10.2019

emotional und wirklich sehr gut

0

Meine Meinung
Es ist bereits einige Jahre her das ich den Roman „P.S. Ich liebe Dich“ von Cecelia Ahern gelesen und für wirklich wunderbar befunden hatte. Als ich nun erfahren habe, es gibt mit „Postscript ...

Meine Meinung
Es ist bereits einige Jahre her das ich den Roman „P.S. Ich liebe Dich“ von Cecelia Ahern gelesen und für wirklich wunderbar befunden hatte. Als ich nun erfahren habe, es gibt mit „Postscript – Was ich dir noch sagen möchte“ eine Fortsetzung, war klar, ich muss auch dieses Buch unbedingt lesen.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext machte mich einfach richtig neugierig. Daher habe ich das Buch nach dem Laden auch ganz flott gelesen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Für mich waren sie vorstellbar und auch die Handlungen waren zu verstehen.
Die Protagonistin dieses Romans hier ist Holly. Mittlerweile ist sie seit 7 Jahren Witwe. Doch Holly hat sich mit ihrem Leben arrangiert, sie ist ihren Weg gegangen und hat auch wieder einen Mann an ihrer Seite. Ich empfand Holly auch in diesem Roman hier wieder als sehr gut ausgearbeitet. Wenn man den anderen Roman kennt weiß man um ihre Verfassung nach Gerrys Tod. Ich fand es sehr gut hier nochmals einen Einblick in ihr Leben zu bekommen. Und man merkt auch schnell Gerry ist unvergessen, innerlich hängt Holly noch immer an ihm, irgendwie zumindest. Doch sie geht ihren Weg stetig weiter. Ihre leicht chaotische und doch auch toughe Art konnte mich echt wieder begeistern.
An ihrer Seite ist Gabriel, ihr Freund, zu dem sie ziehen möchte. Er hat Holly geholfen und tut es immer noch. Ich fand ihn ebenfalls sehr gut dargestellt und sympathisch, auch wenn er durch Hollys Geschichte doch immer ein wenig zu kurz kommt.

Neben Holly und Gabriel gibt es noch so viele andere Charaktere, wie beispielsweise Holly Familie mit Schwester und Eltern, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen einfügen.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig gut. Ich bin flüssig und locker ins Geschehen hineingekommen und konnte dann auch ohne Probleme folgen. Für mich war, trotz der langen Zeit, die vergangen ist, alles gut zu verstehen.
Die Handlung hat mich wirklich berührt. Es ist ja quasi eine Fortsetzung, doch man kann diesen Roman auch verstehen, wenn man „P.S. Ich liebe Dich“ nicht kennt.
Es beginnt langsam, bahnt sich aber stetig den Weg nach oben. Es gibt Höhen und Tiefen, es ist ein Auf und Ab, genau wie es das Leben auch ist. Auf mich wirkte die Handlung hier wie aus dem Leben gegriffen, die Emotionen und Gefühle wirkten auf mich stets greifbar.
Die Autorin greift hier das Thema Sterben erneut auf, sie setzt sich mit dem Tod auseinander und es geht um Trauer. Alles wirkte auf mich realistisch und glaubhaft, ich konnte mich immer wieder wiederfinden, mich hat es bewegt und berührt.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gehalten. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte hier, es macht alles rund und man denkt als Leser auch nach dem Beenden noch darüber nach.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Postscript – Was ich dir noch sagen möchte“ von Cecelia Ahern ein Roman, der mich tief bewegt und zum Nachdenken angeregt hat.
Realistisch dargestellte Charaktere, ein sehr flüssig zu lesender leichter Stil der Autorin und eine Handlung, die den Leser emotional auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle schickt, haben mich wirklich sehr gut unterhalten und überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 19.10.2019

Schwache Fortsetzung

0

Nachdem ich erfahren habe, dass "P.S. Ich liebe dich" eine Fortsetzung bekommt, war ich total Feuer und Flamme. Da ich sowohl das Buch wie auch den Film damals geliebt habe. Und so habe ich mein Glück ...

Nachdem ich erfahren habe, dass "P.S. Ich liebe dich" eine Fortsetzung bekommt, war ich total Feuer und Flamme. Da ich sowohl das Buch wie auch den Film damals geliebt habe. Und so habe ich mein Glück versucht und das Buch bei NetGalley angefragt. Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Zu Beginn fand ich es toll, dass es ein Wiedersehen mit Holly gab. Doch als ich das Buch dann gelesen habe, wurde ich leider an einigen Stellen immer wieder enttäuscht. Mit der Zeit ging mir Holly nur noch auf die Nerven und dabei habe ich sie vor vielen Jahren so gemocht. Doch in diesem Buch hier ist sie leider sehr naiv und nervig dargestellt. Sie versucht ein neues Leben aufzubauen und mit einem Wimpernschlag ist ihr normales Leben wieder vorbei, da sie die Vergangenheit wieder eingeholt hat und sie einfach nicht loslassen kann.

Die Idee mit dem ´P.S. Ich liebe dich Club´ fand ich super, jedoch auch hier hat sich Holly erst nicht überwinden können mit zu machen und sie hat sich auch nicht getraut die Wahrheit zu sagen. Jedoch gab es immer wieder Stellen an denen mich das Buch auch richtig fesseln konnte. Leider haben aber die Stellen die nicht so toll waren, meine Meinung beeinflusst und haben diesen Aspekt größtenteils eingenommen. Hätte man einige Stellen aus der Geschichte weggelassen wäre es wahrscheinlich eine gute Fortsetzung geworden, aber dadurch dass es immer wieder langatmige Szenen gegeben hat, die sich dann meistens wiederholt haben, ist es leider eine Enttäuschung für mich persönlich geworden.

Der Schreibstil von Cecilia Ahern ist angenehm und auch emotional. Sie bringt die Gefühle in einem Buch so gut rüber wie fast kein anderer. Leider ist es hier ein wenig schwächer gewesen, als sonst.

Fazit: Ich bin noch immer hin und hergerissen und weiß nicht genau was ich sagen soll. Ich hatte sehr große Erwartungen an die Fortsetzung und wurde leider echt enttäuscht. Eine schwache Fortsetzung mit ein paar guten Passagen.

Veröffentlicht am 13.10.2019

Die Zeit, die wir hier auf der Erde verbringen, ist kurz

0

Mit ihrem Buch P.S. Ich liebe dich, landete die Autorin sofort einen Bestseller. Es wurde im Jahr 2004 veröffentlicht und gehörte sehr lange zu den beliebtesten Büchern in Europa und Amerika. Jetzt wurde ...

Mit ihrem Buch P.S. Ich liebe dich, landete die Autorin sofort einen Bestseller. Es wurde im Jahr 2004 veröffentlicht und gehörte sehr lange zu den beliebtesten Büchern in Europa und Amerika. Jetzt wurde eine Fortsetzung veröffentlicht und die Fans von Cecilia Ahern waren überrascht. Niemand von ihnen kam auf die Idee, dass das Schicksal von Holly und Gerry Stoff für ein weiteres Buch bieten könnte.

Nein, P.S. Ich liebe dich las ich nicht. Das Buch gehört nicht zu meiner bevorzugten Literatur. Allerdings bin ich neugierig und lese immer mal wieder Bücher, die weitab meiner Komfortzone liegen. Dazu gehört auch #PostscriptWasIchDirNochSagenMöchte. Bücher über unheilbare Krankheit und Tod gibt es viele, aber nur sehr wenige, die glaubwürdig sind und dem Schicksal der Betroffenen auch nur ansatzweise gerecht werden.

In Postscript schreibt Frau Ahern, wie es der Witwe nach sieben Jahren ohne ihren geliebten Gerry geht. Holly hat sich mit dem Leben ohne ihren Mann arrangiert und durfte sich sogar erneut verlieben. Als ihre Geschichte mit den Briefen publik wird, wenden sich fünf Betroffene an sie mit der Bitte, ihnen auf ihrem letzten Weg beizustehen. Holly hat ein gutes Herz und kniet sich in ihre neue Aufgabe. Dass sie dabei fast ihre Liebsten vergisst, fällt ihr zum Glück noch rechtzeitig auf.

Das Buch gefiel mir, da die Autorin abwechslungsreich schreibt. Ihre Ausführungen kommen ohne übermäßigen Pathos aus und könnten tatsächlich so geschehen sein. Den Hype um ihre Bücher verstehe ich zwar nicht, habe dieses Buch aber gerne gelesen.

Veröffentlicht am 13.10.2019

Ein würdiger Nachfolger

0

Holly hat nach Gerrys Tot, seinen Briefen und sieben Jahren hat Holly endlich wieder Fuß gefasst und ein neues Leben mit einer neuen Liebe angefangen.
Gabriel und Holly möchte endlich zusammen ziehen. ...

Holly hat nach Gerrys Tot, seinen Briefen und sieben Jahren hat Holly endlich wieder Fuß gefasst und ein neues Leben mit einer neuen Liebe angefangen.
Gabriel und Holly möchte endlich zusammen ziehen.
Bis nach einem Podcast bei Hollys Schwester die Idee einer kleinen Gruppe Kranker Menschen aufkommt einen "P.S. Ich liebe Dich Club" zu gründen.
Holly soll ihnen helfen Briefe an die Angehörige zu formulieren.

Das Cover gefällt mir gut.
Ich war mir nicht sicher ob mir Postscript gefallen könnte denn P.s. ich liebe dich hat einfach alles übertroffen. Aber Postscript ist ein richtig guter Nachfolger!
Ich kam mit dem Schreibtstiel sehr gut klar. Das Buch wurde in der Ich- Form geschrieben.

P.s. ich liebe dich hat damals viele Gefühle in mir ausgelöst. Dies hat Poatscript leider nicht geschafft.
Trotzdem kann ich Postscript empfehlen, da der Schreibstiel einfach toll ist. Sehr ergreifend!

Veröffentlicht am 10.10.2019

Ok, kommt aber nich an „P.S. Ich liebe Dich“ ran

0

Ich war, wie so viele, ein riesen Fan von „P.S. Ich liebe Dich“. Ich bin es immer noch. Die Geschichte hat mich damals tief bewegt und daher habe ich mich sehr gefreut, dass es ein Wiedersehen mit Holly ...

Ich war, wie so viele, ein riesen Fan von „P.S. Ich liebe Dich“. Ich bin es immer noch. Die Geschichte hat mich damals tief bewegt und daher habe ich mich sehr gefreut, dass es ein Wiedersehen mit Holly gibt. Aber ich war auch ein wenig skeptisch, denn Fortsetzungen zu Erfolgsgeschichten können oft nicht mithalten. Und so ist es (leider) auch hier.

7 Jahre nach Gerrys Tod hat Holly sich verändert. Sie hat eine neue Liebe gefunden, einen neuen Job, und hat mit Gerrys Tod abgeschlossen. Dachte sie. Bis ein Podcast über Trauer und die Briefe alles verändert. Eine Gruppe todkranker Menschen ist von Gerrys Idee tief beeindruckt und möchte ihren Lieben auch etwas hinterlassen. Sie bitten Holly, ihnen zu helfen. Die möchte aber eigentlich nicht in die Vergangenheit zurück geholt werden und zieht sich zurück. Schließlich entschließt sie sich doch, die Menschen zu treffen. Und trifft auf tolle Persönlichkeiten und viele Hürden.

Es war schön, Holly und andere Charaktere aus „P.S. Ich liebe Dich“ wieder zu sehen. Und das Thema Trauer und der Umgang damit sowie der Wunsch der sterbenskranken Menschen, etwas zu hinterlassen, sind sehr emotional und bewegend. Das war unter anderem auch der Zauber an „P.S. Ich liebe Dich“. Leider konnte mich das Buch jedoch nicht so fesseln. Die Schicksale der kranken Menschen sind berührend, keine Frage. Die Autorin hat hier einige Charaktere geschaffen, die in Erinnerung bleiben. Besonders die junge Frau Ginika konnte sich in mein Herz schleichen. Von ihr hätte ich gern viel mehr gelesen. Auch der Schreibstil ist, wie von der Autorin gewohnt, gut und kurzweilig. Aber das Buch kommt leider nicht an seinen Vorgänger ran, die Geschichte bleibt irgendwie flach. Am interessantesten fand ich die Rückblicke an Holly Leben mit Gerry, die ab und an eingestreut wurden. Das zeigt: Man hängt eben an der Originalgeschichte, jedenfalls ist es bei mir so.

Damit hat es das Buch bei den Fans natürlich auch schwer, und gäbe es nicht diesen starken Vergleich, würde das Buch vielleicht sogar besser abschneiden. Aber es muss sich eben vergleichen lassen.

Für alle „P.S. Ich liebe Dich“ Fans ist das Buch trotzdem ein Muss, würde ich sagen. Und auch als eigenständiger Roman ist das Buch zu lesen. Weil es aber nicht an den Vorgänger ran kommt und ich schlichtweg enttäuscht bin, gebe ich 3,5 Sterne.