Cover-Bild Nichts als Liebe

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 13.07.2018
  • ISBN: 9783746634784
Christina Lauren

Nichts als Liebe

Roman
Marie Rahn (Übersetzer)

Manchmal braucht man … nichts als Liebe.

Macy führt ein Leben, in dem sie keine großen Gefühle riskieren muss. Sie ist mit einem netten Mann zusammen, den sie heiraten wird, und versinkt in ihrer Arbeit als Kinderärztin. Dann läuft ihr Elliot über den Weg – der ihre erste Liebe war. Schon bald bekommt Macys sorgsam errichtete Fassade Risse. Denn einst bedeutete Elliot ihr die ganze Welt – bis er ihr für alle Zeiten das Herz brach. Nun, elf Jahre später, sind sie einander fremd geworden, zu viel ist passiert, was sich nicht mehr gutmachen lässt. Oder ist da noch etwas zwischen ihnen, das ihnen die Kraft gibt, die Vergangenheit zu überwinden?

Ein Roman über das ganze Glück, aber auch den ganzen Kummer, den die Liebe manchmal für uns bereithält.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.07.2018

Weil ich dich liebe

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Weil ich dich liebe

„Du sagst, du wärst glücklich. Aber bist du dir sicher, dass du dein Leben lebst? Oder vegetierst du nur vor dich hin?“

Dr. Macy Lea Sorensens ganzes Leben wird von ihrer Arbeit als ...

Weil ich dich liebe

„Du sagst, du wärst glücklich. Aber bist du dir sicher, dass du dein Leben lebst? Oder vegetierst du nur vor dich hin?“

Dr. Macy Lea Sorensens ganzes Leben wird von ihrer Arbeit als Assistenzärztin auf der Kinderintensivstation der Uniklinik San Francisco bestimmt. Neben ihrem aufreibenden und fordernden Job hat Macy kaum Zeit für ihren Verlobten Sean Chen. Dieser ist geschieden, vierzehn Jahre älter als Macy, und als angesagter Künstler finanziell abgesichert. Durch seine sanfte, nette Art und seine lockere Gelassenheit ist er ein umgänglicher Partner, der Macy viel Freiraum lässt. Seans kleine Tochter Phoebe ist die Liebe seines Lebens und bedeutet dem erfolgsverwöhnten Mann alles.

Im Café mit ihrer besten Freundin Sabrina wird Macy mit der Vergangenheit konfrontiert. Völlig unvermutet taucht jener Mann auf, der Macy zeitlebens am meisten bedeutet hat: ihr bester Freund und Vertrauter seit Kindheitstagen und zugleich die Liebe ihres Lebens - Elliot Lewis Petropoulos. Macy und Elliot haben einander seit elf Jahren infolge eines tragischen Ereignisses nicht mehr gesehen, und zwar genau seit jenem schicksalsträchtigen Tag, an dem Macys Leben in Scherben brach. Und plötzlich werden die Wunden der Vergangenheit wieder aufgerissen.

Christina Lauren erzählt die Geschichte zweier Seelenverwandter, deren innige Freundschaft im Laufe der Jahre zur ganz großen Liebe wurde. Die Ereignisse im Heute werden im Präsens erzählt, wobei die Autorin zwischendurch kapitelweise auch die Geschichte von Macys und Elliots Jugendjahre von ihrem ersten Zusammentreffen beginnend aufrollt. Hierfür verwendet sie die Vergangenheitsform. Mir hat ehrlich gesagt die Erzählform Präsens überhaupt nicht zugesagt, und der permanente Wechsel zwischen Gegenwarts- und Vergangenheitsform das gesamte Buch hindurch hemmte laufend meinen Lesefluss. Der E-Mail-Verkehr zwischen den beiden Jugendlichen Macy und Elliot wird in einer vom restlichen Text abweichenden Schriftform dargestellt, die SMS-Nachrichten der beiden Protagonisten in der Gegenwart in Form von Sprechblasen, wie es in Comic-Heften üblich ist. Die Briefe von Macys verstorbener Mutter an ihren Ehemann wurden wiederum in Schreibschrift gedruckt.

Der erste Teil dieses Romans, in dem die Jugendjahre der beiden Protagonisten geschildert werden, hat mir inhaltlich sehr gut gefallen. Leider halten jedoch im späteren Verlauf detaillierte Beschreibungen von sexuellen Handlungen und ordinäre Ausdrücke Einzug ins Buch, was ich persönlich als absolut störend und unnötig empfand. Obgleich ich mich vorab stets gut über ein Buch informiere, gab es weder im Klappentext, noch in der Leseprobe auch nur den kleinsten Hinweis darauf, dass es sich hierbei um einen Liebesroman mit eindeutigen erotischen Szenen handelt.

Die Figuren dieses Buches waren überzeugend dargestellt, ich konnte mich mit Macys und Elliots Leseleidenschaft und ihrer Vorliebe für den Rückzug in ihr geliebtes Bücherzimmer sehr gut identifizieren. Der behutsame Umgang miteinander, die gegenseitige Rücksichtnahme und das sensible Eingehen auf den anderen wurden wunderschön herausgearbeitet. Auch die Charakterisierung des Duncan Sorensen und seiner verstorbenen Ehefrau Laís haben mir gut gefallen. Meine favorisierten Nebenfiguren waren definitiv die liebenswerten Mitglieder der Patropoulos-Familie, die mich mit ihrem herzlichen Umgang miteinander und ihrer lärmenden und fröhlichen Art sehr rasch in ihren Bann zogen. Das Verhalten und die Handlungsweise von Sean Chen konnte ich jedoch nicht so ganz nachvollziehen, er blieb bis zum Ende dieses Buches eine unnahbare Figur für mich, der ich weder Sympathie, noch Antipathie entgegenbrachte.

Fazit: Ich kann dieses Buch jedem Fan erotischer Liebesromane ans Herz legen. Mir haben sowohl das Grundthema, als auch die wunderschön veranschaulichten Emotionen der Protagonisten sehr gut gefallen. Mich persönlich störte jedoch der erotische Inhalt, die ordinären Ausdrücke sowie die Beschreibung der sexuellen Handlungen. In diesem Fall kam „Nichts als Liebe“ zum falschen Leser – oder besser gesagt zur falschen Zielgruppe. Schade.

Veröffentlicht am 22.07.2018

berührende Liebesgeschichte

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Ich hatte schon mal ein Buch der Autorin gelesen, das mir gut gefallen hatte - dieses hier ist aber ernster und geht mehr unter die Haut.

Wir lesen von Macy, die nach dem Tod ihrer Mutter Elliott kennenlernt, ...

Ich hatte schon mal ein Buch der Autorin gelesen, das mir gut gefallen hatte - dieses hier ist aber ernster und geht mehr unter die Haut.

Wir lesen von Macy, die nach dem Tod ihrer Mutter Elliott kennenlernt, der mit seiner Familie neben dem Wochenendhaus lebt, das ihr Vater gemietet hat. Sie sehen sich nur an den Wochenenden und in den Ferien, doch trotzdem besteht sofort eine intensive wortlose Verbindung zwischen den beiden, die lieber ein Buch lesen, als mit Freunden abzuhängen oder etwas zu unternehmen.

Die Geschichte wird aus Macys Sicht in Ich-Form erzählt, und wechselt kapitelweise zwischen Abschnitten aus der Vergangenheit, in der wir die beiden von ihrem Kennenlernen an begleiten, und der Gegenwart ab dem Zeitpunkt, als Macy Elliott nach 11 Jahren wieder sieht. Dadurch bleibt das gesamte Buch hindurch die Spannung aufrecht, welchen Grund es gegeben hat, dass sie sich so lange Zeit nicht gesehen haben und warum das Wiedersehen so schmerzvoll für beide ist.

Die Autorin hat einen wunderbaren und einfühlsamen Schreibstil, der es mir leicht gemacht hat, mich in die jugendliche und dann die erwachsene Macey einzufühlen. Und obwohl wir nur ihre Sicht der Dinge kennenlernen, fiel es mir auch einfach, mich in Elliott hineinzuversetzen. 

Es ist eine Geschichte über eine Freundschaft, die sich über Jahre entwickelt und vertieft, um zwei junge Menschen, die sich bei jedem Wiedersehen mit der Frage nach dem aktuellen Lieblingswort begrüßen, um zwei Erwachsene, die nicht einfach nach 11 Jahren wieder zum Alltag übergehen können, sondern erkennen müssen, dass ihre tiefe Verbindung auch nach langer Zeit noch vorhanden ist, und dass sie endlich die Vergangenheit aufarbeiten müssen, um eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft zu haben. 
Es ist aber auch die Geschichte einer tiefen Liebe, die nicht einfach aufhört, sondern immer weiter besteht und den Alltag von Macy und Elliot täglich beeinflusst.

Ich musste lachen und weinen, habe mitgelebt, wollte sie manchmal schütteln und dann wieder in den Arm nehmen. Besonders gut hat mir auch der Zusammenhalt in Elliotts Familie gefallen, wie sie trotz mancher  Neckerei zueinander stehen und sich gegenseitig unterstützen. Gern wäre ich mal zu Besuch bei Elliott, seinen Geschwistern und seinen Eltern.

Erwähnen möchte ich hier auch das bezaubernd schöne Cover.

Fazit: "Nichts als Liebe" ist ein wundervoller Roman über Freundschaft und Liebe, über Verlust und Vergangenheitsbewältigung. Es ist ein ruhiges Buch, aber keineswegs langweilig - wer sich Action und Erotik erwartet, ist hier falsch bedient. Es ist vielmehr ein Buch, das mit sympathischen Protagonisten, mit denen man mitlebt und -liebt, unter die Haut geht und das im Kopf hängen bleibt. Absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 22.07.2018

Berührende Liebesgeschichte

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Hinter “Christina Lauren” verbirgt sich das Autorenduo Christina Hobbs und Lauren Billings, die schon einige New-York-Times Bestseller, im Bereich Young Adult, geschrieben haben. Dies ist ihr erster Liebesroman ...

Hinter “Christina Lauren” verbirgt sich das Autorenduo Christina Hobbs und Lauren Billings, die schon einige New-York-Times Bestseller, im Bereich Young Adult, geschrieben haben. Dies ist ihr erster Liebesroman für Erwachsene.

Macy arbeitet in San Francisco an der Uniklinik auf der Intensivstation für Kinder. Die Arbeit füllt ihre Tage fast vollständig aus und sie hat nur wenig gemeinsame Zeit mit ihrem Verlobten und dessen kleiner Tochter. Trotzdem ist sie zufrieden mit ihrem Leben, so wie es ist.
Als sie zufällig Elliot, ihrer großen Jugendliebe, über den Weg läuft, gerät ihre Welt aus den Fugen. Mit 13 Jahren hat sie ihn kennengelernt und aus einer besonderen Freundschaft wurde die große Liebe, bis er sie so sehr verletzt hat, dass sie ihn nie wiedersehen wollte. Und nun ist er wieder da, nach 11 Jahren ohne jeglichen Kontakt, und erneut werden die alten Gefühle wieder wach ...

Die Geschichte von Macy und Elliot erfahren wir abwechselnd auf zwei Zeitebenen. In der Vergangenheit hat Macy immer noch mit dem Tod ihrer geliebten Mutter zu kämpfen, als sie Elliot kennenlernt. Die beiden vereint vor allem ihre gemeinsame Liebe zu Büchern und so nach und nach werden sie zu besten Freunden, Vertrauten und später dann auch zu mehr. Sie genügen einander und können sich ein Leben ohne den anderen nicht mehr vorstellen. Doch was ist geschehen, was zum Bruch geführt hat? Diese Frage verfolgte mich bis zum Ende des Buches, als man es endlich erfährt.

In der Gegenwart ist Elliot überglücklich, dass er Macy endlich wiedergefunden hat, auch wenn sie verlobt ist. Doch Macy ist zurückhaltend. Der Tod ihrer Mutter und der Bruch mit Elliot hat sie so tief verletzt, dass sie niemanden mehr so richtig an sich rangelassen hat. Wird sie sich erneut auf Elliot einlassen? Können sie jemals wieder Freunde sein und die Vergangenheit hinter sich lassen?

Die Geschichte war für mich ein sehr intensives und schönes Leseerlebnis. Die Gefühle und die Freundschaft der beiden werden so deutlich spürbar, dass ich sie gerne bis zum Ende des Buches begleitet habe. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was damals passiert ist, dass es zu einem kompletten Kontaktabbruch kommen konnte, denn es war deutlich, dass es für Elliot immer nur Macy gab und sie der einzige Mensch war, mit dem er seine Zukunft planen und verbringen wollte. Und Macy hat genau das Gleiche in Bezug auf Elliot gefühlt.
Die auflösende Erklärung war für mich vollkommen schlüssig und sehr berührend, so wie das ganze Buch.

Leserinnen von gefühlvollen Liebesgeschichten werden ihre Freude an der Lektüre haben!

Fazit: Eine berührende und emotionale Liebesgeschichte, die mich in ihren Bann gezogen hat.

Veröffentlicht am 21.07.2018

Seelenverwandte

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Im Alter von 13 Jahren lernt Macy Elliot kennen. Er und seine große Familie sind die Nachbarn des Wochenendhauses in den Weinbergen Californiens, das Macys Vater für sie beide gekauft hat, um dort Ablenkung ...

Im Alter von 13 Jahren lernt Macy Elliot kennen. Er und seine große Familie sind die Nachbarn des Wochenendhauses in den Weinbergen Californiens, das Macys Vater für sie beide gekauft hat, um dort Ablenkung von dem Schmerz über den Tod der Mutter zu finden. Schnell werden die beiden die engsten Freunde, denn sowohl Elliot als auch Macy lieben Bücher und sind auf ihre Weise Außenseiter. Die beiden gehen durch dick und dünn und zwischen ihnen entwickelt sich nach langjähriger Freundschaft auch eine Liebesbeziehung. Doch dann macht Elliot einen Fehler und die beiden trennen sich. Über 11 Jahre hatten sie keinen Kontakt. Nun ist Macy Kinderärztin und lebt mit einem Künstler und dessen Tochter zusammen. Bei einem Treffen mit einer Freundin in einem Café steht ihr auf einmal Elliott gegenüber. Plötzlich ist die Vergangenheit wieder präsent und die Gefühle für Elliot kommen wieder hoch. Auch Elliot will Macy nicht einfach wieder so aus seinem Leben verschwinden lassen. Werden Macy und Elliot doch noch eine gemeinsame Zukunft haben, oder bleiben sie am Ende nur gute Freunde?
Christina Lauren hat mit ihrem Buch „Nichts als Liebe“ einen wunderschönen und gefühlvollen Roman vorgelegt, der den Leser von Anfang an in die Seiten saugt und nicht mehr loslässt, bis das Ende erreicht ist. Der Schreibstil ist flüssig, warmherzig und voller Emotionen, beschreibt er die Gefühle doch bis ins kleinste Detail, so dass der Leser mit Macy und Elliot das gesamte Spektrum hautnah miterlebt. Die Handlung wird im Wechsel mal in der Gegenwart mal in der Vergangenheit erzählt, so bekommt der Leser einen wunderbare Rundumblick über das Kennenlernen, die wachsende Freundschaft und auch die gegenwärtigen Lebensverhältnisse der beiden Hauptprotagonisten sowie deren Gefühle. Die Autorin beschreibt die Beziehung der beiden so wunderbar real, dass der Leser sich gar nicht von den beiden trennen möchte, weil sie so normal und doch so verletzlich sind.
Die Charaktere sind liebevoll und mit viel Empathie ausgearbeitet und in Szene gesetzt worden. Sie wirken aufgrund ihrer Eigenschaften sehr real und authentisch, ihre Verhaltensweisen wirken sehr glaubhaft. Macy ist eine junge Frau, die behütet in einem liebevollen Elternhaus aufwuchs, bis sie mit 10 Jahren ihre Mutter verlor. Ihr Vater und sie rücken enger zusammen und doch geht das Gefühl nie vorbei, dass einer von ihnen fehlt. Macy legt sich einen Schutzpanzer zu, damit sie nicht mehr verletzt werden kann, nach außen gibt sie sich pragmatisch. Sie ist völlig uneitel und liebt Bücher über alles. Die Freundschaft zu Elliot kommt zum richtigen Zeitpunkt, dass sie sich nicht mehr allein fühlt. Mit ihm teilt sie alles, ist ihm gegenüber völlig offen. Nach dem Bruch mit Elliot hat Macy ihre Gefühle wieder abgeschottet und lässt keine tieferen Emotionen mehr zu, damit niemand eine Chance hat, sie zu verletzten. Elliot ist ein schüchterner Junge, der vor seiner großen und lauten Familie in Bücher flüchtet, um etwas Ruhe zu finden. Als er auf Macy trifft, findet er in ihr seinen Gegenpart. Er ist sensibel und besitzt genau das richtige Maß an Feingefühl, um die Schwingungen von Macys Emotionen zu erkennen. Elliot ist sich selbst gegenüber absolut ehrlich und hat aus seinen Fehlern gelernt. Auch die weiteren Protagonisten wie Macys Vater Duncan und auch Elliots Familie tragen mit ihren eigenen kleinen Auftritten zur Vervollkommnung der Handlung bei.
„Nichts als Liebe“ ist ein zauberhafter und rundum gelungener gefühlvoller Liebesroman, der von Anfang bis Ende durch eine wunderbare Handlung und vor allem durch Glaubwürdigkeit fesselt. Ein echtes Highlight im Bücherdschungel! Absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 13.07.2018

Lieblingswort ❤Wunderschön❤

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Oh wow, ich bin so angetan von diesem Buch, dass es jetzt schon für mich ein Jahreshighlight ist. In diesem Buch begleiten wir Macy und Elliot, die sich schon in jungen Jahren kennenlernen. Macy die schon ...

Oh wow, ich bin so angetan von diesem Buch, dass es jetzt schon für mich ein Jahreshighlight ist. In diesem Buch begleiten wir Macy und Elliot, die sich schon in jungen Jahren kennenlernen. Macy die schon mit 10 Jahren ihre Mutter verloren hat und nun mit ihrem Vater alleine lebt, lernt den 11 jährigen Elliot kennen. Er lebt in dem Ort in dem Macys Vater ein Wochendhaus gekauft hat. Er liebt Bücher ebenso sehr wie Macy und so entsteht über die Jahre eine wunderbare Freundschaft. Doch irgendwann kommt es zum Bruch und nach fast 11 Jahren der Trennung treffen sie wieder aufeinander. Dieses Buch hat mich so sehr in seinen Bann gezogen. Eine wundervolle Geschichte über eine wunderbare Freundschaft. Es war schön mitzuerleben wie die beiden sich immer besser kennenlernten und sich immer näher kamen. Die Autorinnen beschreiben und erzählen die Geschichte mit so viel Gefühl und so ergreifend aus Macys Sicht, dass ich sehr in die Geschichte vertieft war und alles hautnah miterlebt habe. So hat es sich für mich angefühlt, ganz wunderbar. Die Charakteren Macy, und Elliot waren sehr gut dargestellt und ausgearbeitet, ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Aber auch die Nebencharakteren wie Duncan (Macys Vater), ihre Freundin Sabrina und Elliots Familie geben der Geschichte den letzten Schliff und runden diese perfekt ab. Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll, locker und fesselnd, ich hab mich sehr wohlgefühlt bei der Geschichte. Der Wechsel von Damals und Heute hat mir besonders gut gefallen. Nach und nach erfährt man was alles in ihrem Leben passiert ist und sich jetzt nach dem Wiedersehen ereignet. Dadurch wurde eine Spannung aufgebaut die mich mitgerissen hat. Ich habe so dem Ende entgegengefiebert, weil ich unbedingt wissen wollte was denn Geschehen war vor fast 11 Jahren. Dieses Buch ist der reinste Pageturner und definitiv ein Jahreshighlight. Das Cover passt perfekt zu der Geschichte und es sieht so romantisch aus und lädt zum Träumen ein. Von mir eine klare Leseempfehlung und fünf verdiente Sterne. Vielen Dank an NetGalley und den Aufbau Verlag, dass ich dieses Buch vorab lesen durfte.