Cover-Bild Elevator
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 20.08.2025
  • ISBN: 9783442496037
Claire Cooper

Elevator

Sie weiß alles über dich. Und du kannst nicht entkommen. - Thriller
Andreas Jäger (Übersetzer)

Als Cerys auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting den Aufzug im Bürokomplex betritt, nimmt sie die Frau neben ihr zunächst kaum wahr. Doch kurz nachdem der Lift angefahren ist, gibt es einen plötzlichen Ruck. Der Aufzug hält, die Lichter gehen aus. Beide versuchen, Hilfe zu rufen, aber der Notruf funktioniert nicht, und die Handys haben keinen Empfang. Um nicht durchzudrehen, beginnen die beiden Frauen, sich zu unterhalten und entdecken viele Gemeinsamkeiten. Schließlich vertraut Cerys ihrer vertrauenserweckenden Mitgefangenen ihre dunkelsten Geheimnisse an. Bestimmt werden sie sich nie wiedersehen. Aber Cerys irrt sich: Die andere Frau ist keine Fremde …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.09.2025

Mich konnte es mitreißen

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Zum Cover würde ich einfach sagen, es passt gut zum Buch - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Im Gegensatz zu einigen anderen Rezensionen fand ich das Buch mega fesselnd und super unterhaltsam.
Man ...

Zum Cover würde ich einfach sagen, es passt gut zum Buch - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Im Gegensatz zu einigen anderen Rezensionen fand ich das Buch mega fesselnd und super unterhaltsam.
Man könnte jetzt meinen, das bei zwei Personen in einem defekten Fahrstuhl schnell Langeweile aufkommt. Für mich wäre das Stunden von Panikschüben und jede andere Person, die mit mir darin gefangen wäre, würde ich nicht beneiden.
Allerdings spielen die gut 450 Seiten nicht nur im Lift, sondern wir schweifen in die Vergangenheiten unserer Protagonistinnen und die sind beide nicht ohne. Während mir bei der einen vor lauter Egoismus der Mund offen stehen bleibt, leide ich mit der anderen mit. Ja, manches ist voraussehbar, schließlich muss die beiden etwas miteinander verbinden. Aber diese eine fiese Seite, die finde ich so unglaublich gut umgesetzt, dass ich somit die Story bis zum Schluss mega gefeiert habe.
Fazit: Allein die Atmosphäre im Fahrstuhl ist schon erdrückend, aber die Entwicklung der Story zwischen den beiden Insassen ist der wahre Thrill.
Bildet euch gerne selbst ein Urteil, ich kann es uneingeschränkt empfehlen.

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Gut für zwischendurch 3,5 Sterne

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Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat mich direkt reingezogen in die Geschichte, weil man ziemlich schnell mit den beiden Protagonistinnen im Aufzug steckte.

Flott ging die Geschichte los und hat ...

Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat mich direkt reingezogen in die Geschichte, weil man ziemlich schnell mit den beiden Protagonistinnen im Aufzug steckte.

Flott ging die Geschichte los und hat mich ein bisschen in der Mitte verloren. Es gab zwar immer wieder Zeitsprünge die einen vom Aufzug weggebracht hat, aber dennoch ging der Lauf der Geschichte ein bisschen langsam voran. Die Zeitsprünge macht zwar alles Sinn und hab auch das Gefühl, dass zum Schluss wirklich alles aufgelöst hat, fehlte mir irgendwas.

Ein gutes Buch für zwischendurch, weil mal doch flott durchkommt.

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Veröffentlicht am 31.08.2025

Verwirrend!

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Ein wichtiges Meeting im Bürokomplex von der Firma Pearl Associates, an dem Cerys teilnehmen muss, steht bevor. Sie meldet sich an und nimmt den Fahrstuhl in die 26. Etage. Mit ihr im Fahrstuhl fährt eine ...

Ein wichtiges Meeting im Bürokomplex von der Firma Pearl Associates, an dem Cerys teilnehmen muss, steht bevor. Sie meldet sich an und nimmt den Fahrstuhl in die 26. Etage. Mit ihr im Fahrstuhl fährt eine ihr unbekannte Frau mit.

Der Fahrstuhl bleibt mit einem Ruck stehen und die beiden Frauen versuchen, um Hilfe zu rufen. Weder der Empfang ihrer Handys noch der Notrufknopf funktioniert. Um sich die Zeit zu vertreiben und die aufkommende Panik zu unterdrücken, beginnen sie sich zu unterhalten. Dabei vertraut Cherys Schicksalsgenossin Maeve ihr einiges über ihre Vergangenheit an.


Der Prolog startet als hervorragender Einstieg in die Geschichte. In Ich Perspektive erzählt eine Figur kurz und eindringlich.

Was danach kam, hat mich oft verwirrt. Denn die Autorin hat einen Aufbau gewählt, der absolut chaotisch ist. Sie springt kapitelweise durch Raum und Zeit, dies einmal mit Cerys und das andere Mal mit Maeve im Mittelpunkt.

Vor allem die Vergangenheit beider Protagonistinnen hat für die Geschichte ein starkes Gewicht. Diese wird aber leider nicht chronologisch, sondern bunt durcheinander erzählt. So liest man zum Beispiel in einem Kapitel was Maeve vor 17 Jahren in Bristol erlebte, gefolgt von einem Kapitel "London vor 9 Monaten". Dieses Kapitel wird wieder abgelöst von "Bristol, Maeve vor 17 Jahren". Das war mir zu viel hin und her und irgendwann konnte ich der Handlung in der Vergangenheit nur schleppend folgen.

Garniert wird das Ganze mit Kapiteln in der Gegenwart, in dem die Frauen feststecken und sich Anekdoten aus ihrer Vergangenheit erzählen. Bedauerlicherweise hat die Autorin es auch versäumt die Protagonistinnen prägender und deutlicher zu charakterisieren und so habe ich sie oft verwechselt. Ich denke diese mangelnden Merkmale in den Charakterisierungen sind wohl auch dem Schreibstil von Claire Cooper geschuldet. Dieser ist generell einfach gehalten und emotionsarm.

Ich fand diesen Thriller über weite Teile zäh, langatmig und verwirrend. Bis der Zusammenhang der beiden Frauen dort im Lift offen gelegt wird, hat mich wenigstens diese Frage bei der Stange gehalten. Hier habe ich Spannung empfunden.

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Veröffentlicht am 19.08.2025

Mittelmäßig.

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Habe dieses Buch hauptsächlich wegen dem Cover gelesen, war aber dann doch ein totaler Reinfall. Die Charaktere sind mir zu wenig ausgeprägt, und die Handlung hat einige Lücken. Habe es nach den ersten ...

Habe dieses Buch hauptsächlich wegen dem Cover gelesen, war aber dann doch ein totaler Reinfall. Die Charaktere sind mir zu wenig ausgeprägt, und die Handlung hat einige Lücken. Habe es nach den ersten hundert Seiten abgebrochen.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Ein Thriller, der mich leider nicht überzeugen konnte

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„Es sind nur deine Gedanken, die deine Gefühle erzeugen.“

Mögt ihr Fahrstühle?

Cerys jedenfalls denkt sich nichts, als sie vor einem wichtigen Meeting früh genug den Lift ihres Bürogebäudes betritt ...

„Es sind nur deine Gedanken, die deine Gefühle erzeugen.“

Mögt ihr Fahrstühle?

Cerys jedenfalls denkt sich nichts, als sie vor einem wichtigen Meeting früh genug den Lift ihres Bürogebäudes betritt und stecken bleibt.
Doch sie ist nicht allein, sondern mit einer ihr unbekannten Frau gemeinsam gefangen.
Die Hilferufe scheitern, die Handys haben keinen Empfang, der Notruf funktioniert nicht und die Beleuchtung ist ausgefallen.
Dann beginnen die beiden Frauen eine Unterhaltung mit der eine Katastrophe ausgelöst wird…

Der Thriller hört sich eigentlich nach einem ziemlich spannenden „locked-door“ Thriller an, entwickelt sich jedoch recht langsam.
Dabei sind die Aufzug Szenen durchaus interessant und haben spannende Momente.
Jedoch gibt es immer wieder Rückblicke von Cerys und auch von Maeve, die sehr langatmig sind und es mir schwer gemacht haben, am Ball zu bleiben.
Irgendwann ahnt man natürlich, wo die Schnittmengen der beiden Frauen sind, doch leider wurde der Spannungsbogen nicht gut genug gespannt.

Für mich eine Story, die viel Potential hatte, dies wurde jedoch nicht seitens der Autorin genutzt.
Daher kann ich auch nur 1 Lift vergeben.

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