Cover-Bild Der Todesschöpfer
Band 2 der Reihe "Ein Klara-Frost-Thriller"
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 380
  • Ersterscheinung: 31.07.2018
  • ISBN: 9782919801008
Elias Haller

Der Todesschöpfer

Der zweite Fall der Leipziger Hauptkommissarin Klara Frost von Kindle-Bestsellerautor Elias Haller.

Er versteht sein Handwerk und tötet bis zur Vollendung.

Im Kofferraum eines gestohlenen Wagens stößt die Leipziger Polizei auf einen unheimlichen Fund: eine Glasfigur, in die ein menschlicher Schädel eingeschlossen ist. Kriminalhauptkommissarin Klara Frost übernimmt die Ermittlungen und entdeckt im Oberkiefer eine Zahl, die darauf hindeutet, dass es womöglich weitere solcher Glasgegenstände mit Skelettteilen gibt. Schnell muss Frost feststellen, dass sie einen Serienmörder jagt, dem das BKA schon einige Jahre auf der Spur ist.

Als die Ehefrau eines Glasfabrikanten verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse und die Rollen von Jägern und Gejagten verschieben sich. Bald gerät auch Frost ins Visier des Killers – und dieser gibt sich bei der Herstellung seiner Kunstwerke nicht mehr nur mit den Knochen seiner Opfer zufrieden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.12.2018

Spitze

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Wow! Das Buch war wieder einmal der Oberhammer. Der Autor versteht es, seine Leser in den Bahn zu ziehen, ich wollte am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Dachte mir immer: Na, ein Kapitel schaffst ...

Wow! Das Buch war wieder einmal der Oberhammer. Der Autor versteht es, seine Leser in den Bahn zu ziehen, ich wollte am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Dachte mir immer: Na, ein Kapitel schaffst du noch! Dadurch ist es auch so manches Mal bei mir sehr spät geworden. Klar, ich bin ein absoluter Klara Frost Fan, sie ist halt nicht die typisch biedere Kommissarin. Sie hat eine Menge toller Tattoos und gibt nie klein bei, sie wird die Exorzistin genannt. Diesmal hat sie es mit einem echt abgedrehten und wiederwärtigen Psychopathen zu tun. Es gab einen Autounfall mit einem gestohlenen Wagen, bis dahin nix für Frost. Aber als der Kofferraum geöffnet wurde, stand dort ein Budda aus Glas und in diesem war ein menschlicher Schädel eingearbeitet. Alle dachten erst, das kann doch nur ein Fake sein. Man rief zur Sicherheit das LKA an und Klara Frost sah sofort, dass dieser Schädel echt war.

Kurz darauf schaltete sich das BKA ein, die diesem Serienkiller schon seit Jahren auf den Fersen waren- Leider ohne Erfolg. So arbeitete Klara Frost mit Zähneknirschen mit dem BKA zusammen. Ich kann euch dazu nur sagen: Es ist absolut krass, was er mit ihnen vorhat. Im Darknet ist er fleißig dabei seine Werke an den Mann zu bringen, ihr glaubt gar nicht, auf was für krasse Ideen er kommen kann und vor allem was für Skulpturen noch so gefunden werden, alle mit menschlichen Knochen. Vom kleinen bis zum ganz großen Kopfkino pur. Ich hab echt Gänsehaut bekommen. Aber das reicht dem Todesschöpfer noch lange nicht. Er möchte nicht nur Knochen verewigen, so wie er sagt, er möchte seinen Opfern das ewige Leben damit schenken. Das ist doch krank, oder? Ich habe das bildlich vor mir gesehen.

Das Buch ist von Anfang bis zum Ende durchgehend spannend. Die Schreibweise ist flüssig.

Ich kann euch auch diesen Teil der Klara Frost Reihe echt ans Herz legen. Es ist ein absolutes Muss für jeden Thriller Fan und gehört in euer Bücherregal.
Der Autor schafft es immer wieder einen in den Bann zu ziehen, so das man beim Lesen alles um sich herum ausblendet.

Das Cover sieht schon klasse aus und man sieht dort sehr schön, was ich in der Rezension meinte. Jeder weiß, wie groß ungefähr jeder Knochen ist.
Ein großes Dankeschön, dass ich das Buch vorab schon lesen durfte. Ich freue mich jetzt schon auf den 3. Teil!

Veröffentlicht am 25.09.2018

Irre Spannung, Lesefreude und Wortgewalt. Muss man lesen.

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Zum Inhalt:
Eine Glasfigur mit einem menschlichen Schädel im inneren stellt die Polizei vor ein Rätsel. Klara Frost übernimmt die Ermittlungen und findet Hinweise, dass die Figur vielleicht nicht das einzige ...

Zum Inhalt:
Eine Glasfigur mit einem menschlichen Schädel im inneren stellt die Polizei vor ein Rätsel. Klara Frost übernimmt die Ermittlungen und findet Hinweise, dass die Figur vielleicht nicht das einzige Kunstwerk dieser Art ist. Bei ihren Recherchen findet sie Unfassbares heraus und gerät selbst in Gefahr.
Meine Meinung:
Klara Frost ist wieder da, ich habe sehnsüchtig darauf gewartet die sehr eigenwillige und interessante Ermittlerin wieder bei einem ihrer Fälle zu begleiten. Mir hat der vorherige Band schon sehr, sehr gut gefallen und ich war skeptisch ob dieser das toppen kann.
Wie gewohnt war ich von Anfang an mitten in der Geschichte gefangen und habe – teilweise fast atemlos – die Lösung des Falles verfolgt. Der Autor hat ein wahnsinniges Geschick darin gewaltige und sehr gut passende Worte zu wählen und einen immer wieder denken zu lassen, man hätte das Geschehen durchblickt, bis dann die nächste – völlig unerwartete – Wendung kommt.
Die Charaktere des Buches sind sehr gut dargestellt. Mein absoluter Liebling ist Klara Frost, sie ist so eigen und direkt, dass ich sie sehr gerne mag. Aber auch die anderen Charaktere der Geschichte sind sehr gut ausgearbeitet und interessant. Mit diesem Buch könnte ich einen zweiten Lieblingscharakter gefunden haben, Rammler vom BKA finde ich ebenfalls sehr interessant.
Das Buch ist unglaublich spannend von Beginn an, dennoch schafft es der Autor die Spannung immer weiter zu steigern, bis man gar nicht anders kann als unbedingt weiter zu lesen.

Am meisten verblüfft hat mich das Ende mit dem ich absolut nicht gerechnet hatte. So mag ich das. Spannung von Anfang bis zum Ende, sehr gut lesbarer, fesselnder Schreibstil und eine verblüffende Auflösung.
Ich bleibe mit Sicherheit am Ball und MUSS das nächste Buch unbedingt lesen.
Fazit:

Irre Spannung, Lesefreude und Wortgewalt. Muss man lesen.

Veröffentlicht am 02.09.2018

Der Todesschöpfer

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Ein Thriller, der an Brutalität, Skrupel, Grausamkeit und Ekel kaum zu überbieten ist. Leute mit schwachen Nerven sollten dieses Buch nicht zur Hand nehmen. Schon das Cover zeigt uns ein Glas mit einem ...

Ein Thriller, der an Brutalität, Skrupel, Grausamkeit und Ekel kaum zu überbieten ist. Leute mit schwachen Nerven sollten dieses Buch nicht zur Hand nehmen. Schon das Cover zeigt uns ein Glas mit einem Knochen darin. Etwas bizarr. Klara Forst ermittelt hier in ihrem zweiten Fall. Ein Kommissarin, die ganz aus der Rolle fällt. Exzentrisch, tätowiert. Sie nennt sich ja selbst oftmals den Exorzisten. Als das Auto des bekannten Rockstars Ketzer gestohlen wird, findet man im Kofferraum eine Glasfigur, in der ein menschlicher Schädel eingeschlossen ist. Ketzer bestreitet vehement, etwas damit zu tun zu haben. In einem anderen Handlungsstrang lernen wir die alkoholkranke Privatdetektivin Mengel kennen, die den Sohn David des Glasfabrikanten Schlotter finden soll. Und dann lernen wir wieder einen Glasfabikanten kennen, dessen Frau Annabell verschwunden ist. Im Darkness kursieren Angebote über Glasgefäße mit besonderen Inhalten. Forst ermittelt nun gemeinsam mit dem BKA-Mann Rammler. Die beiden werden vom Glasmacher in eine Falle gelockt, wo sie fast selbst mit dem Leben bezahlen müssen. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite eine einzige Spannungsfelder. Lange fischt man im Trüben, dann wieder meint man, das man die Person des Glasmachers kennt, was aber bald wieder Zunichte gemacht wird. Offen und voller Qual schildert der Autor, was der Glasmacher seinen Opfern antut. Die fast 400 Seiten dieses Thrillers fliegen beim Lesen nur so dahin und man kann nicht mehr aufhören. Am Ende ist man beruhigt, dass es doch nur ein Buch war, das man gelesen hat. Aber es klingt noch lange die Brutalität und das kranke Genre des Glasmachers in einem nach.

Veröffentlicht am 28.08.2018

Mörderische Glaskunst

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Der Todesschöpfer von Elias Haller, Taschenbuch vom Edition M Verlag
mit 57 Seiten unterteilt in 74 Kapitel und Epilog ist der zweite Fall für Klara Frost. Da ich den ersten nicht kenne, kann ich nicht ...

Der Todesschöpfer von Elias Haller, Taschenbuch vom Edition M Verlag
mit 57 Seiten unterteilt in 74 Kapitel und Epilog ist der zweite Fall für Klara Frost. Da ich den ersten nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, wie ihre bisherige Geschichte ist. Aber das Buch kann man auch ohne diese Vorkenntnisse lesen.

Der Prolog ist sehr spannend und deutet auf das Ende des Buches hin.
Zu Beginn lernt man eine Menge Leute kennen. Da ist die trinkfeste Detektivin Roswitha Mengel, die seit zwei Jahren den verschwundenen Sohn des ehemaligen Glasfabrikanten Schlotter finden soll.
Nele Schäfer findet in einem gestohlenen Auto einen Koffer mit Glasbehältern, in denen Fingerknochen eingearbeitet sind. Das verbindet sie mit Geschehnissen aus ihrer Vergangenheit. Außerdem findet die Polizei einen weiteren Behälter im Kofferraum.
Dann gibt es noch die Polizistin Fanny Kowalczyk, für die keiner wirklich Verwendung hat. Sie geht auf eigene Faust einer Vermisstenmeldung nach. Der Glasfabrikant Lambert vermisst seine Frau.
Und dann ist natürlich Klara in ihrer eigenwilligen Art, mit der auch keiner so richtig klar kommt. Ich finde sie sehr interessant, sie weicht mit ihrem Äußeren und den vielen Tattoos ziemlich vom Standard eines Polizeibeamten ab. Sie soll nun den Fall der Knochen lösen. Auch das BKA schaltet sich ein und man erfährt, dass einige Dinge dort seit Jahren bekannt waren, die Behörde aber nichts unternommen und sogar noch vertuscht hat.
Zwischendurch gibt es kurze Kapitel mit einem Chat aus dem Darknet.

Jeder geht eigenen Hinweisen nach, ohne zu wissen, dass am Ende alles zusammengehört.
Roswitha hat geheimnisvolle Botschaften zum verschwundenen Sohn erhalten und geht ihnen, teils zusammen mit ihrem Neffen Sören, nach. Das bekommt ihr leider gar nicht gut.
Fanny macht Bekanntschaft mit dem Rockmusiker Lenny Kratzer und Klara kommt dem Täter zu nah, was ihr auch nicht gut tut.
Dann verschwindet ein weiteres Mitglied der Lambert-Familie.
Im Laufe des Buches gibt es auch Kapitel aus Sicht des Täters. Dieser ist am Ende doch überraschend.

Es ist eine rasante, grausame, perfide und blutige Geschichte, wahnsinnig spannend, mit interessanten und sehr verschiedenen Charakteren.

Auch das Cover ist perfekt auf die Geschichte abgestimmt.

Veröffentlicht am 10.09.2018

Klara Frost ermittelt wieder

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Der Thriller „Der Todesschöpfer“ von Elias Haller ist 2018 im Verlag Edition M erschienen. Es handelt sich dabei um den zweiten Band rund um Klara Frost.
Im Kofferraum eines gestohlenen Wagens findet die ...

Der Thriller „Der Todesschöpfer“ von Elias Haller ist 2018 im Verlag Edition M erschienen. Es handelt sich dabei um den zweiten Band rund um Klara Frost.
Im Kofferraum eines gestohlenen Wagens findet die Leipziger Polizei einen menschlichen Schädel, eingegossen in eine Glasfigur. Die Kriminalhauptkommissarin Klara Frost übernimmt die Ermittlungen. Als sie im Oberkiefer des Schädels eine Zahl findet, wird schnell klar, dass es womöglich weitere morbide Glasgegenstände und womöglich auch weitere Opfer gibt. Und bald schon gerät auch Klara Frost ins Visier des Täters.
Das Buch beinhaltet verschiedene Sichtweisen. Die meiste Zeit über lesen wir aus der Sicht der kontroversen Ermittlerin Klara Frost, aber auch die Sichtweise des Täters bleibt nicht unbeleuchtet. Die Geschichte wird rasant und spannend erzählt, der Spannungsbogen flacht auch bis zum Ende nicht ab. Zartbesaitete LeserInnen sollten aber Abstand vom Buch nehmen, denn die Machenschaften des Täters sind so detailliert wie der Knochen am Cover des Buches.
Fazit: Klara Frost ist eine Polizeibeamtin, wie sie in keinem Buche steht und hat so mein Herz sofort gewonnen. „Der Todesschöpfer“ lässt sich auch ohne Kenntnisse des Vorgängerbandes lesen und macht eindeutig Lust auf mehr.