Cover-Bild Songs of our past
(15)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

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5,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper ebooks in Piper Verlag
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 05.08.2019
  • ISBN: 9783492985512
Emily Crown

Songs of our past

Roman
Man sagt, ein einziges Lied kann dein Leben ändern - würdest du es hören wollen? Eine Rockstar-Romance für alle Fans von Kylie Scott und S.C. Stephens

Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen

Vor drei Jahrenmusste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons.
Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedemSong kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, der Carrie nicht mehr verlassen hat, seit sie Evan verlassen hat...



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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2019

Es hat wehgetan und ich hab's geliebt

1

„Was stört uns daran, die Angst in unserem Innern zu überwinden, für das einzustehen, was wir wirklich wollen?“ (Carrie in ihrem Tagebuch in Songs of our past)

Worum geht’s?

Als erfolgreiche Künstlerin ...

„Was stört uns daran, die Angst in unserem Innern zu überwinden, für das einzustehen, was wir wirklich wollen?“ (Carrie in ihrem Tagebuch in Songs of our past)

Worum geht’s?

Als erfolgreiche Künstlerin fliegt Carrie aufgrund einer Ausstellung nach Seattle. Ausgerechnet die Stadt, in der sie sich vor drei Jahren Hals über Kopf in Evan verliebt hat, den Sänger der Rockband Broken Sons. Ausgerechnet die Stadt, die sie vor drei Jahren ohne jegliche Worte mitten in der Nacht verlassen musste und Evan ohne jegliche Erklärung zulassen musste. Als sie am ersten Abend der Stadt auf einen Drink in eine Bar geht, stolpert sie hierbei ausgerechnet in ein Konzert der Broken Sons. Ungewollt begibt sich Carrie auf eine Reise in die Vergangenheit, denn Evan singt über sie – und ihre Liebe, die nicht mehr ist. Oder etwa doch?

Songs of our Past ist der erste Teil der „12 Songs for Carrie“-Dilogie und nicht in sich abgeschlossen. Die Geschichte wird mit „Melody of our future“ fortgeführt.

Schreibstil / Gestaltung

Das in dunkleren Farben gehaltene Cover mit einer Hand an einer Gitarre passt thematisch sehr gut zu dem Buch und hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der angedeutete Sternenhimmel ist eine direkte Anspielung auf das Buch. Es ist definitiv ein Hingucker, der mal mit etwas anderem als halbnackten Rockstars punktet.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und finde es verständlich geschrieben. Zwischendurch hat die Autorin immer wenige Zeilen Text in englischer Sprache eingefügt, was nicht übersetzt wird, mit normalen Englischkenntnissen aber gut verständlich ist.

Der Erzählstil des Buches ist etwas komplizierter. Es gibt eine Prolog und einen Epilog aus Sicht von Evan, die Kapitel selbst sind aus der Sicht von Carrie erzählt. Sie starten jeweils mit einem recht philosophischen Tagebucheintrag und springen dann munter zwischen Gegenwart (Carrie in der Bar) und Vergangenheit (Carrie und Evan vor drei Jahren), wobei nicht immer sofort ersichtlich ist, wo die Story gerade spielt. Auch in den Kapiteln kann es so zu mehreren Wechseln kommen.

Mein Fazit

Liebesgeschichten mit Musikern sind eine Sache, die bei mir sehr hoch im Kurs steht. So war es keine Frage, dass ich Songs of our Past lesen musste, insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass Evan über die Beziehung mit Carrie singt und sie dadurch in vergangene Zeiten katapultiert. Eins kann ich versprechen: Der Name ist Programm. Und noch dazu ein überraschendes, emotionales Programm.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz so leicht wie normalerweise bei vergleichbaren Romanen. Dies lag primär daran, dass es eine Vergangenheits-Carrie und eine Gegenwarts-Carrie gibt. Gegenwarts-Carrie sitzt in einer Bar, an der als Bedienung ihre ehemalige Freundin Mel arbeitet und auf der Bühne der Bar spielt an diesem Abend Broken Sons mit Evan als Lead-Sänger. Drei Jahre hat Carrie ihn nicht gesehen und von Anfang weiß man, dass zwischen den beiden viel verbrannte Erde existiert. Die Gründe hierfür erfährt man durch Vergangenheits-Carrie. Denn Carrie wird von den Liedern, die Evan singt, immer und immer wieder in die Vergangenheit katapultiert und erzählt dem Leser so, wie sich beide kennenlernten, wie aus einem One-Night-Stand eine Freundschaft Plus wurde, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, wie das Mädchen aus Schottland in Seattle Fuß gefasst hat, Freunde fand und sich in einen Jungen namens Evan verliebte, der ihr mehr als nur einmal das Herz bricht. Und nicht nur Carrie, auch mir.

Es ist eine Beziehung mit Turbulenzen, mit Konflikten, geprägt von Ängsten und dennoch dem Willen, es möglich zu machen. Und so steuert Vergangenheits-Carrie unweigerlich zu dem Punkt, bei dem sie Evan nur mit einem Abschiedsbrief ohne Erklärungen verlässt. Durch den Sprung zur Gegenwarts-Carrie, die sich selbst quält und die gesungenen Worte von Evan weiter anhört, erfährt der Leser hierbei, wie viel Schmerz Carries Entscheidung bei ihr, bei Evan, bei ihren Freunden hinterlassen hat. Und alles, was bleibt, ist ein Funken Hoffnung, dass aus den Worten der Vergangenheit doch noch Taten der Zukunft werden können, die zwei gebrochene Herzen wieder zusammenführen.

Von Anfang an fand ich Carrie sehr sympathisch. Stück für Stück fügten sich dank ihrer eigenen Erzählungen, dank der Rückblenden und der Kommentare von ihrer (ehemaligen) Freundin Mel die Puzzleteile zusammen, wer Carrie ist und was sie ausmacht. Es gibt schöne Momente, es gibt traurige Momente, es gibt auch einige lustige Momente. Evan hingegen ist ein Charakter mit zahlreichen Ecken und Kanten. Es kommt gut herum, steht aber auch dazu, und doch merkt man einige leichte Änderungen in seinem Verhalten, wenn Carrie in sein Leben tritt. Da Evan außer im Prolog und Epilog nie selbst zu Wort kommt und daher seine Gedanken nicht mitteilen kann, ist es gar nicht so leicht, ihn zu durchschauen. Sein Verhalten eckt dabei teilweise vielleicht auch an, etwa auch sei Vorschlag der Freundschaft Plus, da er kein Beziehungsmensch sei. Und trotzdem kann der Leser sich in ihn verlieben, da er an den richtigen Stellen das Richtige macht. Es gibt eine Situation in der Beziehung, die einige Leser sicher auf die Palme bringen wird und für manche unverzeihlich sein mag, aber sie passt im Kontext gut und ich finde, dass die Autorin hier auch nachvollziehbar eine Lösung für gefunden hat. Es gibt eine Handvoll Randcharaktere im Buch, die allerdings zum Großteil sehr zurückhaltend und oberflächlich bleiben, was mich jedoch nicht gestört hat.

Rückblickend finde ich es faszinierend, wie mich Evan mit seinen Songs und Carrie mit ihren Erinnerungen um den Finger gewickelt haben. Ich habe schlichtweg nicht mitbekommen, wie die beiden mich mit ihrer Geschichte in den Bann gezogen haben. Anfangs fand ich es eine tolle Geschichte, die sich gut lesen ließ und bei der man unbedingt wissen wollte, wieso es kein Carrie und Evan mehr gibt und wieso die Erinnerungen beiden so wehtun. Doch je mehr Erlebnisse Carrie erzählt, je mehr Facetten ihrer doch teils unkonventionellen und turbulenten Beziehung durch die Songs und Erinnerungen hervortraten, desto mehr tat mir mein Herz weh, desto mehr habe ich mit Carrie und Evan mitgelitten, wollte ihnen zurufen, keinen Fehler zu machen und sich nicht ins Verderben zu stürzen. Carrie und Evan sind beide weit entfernt davon, perfekt zu sein. Und das versucht die Autorin auch zu keiner Zeit geradezubiegen. Und vielleicht es gerade das der Grund, wieso mich Songs of our Past so mitreißen konnte und emotional getroffen hat.

Ich habe viele Enden erwartet, doch die „Schlichtheit“ des wahren Grundes für Carries Aufbrechen hat mir die Beine weggerissen. Carries Grund zu gehen war deutlich emotionaler als alles, was ich mir ausgemalt hatte, und ich möchte so gern mehr darüber und über Carries Leiden in den letzten drei Jahren erfahren. Ihr Grund hat mir gezeigt, dass nicht immer die Beteiligten der Grund sein müssen, wieso etwas in die Brüche geht. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und manchmal opfert man eine Liebe für eine andere.

Ich habe mich nach dem Ende erwischt, wie ich überlegt habe, ob ich ähnlich wie Carrie gehandelt hätte, wie ich an Evans Stelle wäre und ob ihre Liebe in meinen Augen eine Chance hat. Und das macht ein gutes Buch aus: Dass man sich über das Ende hinweg mit dem Buch beschäftigt. Ich warte jedenfalls sehnsüchtig auf Band 2 und kann nur hoffen, dass hier zwei zerbrochene Herzen einen Weg zurückfinden, auch wenn mir klar ist, dass dieser Weg sehr steinig sein wird. Ich möchte wissen, wie es Carrie und Evan in der Zwischenzeit ergangen sind, wie Carrie den Grund ihres Verlassenes bewältigen konnte und hoffe, dass Evan in Band 2 auch selbst zu Wort kommt.

Songs of our Past ist ein wirklich gelungenes Werk von Emily Crown, was mit einer nicht ganz typischen Beziehung, vielen Emotionen und einer ergreifenden Story überzeugen kann, und von tollen Songtexten abgerundet wird, die die Story hervorragend unterstützen. Ganz klare Leseempfehlung.

[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]

Veröffentlicht am 29.12.2019

Herzzerreißende Rockstar Romance – nichts für schwache Nerven.

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Dies war mein erstes Buch von Emily Crown und ich muss sagen, ich bin mehr als nur begeistert. Schon das Cover ist einfach nur wunderschön. Verträumt, musikalisch und einfach nur magisch anziehend. Und ...

Dies war mein erstes Buch von Emily Crown und ich muss sagen, ich bin mehr als nur begeistert. Schon das Cover ist einfach nur wunderschön. Verträumt, musikalisch und einfach nur magisch anziehend. Und es passt zu einhundert Prozent zur Geschichte.

Der Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen und doch ist sie poetisch, tiefgründig und regt zum Nachdenken an. Dabei wird man von einem spannenden Sog gepackt und rutscht ohne es wirklich zu merken furchtbar tief in die Story hinein und kommt so schnell nicht mehr von dem Buch los.

Geschrieben ist die Story hauptsächlich aus der Sicht von Carrie, nur der Prolog sowie der Epilog sind aus der Sicht von Evan geschrieben. Dabei erzählt uns Carrie immer wieder sowohl aus der Gegenwart wie auch aus der Vergangenheit. Der Wechsel der Zeit erfolgt passend zu Songzeilen, die in einem leicht zu verstehenden Englisch geschrieben sind, und die sowas wie Flashbacks auslösen. Das gibt dem Buch das gewisse etwas.

Von Anfang an mochte ich die Protagonistin Carrie Abernathy furchtbar gern. Sie ist authentisch, liebenswürdig und kämpft um das was ihr wichtig ist. Man steigt in der Gegenwart der Geschichte ein und erfährt von ihr, was und wie sie heute ist und es werden Anspielungen auf die Zeit vor drei Jahren gemacht. Durch einen Zufall landet sie in einem Pub in dem sie auf ihre alte Freundin Mel trifft und in dem die Berühmte Rockband „Broken Sons“ auftritt, dessen Frontmann Carries verflossene Liebe Evan Black ist. Durch die Lieder die die Band spielt, landen Carries Gedanken immer wieder in der Vergangenheit und man erfährt wie Carrie Evan, Mel und die Band kennengelernt hat. Wie aus dem überbehüteten Mädchen aus Schottland eine junge eigenständige Frau wird, die Freundschaften aufbaut und die große Liebe findet. Man leidet mit ihr wenn Evan ihr mal wieder das Herz bricht, denn als waschechter Rockstar der sich nicht festlegen will, kann Evan dies besonders gut. Das machte es einem anfangs wirklich nicht leicht ihn zu mögen. Auch wenn er eine Charmante Art an sich hat überwiegen doch sehr seine Ecken und Kanten, aber grade die machen ihn Interessant. Neben der Spannung was genau zwischen Carrie und Evan war will man auch immer wissen, wieso Carrie drei Jahre zuvor Seattle und ihre Freunde verlassen hat und was sie nun bewegt hat zurück zu kehren.

Diese Geschichte ist durch und durch gelungen. Sie erwärmt einem das Herz nur um es kurz darauf in tausende Teile zerspringen zu lassen, und das immer und immer wieder. Sie bringt einen zum Nachdenken grade mit den „Tagebucheinträgen“ die sich an jedem Kapitelanfang befinden und ihr Sog ist so stark, dass man alles um sich herum vergessen und tief in die Geschichte eintauchen kann. Ein wirklich sehr gelungener erster Teil, mit Cliffhanger der neugierig auf den zweiten Teil der Dilogie macht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.10.2019

Erinnerungen , so schön sie auch sind , können einen vollends zerstören

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Songs of our Past habe ich nur zufällig entdeckt und gleich sprach mich das wunderschöne Cover, welches viele bedeutende Details , die diese Geschichte ausmacht , enthält , an .

Auch der Klappentext ...

Songs of our Past habe ich nur zufällig entdeckt und gleich sprach mich das wunderschöne Cover, welches viele bedeutende Details , die diese Geschichte ausmacht , enthält , an .

Auch der Klappentext sprach für sich und doch sollten noch drei Monate vergehen , bis ich in die Geschichte von Carrie und Evan eingetaucht bin .

Emily Crown schreibt modern und flüssig ,leider haben mich die Wechsel von Vergangenheit zu Gegenwart oft irritiert, weil es nur durch Liedzeilen gekennzeichnet ist , das sollte vielleicht noch nachträglich geändert und ausführlicher gekennzeichnet werden, denn die Liedzeilen alleine reichen da leider nicht aus ...

Nichtsdestotrotz habe ich mich schneller als gedacht in die Geschichte einfinden können , ich habe Carrie sehr gerne begleitet , ich fühlte mich , als erlebte ich das alles real . Ein schöner Wunsch .

Die Charaktere waren mir allesamt auf Anhieb sympathisch und sie waren für mich auch sehr authentisch .

Mein Herz wurde mehr als einmal gebrochen, ich konnte desöfteren meine Tränen nicht zurückhalten, doch schwelgte es oft auch in wundervollen Momenten, die man wirklich gerne real erleben und nie wieder missen möchte .

Meine Gefühle sind wirklich kaum zu beschreiben , was einzig und alleine am Ende liegt , welches mich völlig zerstört hat!

KEIN Happyend ? Das darf doch wohl nicht wahr sein, dachte ich , wo ich diesen Monat schon mehr als einmal böse Enden erlebt habe !

Glücklicherweise habe ich dann aber "Melody of our Future" gefunden, welches bereits schon am 4. November erscheint und ich kann versichern, diesmal warte ich keine drei Monate mit dem lesen !


Vielen Dank an den PIPER Verlag und Netgalley Deutschland für das bereitgestellte Exemplar , dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise !


Veröffentlicht am 10.09.2019

Songs of our past

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Emily Crown - Songs of our past

Klappentext

Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen

Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihre Wahlheimat Seattle - und damit ...

Emily Crown - Songs of our past

Klappentext

Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen

Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihre Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, der Carrie nicht mehr verlassen hat, seit sie Evan verlassen hat...
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Mein Fazit

Ich finde das Cover unglaublich toll und passend zum Titel und Inhalt gestaltet.
Der Klappentext hat mich absolut neugierig gemacht und die Lust zum Lesen wurde geweckt.
Der Schreibstil der Autorin liest sich sehr angenehm und man ist gefesselt von der Handlung.
Leider musste ich mich am Anfang etwas einfinden, da die Story in der Gegenwart und in der Vergangenheit spielt, dies aber nicht genau deklariert wurde im Buch.
Ich liebe die Songtexte, die im Buch eingebaut wurden sehr.

Man beginnt als Leser/in das Buch mit einem Einstieg aus Evans Sicht und man beendet die Story auch mit dem Prolog aus Evans Sicht. Das finde ich macht das alles sehr rund und stimmig.
Beim leseb hat man auch noch n paar persönliche Auszüge aus Carries Notizbuch, dadurch kann man sich emotional noch mal genauer in sie hinein versetzen.

Ich habe die Story rund um Carrie und Evan unglaublich gern gelesen. Man erfährt am Anfang des Buches, das Carrie Hals über Kopf Seattle vor 3 Jahren verlassen hat und Evan daran zerbrochen ist. Nur warum hat sie das getan? Womit keiner rechnet ist, das sie wieder in Seattle ist. Jetzt kommt die Frage auf: wieso? Aus einem Bauchgefühl heraus betritt sie eine Bar, dort steht auf einmal Mel vor ihr. Ihre damals beste Freundin kann es kaum fassen und sie fällt ihr weinend um den Hals. Was bzw wenn Carrie dann auf der Bühne entdeckt verschlägt ihr den Atem. Da oben steht Evan und singt seine Songs mit sooo viel Gefühl und die Texte sind phänomenal. Diese Worte katapultieren sie in die Vergangenheit.
Die letzten 3 Jahre waren krass und ich wollte sie so gern in den Arm nehmen. Unglaublich.

Eine Handlung, die einen fesselt und den Alltag vergessen lässt. Man möchte mit jeder Seite mehr erfahren wie die Vergangenheit von Evan und Carrie ist. Ausserdem ist es krass zu lesen was Carrie in den 3 Jahren erleben musste und warum sie gegangen ist.

Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 von 5 Sterne

Veröffentlicht am 08.09.2019

Ein wirklich schönes Buch welches mir ans Herz ging

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Als erstes möchte ich mein Eindrück schreiben den ich beim Lesen der ersten 6 Wörter von der Inhaltsangabe hatte. Ich dachte das ganze ist ein bisschen anders aufgeteilt als es dann am Ende war. Doch trotzdem ...

Als erstes möchte ich mein Eindrück schreiben den ich beim Lesen der ersten 6 Wörter von der Inhaltsangabe hatte. Ich dachte das ganze ist ein bisschen anders aufgeteilt als es dann am Ende war. Doch trotzdem konnte mich das Buch dann so wie es war überzeugen. Es war zwar anders als erwartet aber es hat wirklich Spaß gemacht beim Lesen. Wisst ihr aber was mir richtig gut gefallen hat? Das Buch wurde in der Ich-Perspektive geschrieben. Meistena aus der sicht von Carrie. Gerade das hat mir gut gefallen denn so konnte man viele einfach besser verstehen, man konnte vieles anders sehen dadurch. Es ist eine wundervolle Mischung zwischen Gegenwart und Vergangenheit im Buch. Die Autorin hat hier eine sehr gute Mischung gefunden die einem Leser wirklich spaß machen kann. Da ich auch gerne viel mit Musik lese gerade passte das Buch hier richtig gut rein.

Doch was mir auch gut gefallen aht war das kleine Geheimnis. Das der eine nicht weiß das der andere da ist. Das fand ich toll. Es ist ein Buch über das Erwachsen werden, den das ist garnicht einfach. Dieses Buch greifft das Thema schön auf, wenn auch vielleicht eher als Nebenthema. Doch gerade das gefiel mir. Das es nicht das Hauptthema war und nicht überwiegt hat. Es kommt beim erwachsen werden viel auf jemand zu, nun hier kommt noch dazu das die Person abhaut um sich selbst zu finden. Als sie dann wiederkehrt passiert das alles. Das macht die Geschichte spannend und interessant zu lesen. Ich freue mich wirklich auf Band 02 im November.