Cover-Bild Ich bin der Schmerz
Band 3 der Reihe "Ein Shepherd Thriller"
(39)
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 12.11.2015
  • ISBN: 9783404172580
Ethan Cross

Ich bin der Schmerz

Thriller
Dietmar Schmidt (Übersetzer)

Die Medien nennen ihn den "Anstifter", und das Spiel, das er spielt, ist besonders perfide: Zuerst entführt er die Familie eines völlig unbescholtenen Mannes, bevor er diesem befiehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben zerstückelt. Nur die Shepherd Organization kann den Killer zur Strecke bringen. Auf der Jagd erhalten Marcus Williams und sein Team Hilfe von Marcus' Bruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.01.2021

Grandiose Fortsetzung

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Dies ist der dritte Band der Sheperd Reihe.
Ich war schon fasziniert von den beiden Vorgängern, aber dieser Band ist mein Lieblingsteil bisher. Einfach eine grandiose Fortsetzung.

Der "Anstifter" treibt ...

Dies ist der dritte Band der Sheperd Reihe.
Ich war schon fasziniert von den beiden Vorgängern, aber dieser Band ist mein Lieblingsteil bisher. Einfach eine grandiose Fortsetzung.

Der "Anstifter" treibt sein Unwesen und muss aufgehalten werden. Francis Ackermann Junior weiß genau, dass es sich dabei nur um seinen Vater handeln kann. Deswegen wird er die Ermittlungen unterstützen um seinen Vater zu fassen.

Marcus hat sich einfach so unglaublich weiterentwickelt. Anfangs hat er natürlich noch Zweifel er könne auch böse sein wie sein Vater oder sein Bruder.
Wir erfahren auch mehr über Francis Ackermann Senior, der einfach ein skrupelloser Psychopath ist.
Seine Experimente sind auch noch grausam und wir blicken etwas in seinen gestörten Verstand, was unglaublich interessant ist.
Francis Ackermann junior hingegen lernen wir etwas zu verstehen, denn obwohl er ein skrupelloser Killer ohne Angst ist, ist er vor allem Opfer seines Vaters.

Die Charaktere haben eine unglaubliche Tiefe und ich liebe es zu lesen wie sie sich weiter entwickeln. Und ich mag es auch sehr, dass wir viel über die Charaktere erfahren.

Ich bin gespannt wie die Reihe weitergeht und ich will eigentlich gar nicht, dass die Reihe endet.

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Veröffentlicht am 27.01.2020

Ein Familientreffen der anderen Art

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Bei der Suche nach dem "Anstifter", der unschuldige Menschen dazu bringt, andere Menschen zu töten, um ihre eigene Familie zu retten, arbeitet Special Agent Marcus Williams wieder einmal mit seinem Bruder ...

Bei der Suche nach dem "Anstifter", der unschuldige Menschen dazu bringt, andere Menschen zu töten, um ihre eigene Familie zu retten, arbeitet Special Agent Marcus Williams wieder einmal mit seinem Bruder Francis Ackerman Junior zusammen. Und dieses Mal scheint der Täter eine für beide Männer bekannte Person zu sein - ihr eigener Vater, Francis Ackerman Senior.
Eine spannende Verfolgungsjagd mit einigen überraschenden Ereignissen und Wendungen beginnt..

"Ich bin der Schmerz" ist wahnsinnig spannend, packend und grausam - so spannend, dass ich mitunter mehrmals morgens meine Haltestelle verpasst hätte, weil das Buch mich so gefesselt hat.
Die mitunter sehr grafisch dargestellte Grausamkeit und Brutalität der Hauptfiguren, aber auch die psychische Folter, die angewandt wird, macht dieses Buch zu einem wahnwitzigen Trip durch die Grausamkeiten, zu denen manche Menschen fähig sind.

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Veröffentlicht am 05.03.2019

Father of Fear - Ackermann senior betritt die Bühne

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Der Klappentext und der Originaltitel ( Father of Fear ) lassen schon vermuten um was es im 3. Band der Shepherd-Reihe geht. Ackermann senior!!

Wir lernen den sadistischen und psychopathischen Vater ...

Der Klappentext und der Originaltitel ( Father of Fear ) lassen schon vermuten um was es im 3. Band der Shepherd-Reihe geht. Ackermann senior!!

Wir lernen den sadistischen und psychopathischen Vater der ungleichen (?) Brüder kennen.

Ethan Cross bringt uns in diesem Band die Protagonisten näher und lässt gerade Francis Ackermann jr. in einem anderen Licht erscheinen. Egal wie man sich wehrt, man beginnt ihn zu mögen. Marcus Williams lernt seinen leiblichen Vater kennen und geht dann monatelang durch die Hölle. Ich bin sehr neugierig, wie sich diese Zeit auf seine weitere Arbeit auswirkt.

In dieser Reihe spürt man deutlich wie sich der Autor mit der Geschichte weiterentwickelt. Dieses Buch geht tiefer und verzichtet auf die vielen Waffen(-namen) der beiden Vorgängerbände. Andererseits wird es blutiger und brutaler, weil sehr oft Messer als Waffe dienen.

Die optische Gestaltung dieses Buches ist wieder sehr gut gelungen und trägt bestimmt zum Erfolg dieser Reihe bei. Wobei ich die deutschen Titel nicht ideal finde.
Mir gefallen die Originaltitel besser, sie sind aussagekräftiger
Band I - The Shepherd
Band II - The Prophet
Band III - Father of Fear

Ich bleibe der Shepherd Reihe treu. Band 4 liegt schon in Reichweite

Veröffentlicht am 31.10.2018

So hab ich es mir gewünscht

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Gleich zu Beginn kann ich sagen, dass dieser Band mein bisheriger Liebling ist. Denn dieser Band hat die Topbesetzung: Marcus, der an Charaktertiefe gewonnen hat, Francis Ackerman mit wieder maßgebender ...

Gleich zu Beginn kann ich sagen, dass dieser Band mein bisheriger Liebling ist. Denn dieser Band hat die Topbesetzung: Marcus, der an Charaktertiefe gewonnen hat, Francis Ackerman mit wieder maßgebender Rolle und sein Vater, Francis Ackerman senior.Alle drei können hier vollends von sich überzeugen. Ackerman senior ist auch weiterhin ein skrupelloser und genialer Psychopath, der mit seinem Experiment als „Anstifter“ Chicago in Angst und Schrecken hält. Dabei wird er nicht nur gefährlich für die unschuldigen Einwohner, sondern auch für Marcus und die gesamte Polizei. Scheinbar unbezwingbar und in allen Belangen überlegen , ist er ein mindestens so guter Antagonist wie sein Sohn. Sein Handeln und sein verdrehter Verstand sind genauso wie man ihn sich vorgestellt hat, als man von seinen Versuchen mit Ackerman junior erfuhr. Wenn nicht sogar noch schlimmer, denn seine Experimente haben nicht aufgehört.

Sehr froh bin ich auch über die größere Rolle von Ackerman junior in diesem Band. Er ist und bleibt der beste Charakter der Reihe und man kann nicht anders als ihn zu mögen. Trotz seiner bisherigen Taten und der Meinung, die natürlich alle über ihn haben, setzt er eine unglaubliche Entwicklung durch, die ihn nur noch sympathischer machen. Damit wird ein ohnehin schon sehr gut ausgearbeiteter Charakter noch tiefgründiger und man erkennt sowohl seine alten Züge wieder als auch Dinge, die schon im ersten Band thematisiert und angedeutet wurden. Von ihm bin ich absolut begeistert und ich hoffe, dass er auch weiterhin so wichtig bleibt.

Neben Ackerman junior, oder besser mit ihm zusammen, übernimmt auch eine weitere Person eine wichtige Rolle, die bislang eher ein Nebencharakter war. Aber auch Marcus Geschichte ist hier eine ganz besondere, die mich sehr schockiert hat, als es passierte.

Generell ist die Geschichte mit so vielen Problemen und Konflikten gespickt, die es zu lösen gilt. Ackerman senior bleibt nicht der einzige, der der Shepherd Organisation Druck macht. Vielmehr entstehen in einer fortlaufenden Geschichte viele Einzelstränge, die nach und nach wieder zusammenlaufen. Hier spielt Ethan Cross die erzählerischen Stärken aus Teil eins und zwei aus, um eine trotz der Blickwechsel und parallel erzählten Geschichten ein angenehm flüssig zu lesendes Erlebnis zu kreieren.

Alles greift sehr gut ineinander und die Personen sind noch einmal interessanter als zuvor, bekommen mehr Tiefe und zeigen neue Facetten von sich.

Die Geschichte überzeugt durch spannende und hier auch wieder actionreichere Szenen, Psychoterror und die von unterschiedlichen Motiven geleiteten Handlungsstränge. Zwar gibt es auch hier an der ein oder anderen Stelle Szenen, die ich gerne ausführlicher beschrieben hätte, aber dennoch habe ich den Teil förmlich gefressen.

Mit „Ich bin der Schmerz“ reizt Ethan Cross so viel Potential aus, das in seiner Geschichte und seinen Charakteren steckt. Gerade nach dem ein bisschen schwächelnden zweiten Teil bin ich vom dritten nun begeistert und habe auch schon nahtlos angefangen, den nächsten Band zu lesen, weil ich es nicht erwarten konnte.

Veröffentlicht am 04.05.2018

Besser als die Vorherigen!

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:SPOILER
Markus Williams arbeitet bei der Sherpard-Organization, die Serienmörder jagt.
Einer der größten Serienmörder ist aber sein Bruder, Francis Ackerman Jr.
Ich bin der Schmerz handelt vom Anstifter, ...

:SPOILER
Markus Williams arbeitet bei der Sherpard-Organization, die Serienmörder jagt.
Einer der größten Serienmörder ist aber sein Bruder, Francis Ackerman Jr.
Ich bin der Schmerz handelt vom Anstifter, dere sich als Francis Ackerman Senior entpuppt.
Der Vater von Francis und Markus, der sich als noch wahnsinniger entpuppt, als es sein Sohn ist.

Die beiden Vorgänger waren schon der Wahnsinn, aber dieses Buch... der absolute Wahnsinn (im wahrsten Sinne).
Nach dem ersten Kapitel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, es war so spannend und unglaublich interessant.
Die Bücher von Ethan Cross sind immer sofort spannend, da sehr früh im Buch immer etwas geschieht, was dafür sorgt, dass man weiterlesen will.
Mit diesem Buch hat sich der Autor selbst übertroffen.
Ich liebe die Shepard Reihe und dieses Buch ist der beste Teil.