Beim Spielen an einem Dorfteich finden Kinder ein Schmuckstück aus der Wikingerzeit. Das Artefakt hatte sich zuletzt in Obhut einer Archäologiestudentin befunden, die kurz darauf vermisst gemeldet wurde. Kommissarin Pia Korittki und ihre Kollegen vom Lübecker K1 rollen den Cold Case wieder auf: Der furchtbare Verdacht bestätigt sich, als die Leiche der jungen Frau in einem Grab im Wald gefunden wird. Nun stehen die Dorfbewohner und die Mitarbeiter der Ausgrabung unter Mordverdacht. Dann verschwindet auch noch Pias Kollege Broders ...
Die beiden Kinder Vito und Trine spielen am Teich von Gut Hövelau und finden dort eine bronzene Gewand-Fibel aus der Wikingerzeit. Vor gut einem Jahr verschwand dort eine junge Archäologiestudentin, die ...
Die beiden Kinder Vito und Trine spielen am Teich von Gut Hövelau und finden dort eine bronzene Gewand-Fibel aus der Wikingerzeit. Vor gut einem Jahr verschwand dort eine junge Archäologiestudentin, die das Fundstück mit nach Kiel nehmen sollte. Sie hatte ein kleines Haus auf dem Gut der von Stebens gemietet. Mit ihr verschwand auch ihr Auto und das Gepäck. Als Pia Korittki und ihr Team vom Lübecker K1 den Fall überprüfen, finden sie die vergrabene Leiche des jungen Mädchens in einem nahe gelegenen Waldstück. Beim Ausgrabungsteam und bei den Bewohnern von Gut Hävelau scheinen einige geheimnisse zu schlummern.
Die Protagonisten um die Ermittlerin Pia Korittki sind bekannt und auch ihr Privatleben entwickelt sich weiter. Für Pia als Mutter stehen wichtige Entscheidungen an. Diesen 20. Fall aus dieser Ostsee-Reihe kann man auch ohne Vorkenntnisse lesen und gestaltet sich sehr spannend und vielfältig.
“Ostseedämmerung” ist bereits der zwanzigste Fall von Pia Korritki vom Lübecker K1, es geht auch noch um einen Cold Case und trotzdem liefert Eva Almstädt Spannung wie eh und je.
Wie immer passiert das ...
“Ostseedämmerung” ist bereits der zwanzigste Fall von Pia Korritki vom Lübecker K1, es geht auch noch um einen Cold Case und trotzdem liefert Eva Almstädt Spannung wie eh und je.
Wie immer passiert das Verbrechen in einem kleinen Dorf an der Ostsee, in dem “man zusammenhält” und “es auf jeden Fall keiner aus der Dorfgemeinschaft war”.
Aber genau dieses “wie immer” (und doch anders) ist es, was mir an den Ostsee-Krimis gefällt. Eva Almstädt schreibt einfach gute Geschichten, die sich schön lesen lassen.
Normalerweise lebt die Reihe für mich vor allem auch von dem Ermittlerteam und dem ganzen Umfeld, aber in diesem Buch stehen die Ermittlungen im Vordergrund und sind so spannend, dass ich das Buch am Ende kaum aus der Hand legen konnte.
Wenn ihr noch nichts von der Reihe kennt, dann ist es immer noch ein spannender Kriminalfall, allerdings kann ich nicht so genau abschätzen wie “störend” das ganze Drumherum ist, das man als Einsteiger natürlich nicht zuordnen kann.
Für alle Fans der Reihe: unbedingt lesen!
„Ostseedämmerung“ von Eva Almstädt ist der zwanzigste Fall in dem Pia Korittki ermittelt und das Gebiet zwischen Nordsee und Ostsee ihr Ermittlungsreich ist. Zwei Kinder finden in einem Teich beim spielen ...
„Ostseedämmerung“ von Eva Almstädt ist der zwanzigste Fall in dem Pia Korittki ermittelt und das Gebiet zwischen Nordsee und Ostsee ihr Ermittlungsreich ist. Zwei Kinder finden in einem Teich beim spielen ein Teil, welches sich als Artefakt aus der Wikingerzeit herausstellt. Eine Studentin wollte das Schmuckstück nach Kiel überführen, wurde aber nicht wieder gesehen und gilt als vermisst. Korittki und ihr Team finden die Leiche der jungen Frau und versuchen den „alten Fall“ aufzuklären. Unter Verdacht geraten einige Personen aus dem kleinen Dörfchen und nachdem Pia’s Kollege Broders auch noch verschwindet, ist die Lösung des Cold Case für alle sehr dringlich.
Ein spannender Krimi, der viel von dem Ermittler-Team abverlangt. Ich habe das Buch gerne gelesen und empfehle es mit 5 Sternen weiter.
In einem Dorfteich finden spielende Kinder eine Gewand-Fibel aus der Wikingerzeit. Dieses Schmuckstück war im Besitz einer verschwundenen Archäologiestudentin, die seit einem guten Jahr vermisst wird. ...
In einem Dorfteich finden spielende Kinder eine Gewand-Fibel aus der Wikingerzeit. Dieses Schmuckstück war im Besitz einer verschwundenen Archäologiestudentin, die seit einem guten Jahr vermisst wird. Die Ermittlungen werden wieder aufgenommen und schon bald wird in der Nähe des Dorfes die Leiche der jungen Frau gefunden. Sie wurde ermordet!
Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben und das Kopfkino nimmt seine Arbeit auf. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und die Spannung ist durchweg greifbar. Dies ist bereits der 20. Fall dieser Krimireihe, für mich aber der erste Fall den ich bis jetzt gelesen habe. Man kann problemlos jeden Fall einzeln lesen; mir hat der Krimi aber so gut gefallen, dass ich mir sicherlich noch den ein oder anderen Fall aus dieser Reihe besorgen werde. Klare Leseempfehlung für Krimifans!
Schauplatz des neuen 20. Falls von Pia Korittki ist das beschauliche Dorf Hövelau in Ostseenähe. Hier finden Kinder beim Spielen im Teich eine Wikinger-Fibel.
Mit diesem kleinen Schmuckstück zusammen ...
Schauplatz des neuen 20. Falls von Pia Korittki ist das beschauliche Dorf Hövelau in Ostseenähe. Hier finden Kinder beim Spielen im Teich eine Wikinger-Fibel.
Mit diesem kleinen Schmuckstück zusammen verschwand vor über einem Jahr die Archäologie- Studentin Mira. Das Artefakt war bereits erfasst und katalogisiert. So wird der alte Vermisstenfall wieder neu aufgerollt. Die Auswertung der alten Akten bringt Pia und ihr Team nicht wirklich weiter. Deshalb wird das familiäre und berufliche Umfeld der verschwundenen Mira noch einmal genauer untersucht. Bei den akribischen Befragungen des Ehemanns, der Eltern, der Kollegen und der Dorfbewohner erschließt sich nach und nach den Ermittlern und dem Leser ein immer genaueres Bild. So gelingt Eva Almstädt eine präzise Personen- und Charakterbeschreibung, die hilft sich alles gut vorzustellen.
Als kurze Zeit später in einem ca. 3 km entfernten Waldstück Miras Leiche gefunden wird, ergeben die gerichtsmedizinischen Untersuchungen schnell, dass es ein Mord war.
Bei der Suche nach dem Mordmotiv und dem Täter stoßen Pia und ihre Kollegen immer wieder auf Ungereimtheiten und Geheimnisse. Plötzlich gibt es mehrere Verdächtige, doch ein schlüssiges Motiv fehlt lange Zeit. Die Lösung des Falls gestaltet sich schwierig. Irgendetwas verschweigen die Dorfbewohner, obwohl sie kooperativ erscheinen.
Als Pias Kollege Broders plötzlich spurlos verschwindet und ein Toter gefunden wird, nimmt der Krimi weiter an Tempo auf. Die Spannung steigt permanent und ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Die Ermittlungen sind spannend. Der Krimi liest sich ausgezeichnet, denn der Schreibstil von Eva Almstädt ist fesselnd, flüssig und packend. Auch die Informationen zu Pias Privatleben und dem der Verdächtigen fügt sich perfekt in die Ermittlungsarbeit ein und bereichert den Krimi.
Wie es Pia Korittki und ihren Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Mordfälle zu lösen möchte ich nicht verraten, denn den Leser und die Ermittler erwarten noch einige Überraschungen.
Fazit:
Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Ein gut ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde und eine gelungene Jubiläumsfortsetzung der erfolgreichen Reihe.
Gern vergebe ich 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.