Cover-Bild Die Schwestern vom Rosenhof. Claras Traum
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 01.07.2022
  • ISBN: 9783426527818
Heike Fröhling

Die Schwestern vom Rosenhof. Claras Traum

Roman

Wo Heimat und Liebe nach Rosen duften: »Claras Traum« ist ein wunderbarer Wohlfühlroman mit romantischem Eifel-Setting und Auftakt der Reihe »Die Schwestern vom Rosenhof«.

Ihre Heimkehr in die idyllische Eifel hatte Clara sich ganz anders vorgestellt: Ihre Schwester will den Hof der Großeltern abreißen lassen, den sie gemeinsam geerbt haben. Clara beschließt, um den Erhalt des zauberhaften alten Fachwerkgebäudes und seines verwilderten Rosengartens zu kämpfen und bekommt sechs Monate Zeit, alles zu renovieren.

Hilfe erhält sie von der pragmatischen Lena, dem sensiblen Hannes und dem draufgängerischen Manuel – und bald geht es zwischen den vieren um mehr als nur die alte Freundschaft. Endlich reift in Clara auch ein neuer Lebensplan: Sie möchte den Rosenhof ihrer Großmutter wiederbeleben und Spezialitäten aus den duftenden Blüten anbieten – nur wie soll sie ihre Schwester davon überzeugen?

Den Seiten von Heike Fröhlings Wohlfühlroman über das Glück von Heimat und Freundschaft scheint immer wieder der Duft von alten Rosen-Sorten zu entsteigen – perfekte Urlaubslektüre für einen nicht enden wollenden Sommer-Tag!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.07.2022

Heimkehr zum Rosenhof

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Clara kommt nach zwei Jahren Auslandsaufenthalt zurück in die Vulkaneifel auf den Rosenhof, der ihren Großeltern gehört. Besonders auf ihre Schwester Luisa freut sich Clara.

Allerdings ist auf dem Rosenhof ...


Clara kommt nach zwei Jahren Auslandsaufenthalt zurück in die Vulkaneifel auf den Rosenhof, der ihren Großeltern gehört. Besonders auf ihre Schwester Luisa freut sich Clara.

Allerdings ist auf dem Rosenhof nichts mehr wie es war. Die Großeltern sind gestorben und Luisa hat sich mit dem unsympathischen Anton verlobt.
Anton hat mit dem Rosenhof so einiges im Sinn, nur nichts gutes. Er möchte das Anwesen abreißen und das Grundstück dann zu Geld machen.

Clara ist Schreinerin und will das mit allen Mitteln verhindern. Ihre Freunde helfen ihr bei den Renovierungsarbeiten.
Aber es passiert einiges, das den Fortschritt der Bauarbeiten enorm verzögert.

Sie ist auch auf der Suche nach dem Bonbonrezept, denn ihre Großmutter hat diese früher hergestellt.

Mir hat das Cover und der Titel des Buches sehr gut gefallen. Auch der Titel ist mir ins Auge gestochen.

Es ist ein Buch ganz nach meinem Geschmack, da auch die Landschaft der Vulkaneifel in den Roman mit einfließt, was ich sehr schön finde. Außerdem ist die Liebe, Freundschaft und der Zusammenhalt mit Claras Freunden sehr schön beschrieben.

Der Lesestil ist fließend und man kann das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen.
Es war bestimmt nicht das letzte Buch von der Autorin. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Am Schluss des Buches ist das Rezept der Rosenbonbons aufgeschrieben, falls man es ausprobieren möchte.

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Veröffentlicht am 04.07.2022

Neue Chancen

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"Die Schwestern vom Rosenhof - Claras Traum" von Heike Fröhling,

ist ein wirklich tolles Buch. Es hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen, fasziniert und nicht mehr los gelassen. Es hat sehr viel ...

"Die Schwestern vom Rosenhof - Claras Traum" von Heike Fröhling,

ist ein wirklich tolles Buch. Es hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen, fasziniert und nicht mehr los gelassen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es traurige Passagen im Buch gibt, haben sie den Rest noch besser gemacht. Die Geschichte ist eine tolle Mischung aus Romantik und Ernsthaftigkeit.
Der Schreibstil macht es möglich, das Buch sehr fließend und zügig durch zu lesen. Ansonsten kann ich an dieser Stelle nicht mehr dazu schreiben, ohne das ich etwas verraten würde.
Alles in allem ein tolles Buch mit viel Gefühl und etwas Spannung.



Zum Inhalt:
Clara kommt nach einer langen Reise wieder, auch wenn das Ende sehr plötzlich und unerwartet kam. Deshalb tut sie sich auch schwer wieder bei Freunden und Familie zu sein. Als sie dann in ihrer Heimat auch noch böse Nachrichten und ein Ultimatum erwarten muss Clara erst den Mut fassen um stark zu bleiben. Doch sie schafft es zusammen mit ihren Freunden in ein neues Leben zu finden.

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Veröffentlicht am 02.07.2022

Der Rosenhof

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Ein sehr schönes Cover, das sofort ins Auge fällt. Der Klappentext spricht mich sehr an und so war ich neugierig auf Clara und den Rosenhof.

Clara kehrt nach 2 Jahren zurück in die Vulkaneifel, wo es ...

Ein sehr schönes Cover, das sofort ins Auge fällt. Der Klappentext spricht mich sehr an und so war ich neugierig auf Clara und den Rosenhof.

Clara kehrt nach 2 Jahren zurück in die Vulkaneifel, wo es viele Veränderungen gab. Die Beziehung zu ihrer Schwester ist abgekühlt und die Großeltern leben nicht mehr. Der sehr schöne Rosenhof ist verkommen. Clara möchte ihn renovieren, Louisa lieber gleich verkaufen.

​Die Geschichte erzählt davon, wie Clara wieder eine Heimat und zu ihrer Schwester und Freunden findet. Es gibt liebevolle Erinnerungen an die Großeltern, die auch noch Mal durch Briefe deutlich werden.

​Die Beschreibung der Herstellung der Rosenbonbons hat mir sehr gut gefallen und am Ende gibt es auch das Rezept dazu.

​Ich freue mich auf Band 2.

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Veröffentlicht am 01.07.2022

Heimkehr

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Nach einem angsteinflößenden Erlebnis kehrt Clara aus Angola zurück in ihre Heimat, einen kleinen Ort in der Vulkaneifel. Doch hier hat sich vieles verändert. Ihre so geliebten Großeltern sind verstorben ...

Nach einem angsteinflößenden Erlebnis kehrt Clara aus Angola zurück in ihre Heimat, einen kleinen Ort in der Vulkaneifel. Doch hier hat sich vieles verändert. Ihre so geliebten Großeltern sind verstorben und ihre Schwester Louisa will den Rosenhof, wo sie beide aufgewachsen sind, verkaufen um mit ihrem Verlobten Anton dessen Pferdehof zu erweitern. Zuerst stimmt Clara zu, will den Rosenhof renovieren um einen besseren Verkaufspreis zu erzielen. Mit ihren alten Freunden Lena, Hannes und Manuel hat sie dabei Menschen an ihrer Seite, die ihr nicht nur bei der Renovierung helfen. Louisa hat ihr 6 Monate eingeräumt und in dieser Zeit merkt Clara, dass sie hier gar nicht mehr weg will. Dass sie endlich angekommen ist. Sie hat auch schon Ideen für die Zukunft: Sie möchte auf dem Rosenhof, genau wie ihre Großmutter, Spezialitäten aus den Rosenblüten anbieten und einen Hofladen und einen Online-Shop eröffnen. Ob sie es schafft ihre Schwester für ihre Pläne zu begeistern?

Heike Fröhling hat einen so leichten, flüssigen und bildhaften Schreibstil und zaubert mir damit beim Lesen die eindrucksvollsten Bilder in den Kopf. Die Menschen, die ich hier kennenlerne, haben ihre Stärken und Schwächen, sind bis auf Louisas Verlobten meist sehr sympathisch und könnten meine Nachbarn sein. Mit Manuel, Hannes und Lena wäre ich gerne befreundet. Clara hat sich in der Zeit unserer Bekanntschaft sehr zu ihrem Vorteil verändert, wie ich finde. Und sie scheint wirklich endlich ihren Hafen gefunden zu haben. Vor allem bewundere ich sie, wie sie die Vergangenheit in Angola wegsteckt.
Wunderschön finde ich die Briefe ihrer Großeltern, die Clara in einer Kiste findet, und die zeigen, wie schwierig es für eine junge Frau aus der Stadt sein kann, sich in einem neuen Umfeld ins Landleben einpassen zu müssen. Um dann zu lesen, wie die Liebe doch alles gerichtet hat.
Auch die Gespräche mit Louisa und den Freunden, hier vor allem mit Hannes, haben mich berührt. Wenn ich allerdings an Anton denke, stellen sich mir die Haare auf.
Die eindrucksvollen Landschaftsbeschreibungen erzeugen tolle Bilder und verleiten mich dazu über einen Urlaub hier nachzudenken um dann bestimmt auch einen Abstecher in die Teufelsschlucht zu machen.
Mit den Rezepten am Ende des Buches kann ich nun Rosenbonbons herstellen und Rosenwasser destillieren. Allerdings braucht man dazu Zeit und ich denke auch ein bisserl Geduld.

Mir hat dieser Ausflug in die Vulkaneifel mit ihrer bizarren Landschaft, den dunklen Wäldern, den Maaren und vor allem den Menschen hier sehr gut gefallen. Nun bin ich sehr gespannt auf Louisas Geschichte.

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Veröffentlicht am 30.06.2022

Rückkehr in die Heimat

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„...Was eine so kurze Wanderung doch bewirken konnte! Clara fühlte sich wie ein neuer Mensch. Schon von Weitem leuchtete das rote Dach des Rosenhofs, das sich deutlich gegen das Grün des Hangs abhob...“

Nach ...

„...Was eine so kurze Wanderung doch bewirken konnte! Clara fühlte sich wie ein neuer Mensch. Schon von Weitem leuchtete das rote Dach des Rosenhofs, das sich deutlich gegen das Grün des Hangs abhob...“

Nach zwei Jahren kehrt Clara aus Angola zurück. Fragen nach ihrem Auslandsaufenthalt beantwortet sie kurz und bündig. Anton und ihre ein Jahre ältere Schwester Louisa hatte sie am Flugplatz abgeholt. Sie ist erst einmal bei einer Freundin untergekommen. Nun ist sie auf den Weg zu den Großeltern – und trifft niemand an.
Die Autorin hat einen bewegenden Roman geschrieben. Es geht um Neuanfang und um die Bewältigung der Vergangenheit.
Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Er lässt viel Platz für die Emotionen der Protagonisten. Schon am Anfang wird deutlich, dass es einen handfesten Grund gegeben haben muss, warum Clara ihren Auslandsaufenthalt abgebrochen hat.

„...Jedes Geräusch brachte sie aus der Fassung, und wenn es nur der ungewohnte Signalton ihres Handys war...“

Clara erfährt, dass der Großvater nach langer Krankheit gestorben ist und die Großmutter ihn kurze Zeit danach folgte. Louisa hat sich um die Pflege des Großvaters gekümmert. Übereinstimmend hatten sie beschlossen, Clara nicht zu informieren. Beide junge Frauen erben den Rosenhof.
Clara will ihn nun Louisa überlassen. Deren Verlobter Anton drängt auf einen schnellen Verkauf. Clara, die ausgebildete Schreinermeisterin ist, will ihn renovieren, weil das mehr Geld bringt. Manuel, Hannes und Lena stehen ihr dabei zu Seite.
Die Autorin lässt mich nicht nur detailliert an den Arbeiten teilnehmen, sie erlaubt in tiefgründigen Gesprächen auch einen Blick in die Seelen der Protagonisten. So äußert Hannes, als es um das Ausräumen des Hauses geht:

„...Wir können Häuser ausräumen, neue Möbel kaufen, aber die Vergangenheit mit ihren Erinnerungen bleibt trotzdem hängen. Die Traurigkeit wird nicht weniger, je mehr wir sie bekämpfen […] Ich finde, Abschiede sind das Schwerste im Leben überhaupt...“

Die Geschichte spielt in der Vulkaneifel. Mit passenden Metaphern und stimmungsvollen Bildern wird die Landschaft beschrieben.

„...Am Maar angekommen, wurde sie für ihr frühes Aufstehen entschädigt. Die silbrig blaue Wasseroberfläche färbte sich mit der aufgehen Sonne erst rötlich, dann gleißend gelb...“

Mit den Erinnerungen kommt Carla die Idee, die Rosenbonbons ihrer Großmutter selbst zu produzieren. Die ersten Versuche allerdings misslingen. Bisher bleibt das Rezeptbuch der Großmutter unauffindbar.
Die Geschichte lebt von den intensiven Gesprächen und komplexen Beziehungen der Protagonisten untereinander. Hannes ist der ruhende Pol im Kreis der Freunde. Er wusste schon in jungen Jahren, wohin sein Lebensweg gehen würde. Die anderen hatten in den letzten Jahren alle ihr Päckchen zu tragen, mehr oder weniger.
Das ausführliche Rezept für die Herstellung der Rosenbonbons ist im Anhang des Buches enthalten.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Das Ende lässt viel Spielraum für die Zukunft und hat alle relevanten Fragen beantwortet.

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