Cover-Bild Love, Mom
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 10.09.2025
  • ISBN: 9783453443808
Iliana Xander

Love, Mom

Thriller - Kennst du ihr Geheimnis? Der Spiegel-Bestseller – Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage
Karlheinz Dürr (Übersetzer), Carmen Ruderer (Übersetzer), Heike Schlatterer (Übersetzer)

Eine Bestsellerautorin. Eine Mutter. Ein Mörder.

Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit


Wem kannst du vertrauen, wenn nicht deiner Mutter?

Studentin Mackenzie Casper hat stets im Schatten ihrer berühmten Mutter Elizabeth gelebt, einer der bekanntesten Thriller-Autorinnen der Welt. Doch jetzt ist Elizabeth tot. Mackenzie ist nicht die Einzige die Zweifel daran hat, dass es ein tragischer Unfall war. Auf der Trauerfeier erhält sie einen mysteriösen Brief mit Seiten aus dem Tagebuch ihrer Mutter. Weitere Briefe folgen. Hatte ihre Mom Geheimnisse , die sie das Leben kosteten? Um das herauszufinden, muss Mackenzie selbst Nachforschungen anstellen. Dabei darf sie niemandem trauen . Vor allem nicht ihrer Familie.

Leserstimmen

* Ein packender und twistreicher Pageturner mit Freida McFadden-Feeling.

* Wer düstere Geheimnisse und eine clever aufgebaute Handlung liebt, wird hier definitiv auf sein Kosten kommen.

* ... ihr sehr schlüssiger Plot und die tiefgründige Beschreibung der Charaktere, machen das Buch zu einem echten Pageturner.

* Ich empfehle Love, Mom jedem, der Lust auf einen packenden Thriller mit düsteren Familiengeheimnissen und tollen Plot-Twists hat.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2025

Zwischen Liebe, Lügen und verlorenen Wahrheiten

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Ich habe noch nie ein Buch der Autorin gelesen, aber der Klappentext hat mich sofort gepackt!
Mutter, Tochter, Geheimnisse – und ein Hauch düsterer Wahrheit, der zwischen den Zeilen lauert. Ich musste ...

Ich habe noch nie ein Buch der Autorin gelesen, aber der Klappentext hat mich sofort gepackt!
Mutter, Tochter, Geheimnisse – und ein Hauch düsterer Wahrheit, der zwischen den Zeilen lauert. Ich musste einfach wissen, was dahintersteckt.

Schon auf den ersten Seiten war ich mitten in der Geschichte. Mackenzie ist keine Figur, die man einfach „nett“ findet – sie ist kantig, unkonventionell, manchmal unbequem, aber genau das macht sie so greifbar und faszinierend. Ich mochte ihre Art, Dinge zu hinterfragen, selbst wenn sie sich dabei in Widersprüche verstrickt. Sie wirkt roh, ehrlich, ungeschönt – und hebt sich damit wohltuend von vielen glatten Thrillerfiguren ab.

Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf. Was anfangs wie ein stilles Familiendrama wirkt, entfaltet sich nach und nach zu einem nervenaufreibenden Puzzle aus Lügen, Verlust und verdrängter Wahrheit. Ich habe selten so viele Theorien aufgestellt – und wurde ebenso oft überrascht. Manche Wendungen trafen mich völlig unvorbereitet, andere konnte man mit einem feinen Gespür erahnen, doch selbst dann blieb die Spannung konstant hoch.

Was Iliana Xander hier schafft, ist wirklich bemerkenswert: Sie zieht einen in eine Geschichte, die nicht nur fesselt, sondern auch emotional nachklingt. Hinter all den Geheimnissen schwingt eine stille, beinahe schmerzhafte Mutter-Tochter-Beziehung mit, die mich unerwartet tief berührt hat.

Fazit:
„Love, Mom“ ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern ein psychologisch fein gewebtes Spiel aus Wahrheit, Erinnerung und familiären Narben. Mitreißend, emotional und voller überraschender Momente – ein Buch, das einen nicht mehr loslässt und das man nach dem letzten Kapitel noch lange im Kopf behält.

Veröffentlicht am 21.10.2025

Gutes Buch

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Zu Beginn zog es sich doch mit den Briefen wollte ich mehr wissen, der erste Plottwist hat mich gekillt und dann hab ich ehrlich gebangt und wurde wirklich überrascht nochmal,der letzte Absatz las sich ...

Zu Beginn zog es sich doch mit den Briefen wollte ich mehr wissen, der erste Plottwist hat mich gekillt und dann hab ich ehrlich gebangt und wurde wirklich überrascht nochmal,der letzte Absatz las sich so schnell das ich Sorge hatte unbeantwortete Fragen zu haben.. definitiv gutes Buch das sich wirklich begann zu steigern,auch das die Perspektive im Zwischenzeit geändert wurde passte gut hier rein.. in Verlauf ergab Rückliegendes eine Bedeutung und ich bin auch über den Epilog dankbar um ein tollen Abschluss zu haben..

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Veröffentlicht am 13.10.2025

Spannendes Debüt

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Wie war's?
Dieses Debüt ist definitiv gelungen. Iliana Xander hat einen sehr angenehmen Schreibstil, so dass sich die Geschichte schnell zu einem ordentlichen Pageturner entwickelt. Mir gingen manche englischen ...

Wie war's?
Dieses Debüt ist definitiv gelungen. Iliana Xander hat einen sehr angenehmen Schreibstil, so dass sich die Geschichte schnell zu einem ordentlichen Pageturner entwickelt. Mir gingen manche englischen Begriffe etwas auf den Keks (ich nehme es einer 70-jährigen Einsiedlerin einfach nicht ab dass sie fragt, ob der junge Mann Mackenzies "boyfriend" ist), aber sonst bin ich ziemlich flott durch die Seiten geflogen.
Nun ist dieses Buch zwar kein Thriller im hart gesottenen Bereich, aber definitiv wartet es mit Spannung und allerlei Wendungen auf. Dabei bleibt es relativ gewaltfrei und unblutig.
Die Auflösung fand ich jetzt nicht so toll, da für mich einige Sachen etwas zu konstruiert waren, aber alles wird bis zum Letzten schlüssig erklärt und es bleiben keine Fragen offen.

Was war besonders?
Ich mochte die Erzählweise aus unterschiedlichen Perspektiven sehr gerne, da man so immer schon aufgeregt Sachen erfuhr, von denen die Hauptfiguren noch keine Ahnung hatten. Zudem brachten die Briefe ein herrlich schönes Spannungsmoment mit sich, da man selbst immer wieder auf den nächsten Hinweis wartete.

Reading Love, Mom makes me feel like...
...ein solides Debüt, was definitiv Lust auf mehr macht.

Mit herzlichem Dank an den Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar

Veröffentlicht am 12.10.2025

Briefe von der verstorbenen Mutter, die alles verändern

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Das Cover und der Farbschnitt von "Love, Mom" sind sehr dunkel gehalten mit einem Farbtupfer - ein blutiger Brief, der sehr gut zur Geschichte passt. Auf dem Farbschnitt ist eine Frage zu sehen: "Kennst ...

Das Cover und der Farbschnitt von "Love, Mom" sind sehr dunkel gehalten mit einem Farbtupfer - ein blutiger Brief, der sehr gut zur Geschichte passt. Auf dem Farbschnitt ist eine Frage zu sehen: "Kennst du ihr Geheimnis?"

Und genau diese Hinweise deuten direkt auf die Geschichte. Denn es geht darum, dass Mackenzie kurz nach dem Tod ihrer Mutter mysteriöse Briefe erhält. In den Briefen geht es um ihre Mutter und ihre Vergangenheit, von der Mackenzie nie etwas geahnt hätte. Es werden dunkle Geheimnisse beschrieben und schockierende Ereignisse. Doch stimmt wirklich alles, was in den Briefen steht? Oder geht die Fantasie mit einem Fan ihrer Mutter durch?

Die Briefe erhält Mackenzie mit zeitlichen Abständen. Und mit jedem neuen Hinweis aus den Briefen versucht sie, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch will sie die Wahrheit wirklich erfahren? Denn die dunkle Vergangenheit ihrer Mutter Lizzy droht ihr Leben komplett zu verändern und sie stellt sich die Frage, wem sie überhaupt noch vertrauen kann und wie sie hinter die Wahrheit kommen kann. Auch ihr Vater und ihre Großmutter scheinen laut den Briefen ein falsches Spiel zu spielen.

Die Geschichte punktet mit sehr vielen Plottwists und einer wirklich clever gestrickten Story. Es hält viele Überraschungen und Wendungen parat, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Manches allerdings konnte ich mir ca. ab dem zweiten Teil des Buches dann doch denken, da sich ab dann die POV verändert und bereits einige Erklärungen liefert.
Die Figuren fand ich sehr authentisch und gut geschrieben. Mackenzie kam mit hier und da etwas naiv vor (ich sage nur "Wein", wer das Buch gelesen hat weiß Bescheid ).
EJ fand ich so toll <3 Hab mich beim Lesen auch ein bisschen in ihn verliebt. So einen tollen Freund wünscht sich jeder, er unterstützt Mackenzie mit allem was geht und zeigt Verständnis dafür, dass sie hinter das Geheimnis der Briefe kommen möchte und auch muss, um damit abschließen zu können auch wenn ihre Mutter bereits tot ist.

Der Schreibstil war generell auch total gut, die Story hat ein gutes Tempo und ich fand es gab keine erwähnenswerten Längen. Ich fand das erste Drittel eeeetwas langweilig aber ab dann nimmt es wirklich Fahrt auf und ich hab den Rest dann fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich das Ende erfahren wollte.

Alles in allem kann ich sagen, dass "Love, Mom" wirklich ein solider, spannender Thriller ist, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 22.09.2025

Gute Neuentdeckung

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LOVE, MOM von Iliana Xander lockt mit toller Aufmachung und Farbschnitt. Das Buch ist also schonmal ein absoluter Eyecatcher. Dazu wird es vom Verlag noch als das „explosivste Thrillerdebüt des Jahres“ ...

LOVE, MOM von Iliana Xander lockt mit toller Aufmachung und Farbschnitt. Das Buch ist also schonmal ein absoluter Eyecatcher. Dazu wird es vom Verlag noch als das „explosivste Thrillerdebüt des Jahres“ angepriesen. Nur schöner Schein oder ist da tatsächlich was dran? Wollen wir doch mal schauen…
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Darum geht’s: Die Bestsellerautorin V.E. Renge aka Elizabeth Casper ist durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Ihre Tochter Mackenzie bekommt nach ihrem Tod mysteriöse Briefe, aus denen sie unbekanntes über die Vergangenheit ihrer Mutter erfährt und die andeuten, dass ihr Tod vielleicht gar kein Unfall war…
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LOVE, MOM ist ursprünglich im Selfpublishing erschienen und hat da so viel Aufmerksamkeit erzielt, dass der Thriller es jetzt in zahlreichen Ländern auf den Buchmarkt schafft. Bei uns hat sich der Heyne Verlag der Sache angenommen, investiert sichtbar ins Marketing und verteilt großzügig Vorschusslorbeeren, um den Thriller an die Leserschaft zu bringen. Oha, das macht mich ja doch immer ein bisschen skeptisch. Es gibt ja oft genug diese Bücher, die dann mit den aufgebauten Erwartungen so gar nicht mithalten können. Auf LOVE, MOM war ich aber extrem neugierig. Beim Reinlesen hat der kurze Prolog ausgereicht, um mich gleich mal in den Bann zu ziehen. Also habe ich nicht lange gefackelt, sondern bin direkt dran geblieben. Nach den ersten 50 Seiten hatte sich ein ordentlicher Lese-Sog eingestellt. Will sagen: LOVE, MOM hat sich als flüssig zu lesender Pageturner entpuppt, den ich in der Folge kaum aus der Hand legen konnte.
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Der Thriller erinnert mich von der leichtgängigen Schreibe und auch vom Aufbau her total an Freida McFadden. Wenn ihr also unsere Housemaid-Autorin mögt, solltet ihr euch auf jeden Fall auch Iliana Xanders Debüt mal genauer ansehen. In der Geschichte ist man schnell drin. Die wichtigen Charaktere werden auch zügig eingeführt. Und der Spannungsaufbau lässt ebenfalls nicht lange auf sich warten. Die Briefe, die Mackenzie erhält, deuten düstere Geheimnisse an und haben mich immer tiefer in die Geschichte eintauchen lassen. Hier greift eines gut ins andere über, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Dann kommt der Kniff, von dem Autoren gerade des Öfteren mal Gebrauch machen: Ein Mega Plottwist bereits zur Mitte des Buches, der bei mir für einen echten WTF-Moment gesorgt hat.
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Auf den Plottwist folgt eine Zäsur. An dieser Stelle startet Teil 2 der Story. Und der ist mit einem Zeitsprung in die Vergangenheit und einem Perspektivwechsel verbunden. Das ist gut gemacht, weiterhin spannend zu lesen und lässt auf jeden Fall keine Langeweile aufkommen. Ein bisschen schade fand ich lediglich, dass das Briefmotiv an dieser Stelle durchbrochen wird. Nach einer weiteren Teilung kehrt die Handlung im dritten Teil der Story dann aber wieder zur Mackkenzie-Perspektive im Hier und Jetzt zurück. Damit holt die Handlung dann zum großen Finale aus und nimmt nochmal spannende Wendungen, die bei mir bis zum Ende für echtes Lesevergnügen gesorgt haben. Letztendlich war LOVE, MOM mal wieder ein Thriller, den ich in kurzer Zeit richtig schön inhaliert und durchgesuchtet habe.
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Fazit: Eigentlich war mir ja Iliana Xanders zweiter Thriller MAN OF THE YEAR, der im Januar 2026 erscheint, als erstes aufgefallen. Nach der Lektüre von LOVE, MOM bleibt dieses Buch auch definitiv auf meiner Leseliste. Iliana Xander hat mich mit ihrem Debüt überzeugt und ich möchte wissen, ob sie daran anknüpfen kann. Ich bin schon gespannt, ob auch ihr nächstes Buch mir wieder Freida McFadden-Vibes gibt oder vielleicht ganz anders wird. LOVE, MOM ist ein echt gutes und vielversprechendes Thrillerdebüt, dem für meinen Geschmack nicht viel zum Highlight fehlt. Vielleicht schafft Iliana Xander es ja mit Thriller Nummer 2 in diese Sphäre vorzustoßen. Ich bleibe auf jeden Fall mal am Ball.

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