Romance | Small Town Romance mit Spice und viel Gefühl #GrumpyMeetsSunshine #HeFallsFirst
Nele Junghanns (Übersetzer), Sophie Wölbling (Übersetzer)
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Sadie Fox würde alles tun, um den Respekt ihres mürrischen Vaters zu gewinnen. Ihr Plan: ihn bis zur Kürbisernte auf der Familienfarm vertreten, einen gigantischen Kürbis züchten und damit den Indiana State Fair-Wettbewerb gewinnen. Dafür reist die überzeugte Großstädterin sogar von ihrer Wahlheimat L.A. zurück in die Provinz. Doch gleich nach ihrer Ankunft zerstören Wildschweine das Feld. Ein Albtraum! Dass ausgerechnet ihr chronisch gut gelaunter Nachbar - Tech-Millionär und Neu-Kürbisfarmer Josh - helfen möchte, kommt bei Sadie gar nicht gut an. Irgendetwas führt er doch im Schilde. Aber dann verwüstet ein Tornado die Fox Farm, und Josh bietet ihr an, bei ihm unterzukommen ...
💬: Mit welchem Buch, seid ihr in die neue Woche gestartet?🫶🏻
Als ich das Cover gesehen habe, dachte ich sofort: Perfekt, das Buch schreit nach Herbst-Vibes! 🍁🍂
Leider konnte mich der Inhalt dann aber nicht so richtig überzeugen, weshalb ich es etwa nach der Hälfte abgebrochen habe. 🥺
Ich tue mich immer schwer damit, ein Buch abzubrechen, aber dieses Mal hat mich die Geschichte einfach nicht gepackt.
Mir hat vor allem die Tiefe gefehlt, sowohl Sadie als auch Josh hatten Themen in ihrer Vergangenheit, die so viel Potenzial gehabt hätten: People Pleasing, ein schwieriges Verhältnis zu den Eltern …
Hier hätte man emotional wirklich noch mehr herausholen können.
Bitte denkt daran, dass das natürlich nur meine persönliche Meinung ist. 🫶🏻
Danke @bastei_luebbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar!🧡
Auf den ersten Blick wirkt das Cover harmonisch, sodass ich mit einer cozy Herbstgeschichte 🍁 gerechnet hätte.
Was ich stattdessen bekommen habe?
Eine "Story", die einfach nur voller Spice 🌶 war, die ...
Auf den ersten Blick wirkt das Cover harmonisch, sodass ich mit einer cozy Herbstgeschichte 🍁 gerechnet hätte.
Was ich stattdessen bekommen habe?
Eine "Story", die einfach nur voller Spice 🌶 war, die aber ansonsten keine wirkliche Handlung aufweisen konnte.
Es wurden ein paar Themen angeschnitten, aber nicht wirklich weiterhin behandelt.
Stattdessen fallen sie einfach wie ausgehungerte Teenager 🙄übereinander her ... und sonst nichts 🤷🏻♀️.
Es war der Geschichte anzumerken, dass die Autorin zum Ende hin Spannung aufbauen wollte - was aber bei mir nicht wirklich gefruchtet hat.
Es ist bereits das zweite 🍂Herbstbuch, das nach einer süßen Story klang, dann aber mit viel zu vielen Spice🌶 Szenen, flachen Charakteren und einer nicht gerade "angenehmen" Ausdrucksweise🙄 daher kam.
Warum ist das so?
Warum weisen derart viele Geschichten Spice ohne Sinn auf?
Hätte ich das Buch nicht in der Leserunde gelesen, hätte ich es nach den ersten 70 Seiten abgebrochen.
Das ist meine erste Rezension und Leserunde und ich habe mich total auf das Buch gefreut weil es mein erstes Herbst Buch war. Das Cover ist sehr schön gestaltet und ich hab mich auf eine Herbstromanze ...
Das ist meine erste Rezension und Leserunde und ich habe mich total auf das Buch gefreut weil es mein erstes Herbst Buch war. Das Cover ist sehr schön gestaltet und ich hab mich auf eine Herbstromanze gefreut.
Ich wurde leider sehr enttäuscht. Nach den ersten Kapiteln fand ich Sadies Charakter sehr anstrengend und bin mit ihrer Art überhaupt nicht warm geworden. Auch der Schreibstil war gar nicht meins und konnte auch nicht richtig in die Geschichte eintauchen.
Auch die Kapiteln aus Josh Sicht fand ich nicht gut und die Romanze zwischen den beiden hat sich einfach gezogen.
Ich war mehrfach kurz davor das Buch abzubrechen wollte jedoch nicht meine erste Leserunde so negativ beenden.
Ich hatte ganz andere Erwartungen an das Buch. Eine Cozy Romance mit Herbst Vibes. Die Herbstatmosphäre wurde einigermaßen gut beschrieben aber im großen und Ganzen ist das Buch nichts für mich.
Ich habe mich auf Sweeter Than Pumpkin Spice gefreut, weil Cover, Klappentext und Farbschnitt bei mir sofort das Gefühl von einer gemütlichen Herbstromanze geweckt haben. Warmes Kleinstadt-Feeling, Kürbisse, ...
Ich habe mich auf Sweeter Than Pumpkin Spice gefreut, weil Cover, Klappentext und Farbschnitt bei mir sofort das Gefühl von einer gemütlichen Herbstromanze geweckt haben. Warmes Kleinstadt-Feeling, Kürbisse, vielleicht etwas Herzschmerz – genau das hatte ich erwartet. Leider hat das Buch für mich dieses Versprechen nicht eingelöst.
Die Geschichte um Sadie und Josh klang zunächst interessant: eine Rückkehr in die Heimat, ein Kürbis-Wettbewerb, eine angespannte Beziehung zum Vater, dazu ein geheimnisvoller Nachbar. Das Setting hatte wirklich Potenzial. Auch Sadie als Hauptfigur hat mich am Anfang neugierig gemacht, weil sie kein klassisches „Happy Girl“ ist, sondern eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, dunkler Kleidung und einer gewissen Distanziertheit. Josh wirkte anfangs ebenfalls sympathisch, weil er ruhig und hilfsbereit ist.
Doch je weiter ich gelesen habe, desto schwieriger wurde es für mich, eine Bindung zu den Figuren aufzubauen. Sadie blieb mir fremd, ihre Handlungen waren oft nicht nachvollziehbar, und Josh wirkte mitunter austauschbar. Es gab zwar Szenen, die Potenzial hatten, aber sie wurden meist schnell abgehakt, bevor sie Tiefe entwickeln konnten – wie zum Beispiel das Kürbiswiegen oder die angedeutete Dynamik zwischen Sadie und ihrer Mutter. Stattdessen rückten die teils sehr expliziten Sexszenen in den Vordergrund, die für mich weder zur Stimmung noch zum Titel passten. Sie wirkten eher erzwungen als emotional und haben mich aus dem Lesefluss gerissen.
Der Schreibstil war für mich überraschend flach und distanziert. Ich habe mich von Kapitel zu Kapitel gearbeitet, statt wirklich in der Geschichte aufzugehen. Gerade weil das Buch optisch so liebevoll gestaltet ist, hatte ich mehr Atmosphäre, mehr kleine Momente und Dialoge erwartet, die zeigen, warum sich Sadie und Josh eigentlich zueinander hingezogen fühlen. Diese Funken sind bei mir einfach nicht übergesprungen.
Alles in allem war Sweeter Than Pumpkin Spice für mich leider eine Enttäuschung. Das Cover und die Idee dahinter sind toll, aber der Inhalt hat mich weder emotional berührt noch in Herbststimmung versetzt. Ein paar gute Ansätze sind da, doch sie werden nicht ausgeschöpft.
Aufgrund einer Leserunde habe ich das Buch zur Verfügung gestellt bekommen.
Den einzigen Stern, den ich vergeben muss und kann, bekommt das Cover, das wirklich süß gestaltet ist und Lust auf einen Cosy-Liebesroman ...
Aufgrund einer Leserunde habe ich das Buch zur Verfügung gestellt bekommen.
Den einzigen Stern, den ich vergeben muss und kann, bekommt das Cover, das wirklich süß gestaltet ist und Lust auf einen Cosy-Liebesroman mit einem wundervollen Herbstfeeling macht.
Jetzt kommt jedoch der Knackpunkt an der Sache, denn der Inhalt des wunderschönen Buchumschlages ist alles andere als cosy.
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich wirklich eine vollkommen ehrliche Rezension schreiben soll, weil ich weiß, wie schwer es für einen Autor ist, es jedem mit einer Geschichte Recht zu machen. Jeder einzelne Leser findet immer etwas an einem Buch, das ihm nicht so gefällt. Es ist unmöglich, ein Buch zu verfassen, das den Geschmack von jedem trifft. Jedoch muss ich auch ehrlich gestehen, dass dieses Buch mich kein bisschen erreicht hat. In keiner Weise. Ein Buch kann unmöglich jedem gefallen. Gerade aus diesem Grund suche ich eigentlich immer das Positive in einer Geschichte heraus. Doch zum ersten Mal ist es mir nicht gelungen.
Sowohl der Titel, das Genre, als auch das Cover versprechen einen gefühlvollen und liebenswerten Herbstroman im Kleinstadtfeeling. Doch dieses Buch ist alles andere als das.
Der Schreibstil ist flach, oberflächlich und durch die Erzählerperspektive ziemlich undurchsichtig. Ich habe mich von Kapitel zu Kapitel gekämpft, statt von Seite zu Seite zu fliegen, was ungewohnt für mich war.
Mir ist es im ganzen Buch nicht gelungen, in die Gefühlswelt von Sadie oder Josh einzutauchen. Immer wenn ich dachte, dass es jetzt endlich etwas intensiver und spannender wird, war es schon wieder vorbei und es ging genauso flach weiter, wie zuvor. Alle Erzählungen, die Wendungen und die Geschichte an sich wirken wie ein riesiges Puzzle, dessen Teile einfach nicht zusammen passen wollen.
Ich habe erst gar nicht in die Geschichte hineingefunden, was ich sehr schade finde. Manche Szenen, besonders die Sexszenen passen kein bisschen zum Buch. Von einem Cozy-Roman erwarte ich definitiv etwas anderes. Ich hatte mich eigentlich auf gemütliche Lesestunden gefreut, doch von gemütlich war leider keine Rede. Bis zum Schluss konnte ich nicht wirklich spüren, dass ein Funke zwischen Sadie und Josh übergesprungen ist. Sie verbringen Zeit miteinander und haben wilden Sex, aber mehr geschieht im Prinzip nicht zwischen den beiden. Mit fehlen mehr Dialoge und kleine Momente, die zeigen, was sie überhaupt an dem anderen mögen. Der Schreibstil hat mich manchmal zum Verzweifeln gebracht und ich frage mich, ob es nur an der Übersetzung liegt, oder am Buch selbst. Von Beginn an geht es ums >Kürbiswiegen< und kaum ist der große Tag gekommen, wird er auch schon abgehandelt und tritt vollkommen in den Hintergrund. Genau wie Sadies Mutter, bei der man daraufhin fiebert, dass sie endlich in Natura in Erscheinung tritt, damit man sie kennenlernt und die Dynamik zwischen Mutter und Tochter besser begreifen kann. Doch dazu kommt es nie. Stattdessen wird alles in mehreren Sätzen in Erzählungen ihrer Schwester abgehakt, was mich zutiefst frustriert hat. Alles in allem hat mir vieles in der Geschichte gefehlt. Anderes war überhaupt nicht stimmig. Die Szenen wirken wild zusammengewürfelt, wobei einiges gar keinen Sinn für mich ergab. Dann noch die übertriebenen Sexszenen, die kein bisschen zu dem Kleinstadtfeeling und der Geschichte an sich gepasst haben. Das einzig Positive bleibt für mich das Cover, das wirklich süß gestaltet ist und eigentlich Lust auf gemütliche Lesestunden an einem Herbsttag macht.