Cover-Bild Sweeter Than Pumpkin Spice
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 26.09.2025
  • ISBN: 9783404014774
Isabelle Popp

Sweeter Than Pumpkin Spice

Romance | Small Town Romance mit Spice und viel Gefühl #GrumpyMeetsSunshine #HeFallsFirst
Nele Junghanns (Übersetzer), Sophie Wölbling (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Sadie Fox würde alles tun, um den Respekt ihres mürrischen Vaters zu gewinnen. Ihr Plan: ihn bis zur Kürbisernte auf der Familienfarm vertreten, einen gigantischen Kürbis züchten und damit den Indiana State Fair-Wettbewerb gewinnen. Dafür reist die überzeugte Großstädterin sogar von ihrer Wahlheimat L.A. zurück in die Provinz. Doch gleich nach ihrer Ankunft zerstören Wildschweine das Feld. Ein Albtraum! Dass ausgerechnet ihr chronisch gut gelaunter Nachbar - Tech-Millionär und Neu-Kürbisfarmer Josh - helfen möchte, kommt bei Sadie gar nicht gut an. Irgendetwas führt er doch im Schilde. Aber dann verwüstet ein Tornado die Fox Farm, und Josh bietet ihr an, bei ihm unterzukommen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.09.2025

Schlechter wie Icebreaker

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In Sweeter Than Pumpkin Spice von Isabelle Popp, geht es um Sadie und Josh.
Sadie zieht von ihrer kleinen Heimatstadt in die Großstadt.
Als jedoch ihr Onkel einen Unfall hat muss ihr Vater im bei der ...

In Sweeter Than Pumpkin Spice von Isabelle Popp, geht es um Sadie und Josh.
Sadie zieht von ihrer kleinen Heimatstadt in die Großstadt.
Als jedoch ihr Onkel einen Unfall hat muss ihr Vater im bei der Genesung helfen.
Um die Fox Family Farm ihres Vaters zu retten muss sie zurück in ihre Heimat.
Um es ihren Vater zu beweisen möchte sie die Kürbisfarm erhalten und somit den Wettbewerb fürs Kürbiswiegen gewinnen.
Als sie jedoch nach den Kürbissen schauen will, bemerkt sie das alle Kürbisse angefressen und somit zerstört wurden.
Währe da nicht der gutaussehende Nachbar Josh der Sadie seine Hilfe anbietet.
Doch was sie nicht weis ist das er seine eigenen Ziele verfolgt, um diese aber zu erreichen brauch er Sadie die alles über Kürbisse weis.
Beide komme sich in der Zeit näher und es entsteht ein heißer Sommerflirt.

Meine Meinung.
Zunächst es ist meine Meinung, ich möchte niemanden das Buch schlecht machen der ein Interesse hat.
Am Anfang waren die Kapitel noch angenehm zu lesen was sich aber im weiterem Verlauf als schwieriger erwies.
Oft kamen Sex Szenen die gar nicht zum Kontext passten.
Mir hat auch die Einbeziehung in die Kürbiszucht gefehlt. Es handelt zwar in dem Buch mit dem Inhalt Kürbisszucht davon wird aber nicht weiter darin ausgeführt.
Zum Beispiel mal ein Kapitel wo erzählt wir wie Josh die Instillationen benutzt oder sadie warum sie weis viel Wasser der Kürbis braucht.
Auch die Protagonisten sind nur Oberflächlich erzählt.
Mir haben von Sadie Kapitelt gefehlt die in der Zeit spielen, als sie Kinder waren.
Oder wie war der Tag für sie als ihre Mutter sie verlassen hat.
Genauso bei Josh wie war seine Kindheit.
Aber auch zum heutigen Zeitpunkt, warum waren Josh Eltern nie mal bei ihm auf der Farm oder warum hat er sie nie besucht.
Genauso bei Sadie.
Schade, dass ihr Vater nicht mal persönlich im Kapitel vorkam.
Oder Sadies Mutter klar sie wollte ihr aus dem Weg gehen aber man hätte es trotzdem einbauen können.
Ich habe mich auf eine herbstliche Romance gefreut und wurde enttäuscht.
Die Kapitel haben sie gezogen und vom Ende bin ich auch nicht begeistert .
Deswegen 2 von 5 Sternen.
Zum einem wegen dem Buchcover was zwar schön ist aber den falschen Anschein erweckt.
Und der Geschichte die zwar gut ausgedacht ist aber an Tiefgründigkeit fehlt.

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Veröffentlicht am 26.09.2025

Leider ein glatter Reinfall

1

Sweeter than Pumpkin Spice von Isabelle Popp sollte mein Einstieg in die gemütliche Herbstzeit dieses Jahres werden. Das Cover und der tolle Farbschnitt mit den Kürbissen hat mir sehr gut gefallen und ...

Sweeter than Pumpkin Spice von Isabelle Popp sollte mein Einstieg in die gemütliche Herbstzeit dieses Jahres werden. Das Cover und der tolle Farbschnitt mit den Kürbissen hat mir sehr gut gefallen und nach dem Lesen von Klappentext und Leseprobe dachte ich, das könnte wirklich gut werden.
Vor allem die für solche Romane eher ungewöhnliche Hauptfigur Sadie mit ihrer mürrischen Art hat mich sehr angesprochen.
Leider wurden meine Erwartungen so gar nicht erfüllt und das Beste am Buch blieben letztendlich das Cover und der Farbschnitt.
Ich konnte zu keinem der Charaktere eine Bindung entwickeln oder Emphatie aufbringen. Auch der Schreibstil hat mir im Lauf der Geschichte immer weniger gefallen. In der ersten Hälfte der Geschichte gab es noch ein paar Dinge, die wirklich Potenzial gehabt hätten, aber sie wurden in der zweiten Hälfte einfach nicht ausgeschöpft, im Gegenteil, es ging immer mehr bergab und ich musste mich wirklich zwingen, das Buch überhaupt zu Ende zu lesen. Am schlimmsten waren für mich die "erotischen" Szenen. Nüchtern und emotionslos beschrieben, gekrönt von vulgärer Sprache, hat es mich eher abgestoßen statt ein wohliges Kribbeln auszulösen. Und um viel mehr als das ging es in der zweiten Hälfte dann auch nicht mehr großartig. Alles was mich interessiert hätte, rutschte irgendwie in den Hintergrund.
Als dann auch noch ein Thema, das mir Anfangs als ein Dreh- und Angelpunkt der Geschichte vermittelt wurde und auf das man quasi hingefiebert hat innerhalb von ein paar Sätzen abgehandelt war, war der Drops für mich endgültig gelutscht.

Erwartet hatte ich eine gemütliche, kuschelige Herbstromanze mit Kleinstadtfeeling, aber davon kam einfach alles zu kurz oder gar nicht auf.
Wirklich schade, aber dieses Buch war für mich persönlich einfach nur verschwendete Zeit und ich kann mir auch leider keine Leseempfehlung abringen.

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Veröffentlicht am 27.09.2025

Herbstzauber außen, Ratlosigkeit innen

1

Ich habe dem Buch wirklich eine Chance gegeben – mit Neugier auf die Geschichte und Vorfreude auf eine herbstliche, emotionale Liebesgeschichte. Das Cover hat mich sofort angesprochen: warm, charmant, ...

Ich habe dem Buch wirklich eine Chance gegeben – mit Neugier auf die Geschichte und Vorfreude auf eine herbstliche, emotionale Liebesgeschichte. Das Cover hat mich sofort angesprochen: warm, charmant, mit dem Versprechen von Atmosphäre und Tiefe. Leider wurde dieses Versprechen für mich nicht eingelöst.

Der Einstieg war zunächst vielversprechend: Die Rückkehr von Sadie nach Pea Blossom, das verwüstete Kürbisfeld, die angespannte Beziehung zu ihrem Vater – all das deutete auf eine Geschichte hin, die mehr zu erzählen hat als nur eine romantische Handlung. Auch die ruhige Art von Josh und Sadies sperrige, wenig zugängliche Persönlichkeit gaben Anlass zur Hoffnung auf interessante Entwicklungen.

Doch je weiter die Geschichte voranschritt, desto schwieriger wurde es für mich, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Sadie blieb mir über weite Strecken fremd und wenig greifbar, Josh schwankte zwischen sympathisch und irritierend. Viele Szenen wirkten auf mich konstruiert oder völlig aus dem Nichts kommend – besonders die Sexszenen, die oft plötzlich und völlig losgelöst von der Handlung auftraten. Sie wirkten nicht sinnlich oder emotional, sondern eher nüchtern beschrieben, fast wie aus einer fremden Perspektive. Teilweise fiel es mir wirklich schwer zu glauben, dass hier eine Frau schreibt – so distanziert und technisch fühlten sich manche Passagen an.

Besonders enttäuschend finde ich, dass das schöne Cover eine völlig falsche Zielgruppe ansprechen könnte. Leser:innen, die eine ruhige, gefühlvolle Herbstgeschichte erwarten, werden sich vermutlich über die teils überzogenen und unpassend platzierten Szenen wundern. Und umgekehrt glaube ich nicht, dass Menschen, die gezielt nach solcher Art von Erotik suchen, zu einem Buch mit Kürbissen auf dem Cover greifen.

Ja, es gab zwischendurch Passagen, die Potenzial hatten – kleine Einblicke in emotionale Tiefe, gelungene Dialoge, stimmungsvolle Szenen. Doch sie reichten für mich leider nicht aus, um das Gesamtbild zu retten.

Für mich bleibt Sweeter Than Pumpkin Spice leider eines jener seltenen Bücher, bei denen ich am Ende tatsächlich froh war, es abgeschlossen zu haben.

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Veröffentlicht am 26.09.2025

Hübsches Cover, schwacher Inhalt

2

Das Cover und der herbstlich gestaltete Farbschnitt sind wunderschön und vermitteln sofort das Gefühl, in eine gemütliche, romantische Herbstgeschichte mit Kürbissen, Wärme und Liebe einzutauchen. Genau ...

Das Cover und der herbstlich gestaltete Farbschnitt sind wunderschön und vermitteln sofort das Gefühl, in eine gemütliche, romantische Herbstgeschichte mit Kürbissen, Wärme und Liebe einzutauchen. Genau das habe ich mir erhofft, als ich das Buch zur Hand nahm.

Leider sah die Realität anders aus.
Die Handlung dreht sich um Sadie, die in ihren Heimatort zurückkehrt, um ihren Vater, in dessen Abwesenheit, auf der Farm zu unterstützen und beim großen Kürbiswiegen anzutreten. Was zunächst vielversprechend klang, entpuppt sich im Verlauf jedoch als wenig überzeugend: Missgeschicke und Schicksalsschläge reihen sich aneinander, ohne dass die Geschichte wirklich an Tiefe oder Spannung gewinnt.

Obwohl Klappentext und Leseprobe vielversprechend wirkten, empfand ich die Handlung als eintönig. Die Charaktere entwickeln sich kaum, und auch die Beziehung zwischen den Protagonisten wirkt blass und ermüdend. Besonders störend fand ich die Darstellung der Liebesszenen: Sie sind sehr vulgär beschrieben, erscheinen oft unpassend zum Handlungszeitpunkt und nehmen einen so großen Raum ein, dass die eigentliche Story fast komplett in den Hintergrund gedrängt wird.

Fazit:
Trotz wunderschöner Aufmachung konnte mich der Inhalt leider gar nicht überzeugen. Die Geschichte verliert sich in oberflächlichen Beschreibungen und zu häufigen, unpassend eingebauten Sexszenen, während Charakterentwicklung und Storyline auf der Strecke bleiben. Für mich leider keine Empfehlung – daher vergebe ich nur 1 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 03.10.2025

Eine große Enttäuschung

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"Sweeter than Pumpkin Spice" von Isabelle Popp klang für mich zunächst nach einer herbstlichen, warmherzigen Romance, die Kürbisse, Kleinstadtleben und eine sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte miteinander ...

"Sweeter than Pumpkin Spice" von Isabelle Popp klang für mich zunächst nach einer herbstlichen, warmherzigen Romance, die Kürbisse, Kleinstadtleben und eine sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte miteinander verbindet und cozy Gefühle hervorruft. Doch schon nach wenigen Kapiteln wurde mir klar, dass das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen würde.
Die Handlung dreht sich um Sadie Fox, die nach Jahren in Los Angeles zurück auf die Kürbisfarm ihrer Familie kommt, um dort einen Riesenkürbis zu züchten und sich den Respekt ihres distanzierten Vaters zu verdienen. Kaum angekommen, wird ihre Arbeit durch Wildschweine zerstört, und dann tritt auch noch der neue Nachbar Josh auf den Plan – ein Tech-Millionär, der sein Glück auf dem Land sucht. Zwischen Sadie und Josh entspinnt sich eine Art Hass-Liebe, die nach einem Tornado, der Sadies Farm verwüstet, schließlich in eine Romanze mündet.
Auf dem Papier klingt das nach einer unterhaltsamen Mischung aus cozy Setting, Drama und Romantik, in der Praxis wirkt es jedoch bruchstückhaft und unausgegoren.

Ein großes Problem für mich waren die Figuren.
Sadie ist nicht kantig oder vielschichtig, sondern wirkt eher wie ein Klischee: launisch, abweisend und ohne wirklich nachvollziehbare Entwicklung. Ihr Misstrauen gegenüber Josh erscheint häufig unmotiviert, fast willkürlich, als müssten künstlich Konflikte erzeugt werden.
Josh wiederum ist das genaue Gegenteil: zu glatt, zu perfekt, ein wandelndes Sonnenschein-Klischee ohne Tiefe. Diese Eindimensionalität macht es schwer, eine echte Dynamik zwischen den beiden zu spüren.

Dazu kommt, dass ein erheblicher Teil des Buches von Sexszenen eingenommen wird. An sich habe ich nichts gegen Spice in Romance-Romanen – im Gegenteil, wenn es gut eingebettet ist, kann es eine Geschichte intensivieren. Hier aber wirken die Szenen kalt, mechanisch und nahezu austauschbar. Sie bringen für mich keinerlei Romantik oder Nähe zwischen den Figuren, sondern verstärken eher den Eindruck, dass Sadie und Josh keine wirkliche emotionale Verbindung haben. Statt zärtlicher, intimer Momente, die ihre Beziehung glaubwürdig vertieft hätten, verliert sich das Buch in körperlichen Beschreibungen, die die Stimmung brechen und nicht zum restlichen Setting passen. An manchen Stellen hatte ich fast das Gefühl, dass die Intimität um ihrer selbst willen eingefügt wurde, ohne dass sie zum Fortschritt der Geschichte oder zur Figurenentwicklung beiträgt. Dadurch geht genau das verloren, was ich mir eigentlich gewünscht hätte: Wärme, Langsamkeit, Romantik.

Verstärkt wurde dieser Eindruck noch durch den Schreibstil. Für mich wirkte er über weite Strecken nüchtern, kalt und distanziert. Es fiel mir schwer, in die Figuren hineinzufinden oder eine emotionale Nähe aufzubauen, weil die Sprache keine Wärme transportiert hat. Statt tieferer Gefühlsnuancen oder atmosphärischer Beschreibungen fand ich viele Passagen spröde formuliert. Hinzu kommt, dass einige Ausdrücke für meinen Geschmack schlicht zu derb und absolut unpassend waren. Sie rissen mich aus der Geschichte heraus und passten weder zur angedeuteten cozy-Stimmung noch zu einer romantischen Erzählweise.

Auch dramaturgisch konnte mich das Buch nicht überzeugen. Konflikte werden angerissen und wieder fallengelassen, ohne wirklich Konsequenzen zu haben. Der Tornado beispielsweise wirkt wie ein aufgesetzter Kniff, um Drama zu erzeugen, verändert aber letztlich wenig. Besonders das Ende war für mich eine Enttäuschung: Zentrale familiäre Probleme, die vorher viel Raum einnehmen, lösen sich plötzlich und oberflächlich auf, als hätte die Autorin es eilig gehabt, schnell zum Abschluss zu kommen.

Am meisten hat mich gestört, dass die Atmosphäre, die ich erwartet hatte, kaum entsteht. Das Kürbis-Setting, die Farm, der Herbst – all das hätte eine warme, heimelige Kulisse sein können, die zum Träumen einlädt. Stattdessen bleibt es oberflächlich und dekorativ, ohne dass ein wirkliches cozy Gefühl aufkommt. Kombiniert mit den kühlen Sexszenen, der fehlenden Figurenentwicklung, dem distanzierten Schreibstil und der hastigen Auflösung bleibt am Ende ein Buch, das für mich weder als Liebesgeschichte noch als atmosphärischer Herbstroman funktioniert.

Fazit

Für mich war "Sweeter than Pumpkin Spice" von Isabelle Popp eine große Enttäuschung. Ich habe mich beim Lesen weder emotional abgeholt noch unterhalten gefühlt, und die zahlreichen Spice-Passagen haben für mich eher Distanz erzeugt als Nähe. Dazu kam ein Schreibstil, der mir zu kalt und stellenweise zu derb war, sodass ich keinen richtigen Zugang zu den Figuren gefunden habe. Leider absolut nicht das, was ich mir von einem cozy Herbstroman erwartet habe!

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