Cover-Bild Happy Ever After – Wo dich das Leben anlächelt
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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 592
  • Ersterscheinung: 03.08.2020
  • ISBN: 9783492316613
Jenny Colgan

Happy Ever After – Wo dich das Leben anlächelt

Roman
Sonja Hagemann (Übersetzer)

Gefühlvoll und romantisch – in  Schottland warten Glück und Liebe
 

In ihrem zauberhaften Sommerroman »Happy Ever After – Wo dich das Leben anlächelt« erzählt Spiegel-Bestsellerautorin Jenny Colgan (u. a. »Die kleine Bäckerei am Strandweg« und „»Die kleine Sommerküche am Meer«) von wahrer Freundschaft, Liebe, Zusammengehörigkeitsgefühl und dem Glück, ein Leser zu sein. Wie schon im ersten Band der »Happy-Ever-After-Reihe« (Spiegel-Bestseller »Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist«) bilden auch hier die wildromantischen schottischen Highlands den Schauplatz für einen warmherzigen Wohlfühlroman. 

Das Leben ist kein Streichelzoo für die alleinerziehende Mutter Zoe. Als Betreuerin in einer Londoner Luxus-Kita machen ihr die verwöhnten Sprösslinge und deren Eltern gleichermaßen das Leben zur Hölle. Ihre Miete ist schon wieder gestiegen, und ihr vierjähriger Sohn weigert sich zu sprechen. Das Angebot, eine fahrende Buchhandlung im idyllischen Schottland zu übernehmen und die drei Kinder eines Schlossherrn zu betreuen, scheint da ein wahrer Traum. Doch die Realität sieht anders aus: Die Kinder wollen Zoe schnellstmöglich wieder loswerden, ihr Arbeitgeber ist zwar attraktiv, aber scheint sie nicht zu mögen, und das Schloss in einem beklagenswerten Zustand. Erst eine geniale Geschäftsidee, ein dramatisches Ereignis und eine Liebeserklärung machen Schottland zum Land von Zoes Träumen.  

»Ein warmherzig-witziges Buch mit tollen Charakteren – und es dreht sich alles um Bücher!« Sophie Kinsella  

»Die Seiten sind durchdrungen von der friedlichen Stimmung, der Ruhe und dem Wohlgefühl der Highlands.« The Sunday Post 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.08.2020

Glück auf Umwegen

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Zoe steht vor dem Nichts, der Vater ihres Sohnes unterstützt sie nicht und niemand aus seiner Familie weiß von ihm. Doch dann kommt ein ungewöhnliches Angebot, doch dafür muss Zoe nach Schottland ziehen, ...

Zoe steht vor dem Nichts, der Vater ihres Sohnes unterstützt sie nicht und niemand aus seiner Familie weiß von ihm. Doch dann kommt ein ungewöhnliches Angebot, doch dafür muss Zoe nach Schottland ziehen, wo ein Bücherbus, ein dummes Huhn, drei störrische Kinder inklusive Vater und ein gruseliges Haus auf sie warten.

Eine Geschichte darüber, dass man das beste aus dem machen soll was man hat.

Die Bücher von Jenny Colgan (auch schon die kleine Bäckerei am Strandweg und die Sommerküche am Meer) handeln immer von Frauen in besonderen Situationen, die sich dem Leben stellen müssen und selbst erst begreifen müssen was sie wirklich wollen.

Ich mag den Schreibstil und gerade dieses Buch hat mich wieder überrascht, denn im Gegensatz zu anderen Autoren steht hier nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund. Wobei ich sagen muss dass der Schreibstil etwas schwierig ist.

Träumt euch nach Schottland und genießt ein paar schöne Lesestunden

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Veröffentlicht am 11.08.2020

Band 1 fand ich besser

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Dieses Cover wird größtenteils in weiß gehalten und sticht mit sehr auffallenden farbenen Abbildungen hervor, die sofort ins Auge fallen. Es wirkt sehr modern, allerdings fast eher wie ein Jugendroman, ...

Dieses Cover wird größtenteils in weiß gehalten und sticht mit sehr auffallenden farbenen Abbildungen hervor, die sofort ins Auge fallen. Es wirkt sehr modern, allerdings fast eher wie ein Jugendroman, für den ich es erst gehalten habe.
Leider war es bei diesem Buch so, das die Liebesgeschichte kein Hauptthema einnimmt. Hier spielt eher die Kinderbetreuung das gegebene Hauptthema. Was mir hier leider gar nicht gefallen hat. Auch bei den Charakteren war es so, daß die Kinder die Hauptrollen übernahmen. Die Erwachsenen Charaktere kamen für meinen Geschmack viel zu kurz.
Die Geschichte fühlt sich für mich nicht stimmig an. Am Ende wollte sie nur ihn küssen, denn das ist alles was sie wollte. Ich habe das eher so auf gefasst, das sie sich ihr Leben absichern möchte. Deswegen frage ich mich, warum das den Roman so kitschig abschließen muss.
Der erste Band der Reihe hat mir deutlich besser gefallen. Die Geschichte von Nina war einfach besser, hatte Tiefe und war abgerundet, das hat mir hier sehr gefehlt.
Bei Zoe fehlt mir einfach etwas. Es fühlt sich für mich an, als ob die Autorin einfach schnell fertig werden wollte.
Der Schreibstil an sich war flüssig, jedoch wurde der Perspektivwechsel immer wieder nach einzelnen Zeilen vollzogen, so daß ich lange brauchte um in die Geschichte zu finden.

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Veröffentlicht am 11.08.2020

Der Bücherbus fährt weiter mit Nanny Sieben am Steuer

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Der Bücherbus fährt wieder! Allerdings sitzt nun nicht Nina, sondern Zoe am Steuer. Nicht nur das Fahren des Ungetüms, auch alles andere besitzt seine Tücken.

Da wäre das Huhn, das immer im Wege sitzt; ...

Der Bücherbus fährt wieder! Allerdings sitzt nun nicht Nina, sondern Zoe am Steuer. Nicht nur das Fahren des Ungetüms, auch alles andere besitzt seine Tücken.

Da wäre das Huhn, das immer im Wege sitzt; die schwierige Kundschaft, die sich nur von Nina bedienen lassen will; dann ihre andere neue Stelle als Au-Pair in einem Herrenhaus mit drei unerzogenen Kindern. Zudem ihr ständiges Ärgernis: der Vater ihres Sohnes, der sein Geld für sich selbst und eine mögliche DJ-Zukunft ausgibt, anstatt seinen Sohn zu unterstützen. Hari ist vier und spricht nicht. Doch im gleichaltrigen Patrick findet er in seinem neuen Zuhause einen Freund. Immerhin, denn Zoe fühlt sich fast noch einsamer als in London.

Aber ihr bleibt nichts anderes übrig und so dreht Zoe das Steuer um: sie gibt den Kindern Regeln vor und sucht sich mit dem Bücherbus eine andere Nische. Wird Zoe damit Erfolg haben oder ist "Nanny Sieben", wie sie von den Kindern genannt wird, auch bald Geschichte und muss zurück in die Grossstadt?

Dieser zweite Teil der Happy Ever After-Serie hat mir ausgesprochen gut gefallen. Viel besser als der erste Teil, der sehr märchenhaft und manchmal ein wenig abgehoben daher kam. Denn "Wo dich das Leben anlächelt" ist bodenständig und zeigt echte Probleme auf - und Lösungsansätze.

Gemeinsam haben die beiden Teile die Liebe zu Büchern, die hier - neben dem Bücherbus - in Form von Leseratte Zoe und Antiquar Ramsay auftreten.

Ramsay gewährt aber niemandem Zugang zu seiner Bibliothek. Diesbezüglich kommt Zoe auf tolle Ideen, mit der sie das Leben für alle einfacher und lebenswerter machen kann. Denn die Herrenhaus-Geschichte basiert auf traurigen Begebenheiten, die anstatt verarbeitet, aus Niedergeschlagenheit tot geschwiegen wurden, mit tragischen Folgen für die ganze Familie.

Das Setting ist toll, vor allem weil das Herrenhaus am Loch Ness liegt. Aber auch die Geschichte überzeugt total und spätestens nach dem Lesen dieses Romans möchte ich das Loch Ness mal mit eigenen Augen sehen.

Fazit: Viel zu schnell ausgelesen war die emotionale Geschichte mit Nanny Sieben am Steuer des Bücherbusses.
5 Punkte.

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Veröffentlicht am 09.08.2020

Die gute Landluft

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Klappentext

Das Leben ist kein Streichelzoo für die alleinerziehende Mutter Zoe. Als Betreuerin in einer Londoner Luxus-Kita machen ihr die verwöhnten Sprösslinge und deren Eltern gleichermaßen das Leben ...

Klappentext

Das Leben ist kein Streichelzoo für die alleinerziehende Mutter Zoe. Als Betreuerin in einer Londoner Luxus-Kita machen ihr die verwöhnten Sprösslinge und deren Eltern gleichermaßen das Leben zur Hölle. Ihre Miete ist schon wieder gestiegen, und ihr vierjähriger Sohn weigert sich zu sprechen. Das Angebot, eine fahrende Buchhandlung im idyllischen Schottland zu übernehmen und die drei Kinder eines Schlossherrn zu betreuen, scheint da ein wahrer Traum. Doch die Realität sieht anders aus: Die Kinder wollen Zoe schnellstmöglich wieder loswerden, ihr Arbeitgeber ist zwar attraktiv, aber scheint sie nicht zu mögen, und das Schloss in einem beklagenswerten Zustand. Erst eine geniale Geschäftsidee, ein dramatisches Ereignis und eine Liebeserklärung machen Schottland zum Land von Zoes Träumen.

Meinung

Von der Großstadt London nach Schottland zum Loch Ness. Eine größere Umstellung der Lebensumstände kann man sich gar nicht vorstellen. Trotzdem finden sich Zoe und ihr Hari schnell heimisch. Auf einmal sind die beiden kein Niemand mehr, sondern jeder kennt jeden und neue Menschen kennen zu lernen geht schnell. Damit sind die vielen Probleme nicht aus der Welt, aber durch den anderen Blickwinkel und das Wissen das auch andere massive Probleme haben macht die eigene Situation erträglicher.
Hier werden echte Probleme gezeigt, auch die Fachleute stehen denen eher hilflos gegenüber. Aber nicht Augen zu und durch, oder abwarten und Tee trinken, sondern anpacken und wenn das nicht funktioniert, das Beste daraus machen.
Das macht das Buch spannender, weniger leicht, trotzdemm eine angenehme Geschichte zum versinken und vielleicht das Ungeheuer von Loch Ness kennenlernen.

Veröffentlicht am 08.08.2020

Fehlende Absätze

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Zoe ist alleinerziehend und immer knapp bei Kasse. Als sie Miete erhöht wird, verzweifelt sie. Doch da Nina schwanger ist, darf sie nach Schottland um dort deren Bücherwagen zu betreuen und bei einer Familie ...

Zoe ist alleinerziehend und immer knapp bei Kasse. Als sie Miete erhöht wird, verzweifelt sie. Doch da Nina schwanger ist, darf sie nach Schottland um dort deren Bücherwagen zu betreuen und bei einer Familie Nanny zu sein. Die Kinder möchten aber nicht betreut werden.

Man merkt auf jeder Seite die Liebe zu Büchern. Die Autorin schafft es einfach mit ihrem Schreibstil zu begeistern. Schon mit dem Vorwort gewinnt sie die Herzen der Leser.

Die Charaktere waren ganz interessant. Gerade die Kinder waren für ausgearbeitet. Allerdings fand ich die Charaktere Ramsay und Shackleton sehr schwach und wenig ausgearbeitet. Die Annäherung zu den Kindern hat mir gut gefallen und dass nicht alles immer sofort klappt.

Wer in dem Buch eine tolle Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht. Die Liebesgeschichte ist kaum nachvollziehbar und spielt nur am Rande. Ramsay kommt einfach so selten vor, dass ich da wenig zwischen den beiden bemerkt habe. Und die wenigen Szenen zwischen den beiden sind auch nicht tiefgründig.

Was mich aber am meisten gestört hat, waren die fehlenden Absätze, wenn die Perspektive wechselt. Teilweise wechselt es in wenigen Sätzen hin und her. Einfache Absätze hätten das deutlich leichter lesbar gemacht. Manchmal wäre kreative Schrift für einen Einschub der Autorin auch sehr stimmig gewesen.

Fazit: Ohne die fehlenden Absätze hätte ich 4 Sterne vergeben, so werden es 3. Es war teilweise wirklich anstrengend zu lesen. Die Liebesgeschichte hat mich sehr enttäuscht. Dann hätte man sie lieber ganz weg gelassen.