Cover-Bild Stella Montgomery und die magischen Bilder von Wakestone Hall
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 18.07.2019
  • ISBN: 9783522185196
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Judith Rossell

Stella Montgomery und die magischen Bilder von Wakestone Hall

Cornelia Panzacchi (Übersetzer), Nina Dulleck (Illustrator)

Ein magischer und packender Abenteuerroman für Kinder ab 10 Jahren – für alle Fans von Lemony Snicket.

In was für einem seltsamen Internat Stella gelandet ist. Irgendetwas stimmt hier nicht. Wer zur Strafe ins Zimmer der Direktorin gehen muss, kommt seltsam verändert wieder heraus. Zum Glück freundet sich Stella schon bald mit Ottilie an. Doch dann ist Ottilie plötzlich verschwunden. Kurz zuvor war sie ins Zimmer der Direktorin geschickt worden …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2019

Stella im Internat

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Stella kommt in ein Internat , um aus ihr eine Dame zu machen. Doch irgend etwas stimmt hier nicht, Personen verschwinden und das Zimmer der Direktorin schein auch äußerst ungewöhnlich zu sein, denn jeder ...

Stella kommt in ein Internat , um aus ihr eine Dame zu machen. Doch irgend etwas stimmt hier nicht, Personen verschwinden und das Zimmer der Direktorin schein auch äußerst ungewöhnlich zu sein, denn jeder der es betritt, scheint verändert zu sein.


Auch dieser Band hat uns ( Mama und 11-Jährige) wieder vollstens überzeugt.
Wie auch bei den Vorgängern ist hier die perfekte Mischung aus Spannung, Grusel, Spaß und Mystik.
Die Personen werden sehr bildlich dargestellt, so , dass man auch als Neueinsteiger, den Zusammenhang des Buches versteht, viel schöner ist es jedoch, die Serie der Reihe nach zu lesen, da man so mehr Hintergrundwissen hat.
Die Geschichte selber ist angenehm , leicht verständlich und flüssig zu lesen. Zudem lässt sie den Leser nicht mehr los, so dass man das Buch ungern aus der Hand legen möchte.
Die Charaktere sind so gezeichnet, dass man auch im wahren Leben den ein oder anderen Charakter schon mal kennengelernt hat oder ihm begegnet ist, das lässt die Geschichte recht real wirken.

Dieses Buch ist auf jeden Fall eine Leseempfehlung wert und eignet sich nicht nur für 10- jährige "Damen" , sondern auch Jungs und Erwachsene haben eine Menge Freude mit Stella.

Veröffentlicht am 16.09.2019

Mutige Stella

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Nachdem Stella im 2. Teil dieser Reihe mit ihrem Cousin und ihrer Cousine eine verhältnismäßig schöne Zeit verleben konnte, und sogar ihre Großmutter traf, ist sie dann doch wieder in die Fänger ihrer ...

Nachdem Stella im 2. Teil dieser Reihe mit ihrem Cousin und ihrer Cousine eine verhältnismäßig schöne Zeit verleben konnte, und sogar ihre Großmutter traf, ist sie dann doch wieder in die Fänger ihrer gräßlichen Tanten geraten. Die haben sie umgehend auf ein Internat geschickt, auf dass sie - und Stellas Mutter - selbst damals gingen. Leider geht es dort nicht annähernd so lustig zu wie bei Hanni & Nanni. Dennoch findet Stella nach einiger Zeit in Ottilie und Amaryllis zwei Freundinnen, die genauso wagemutig sind wie sie selbst. Genau das müssen sie auch schon bald unter Beweis stellen, als Ottilie ganz plötzlich aus dem Internat verschwindet...

Wieder ein ganz tolles Jugendbuch mit starken Kindern als Helden, die lebensbedrohliche Abenteuer erleben und sich mit grausligen Gestalten herumplagen müssen. Da stockt einem als Leser schon manchmal der Atem! Daher ist die Altersangabe von 10+ auch sehr sinnvoll, jüngeren Kindern würde ich es nicht zu lesen geben.
Das Cover des deutschen Verlages gefällt mir um Längen besser als das vom Original, kommt hier doch auch der "Steampunk"-Charakter viel deutlicher zum Ausdruck. Auch im Buch gibt es wieder einige Illustrationen. Nur der Titel erschließt sich mir nicht, denn "Bilder" spielen in dem Buch überhaupt keine Rolle!

Am Ende gibt es einen schönen Abschluss für Stella, was mich vermuten lässt, dass das hier der Abschluss einer Trilogie gewesen ist. Aber ich lasse mich auch gern überraschen, falls es doch nochmal eine Fortsetzung geben sollte.

Veröffentlicht am 19.08.2019

Ein magisches Abenteuer für Groß und Klein

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Inhalt:
Als Stella von ihren Tanten nach Wakestone Hall geschickt wird, ist sie alles andere als begeistert. Denn in diesem Internat gibt es nur Regeln und Kälte. Man darf sich nicht einmal mit den anderen ...

Inhalt:
Als Stella von ihren Tanten nach Wakestone Hall geschickt wird, ist sie alles andere als begeistert. Denn in diesem Internat gibt es nur Regeln und Kälte. Man darf sich nicht einmal mit den anderen Schülern unterhalten. Trotzdem findet Stella in Amaryllis und Ottilie schnell zwei neue Freundinnen. Als Ottilie dann nach einem Besuch bei der Direktorin plötzlich verschwindet, machen sich Stella und Amaryllis auf die Suche nach ihr. Und geraten in ein großes und magisches Abenteuer.

Meinung: „Stella Montgomery und die magischen Bilder von Wakestone Hall“ ist der dritte Roman über Stella Montgomerys Abenteuer.
Natürlich steht das aufgeweckte und liebenswerte Mädchen hier wieder im Mittelpunkt. Dieses Mal muss sie das Geheimnis des Internats ergründen, auf das sie von ihren Tanten geschickt wurde.
Außerdem verschwindet ihre neue Freundin Ottilie, was Stella selbstverständlich nicht einfach hinnehmen kann.
Das Buch ist spannend und hat einige magische Elemente, die sehr ungewöhnlich sind und deswegen begeistern können.
Nebenbei hat das Buch natürlich sehr viel von einem Krimi ohne Leiche, da Stella Ermittlungen anstellen muss.
Von den neuen Charakteren haben mir Joe und seine blinde Schwester Liza am besten gefallen. Joe ist ein Müllsammler und fliegender Händler. Er tut alles, um sich und seine Geschwister einigermaßen über Wasser zu halten. Und Lizas ruhige und besonnene Art muss man einfach mögen. Ich fand es super, dass sie sofort bereit waren Stella zu helfen, obwohl sie das fremde Mädchen ja eigentlich gar nicht kannten.
Das Buch hat mir auf jeden Fall gut gefallen und ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Aber auch ältere Leser werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Meinung: Ein magisches Abenteuer für Groß und Klein, das mir sehr gut gefallen hat.

Veröffentlicht am 19.08.2019

Abschluss

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Stella wird ins Internat geschickt und muss sich dort ertmal zurecht finden. Doch hier geht eindeutig etwas nicht mit rechten Dingen zu, denn alle, die einmal zur Direktorin zitiert werden, kommen verändert ...

Stella wird ins Internat geschickt und muss sich dort ertmal zurecht finden. Doch hier geht eindeutig etwas nicht mit rechten Dingen zu, denn alle, die einmal zur Direktorin zitiert werden, kommen verändert und eigenartig wieder zurück. Das passiert dann auch noch mit Ottilie, mit der Stella sich angefreundet hat. Also muss sie natürlich den Dingen auf den Grund gehen.
Ein wunderbares Kinderbuch, das den Leser - auch den erwachsenen - eintauchen lässt in das Ende des 19. Jahrhunderts, wozu auch die gelungenen Zeichnungen beitragen. Ein tolles Abenteuer für Kinder ab zehn Jahren - und Junggebliebene. Für mich ein guter Abschlussband, wieder mit viel Abenteuer und nicht zu spannend für die jüngeren Leser.

Veröffentlicht am 05.08.2019

Es dauert etwas bis es interessant wird

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Der dritte Teil einer Serie, und der erste den ich gelesen habe ...

aber: Ich fand schnell in die Geschichte hinein und hatte nicht das Gefühl, irgend etwas aus den vorangegangenen Bänden wissen zu müssen.

Allerdings ...

Der dritte Teil einer Serie, und der erste den ich gelesen habe ...

aber: Ich fand schnell in die Geschichte hinein und hatte nicht das Gefühl, irgend etwas aus den vorangegangenen Bänden wissen zu müssen.

Allerdings hatte ich Schwierigkeiten mich in die Geschichte hinein zu versetzen. Anfangs habe ich mich etwas gelangweilt, das Internatleben war uninteressant geschildert und es dauerte einige Zeit bis so etwas wie Spannung auftauchte. Aber das Warten hat sich gelohnt, denn am Ende wurde eine spannende, unterhaltsame Geschichte erzählt, mit magischen Momenten und kleinen Überraschungen.

Während des ersten Drittels war ich der Meinung, dass man das Buch lesen kann, aber nicht muss und es weit bessere dieser Art gibt. Erst danach wurde ich bekehrt und habe die Geschichte (und die Charaktere) lieb gewonnen.

Auf was ich allerdings wirklich verzichten hätte können waren die Bilder. Sie haben mich nicht angesprochen und ich fand sie auch nicht unbedingt passend. Darauf hätte man durchaus verzichten können.

Aber man kann sie ignorieren, den Lesespaß stören sie nicht.


Ich habe auch vor die beiden Vorgänger zu lesen und hoffe, dass die Geschichte um Stella Montgomery noch nicht beendet ist (auch wenn die magischen Bücher als Ende einer Trilogie bezeichnet werden)