Cover-Bild Something only we know
Band 1 der Reihe "Science & Love"
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 01.12.2022
  • ISBN: 9783492506403
Julia Schuck

Something only we know

Roman | Enemy to Lovers Liebesgeschichte an der Uni in Köln

Ein Uniprojekt. Eine Sozialarbeitsstudentin und ein Jurastudent, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein wissenschaftliches Liebesexperiment. Und plötzlich ist alles anders.

»Du willst niemanden beeindrucken, du bist einfach, wie du bist und aus irgendeinem Grund vermittelt es mir das Gefühl, dass ich auch sein kann, wie ich gerade bin.«

Lenny findet SIE langweilig. Emily hält IHN für überheblich. Und jetzt sollen der Jurastudent und die Sozialarbeitsstudentin auch noch im Uniprojekt zusammenarbeiten. Doch dann räumen die beiden mittels eines Frage-Antwort-Spiels mit den gegenseitigen Vorurteilen auf, versäumen aber, dass es sich dabei um ein wissenschaftliches Liebesexperiment handelt. Zwischen ihnen entsteht eine unerwartete Anziehung und das, obwohl sich ihre Erwartungen an Freundschaft und Liebe grundlegend unterscheiden. Kann das gutgehen?

»Für mich sind die Seiten einfach nur geflogen. Ich liebe die Geschichte der beiden Protagonisten Emily und Lenny! Sie haben eine ganz wundervolle Enemies to Lovers Geschichte im Gepäck. Es erwartet euch eine sehr schöne, humorvolle und ganz tolle Geschichte. Mein letztes Buch von der Autorin wird es nicht sein! Freue mich jetzt schon auf mehr!« ((Leserstimme von mrs.bookwonderland))

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.12.2022

Wenn Jura und Sozialarbeit aufeinandertreffen

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„Something only we know“ wurde von Julia Schuck geschrieben. Es handelt sich dabei um eine unterhaltsame Enemy to Lovers Liebesgeschichte, die an einer Uni in Köln spielt.
Klappentext:
Lenny findet SIE ...

„Something only we know“ wurde von Julia Schuck geschrieben. Es handelt sich dabei um eine unterhaltsame Enemy to Lovers Liebesgeschichte, die an einer Uni in Köln spielt.
Klappentext:
Lenny findet SIE langweilig. Emily hält IHN für überheblich. Und jetzt sollen der Jurastudent und die Sozialarbeitsstudentin auch noch im Uniprojekt zusammenarbeiten. Doch dann räumen die beiden mittels eines Frage-Antwort-Spiels mit den gegenseitigen Vorurteilen auf, versäumen aber, dass es sich dabei um ein wissenschaftliches Liebesexperiment handelt. Zwischen ihnen entsteht eine unerwartete Anziehung und das, obwohl sich ihre Erwartungen an Freundschaft und Liebe grundlegend unterscheiden. Kann das gutgehen?
Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön gestaltet worden. Gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung auch im Verlauf ohne Probleme folgen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Lenny und Emily. Beide wurden mir im Laufe der Handlung immer sympathischer. Auch wenn sie nicht unterschiedlicher aufgewachsen sein könnten, vereint sie doch mehr als die gemeinsame Projektarbeit. Beide haben ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Familie. Emily hatte keine schöne Kindheit. Schon früh, hat sie gelernt, dass sie sich nur auf sich selbst verlassen kann. Umso schöner war es, zu sehen, in was für tolle Freunde sie gefunden hat. Lenny ist in einer wohlhabenden Familie groß geworden. Seine Eltern haben klare Vorstellungen, wer zu ihm passt und, wer nicht. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass er sein Studium nicht ernst nimmt. Ständig Party und Alkohol. Als sie sich das erste Mal begegnen, haben sie einander direkt in eine Schublade gesteckt, die nicht gerade positiv waren. Nachdem sie jedoch ins Gespräch kommen und Zeit miteinander verbringen, merkt man, dass die Chemie zwischen ihnen stimmt.
Die Geschichte hat mir gut gefallen und konnte mich gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 20.01.2024

Schönes Cover - inhaltlich ganz gut

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Das Cover mit dem Dom und der Hohenzollernbrücke, dazu der Sonnenuntergang sind einfach nur wunderschön, ich liebe es sehr. Es macht Lust, zu dem Buch zu greifen und sich auf die Geschichte von Emma und ...

Das Cover mit dem Dom und der Hohenzollernbrücke, dazu der Sonnenuntergang sind einfach nur wunderschön, ich liebe es sehr. Es macht Lust, zu dem Buch zu greifen und sich auf die Geschichte von Emma und Lenny einzulassen, die natürlich in Köln spielt.

Eigentlich sind die beiden total gegensätzlich: er ist mehr der Party Mensch, während sie eher etwas ruhiger ist und sich sozial sehr engagiert. Sie müssen gemeinsam an einem Uniprojekt arbeiten und können sie sich zu Beginn der Geschichte absolut nicht ausstehen, doch nachdem sie ein Liebesexperiment machen und sich dabei besser kennenlernen, entwickeln sich langsam Gefühle zwischen den beiden. Doch kann diese Liebe ihren Differenzen standhalten?

Der Einstieg in die Geschichte viel mir leicht, auch wenn die Protagonisten zu Anfang noch ein wenig blass bleiben, lernt man sie mit der Zeit immer besser kennen und kann sich auf sie einlassen. Es wird abwechselnd aus den beiden Perspektiven erzählt, sodass man sowohl etwas über Lenny als auch Emma, ihre Gedanken und Gefühle sowie ihre Freunde und Familien erfahren kann.

Das Frage und Antwort Experiment fand ich sehr interessant, aber gegen Ende hin hat es sich schon ein wenig gezogen, da wäre die ein oder andere Frage weniger vielleicht ganz gut gewesen.
Das Uniprojekt fand ich sehr interessant, hätte mich noch über ein paar mehr Informationen dazu gefreut.
In einer Partynacht kommt es zu einem Vorfall, der der Geschichte nochmal ein wenig Spannung verleiht, den Teil der Geschichte mochte ich sehr gerne.
Insgesamt war das Buch ein guter Auftakt für die Reihe, bin schon gespannt und freue mich auf mehr.

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Veröffentlicht am 31.03.2023

Solides Debüt

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Bei diesem modernen New-Adult--Roman aus der Feder von Julia Schuck waren es vor allem das wunderschöne Cover und der unheimlich viel Potential bietende Gegensätze-ziehen-sich-an-Trope, die meine Neugier ...

Bei diesem modernen New-Adult--Roman aus der Feder von Julia Schuck waren es vor allem das wunderschöne Cover und der unheimlich viel Potential bietende Gegensätze-ziehen-sich-an-Trope, die meine Neugier auf die aus zwei Perspektiven erzählte Geschichte geweckt hatten. Ich liebe es ja, wenn zwischen den Figuren zunächst so richtig schön die Fetzen fliegen (im Sinne von: es herrscht dicke Luft), ehe … na ja, andere 'Fetzen' fliegen ( = sie einander verfallen und sich an die Wäsche gehen), hihi.

Voraussetzung für diese feurige Entwicklung: Hauptcharaktere mit unterschiedlichen Ansichten, eventuell sogar mit gänzlich unterschiedlichem Temperament. Diesen Punkt hat die Autorin auf jeden Fall prima umgesetzt; Emily und Lenny sind tatsächlich grundverschieden. – Anderer familiärer (und finanzieller) Background, anderes Studium, anderer Umgang mit zwischenmenschlichen Beziehungen.

Emily ist liebenswert, zuverlässig, hilfsbereit, ehrgeizig und schätzt schonungslose Ehrlichkeit, während Lenny Notlügen bevorzugt, bei Konflikten eher die Flucht ergreift und dazu tendiert, stets den bequemsten Weg zu wählen.

SIE über IHN:
"Was ich bisher von ihm kenne, ist zwar unweigerlich attraktiv, aber nicht gerade das, was ich mir unter einer verlässlichen Freundschaft vorstelle. Er erscheint mir doch mehr der Typ zu sein, der eben Spaß hat, Scheiße baut, unverbindlich und vielleicht sogar manchmal überheblich ist."

Doch je weiter das gemeinsame wissenschaftliche Projekt bzw. die anfangs höchst unfreiwillige Zusammenarbeit voranschreitet, desto schneller wird klar: Hinter Lenny steckt mehr. Das wird spätestens bei seiner Selbsteinschätzung deutlich:

»"Ich habe Spaß und wenn ich ihn nicht mehr habe, gehe ich. Wahrscheinlich habe ich einfach gelernt, dass man sich auf die Menschen um einen herum nicht so sehr verlassen sollte."

Der locker-flotte, umgangssprachliche Schreibstil hat mir im Grunde gut gefallen; die Dialoge wirkten echt und nicht so aufgesetzt, wie man es ansonsten mittlerweile leider recht oft in NA-Romanen erlebt (verkrampft-peppig und voller Slang – dies war hier zum Glück nicht der Fall). Gerade die Gespräche zwischen Lenny und seiner Freundschaft-Plus-Bekanntschaft erschienen mir super authentisch. Selbiges gilt für die Formulierung der enthaltenen Textnachrichten. (Einzige Anmerkung diesbezüglich: Wenn schon Sonderzeichen verwendet werden, sollte deren Darstellung im Text einheitlich sein – also entweder nur Emojis oder nur Emoticons, kein Mischmasch. Allerdings ist es gut möglich, dass dies nur bei eBook-Exemplaren der Fall war und in den Printausgaben bereits berücksichtigt worden ist.)

Zu Beginn zog sich die Story aufbautechnisch ein wenig in die Länge, aber sobald Emily und Lenny einander endlich besser kennenlernten, verschwand dieser Eindruck. Bei ein paar Themen (insbesondere Emilys Familiengeschichte sowie im Hinblick auf den dramatischen Moment – Stichwort: Getränk) fehlte mir die Tiefe.

Der Ansatz war nicht schlecht, doch ich hatte das Gefühl, dass die Story in diesen Szenen eher oberflächlich abgehandelt worden ist und weitaus mehr als nur die Basics möglich gewesen wäre.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Es war ein unterhaltsamer Read und ein solides Debüt. Gerne spreche ich eine Empfehlung für Fans von ruhigeren New-Adult-Romanzen aus, in welchen die Kommunikation einen hohen Stellenwert einnimmt.

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Veröffentlicht am 28.02.2023

interessante Ansätze, Umsetzung leider nicht so gelungen…

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Meine Meinung:

Zu Beginn möchte ich kurz auf den Schreibstil der Autorin eingehen. Diesen nahm ich als flüssig, locker-leicht und detailliert wahr.

Der Einstieg in die Geschichte erschien mir zunächst ...

Meine Meinung:

Zu Beginn möchte ich kurz auf den Schreibstil der Autorin eingehen. Diesen nahm ich als flüssig, locker-leicht und detailliert wahr.

Der Einstieg in die Geschichte erschien mir zunächst recht zäh. Doch glücklicherweise nahm die Handlung schließlich doch noch an Fahrt auf. Im Großen und Ganzen wies die Handlung auch einige interessante Ansätze auf, jedoch ließ die Umsetzung leider sehr zu wünschen übrig. Ich hatte mir von der Geschichte wirklich mehr erhofft.

In Bezug auf die Ausarbeitung der Charaktere lässt sich sagen, dass dieser Aspekt der Autorin - meiner Meinung nach - besser gelungen ist. Zwei facettenreiche Protagonisten, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Zwei sympathische Charaktere mit starken Persönlichkeiten, die ganz wunderbar miteinander harmonieren. Ich mochte die Interaktionen, die zwischen ihnen stattfanden, wirklich und verfolgte gespannt ihre gemeinsame Entwicklung.

Was ich wirklich sehr vermisste war die Vielfalt an Emotionen, eine detaillierte Ausarbeitung der Handlungsstränge sowie Tiefgründigkeit und Tiefgang. Die Handlung erschien einem die meiste Zeit über eher blass und oberflächlich.

Fazit: Ich erlebte „Something Only We Know“ als recht „durchwachsen“. Das Debüt der Autorin wies durchaus einige interessante und auch gute Ansätze auf, leider ließ die Umsetzung aber sehr zu wünschen übrig. Daher würde ich das Debüt der Autorin als „leichte Lektüre für Zwischendurch“ betiteln.

Anmerkung: Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals beim Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars bedanken.

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Veröffentlicht am 01.12.2022

Guter Debütroman

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🧡📚 »Und wer nicht kämpft, hat sowieso verloren.« 📚🧡


In dieser New Adult Romance geht es um Emily und Leonhard.

Leonhard, auch Lenny genannt, studiert Jura. Für seine Unpünktlichkeit ist er bekannt.
Außerdem ...

🧡📚 »Und wer nicht kämpft, hat sowieso verloren.« 📚🧡


In dieser New Adult Romance geht es um Emily und Leonhard.

Leonhard, auch Lenny genannt, studiert Jura. Für seine Unpünktlichkeit ist er bekannt.
Außerdem führt er mit seiner besten Freundin Jess eine Freundschaft-Plus-Beziehung. Manchmal ist er sehr überheblich, aber wir lernen in dieser Geschichte auch eine andere Seite von ihm kennen.
Emily studiert Soziale Arbeit und jobbt als Batista. Ihre Kindheit war alles andere als wohlbehütet.
Hier treffen also 2 offensichtlich total verschiedene Charaktere aufeinander und während man die Geschichte liest, kann man auch hinter die Fassade von Emily und Lenny schauen und lernt deren wahres Ich kennen.
Anfangs war mir Lenny noch etwas unsympathisch, dies änderte sich aber recht schnell.

Der Beginn des Buches hat sich meiner Meinung nach etwas gezogen, auch habe ich darin kaum etwas über die Protagonisten erfahren können. Ab dem Moment, wo sich Lenny und Emily dann "wirklich" gesehen haben, hat sich die Geschichte für mich positiv verändert. Und ab ca. 25% der Story lernt man auch die Charaktere näher kennen, da diese ein psychologisches Quiz - 36 Fragen in 90 Minuten beantworten - spielen.

Dies ist ein interessantes Thema und ich war auf die Umsetzung sehr gespannt. Negativ finde ich aber, dass die jeweiligen Fragen in Englisch sind und ich als Leser damit Probleme habe, diese immer sofort bzw. vollständig zu verstehen. Da hätte ich mir gewünscht, dass dies auch in deutsch geschrieben wäre.

Auch fand sich der ein oder andere Rechtschreibfehler oder ein fehlendes Wort im Buch, was meinen Lesefluss ab und zu etwas beeinträchtigt hat.

Im Großen und Ganzen ist dies ein guter Debütroman mit einer interessanten Story und zwei wirklich unterschiedlichen, aber auch faszinierenden Charakteren. Es passiert Einiges in diesem Buch und es gibt mehrere kleine Teilgeschichten, die am Ende ein Ganzes wurden.
Leider fehlten mir die Emotionen und großen Gefühle, so dass auch der Funke bei mir nicht so recht überspringen wollte. Auch war ich zu Beginn vom Kosenamen "Emma" für Emily verwundert, was sich zum Ende aber aufgeklärt hat.
Daher vergebe ich 3 von 5 ⭐ Sternen.

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