Cover-Bild Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe
Band 1 der Reihe "Wicked Games – Verfluchte Spiele"
(105)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 526
  • Ersterscheinung: 16.04.2025
  • ISBN: 9783746642000
Kaylie Smith

Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe

Der Dark Romantasy TikTok-Hype auf Deutsch
Diana Bürgel (Übersetzer), Julian Müller (Übersetzer)

Bist du bereit für die Hölle? Willkommen in Phantasma.

Ophelia und ihre Schwester Genevieve sind mit dem Tod mehr als vertraut, denn ihre Mutter ist Nekromantin, und sie haben täglich mit Geistern zu tun. Dann kommt ihre Mutter auf mysteriöse Weise zu Tode, und Ophelias Leben steht kopf – die mächtige Magie der Familie wird auf sie übertragen, aber nicht nur das: Sie erbt auch die hohen Schulden, die auf dem Haus liegen. Kurzerhand beschließt ihre Schwester Genevieve, ein tödliches Risiko einzugehen: Sie will an den Phantasma-Spielen teilnehmen, deren Gewinnerin ein Wunsch gewährt werden soll. Doch der Weg dahin ist gefährlich, und viele sterben bei dem Versuch, die Spiele zu gewinnen. Um ihre Schwester zu retten, macht auch Ophelia sich auf nach Phantasma - ein verfluchtes Haus mit verwinkelten Gängen und prunkvollen Ballsälen, in denen Dämonen und tödliche Versuchungen auf die Teilnehmenden warten. In neun Leveln müssen sie sich neun teuflischen Herausforderungen stellen. Dabei kommt Ophelia nicht nur einem sorgsam gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur, sie muss auch mit aller Kraft gegen einen inneren Dämon ankämpfen, eine Stimme in ihrem Kopf, die ihr Leben beherrscht und all ihre Ängste kennt. Dann taucht Blackwell auf, ein arroganter Fremder, von dem sich Ophelia auf unwiderstehliche Weise angezogen fühlt. Er bietet ihr einen Deal an, und sie beschließt, ihm zu trauen – nicht ahnend, dass sie sich damit noch mehr in Gefahr bringt. Denn in Phantasma gibt es nur eines, das tödlicher ist als die Spiele selbst … sich zu verlieben.

Ein Spiel, in dem es nur zwei Regeln gibt: Bleib am Leben und fürchte die Liebe.

»Düsteres Setting, ein gefährliches Spiel, eine clevere Protagonistin und ein Phantom, das für weiche Knie sorgt - ›Phantasma‹ vereint alles, was ich an Romantasy liebe. Dieses Buch sorgt für Gänsehaut und schlaflose Nächte der besten Art!« Aleks Dimoska (@acedimski)

»Eines meiner Lieblingsbücher in diesem Jahr! Man nehme Caraval, mache es dunkler, blutiger, spicy und füge noch eine Menge unerwarteter Wendungen hinzu. Kaylie Smith hat einen absoluten Pageturner geschaffen mit ihren einfallsreichen Spielen, dem gruseligen Setting und einem Love-Interest, dem man nur allzu gern den Schlüssel zum eigenen Herzen überlässt.«   - Nisha J. Tuli, Bestsellerautorin von »Trial of the Sun Queen«

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.07.2025

Ich habe mir leider mehr erhofft!

0

Als ich das Cover von "Phantasma" gesehen habe, war ich sofort hin und weg – düster, geheimnisvoll, einfach wunderschön gestaltet.
Der Klappentext klang ebenso vielversprechend.
Und als ich das Buch begonnen ...

Als ich das Cover von "Phantasma" gesehen habe, war ich sofort hin und weg – düster, geheimnisvoll, einfach wunderschön gestaltet.
Der Klappentext klang ebenso vielversprechend.
Und als ich das Buch begonnen habe, erinnerte es mich an Caraval – nur dunkler, gefährlicher, dazu eine ordentliche Portion Leidenschaft, Spice und einigen überraschenden Wendungen.
Der Einstieg war okay, aber so richtig gepackt hat mich die Geschichte leider nicht und daran hat sich im Verlauf auch nicht allzu viel geändert.
Die Grundidee ist definitiv spannend, und es gab viele Elemente, die mich unterhalten haben.
Doch gerade in der ersten Hälfte hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung etwas zog.
Die Spiele selbst hatten zwar Potenzial, wirkten für mich aber nicht ganz so mitreißend, wie ich es mir erhofft hatte.
Was mir persönlich gefehlt hat, war eine tiefere emotionale Verbindung zu den Figuren.
Die Erzählperspektive hat es mir – wie so oft – schwer gemacht, die Charaktere richtig greifen zu können.
Ophelia und Blackwell sind interessante, vielschichtige Persönlichkeiten, aber irgendwie bin ich nicht mit ihnen warm geworden.
Auch ihre Liebesgeschichte konnte mich emotional nicht ganz abholen, da hätte ich mir mehr Chemie, mehr innere Konflikte und eine stärkere Entwicklung gewünscht.
Trotz dieser Kritikpunkte hatte ich durchaus meinen Spaß mit dem Buch.
Die Atmosphäre war gelungen, die Grundidee faszinierend, und es gab einige wirklich starke Szenen.
Wer Geschichten mit düster-magischem Setting und verruchten Spielen liebt, könnte hier durchaus auf seine Kosten kommen.
Insgesamt ein solides, unterhaltsames Buch mit kleinen Schwächen in der Tiefe und im Erzähltempo.

Veröffentlicht am 25.06.2025

Viel Glück bei eigentlich gefährlichen Spielen

0

Ihre Mutter stirbt und hinterlässt Geheimnisse und hohe Schulden. Ophelias Schwester Genevieve scheint mehr zu wissen, weiht Ophelia aber nicht mehr ein, bevor sie verschwindet. Es sieht so aus, als würde ...

Ihre Mutter stirbt und hinterlässt Geheimnisse und hohe Schulden. Ophelias Schwester Genevieve scheint mehr zu wissen, weiht Ophelia aber nicht mehr ein, bevor sie verschwindet. Es sieht so aus, als würde Genevieve an den gefährlichen Phantasma-Spielen teilnehmen wollen, also tut Ophelia das auch, in der Hoffnung ihre Schwester retten zu können.

Ophelia ist aber ziemlich planlos und kommt damit schon viel zu gut durch. Ihr einziges Ziel ist es eigentlich, ihre Schwester zu retten, aber weil sie selbst nicht direkt gegen Genevieve spielt, weiß man nicht mal mit hundertprozentiger Sicherheit, ob die auch tatsächlich an den Spielen teilnimmt oder wie es ihr dabei geht. Also kann Ophelia in der Hinsicht nicht viel machen, sondern kümmert sich hauptsächlich darum, im Spiel weiterzukommen und versucht nebenbei noch, Blackwell zu helfen, der ihr dafür wertvolle Tipps bei den verschiedenen Leveln des Spiels gibt.

Ich fand es ziemlich interessant, hier eine Protagonistin mit einer Zwangsstörung zu haben, in einer Welt, wo es auch echte Dämonen gibt. Dazu fand ich Ophelia auch dadurch etwas sympathischer, weil man spürt, dass sie durch ihre Ausbildung zur Nekromantin schon lange mit der Last lebt, eines Tages das Erbe ihrer Familie weiterführen zu müssen. Aber dann war ich auch ziemlich enttäuscht davon, wie wenig man eigentlich davon sieht, dass sie irgendwas gelernt hat. Sie stolpert schon eher ahnungslos, mit einer guten Portion Glück und Blackwells Unterstützung durch die Spiele und das fand ich auf Dauer dann ziemlich langweilig, egal wie blutig es um sie herum gewesen sein mag. Wenn sie so leicht durchkommt, wirken die Spiele auch weniger anspruchsvoll und gefährlich.

Insgesamt hätte ich mehr von Ophelia und den Spielen erwartet, auch die Liebesgeschichte fand ich nicht besonders spannend. Das Ende des Buches fand ich dann wieder einigermaßen gelungen und da Ophelias Geschichte damit abgeschlossen ist, werde ich die Fortsetzung auf jeden Fall nicht mehr lesen, weil ich das Buch dafür einfach nicht gut genug fand.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.05.2025

Gute Idee aber...

0

Das Buch hat mich mit dem Klappentext direkt gecatched. Ich liebe das Thema tödliche Prüfungen in Büchern sehr und eingebettet in eine Geschichte um Nekromanten und Dämonen hatte ich so noch nicht gelesen.
Die ...

Das Buch hat mich mit dem Klappentext direkt gecatched. Ich liebe das Thema tödliche Prüfungen in Büchern sehr und eingebettet in eine Geschichte um Nekromanten und Dämonen hatte ich so noch nicht gelesen.
Die Prüfungen haben mir auch richtig gut gefallen. Originel, unvorhersehbar und spannend, wusste man als Leser nie was einen als nächstes erwartet. Dazu wurde jede Prüfung noch durch einen kurzen Hinweis in Gedichtform zum raten eröffnet. Das hat mir sehr gefallen.
Ein recht großer Kritikpunkt für mich in der Handlung waren leider die ständigen, sehr ähnlichen, intimen Szenen. Am Anfang fand ich sie noch echt schön aber irgendwann haben sie mich einfach nur noch genervt und ich hab sie zum Teil nur noch überflogen, da sie immer recht gleich abgelaufen sind.
Dazu fehlte mir in der Liebesgeschichte die emotionale tiefe. Ja, die Beiden haben eine gute, intime Zeit zusammen aber die starke emorionale Bindung zwischen den Beiden war für mich nicht wirklich nachvollziehbar.
Ophelia als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte es auch, wie an ihr das Thema Zwangsstörungen thematisiert wurde, dadurch wirkt sie echter und nahbarer und ich liebe es sehr, wenn die Protagonisten eigene Schwächen und reale Probleme haben.
So außführlich und genial, wie Ophelia beschrieben wurde, so flach sind leider alle anderen Charaktere geblieben. Von vielen der anderen Teilnehmer wusste man bis zum Schluss nichtmal den Namen und so war es für mich als Leser überhaupt nicht bedeutent was mit den anderen während der Prüfung passiert.
Auch der Loveinterest blieb für mich obwohl äußerlich viel und oft beschrieben emotional ehr ungreifbar. Das verstärkte nochmal mein Problem mich in die Liebesgeschichte hineinfühlen zu können.

Also für mich hat das Buch eine sehr schöne Grundidee aber einige Schwächen in der Umsetzung. Wirklich schade, da mir die Prüfungen und das Setting richtig gut gefallen haben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.05.2025

Unterhaltsam und interessant, aber mit Potenzial nach oben!

0

Als ich das Buch „Phantasma“ von Kaylie Smith gesehen habe, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen wollte. Schon den Einband finde ich einfach richtig hübsch. Leicht düster, wegen des Totenschädels, leicht ...

Als ich das Buch „Phantasma“ von Kaylie Smith gesehen habe, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen wollte. Schon den Einband finde ich einfach richtig hübsch. Leicht düster, wegen des Totenschädels, leicht verspielt und romantisch wegen der Rosen, war es ein absolut tolles Cover. Die Inhaltsangabe gab mir den Rest und ich erwartete eine düstere, interessante, spannende Geschichte rund um Nekromanten, Dämonen, Geister usw.

Schon der Titel sagt viel aus. „Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe“. Denn in dem Buch geht es um ein Spiel, welches nicht wirklich ein Spiel ist, sondern todernst ist, und das meine ich wortwörtlich. Es geht um die zwei Schwestern Ophelia und Genevieve. Ophelia erhält nach dem Tod der Mutter deren nekromantischen Kräfte – und auch alle Schulden. Um ihr Haus behalten zu können, begibt sich die jüngere Genevieve auf einen gefährlichen Pfad und meldet sich bei Phantasma an. Ein tödliches Spiel. Ophelia kann dies nicht zulassen und macht sich auch auf den Weg. Dabei begegnet sie den geheimnisvollen Fremden Blackwell und dieser schlägt einen Deal vor, von dem beide etwas haben sollen. Sie geht darauf ein, nichts ahnend, dass sie dadurch noch mehr in Gefahr gerät, denn gibt es nur eines, das tödlicher ist als die Spiele selbst - sich zu verlieben…

Der Anfang des Buches hat mich total gecatched. Schon gleich wird man hineingeworfen in das Geschehen und erkennt sofort, dass Ophelia am liebsten die Kräfte nicht annehmen will. Aber sie ist eine gute Tochter und vielleicht auch störrisch und auch stolz, denn sie hat keinesfalls vor, dass mit ihr die Nekromanten Linie zu Ende geht. Ophelia musste ihr ganzes Leben lang für die Aufgabe lernen, einmal die Kräfte zu übernehmen, und hatte so fast kein eigenes Leben. Sie lebte dafür ihre Mutter stolz zu machen, zu lernen, zu Hause zu bleiben. Sie ist sehr verunsichert und vorsichtig, da sie auch immer wieder sehr auf ihren inneren Zwiespalt hört und sich immer vorhalten muss, dass sie gut ist und dies alles schaffen wird.

In der Geschichte und in dem Spiel hat sie 9 Level zu absolvieren, eine schwieriger und gefährlicher als die andere, und nebenbei soll sie ihre Aufgabe gegenüber Blackwell erfüllen, ihre Schwester finden und ihre Kräfte kennenlernen. Mehr oder weniger hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, sie war unterhaltsam und ich wollte wissen, wie es ausgeht, was alles noch auf einen zukommt. Andererseits gab es einige Macken. Dafür, dass sie so viel Aufgaben hatte, ist sie meist nur durch Glück und durch Hilfe von Blackwell durch die Level gelangt, nach ihrer Schwester kann sie erst ab Level 7 suchen, wegen Regeln, und die Sache für Blackwell, naja, sucht sie schon, aber nicht wirklich intensiv. Man sieht schon ein paar Suchaktionen, führen aber meist zu absolut gar nichts, außer dass sich die beiden näherkommen.

Blackwell ist sehr geheimnisvoll, man erfährt nicht sehr viel über ihn, was es schwer macht ihn einzuschätzen. Er führt sich immer sehr charmant auf, flirtet, nur ab und zu bleibt er ernst. Ich hätte so gerne mehr über ihn erfahren, aber leider geht das schon alleine wegen seiner Story nicht, was richtig schade ist, so bleibt sein Charakter sehr oberflächlich und bekommt nicht viel Tiefe. Die Richtung in welche seine Geschichte verläuft habe ich dann irgendwann erahnt. Keine schlechte Idee, aber man hätte sie so viel besser zeigen können oder noch mehr ausbauen. Es fühlte sich offen an und für mich gibt es da noch ein paar Fragen, welche ich gerne beantwortet haben würde. Ich habe ihn gemocht, aber es geht eben nicht sehr tief.

Die Story spielt in New Orleans, wobei wir die Stadt kaum zu Gesicht bekommen. Theoretisch nur zu Anfang ein wenig und dann spielt sich alles im Teufelshaus Phantasma ab. In welcher Epoche ist auch ein wenig schwer zu erraten. Es gibt noch Korsetts und Kutschen, also vor den Automobilen. Das Teufelshaus hätte so viel gruseliger und düsterer sein können, aber das meiste wurde verharmlost, vor allem aber da Blackwell fast alles von ihr fernhält. Schade, denn dieses Haus hätte so viel Potenzial gehabt. Es passiert schon einiges Gruseliges und die Level sind auch nicht so ohne, aber ich habe mir einfach mehr erwartet, und die Level hat sie auch recht „einfach“ gelöst.

Was mich noch ein wenig gestört hat, waren die vielen spicy Szenen ab der Hälfte des Buches. Ja, schon klar, die beiden haben den Funken entfacht und sind in der Verliebtheitsskala ganz oben, aber dadurch bekamen wir weniger Zeit für das Spiel, die Suche. Etwas weniger wäre nett gewesen. Es werden ein paar Geheimnisse aufgedeckt, Genevieve hat da auch so einige, genauso wie Blackwell. Gegenspieler versuchen so zu töten und Ophelia muss lernen sich zu verteidigen.

Nun, es wirkt durch die ganze Kritik so, als hätte mir das Buch nicht gefallen. Dem war aber nicht so. Ja, einiges hätte man anders, besser, ausführlicher machen können/sollen, aber nichtsdestotrotz hat mich das Buch sehr unterhalten. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, wie alles vorankommt, was noch so alles passiert. Ich hätte gerne noch ein paar Fragen geklärt, vielleicht kommen da noch welche in Band zwei, mal sehen. Es war kein Meisterwerk, aber es war amüsant, interessant, sehr flott zu lesen. Ein Buch für zwischendurch, mit Potenzial nach oben.

Hiermit möchte ich mich noch recht herzlich bei Aufbau Verlage GmbH & Co. KG und NetGalleyDE für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken, wobei meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst wurde.

Veröffentlicht am 16.06.2025

Meh

0

Je länger ich über Phantasma nachdenke, desto weniger gefällt es mir. Und da bin ich anscheinend eine der wenigen. Das Buch war überall zu sehen, und natürlich hat mich das neugierig gemacht. Ich mag das ...

Je länger ich über Phantasma nachdenke, desto weniger gefällt es mir. Und da bin ich anscheinend eine der wenigen. Das Buch war überall zu sehen, und natürlich hat mich das neugierig gemacht. Ich mag das Cover und die vibes, die es auslöst. Auch den vibe der Geschichte mochte ich. Die Welt war düster und New Orleans als Standort hat mir auch Spaß gemacht. Ophelia meldet sich bei Phantasma an, bei denen sie tödliche Spiele überstehen muss, um ihre Schwester Genevieve zu finden. Dabei lernt sie Blackwell kennen und let me tell you; viel Körperlichkeit ohne Substanz. Statt ihre Schwester zu finden, verliert sie sich komplett in der Storyline mit Blackwell und das fand ich leider gar nicht verständlich. Auch den Plottwist habe ich lange kommen sehen. Das Ende mochte ich nicht. Eine große positive Sache: Es ließ sich ganz leicht weglesen und so bin ich nur durch die Seiten geflogen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere