Cover-Bild Das Avery Shaw Experiment
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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 30.07.2021
  • ISBN: 9783846601297
Kelly Oram

Das Avery Shaw Experiment

Stephanie Pannen (Übersetzer)

Avery Shaw ist schon ewig in ihren besten Freund Aiden verliebt. Doch als sie ihm endlich ihre Gefühle gestehen will, läuft es ganz und gar nicht nach Plan. Zum Glück weiß sie aber einen Weg, wie sie ihr gebrochenes Herz heilen kann: Nämlich mit Hilfe der Wissenschaft! Für einen Wettbewerb will sie die sieben Schritte der Trauer durchlaufen. Dabei bekommt sie unerwartete Unterstützung von Aidens Bruder Grayson, der sich ihr als Projektpartner anbietet. Im Gegenzug gibt Avery ihm Nachhilfe in Physik, damit er nicht aus seinem Basketballteam fliegt. Die beiden gehen einen Deal ein, und plötzlich passiert etwas, womit Avery am allerwenigsten gerechnet hat ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.10.2021

unglaublich unterhatsame, zuckersüße Liebesgeschichte

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Ich habe schon meherer Bücher von Kelly Oram gelesen von Cinde&Ella über v is for virgin bis hin zu Girl at heart. So musste ich auch dieses hier lesen. Das Buch ist für meinen Geschmack nicht das ansprechenste, ...

Ich habe schon meherer Bücher von Kelly Oram gelesen von Cinde&Ella über v is for virgin bis hin zu Girl at heart. So musste ich auch dieses hier lesen. Das Buch ist für meinen Geschmack nicht das ansprechenste, äußerlich gesehen. Der Klappentext hat sich jedoch nach jede Menge Spaß angehört. Der Titel ist perfekt für die Geschichte und sag auch direkt aus, um was es in dem Buch geht. Direkt aufgefallen ist mir auch noch, dass das Buch relativ dünn ist. Es hat nicht mal 300 Seiten. Ich mag normalerweise lieber dickere Bücher. Ich hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn das Buch länger gewesen weäre, dennoch hat es sich nicht zukurz angefühlt.

Der Erzählstil der Autorin gefällt mir unglaublich gut. Vorallem bei diesem Buch, denn ich habe mich unglaublich einbezogen geühlt, als würden die Charaktere zu mir sprechen. Die Geschichte wird in der ersten Person erzählt und wechselt sich zwischen der Perspektive von Avery und Grayson ab. Ich finde es tut einer Liebesgeschichte immer gut, wenn man die Sicht beider Charaktere zu sehen bekommt. So kann man beide Charaktere gut kennlernen und ihr Handeln nachvollziehen.

Wenn wir ehrlich sind hat die Story nicht wirklich etwas mit der Realität zu tun. Die Handlung ist eigentlich so absurd, aber genau das ist es was ich an der Geschichte so liebe! Man sollte wissen, was man vom Buch bekommt, wenn man es beginnt, denn zu ernst nehmen darf man die Geschehnisse meiner Meinung nach nicht. Dennoch ist es eine Liebe über ein gebrochenes Herz, das heilen muss und diese Thematik ist alltäglich. Ich kann mir so gut vorstellen bei gebrochenem Herzen dieses Buch zu lesen und dadurch ein Lächeln auf dem Gesicht zu tragen. Da die Charaktere noch zur Schule gehen würde ich es als Young Adult Buch bezeichen, aber unterhalten kann es vermutlich jedermann, denn durch die sieben Phasen der Trauer zu gehen und dadurch das Herz zu heilen, klingt doch zu gut um wahr zu sein oder nicht?

Avery ist mir echt ans Herz gewachsen. Sie ist anfangs ein wenig unbeholfen und ich wollte sie am liebsten direkt in den Arm nehmen und ihr beistehen. Durch Grayson lernt sie aus sich raus zu kommen und selbstsicherer zu werden. avery legt eine wirklich schöne Entwicklung im Verlauf der Geschichte zurück. In der Schulzeit könnten vermurlich vielen Leute so einen Typen gebrauchen.
Grayson ist eigentlich ein totaler Aufreißer, aber für die Richtige ändert er sich natürlich direkt. Obwohl das sooo klischeehaft ist, hat es super zur Geschichte gepasst. Grayson ist super liebenswert, so wie er sich für Avery ins Zeug legt, ist einfach bewunderswert!

Fazit:
Ich finde die Geschichte klasse und würde sie jedem Empfehlen, der eine unterhaltsame Liebesgeschichte lesen möchte, ohne alles zu ernst zu nehmen.

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Veröffentlicht am 22.09.2021

Ist es nur ein Experiment?

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Nach dem ich mit „Girl At Heart“ den ersten Roman der Autorin Kelly Oram für mich entdeckt habe und dort schon zu „Das Avery Shaw Experiment“ ein Stück aus der Leseprobe inhalieren konnte, habe ich mich ...

Nach dem ich mit „Girl At Heart“ den ersten Roman der Autorin Kelly Oram für mich entdeckt habe und dort schon zu „Das Avery Shaw Experiment“ ein Stück aus der Leseprobe inhalieren konnte, habe ich mich ganz besonders auf diesen neuen Lesestoff gefreut. Zudem hat mir dieses Buch einen Tag versüsst, an dem es mir nicht ganz so gut ging und ich einfach in diese süsse Geschichte versunken bin.

Das Buchcover ist einfach, schlicht und polarisiert nicht unbedingt, aber dafür hat mich der Inhalt umso mehr zum dahinschmelzen gebracht. Zusammen mit dem nächsten Teil „Das Libby Garrett Projekt ergibt es eine wunderbare Symbiose.

Zu Beginn gibt es bereits eine kleine Besonderheit, es gibt gleich zwei Prologe und jeweils aus den beiden Sichtweisen der Protagonisten. Danach geht es auch direkt mit der Handlung los. Da es bereits am Anfang zum großen Knalleffekt kommt, geht die Handlung auch rasant und fesselnd weiter. Avery ist am Boden zerstört, da ihr bester Freund Aiden ihre Gefühle nicht erwidert und dazu auch noch Abstand möchte. Ihr ganzen Leben haben sie bereits zusammen verbracht, selbst das Wissenschaftsprojekt möchte Aiden nicht mehr mit Avery zusammen durchführen. Ausgerechnet Grayson, der große Bruder von Aiden, erweist sich als große Stütze und Gewinn. Er rettet Avery vor so mancher Situation und lässt sie gerade jetzt nicht alleine stehen. Beide blicken dabei in die Welt des anderen ein und profitieren auch voneinander. Auch wenn sich beide schon so lange kennen, gehen gerade jetzt ihre Erkundungen erst so richtig tief. Doch vor lauter Experimentierfreude, gibt es auch kleine süße Momente, doch nicht für jeden sichtbar. Doch kann man sein Herz nach Plan heilen? Kann sich ein Herz dabei neu verlieben? Und was ist, wenn das Objekt der Begierde plötzlich wieder ankommt? Fragen über Fragen, liest diese Story, ich habe es sehr genossen. Zum Ende gibt es dann natürlich auch wieder zwei Prologe.

Die Handlung selbst verläuft somit über einen kurzen Zeitraum von ein paar Wochen, ist extrem kurzweilig.
Von der ersten bis zur letzten Zeile war ich wieder einmal gefangen, von der Leichtigkeit dieser unglaublichen, süßen, liebevollen und auch emotionalen Geschichte. Ich liebe einfach das Gefühl von diesem amerikanischen Serien und Teeniefilmen. Damals viel gesehen und heute so gerne gelesen. Mein Herz schlägt dafür und es ist perfekt zum Abschalten. Der Roman wird nur von seinen eigenen inneren Konflikten begleitet und das Drama, was sich dabei abspielt, muss auch nicht künstlich verlängert werden. Es wird genau das behandelt, was Teenager nun mal in diesem Alter bewegt und die erste Liebe ist nicht nur rosa-rot, manchmal sieht man auch den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich fühlte mich wunderbar unterhalten, hatte einige zum Schmunzeln und auch einige rührende Szenen gab es.
Der Aufbau war einfach stimmig, die Darstellung der einzelnen Charaktere ist sehr gelungen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen, sondern sich auf das wesentliche zu konzentrieren.
Nebenbei geht es im Weiteren um die verschiedene Familienbeziehungen, Freundschaften, erste Liebe, Verluste, Zukunftsängste sowie -träume, Vertrauen, gesehen zu werden, ohne aufzufallen, seinen Horizont zu erweitern, nicht in Schubladen zu denken, Mobbing, Neid, Eifersucht, Angstzustände und einfach individuell zu sein.

Avery, 17, lebt alleine mit ihrer Mutter zusammen, hat daneben aber die Kennedys als Ersatzfamilie mit dazu. Sie ist natürlich hübsch, muss sich nicht unbedingt herausputzen, wird von anderen als Streber bezeichnet, sie liebt sich Wissen anzueignen und auch Experiment zu erkunden. Ihr Freundeskreis ist klein, aber sie kann sich auf diese kleine Zahl verlassen. Alles was Aufregung bedeutet meidet sie, doch es gibt Wege oder jemanden, der diese Wege nutzt, um sie davor zu bewahren in Panik auszubrechen. Sie ist manchmal regelrecht niedlich naiv, sie geht gewissen Dingen auf der Spur und hat eine unschuldige und dennoch neugierige Art an sich, um diese auch direkt und unverblümt herüberzubringen. Sie glaubt an das gute im Menschen und scheut Konfrontationen.

Grayson, (19), ist wie der große eklige Bruder, den Avery eigentlich nicht hat. Er nervt, ist laut, manchmal peinlich, doch beschützt seine „kleine“ Schwester wenn es darauf ankommt. Doch bis zu dem Vorfall hat Grayson nie mehr in Avery gesehen, bis sie plötzlich in seinen Armen liegt und sich alles verändert. Bis Avery geschah war er als Herzensbrecher verschrienen. Doch wer ihn näher kennenlernt erkennt sein großes Herz, seinen Charme, seine Hilfsbereitschaft und sein Ideenreichtum.

Der Schreibstil ist unheimlich angenehm, denn man fliegt wahrlich durch dieses Buch. Es ist jugendlich leicht, aber auch unheimlich gefühlvoll, rührend und emotional und vor allem voller Charme und wunderbaren Humor, der auch Sarkamus und Ironie beherrscht. Dazu kommen die für mich wunderbaren bildhaften Darstellungen. Man liest sich schnell und locker durch die ungefähr gleichbleibenden Kapitelleselängen. Die Handlung wird in der Ich-Perspektive aus den beiden wechselnden Sichtweisen von Avery und Grayson wiedergegeben. Ab und an wird man auch direkt angesprochen.

Mein Fazit: Abermals ein zauberhafter Jugendroman, der mich einfach abholen konnte. Einfach zuckersüß, humorvoll und mit dem richtigen Quäntchen an Gefühl.

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Veröffentlicht am 10.09.2021

Größe Gefühle

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Ich bin super gut in das Buch hineingekommen. Da es so geschrieben wurde, dass man als Leser angesprochen wird war ich direkt interessiert.

Was ich nur etwas schade fand, war die Ähnlichkeit zu einem ...

Ich bin super gut in das Buch hineingekommen. Da es so geschrieben wurde, dass man als Leser angesprochen wird war ich direkt interessiert.

Was ich nur etwas schade fand, war die Ähnlichkeit zu einem anderen Buch.

Aber hier ging es um Nerds. Ich fand die Idee mit dem Experiment von Avery total lustig und auch das Grayson da mit gemacht hat.

Die ganze Story war mega süß geschrieben und ich fand Grayson einfach genial. Er war so süß zu Avery und sie hat es nicht gesehen.

Ich fand den Bruder zu bescheuert und ätzend. Man hätte doch etwas sensibler mit einem Mädchen umgehen können.

Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. Man ist nur so über die Zeilen geflogen und man hat regelrecht das Buch verschlungen.

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Veröffentlicht am 09.09.2021

Wieder ein Meisterwerk!

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Worum geht es?:

Avery will ihrem besten Freund ihre Liebe gestehen, doch alles verläuft anders als gedacht.
Der einzige Ausweg für sie ist die Wissenschaft.
Dort lernt sie den Freund ihres besten Freundes ...

Worum geht es?:

Avery will ihrem besten Freund ihre Liebe gestehen, doch alles verläuft anders als gedacht.
Der einzige Ausweg für sie ist die Wissenschaft.
Dort lernt sie den Freund ihres besten Freundes kennen, was sie dort jedoch noch nicht weiß…ein Deal wirft alles auf den Kopf.

Meine Meinung:

Die Bücher von Kelly Oram überzeugen mich einfach immer.
Schon ewig habe ich auf „das Avery Shaw Experiment“ gewartet, meine Erwartungen natürlich hoch.
Kelly Oram konnte mich jedoch auf jeden Fall auch mit diesem Werk wieder fesseln.
Der leichte Schreibstil macht das Leseereignis sehr angenehm und man fühlt sich beim Lesen ihrer Bücher einfach wohl.
Sie schafft es trotzdem aber auch die verschiedensten Emotionen rüberzubringen.
Auch die Protagonisten wirken sehr durchdacht und man wurde sehr schnell mit ihnen warm.
Besonders Avery und ihre Art war mir gleich sympathisch.
Das Cover ist ein starker Eyecatcher muss ich sagen und es passt einfach sehr gut zum Klappentext.
Es könnte die Wissenschaft, aber auch eine Gefühlsexplosion darstellen

Fazit:

Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen! Es ist unglaublich schön zu lesen und man würde es immer wieder tun :) Ein weiteres, tolles Werk von Kelly Oram.

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Veröffentlicht am 05.09.2021

Für Fans von „The Kissing Booth”

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Avery Shaw ist schon ewig in ihren besten Freund Aiden verliebt. Doch als sie ihm endlich ihre Gefühle gestehen will, läuft es ganz und gar nicht nach Plan. Zum Glück weiß sie aber einen Weg, wie sie ihr ...

Avery Shaw ist schon ewig in ihren besten Freund Aiden verliebt. Doch als sie ihm endlich ihre Gefühle gestehen will, läuft es ganz und gar nicht nach Plan. Zum Glück weiß sie aber einen Weg, wie sie ihr gebrochenes Herz heilen kann: Nämlich mit Hilfe der Wissenschaft! Für einen Wettbewerb will sie die sieben Schritte der Trauer durchlaufen. Dabei bekommt sie unerwartete Unterstützung von Aidens Bruder Grayson, der sich ihr als Projektpartner anbietet. Im Gegenzug gibt Avery ihm Nachhilfe in Physik, damit er nicht aus seinem Basketballteam fliegt. Die beiden gehen einen Deal ein, und plötzlich passiert etwas, womit Avery am allerwenigsten gerechnet hat.

„Das Avery Shaw Experiment“ ist eine weitere YA Lovestory aus der Feder von Kelly Oram.
Das Cover ist ein richtiger Blickfand und perfekt für das Genre.
Wir begleiten Avery Shaw durch die sieben Schritte der Trauer, weil ihr bester Freund nicht nur das gemeinsame Wissenschaftsprojekt gecancelt hat, sondern auch noch mit einer neuen Beziehung herausgeplatzt ist und das obwohl Avery schon ewig in ihn verliebt ist.
Ein bisschen hat mich die Geschichte durchweg an den Film „The Kissing Booth“ erinnert. Zum Glück im positiven Sinne. Avery und Aiden sind schon seit ihrer Geburt beste Freunde, gehen durch dick und dünn, es kommt zum Streit und sie bandelt mit seinem Bruder an. Same same but different aber eben auf eine gute Art und Weise.
Avery ist süß und tut einem richtig leid. Man möchte Aiden einfach nur schütteln, wohingegen man Grayson am liebsten knutschen würde.
Die Geschichte ist oft ziemlich vorhersehbar aber dabei einfach so schön und immer wieder witzig, dass ich da gerne drüber hinweggesehen habe. Das Buch macht einfach Spaß und lässt an die eigenen Dramen aus der Jugendzeit zurückdenken.
Egal ob Avery grade mit Grayson im Zwecke der Wissenschaft unterwegs ist oder ihm Nachhilfe gibt. Die zwei sind einfach süß.
Die Konflikte mit Aiden sind herzbrechend und lassen den Leser nach Versöhnung und Happy End lechzen. Der Autorin gelingt zum Glück die Wendung, bevor man Aiden gar nicht mehr leiden kann.
Begleitet wird das Buch von Einträgen aus Averys ziemlich distanziertem Wissenschaftslogbuch und Graysons eher gefühlvollem Wissenschaftstagebuch. So bekommt man als Leser noch wunderbare Einblicke hinter die Kulisse.
Also, kein Buch, das Welten bewegt aber in paar Herzen oder Mundwinkel ganz bestimmt. Mir hat es gefallen und ich finde, es ist genau das Richtige für jeden, der einfach Lust auf eine young adult Lovestory hat.

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