Cover-Bild Selection Storys – Liebe oder Pflicht
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7,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 25.09.2014
  • ISBN: 9783733500436
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Kiera Cass

Selection Storys – Liebe oder Pflicht

Band 1
Susann Friedrich (Übersetzer)

Für alle ›Selection‹-Fans, die sehnsüchtig auf Band 3 der Bestseller-Serie warten

Bevor America zum Casting antrat, um die Hand des Prinzen von Illéa zu erobern, gehörte ihr Herz einem anderen. Dass dieser andere nun ihr Leibwächter am Königshof ist, macht America die Entscheidung für einen der beiden nicht eben leichter.
Doch wie erleben Prinz Maxon und Americas Jugendliebe Aspen eigentlich das Casting? Gab es in Maxons Leben noch andere Mädchen? Und was spricht der Prinz mit den anderen Bewerberinnen, wenn er gerade kein Date mit America hat? Was ist Aspens schlimmster Alptraum? Vor allem aber: Welche Fäden zieht Maxons Vater, der König, hinter den Kulissen?
Spannende Hintergrund-Informationen für alle, die wissen wollen, wie es in Prinz Maxon und Aspen wirklich aussieht …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.03.2017

Muss man nicht gelesen haben, aber schöne Ergänzung

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Inhalt:
Bevor America zum Casting antrat, um die Hand des Prinzen von Illéa zu erobern, gehörte ihr Herz einem anderen. Dass dieser andere nun ihr Leibwächter am Königshof ist, macht America die Entscheidung ...

Inhalt:
Bevor America zum Casting antrat, um die Hand des Prinzen von Illéa zu erobern, gehörte ihr Herz einem anderen. Dass dieser andere nun ihr Leibwächter am Königshof ist, macht America die Entscheidung für einen der beiden nicht eben leichter. In zwei Kurzgeschichten über Maxon und Aspen erfährt man mehr über das Innenleben der beiden. Die am Ende des Buches dargestellten Stammbäume und das Interview mit Kiera Cass runden die Kurzgeschichten ab.

Meine Meinung:
Als erstes tauchen wir in die Welt von Maxon ein und zwar zu der Zeit wo die Vorbereitungen für das Casting im vollen Gange sind. Wir erfahren mehr über die Auswahl der Kandidatinnen, Maxons gute Freundin Daphne und seine Ängste. Ich war doch ziemlich erstaunt darüber, wie der nach außen hin so gefasste Maxon solche großen Ängste in sich versteckt hält. Wenn man dann genauer darüber nachdenkt, sind die Ängste von Maxon durchaus verständlich. Er bekommt 35 Mädchen vor die Nase gesetzt und muss sich zwischen all diesen Mädchen für eine entscheiden mit der er sein restliches Leben verbringen wird. Da stellen sich automatisch Fragen wie: und was ist wenn die Richtige nicht dabei ist? Wie soll ich bei so viel Auswahl die richtige Entscheidung treffen?
Trotz meinem Verständnis für seine Ängste, kam Maxon in dieser Kurzgeschichte für mich eher als verweichlichter Prinz rüber. Sein Vater zieht seelenruhig die Strippen im Hintergrund, während sein Sohn große Angst vor dem anstehenden Casting hat. Ich hätte mir hier einen deutlich stärkeren Maxon gewünscht. Zudem wird er als einsamer Hobbyfotograf, der gar nichts an seiner Situation ändern will, dargestellt.
Trotz dieser Kritikpunkte hat mir seine Geschichte gut gefallen. Wir erfahren ein paar neue Informationen gerade in Bezug auf Maxons Gedankengänge zu den Kandidatinnen.

Aspens Geschichte handelt von seiner Zeit als Palastwache während des Castings. Wir erfahren auch hier ein paar neue Einzelheiten, vor allem über die Bestrafung von Marlee und Woodwork. Es wird deutlich was für ein gutes Verhältnis Aspen zu Americas Zofen hat und wir erfahren mehr über die skrupellosen Vorgehensweisen des Königs. Auch der Angriff der Rebellen, in dessen Verlauf America in den Wald flüchtet, wird noch einmal aus Aspens Sicht erzählt. Leider konnte mich diese Kurzgeschichte nicht so sehr überzeugen. Dies liegt wohl größtenteils daran, dass ich kein großer Fan von Aspen bin. Gut gefallen hat mir, dass wir ein wenig mehr über das Leben der Dienerschaft des Palastes erfahren.

Nach den beiden Kurzgeschichten folgt ein Interview mit Kiera Cass. Ich fand dieses Interview sehr interessant, allerdings auch nicht ganz Spoiler frei. Meines Erachtens verrät Kiera Cass zwischen den Zeilen für wen America sich am Ende entscheiden wird. Dennoch werden interessante Fragen gestellt, die Frau Cass sehr gut beantwortet. Richtige Hardcore-Fans kannten vielleicht schon die meisten Antworten auf die Fragen, für mich war jedoch viel neues dabei. Einige Dinge wurden mir vor Augen geführt, die mir sonst verborgen geblieben wären.

Die anschließende Auflistung der 35 Teilnehmerinnen ist zwar nett gedacht, aber nicht wirklich etwas was man gelesen haben muss. Außer man möchte nachschauen aus welchen Teilen des Landes die ganzen Damen angereist sind.

Am Ende des Buches werden die Stammbäume von America, Maxon und Aspen vorgestellt und Kiera Cass erläutert ein wenig den Verlauf dieser Stammbäume. Auch hier konnte ich neue und aufschlussreiche Erkenntnisse ziehen. Bei manchen Menschen ist mir nun verständlich warum sie in der Trilogie in manchen Augenblicken ebenso handeln wie sie handeln.

Fazit:
Ein Buch was man sicherlich nicht gelesen haben muss, was jedoch gute Einblicke in die Gefühlswelten von Maxon und Aspen liefert. Mich konnte vor allen Dingen das Interview mit Kiera Cass und die Stammbäume der drei Hauptprotagonisten überzeugen. Aber auch Maxons Geschichte bietet gute Unterhaltung. Fans der Reihe sollten daher auf jeden Fall zugreifen. Der Rest sollte lieber auf das Finale der Trilogie warten. Von mir gibt es 4 Hörnchen.

Veröffentlicht am 19.03.2017

Tolle Zwischengeschichte...

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Das Cover des Buches finde ich wieder wunderschön und das ich finde schön, weil das Model für die Selections-Reihe hat einen hohen Wiedererkennungswert und man sieht als Leser sofort, das die Reihe zusammengehört. ...

Das Cover des Buches finde ich wieder wunderschön und das ich finde schön, weil das Model für die Selections-Reihe hat einen hohen Wiedererkennungswert und man sieht als Leser sofort, das die Reihe zusammengehört.

"Selection Storys" ist praktisch ein Zwischenband zwischen Band 2 und Band 3 und zeichnet die Geschichten von Maxon und Aspen auf.
Die erste Geschichte beschreibt die Gefühle von Maxon als er sich auf das Casting vorbereteitet und auch, wie er die erste Zeit des Castings empfindet.
Die zweite Geschichte dreht sich um Aspen und seine Empfindungen, die er nach der Halloween-Party hat. Zudem erfährt man mehr über die Beziehung zwischen Amerika und Aspen.
Zusätzlich enthält der Band die Stammbäume von Amerika, Aspen und Maxon und auch ein schönes Interview mit Kiera Cass, durch die der Leser etwas mehr über die Autorin und ihre Beziehung zu den Charakteren in ihren Bücher erfahren.

Der Stil von Kiera Cass ist aber wirklich unverwechselbar und ich befand mich schon auf der ersten Seite wieder im Zauber der Geschichte von Selection und das ist ein Zeichen für einen hohen Wiedererkennungswert der Geschichte.

Ansich ist die Zusammenstellung des Buches nicht schlecht und auch Fans der Reihe werden auf ihre Kosten kommen, aber man erfährt eben nichts neues aus dem Buch, was man nicht in Band 1 oder 2 schon gelesen hätte. Das Buch ist also für Liebhaber der "Selections-Reihe" nicht unbedingt ein Must-Have, aber ein schöner Zwischenhappen um das Warten auf Band 3 etwas zu verkürzen.

Fazit:
"Selection Storys" ist ein netter Zwischenband, der dem Leser etwas mehr Maxon und Aspen bekannt macht. Es ist schon interessant zu lesen, wie die beiden die Zeit erleben und man bekommt auch etwas Bonusmaterial und auch der Stil von Kiera Cass ist unverwechselbar, aber man erfährt als Leser nichts wirklich neues und deswegen ziehe ich einen Wertungspunkt ab.

Veröffentlicht am 10.02.2017

Für Fans der Reihe

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Der Prinz ist in der Reihenfolge als Band 0.5 anzusiedeln und spiel sowohl vor dem ersten Band, als auch während. Diese ganz spezielle Geschichte aus Maxons Sichtweise gefiel mir richtig gut. Ich bin jedoch ...

Der Prinz ist in der Reihenfolge als Band 0.5 anzusiedeln und spiel sowohl vor dem ersten Band, als auch während. Diese ganz spezielle Geschichte aus Maxons Sichtweise gefiel mir richtig gut. Ich bin jedoch auch sehr voreingenommen, denn bei der Frage, wen America denn wählen sollte, bin ich auf jeden Fall Team Maxon. Hier zu sehen, was er für Ängste, Hoffnungen und Träume hat bringt, bringt dem Leser einen wunderbaren Einblick, denn ich finde es sehr schwierig, dass jemand, der aus mehreren Frauen auswählen soll, am Ende immer noch mit weißer Weste da steht. Schon den Bachelor, die Fernsehserie, stößt bei mir auf Abneigung. Es ist sehr interessant zu sehen, wie der Prinz auf seine ersten Zusammenstöße mit America wirklich reagiert. Was er denkt. Wie er denkt. Insgesamt ist Maxons Story aber nur zum Teil neu, da etwa die Hälfte zeitgleich mit Band eins spielt und der Leser das Geschehen ja bereits aus Americas Sichtweise kennt. Dennoch konnte ich vom Prinzen nicht genug bekommen und hätte auch gerne die ganze Geschichte aus seiner Sicht verschlungen.


Der Leibwächter hingegen ist als Band 2.5 anzusiedeln, obwohl das wohl nicht ganz korrekt sein kann. Gelesen werden sollte die Geschichte jedoch erst, wenn der Leser das Geschehen aus Band zwei Die Elite kennt, denn alles was wir hier aus Aspens Sicht erleben, kennen wir schon aus besagten Reihen-Teil. Der Leser erlebt hier in mehreren Sprüngen die Geschehnisse nochmals aus Aspens Warte, wobei hier vor allem auf seine Gedanken und Zusammentreffen um und mit America abgezielt wird. Diese Geschichte fand ich persönlich recht langweilig. Das mag vielleicht auch ein bisschen daran liegen, dass der Gute einfach nicht mein Favorit ist, aber auch, weil die Geschichte einfach nichts neues enthält. Alles was ich hier gelesen habe kannte ich bereits und Aspen hat jetzt auch nicht irgendwelche Gedankenblitze oder Eingebungen, denen ich unbedingt folgen wollte. Es geht halt immer darum wie sehr er sein Verhalten gegenüber America bereut und, dass er sie unbedingt zurück gewinnen will. Leider war das nicht so meins, wenn auch mal ganz nett als Liebhaber der Selection-Reihe.

Im Anhang gibt es ein paar Zusätzliche Informationen. Ein Interview mit der Autorin, welches lediglich einige wenige Standard-Fragen abarbeite, die mir persönlich jetzt keine tieferen Einblicke gab und somit nicht sonderlich interessant war. Dann gibt es eine Liste aller 35 Auserwählten Mädchen, die auf das Schloss durften. Diese Liste wiederum gefiel mir echt gut, denn die Personen kamen alle irgendwann einmal vor, aber an der Menge der Namen verlor man schnell den Überblick. Und zu guter letzt bekommt der Leser noch Stammbäume von Maxon, America und Aspen. Hier muss ich jedoch gestehen, dass mich das überhaupt nicht interessiert hat und ich diese somit auch nur kurz überflogen habe.

Alles in allem eine ganz nette Sache, wobei ich mir von den Geschichten mehr Eigenständigkeit gewünscht hätte und weniger Nacherzählung der bekannten Szenen aus dem ersten und zweiten Band. Der Anhang hat für mich ebenfalls weniger Stellenwert, jedoch habe ich das Buch auch nicht wegen dieser vermeidlichen Zusatzinformationen gekauft.

Veröffentlicht am 10.01.2017

süße Kurzgeschichten

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Bei dem Buch handelt es sich um einen Zusatzband der Selection-Reihe (daher musste ich es mir einfach kaufen:). Im ersten Teil, erzählt Prinz Maxon, wie er zu Anfang über das Casting denkt, wie er America ...

Bei dem Buch handelt es sich um einen Zusatzband der Selection-Reihe (daher musste ich es mir einfach kaufen:). Im ersten Teil, erzählt Prinz Maxon, wie er zu Anfang über das Casting denkt, wie er America kennenlernt und wie er letzten Endes seine Meinung überdenkt. Es ist echt mal interessant zu sehen, das alles aus Maxons Sicht wahrzunehmen.

Der zweite Teil wurde aus Aspens Sicht geschrieben. Er beschreibt die Ereignisse am Anfang des zweiten Teils „Selection – Die Elite“. Man merkt richtig, wie viel ihm America bedeutet, und wie gerne er sie vor allem bösen auf der Welt beschützen will. Außerdem sieht man wie ernst er seinen Job nimmt und wie er sich immer mehr mit Americas Zofen anfreundet.

Im letzten Teil, dem Anhang, findet man neben einem Interview mit der Autorin Kiera Cass, eine Liste der Mädchen, die beim Casting teilnehmen und die Stammbäume von America, Aspen und Maxon. Das Interview hat mir echt gut gefallen, da es viele interessante Fakten, rund um das Selection Universum bietet. Auch die Stammbäume sind sehr interessant und beantworten ein paar unbeantwortete Fragen der Reihe.

Insgesamt hat mir das Buch hat mir sehr gut gefallen, da der Schreibstil der Autorin wieder einmal richtig gut war und ich habe sofort wieder Lust bekommen die gesamte Selection-Reihe zu lesen! Jedoch war es jetzt nichts besonderes. Das Cover finde ich persönlich auch richtig schön und es passt auch gut zu den anderen Selection-Teilen.


Mein Blog: lost-reality-in-books.blogspot.de

Veröffentlicht am 26.08.2020

Nur für Fans, nette Kurzgeschichten

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Dieses Buch bietet ein paar Kurzgeschichten zu den Männern in Americas Leben: Aspen und Maxon. Die Geschichten sind aus der Sicht des jeweiligen Mannes geschrieben und bringen uns so etwas mehr Einblick ...

Dieses Buch bietet ein paar Kurzgeschichten zu den Männern in Americas Leben: Aspen und Maxon. Die Geschichten sind aus der Sicht des jeweiligen Mannes geschrieben und bringen uns so etwas mehr Einblick in ihre Gefühlswelt. Und das ist auch das gute an dem Buch. Endlich lernt man die beiden etwas besser kennen und versteht ihre Beweggründe.

Ich muss sagen das ich Aspen nicht wirklich interessant finde. Daher haben mich seine Geschichten auch gar nicht so sehr interessiert. Schade ist es dann, das sein Part etwas größer ist.

Viel Neues wird man in den Geschichten aber nicht finden. Ich selber habe es kurz vor dem Dritten Band gelesen. Das war auch eine recht gute Idee, da es schon länger her ist, dass ich die Bücher gelesen habe und so wieder in die Geschichten gefunden habe und mich an Szenen erinnert habe die mir schon ganz entfallen waren.

Daher würde ich sagen: Dieses Buch ist für echte Fans ganz nett und hilft um wieder einzusteigen. Zu hohe Erwartungen würde ich allerdings daran nicht setzen.

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