Cover-Bild Die Krone der Dunkelheit

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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 640
  • Ersterscheinung: 02.10.2018
  • ISBN: 9783492705264
Laura Kneidl

Die Krone der Dunkelheit

Roman

Magie ist in Thobria, dem Land der Menschen, verboten – doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Und das nicht ohne Grund. Vor Jahren wurde ihr Zwillingsbruder entführt und seitdem versucht Freya verzweifelt, ihn zu finden. Endlich verrät ihr ein Suchzauber, wo er sich aufhält: in Melidrian, dem sagenumwobenen Nachbarland, das von magischen Wesen und grausamen Kreaturen, den Elva, bewohnt wird. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin begibt sich Freya auf den Weg dorthin und muss ungeahnten Gefahren ins Auge blicken.

Zur selben Zeit setzt die rebellische Ceylan alles daran bei den Wächtern aufgenommen zu werden, welche die Grenze zwischen Thobria und Melidrian schützen. Ihr gesamtes Dorf wurde einst von blutrünstigen Elva ausgelöscht, und Ceylan sehnt sich nicht nur nach Rache, sondern möchte auch um jeden Preis verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Doch ihr Ungehorsam bringt sie bei den Wächtern immer wieder in Schwierigkeiten, bis sie schließlich bestraft wird: Sie soll als Repräsentantin an der Krönung des Fae-Prinzen teilnehmen. Dafür muss sie nach Melidrian reisen, in ein Land, in dem es vor Feinden nur so wimmelt.  

Und während sich die beiden Frauen ihrem Schicksal stellen, regt sich eine dunkle Macht in der Anderswelt, welche Thobria und Melidrian gleichermaßen bedrohen wird ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2018

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Die Krone der Dunkelheit ist mir durch das wunderschöne Cover aufgefallen. Ich hatte davor noch kein Buch von Laura Kneidl gelesen und dachte, dies sei ein guter Anfang. Und ich wollte das Buch wirklich ...

Die Krone der Dunkelheit ist mir durch das wunderschöne Cover aufgefallen. Ich hatte davor noch kein Buch von Laura Kneidl gelesen und dachte, dies sei ein guter Anfang. Und ich wollte das Buch wirklich mögen, doch leider gelang es mir nicht recht.

Ich fand den Schreibstil von Laura Kneidl sehr angenehm. Zu Beginn war ich sehr gespannt auf die Geschichte und auch die ersten Seiten konnten mich fesseln, die Charaktere werden vorgestellt und ich fand die kurze Zusammenfassung in der Klappe des Buches unheimlich praktisch, so habe ich nicht den Überblick verloren. Auch die Karte war toll und die Zeichnungen in etwas der Mitte des Buches, ich liebe solche Fanart. Insgesamt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Freya, Larkin, Ceylan, Kheeran und Weylin erzählt.

Bei den Charakteren fehlte mir zum Teil etwas, wieso z.B. ist die böse Königin böse, was steckt da dahinter. Ich gehe davon aus, dass dies in Band 2 und 3 noch mehr behandelt wird, aber gerade wenn ich die Länge des Buches bedenke, hätte ich mir auch hier schon ein paar Infos gewünscht. Auch bei den anderen Charakteren fehlten mir Details, um sie völlig zu begreifen und nicht nur als eindimensionale Gestaltungen zu sehen. Aber es gab auch Charaktere, die ich mochte, so fand ich Weylin interessant. Und auch Kheeran und seinen besten Freund. Leider geht die Geschichte nicht für alle so gut aus, was ich sehr schade fand. Obwohl mir auch Larkin sympathisch war, fand ich die Geschichte von ihm und Freya oft nicht sehr spannend. Die ganze Reise zog sich für mich.

Dafür wurde es für mich dann wieder spannend, als alle an ihren Plätzen waren und es auf das große Ende hin zu ging. Ich mag niemanden spoilern, deswegen drücke ich mich vage aus, aber ab da stieg die Spannung für mich. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich dieses "Geheimnis" nicht erwartet hätte. Deswegen hat mich dieser Überraschungsmoment auch positiv überrascht.

Der Weltenentwurf und auch einige Szenen haben mich leider an Das Lied von Eis und Feuer erinnert und auch an Das Reich der Sieben Höfe. Ich glaube, wer beide Bücher nicht gelesen hat, wird bestimmt mehr Spaß als ich an der Geschichte haben. Klar kann man das Rad nicht neu erfinden, und ich verstehe, dass einem nach einer gewissen Zeit alles irgendwie bekannt vorkommt. Oft stört mich dies gar nicht, doch hier war es mir in der Summe einfach zu viel. Und wenn die Charaktere mich hätten restlos fesseln können, wäre mir das vermutlich gar nicht so negativ aufgefallen.

Ich würde zwar sehr gerne wissen, wie es mit Weylin weiter geht. Bin aber unsicher, ob Band 2 etwas für mich ist, deswegen bin ich noch unsicher, ob ich diese Reihe weiter verfolgen möchte.

Fazit:
War leider nicht meins.
Der Weltenentwurf kam mir zu bekannt vor und manche Charaktere fand ich zu eindimensional.
Es gab zwar auch welche, die mich interessiert und auch fesseln konnte.
Aber streckenweise war die Geschichte für mich leider ziemlich zäh.
Den Anfang und auch die letzten ca. 100 Seiten fand ich sehr spannend und wünschte, mich hätte auch der Teil dazwischen konstant fesseln können.

Veröffentlicht am 18.11.2018

Wirklich toll

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Ich hatte mich schon sehrnauf dieses Buch gefreut und ich finde das warten hat schich gelohnt.
Das Buch ist in drei Teile geteilt und die einzelnen Kapitel sind immer aus der seicht eines anderen Charakter ...

Ich hatte mich schon sehrnauf dieses Buch gefreut und ich finde das warten hat schich gelohnt.
Das Buch ist in drei Teile geteilt und die einzelnen Kapitel sind immer aus der seicht eines anderen Charakter geschrieben was ab dem zweiten Teil wirklich gemein war, wenn man nämlich sagt ich les das noch zu Ende und dann ist Schluss für heute, die Kapitel endeteten so das man einfach solange weiter lesen wollte bis man wieder da weiter lesen konnte.
Ich für meinen Teil muss sagen ich fand es super ich fand es toll in eine neue Welt ein zu tauchen und dazu war es bis zum Schluss spannend. Ich kann es garnicht abwarten weiter zu lesen.

Veröffentlicht am 18.11.2018

Keine Leseempfehlung

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Allgemeines:

Die Krone der Dunkelheit ist am 02.10.2018 bei Piper erschienen und hat 640 Seiten. Es handelt sich um eine Klappenbroschur mit aufwändig gestalteten und haptisch erlebbarem Cover. Autorin ...

Allgemeines:

Die Krone der Dunkelheit ist am 02.10.2018 bei Piper erschienen und hat 640 Seiten. Es handelt sich um eine Klappenbroschur mit aufwändig gestalteten und haptisch erlebbarem Cover. Autorin Laura Kneidl ist vielen von euch bestimmt bereits ein Begriff. Ich habe mit DKDD das erste Buch von ihr gelesen – ich war vor der Lektüre also ein unbeschriebenes Blatt. Kneidl stammt aus Deutschland und schreibt in verschiedenen Genres. DKDD ist als Trilogie angelegt, die Cover und Titel der beiden Folgebände sind bereits bekannt.

Inhalt:

„Magie ist in Thobria, dem Land der Menschen, verboten – doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Und das nicht ohne Grund. Vor Jahren wurde ihr Zwillingsbruder entführt und seitdem versucht Freya verzweifelt, ihn zu finden. Endlich verrät ihr ein Suchzauber, wo er sich aufhält: in Melidrian, dem sagenumwobenen Nachbarland, das von magischen Wesen und grausamen Kreaturen, den Elva, bewohnt wird. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin begibt sich Freya auf den Weg dorthin und muss ungeahnten Gefahren ins Auge blicken.

Zur selben Zeit setzt die rebellische Ceylan alles daran bei den Wächtern aufgenommen zu werden, welche die Grenze zwischen Thobria und Melidrian schützen. Ihr gesamtes Dorf wurde einst von blutrünstigen Elva ausgelöscht, und Ceylan sehnt sich nicht nur nach Rache, sondern möchte auch um jeden Preis verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Doch ihr Ungehorsam bringt sie bei den Wächtern immer wieder in Schwierigkeiten, bis sie schließlich bestraft wird: Sie soll als Repräsentantin an der Krönung des Fae-Prinzen teilnehmen. Dafür muss sie nach Melidrian reisen, in ein Land, in dem es vor Feinden nur so wimmelt.

Und während sich die beiden Frauen ihrem Schicksal stellen, regt sich eine dunkle Macht in der Anderswelt, welche Thobria und Melidrian gleichermaßen bedrohen wird …“ (Quelle: Piper)

Meine Meinung:

Bevor ich mit der Lektüre von DKDD beginnen konnte, hatte ich bereits so viel über dieses Buch gehört, dass es die Erwartungen eigentlich gar nicht mehr erfüllen konnte. Ein solch großer Hype um ein Buch ist stets schwierig, zu viel mediale Präsens trägt meiner Meinung nach nicht dazu bei, einem Buch den Weg in die Herzen seiner Leser zu erleichtern. Und so war es auch bei DKDD. Ich begann die Lektüre voller Vorfreude, doch schon schnell musste ich stutzen und Dinge zweimal lesen…

Woran lag das?

Ich bin ein großer Fan von Sarah J. Maas, das wisst ihr ja bereits. Und da fingen die Parallelen an. Selbst, wenn man Bücher nicht vergleichen will, springt einem ins Auge, dass die Protagonistin Freya heißt. Ich habe sie während meiner Lektüre nicht nur einmal Feyra genannt.. Merkwürdige und unklug gewählte Ähnlichkeit. Ja, auch, wenn man seine Protagonistin gerne so ähnlich nennen möchte wie eine der momentan wohl populärsten Heldinnen der Fantasywelt, dann sollte man sie nicht auch noch in einer ähnlichen Welt ansiedeln. Es tut mir im Herzen leid, so etwas zu schreiben, aber an dieser Stelle fiel es mir schwer, das Buch als ernsthafte Konkurrenz, ja sogar als gutes Fantasybuch zu sehen. Denn auch Freya stammt aus der Welt der Menschen, die natürlich durch eine Mauer von der Welt der Fae abgegrenzt ist. Wie könnte es auch anders sein? Selbstredend gibt es dort auch böse Wesen, die Varg, eh, Elva…

Ich habe mich an dieser Stelle entschieden, das Buch nicht abzubrechen und ihm trotz der offensichtlichen Parallelen eine weitere Chance zu geben. Natürlich ist es schwer, das Rad immer wieder neu zu erfinden, aber viele Autoren haben mir bewiesen, dass das auch gar nicht nötig ist. Gewisse Parallelen sind okay. Aber eben nicht so viele, die mich nebenbei bemerkt auch noch an einige andere Bücher erinnert haben.

Mich hat ein sehr kurzweiliges, vorhersehbares und von Ausrufezeichen dominiertes Buch erwartet. Der Schreibstil kann insgesamt als leicht beschrieben werden.
Auch die Charaktere habe ich als herausfordernd empfunden. Nach wie vor weiß ich nicht, was ich von Ceylan halten soll. Natürlich war es nett, dass wir auch sie kennengelernt haben, aber ihre andauernde Selbstüberschätzung ohne Mehrwert für die Handlung der Geschichte gingen mir irgendwann auf die Nerven. Tragische Vergangenheit, natürlich die beste Kämpferin von allen (männlichen) Kämpfern, selbstverständlich sehr hübsch und exotisch…Love Interest eines von ihr sehr verhassten Volkes… ich glaube, das reicht an Beschreibung oder? Des Weiteren empfand ich die angedeutete Liebesbeziehung zwischen zwei anderen, das halbe Buch reisenden Charakteren als durchaus bedenklich… Wenn der eine den anderen als Göttin verehrt.. Ich weiß ja nicht. Insgesamt bleiben die Charaktere eher eindimensional und aufgrund dieser Tatsache für mich als Leserin wenig sinnstiftend.

Fazit:

Ein Buch für zwischendurch, das leider nicht mit Innovationen überzeugen kann. Vielleicht eignet es sich mehr für Leser, die weniger Leseerfahrung im Bereich der Fantasy haben.

Veröffentlicht am 16.11.2018

grandioser Reihenauftakt!

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Schon allein die Aufmachung dieses Buches gefällt mir sehr gut! Die raue Sanduhr macht beim Anfassen des Buches schon echt was her. Schlägt man das Buch dann auf, hat man auf der Innenseite des Umschlags ...

Schon allein die Aufmachung dieses Buches gefällt mir sehr gut! Die raue Sanduhr macht beim Anfassen des Buches schon echt was her. Schlägt man das Buch dann auf, hat man auf der Innenseite des Umschlags eine kleine Liste mit den wichtigsten Protagonisten und deren Beweggründe aufgeschrieben. Das hat mir gut gefallen, so konnte ich besonders zu Beginn immer wieder nachgucken, wer genau die Person ist, die gerade ihren Erzählteil hat, und kam so nicht durcheinander.



Spielen tut die Geschichte in Lavados, einer fiktiven Insel, im Norden in Thobria leben die Menschen, im Süden die Fae, die Seelie und Unseelie. Getrennt werden ihre Reiche durch die Mauer an denen die unsterblichen Wächter die Elva, grausamen Kreaturen, aus der Menschenwelt fernhalten.

Wie schon angedeutet, wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzhählt, somit gibt es auch verschiedene Handlungsstränge.

Auf der einen Seite haben wir Ceylan, eine toughe junge Frau, die alles dafür tut, bei den Wächtern aufgenommen zu werden. Sie hat nur ein Ziel: Rache an den Elva nehmen, da diese vor einigen Jahren ihr gesamtes Dorf ausgelöscht haben. Doch ihr Ungehorsam bringt sie immer wieder in Schwierigkeiten und so den ihr verhassten Fae näher als ihr lieb ist: sie muss nach Melidrian reisen, um dort an der Krönung des Fae Prinzen Kheeran teilzunehmen. Ein Prinz, der vieles dafür geben würde, von seinen Pflichten entbunden zu werden.

Auf der anderen Seite haben wir Freya, Thronerbin von Thobria. Seitdem ihr Bruder vor vielen Jahren entführt wurde, ist sie auf der Suche nach ihm. Sie bedient sich der Magie und findet heraus, dass er sich im Reich der Seelie aufhält. Zusammen mit dem gefangenen Wächter Larkin begibt sie sich auf eine nicht ungefährliche Reise, um ihren für tot gehaltenen Bruder zu finden.


Jeder Charakter hat mir super gut gefallen, alle wurden gut ausgearbeitet und haben eine starke Persönlichkeit. Ich mochte es sehr, die verschiedenen Charaktere kennenzulernen. Dabei fand ich es gut, dass es die vielen Perspektivwechsel gab und man so verschiedene Handlungsstränge verfolgen konnte und sich nicht alles auf eine Richtung eingestellt hat. Man die ganze Zeit die Vermutung, dass alles irgendwie und irgendwann zusammenführen muss, ob es so ist, verrate ich an dieser Stelle aber nicht. Ich konnte auf jeden Fall das Buch nicht aus der Hand legen, ich war einfach total mitgerissen!


Es geschehen auch einige Dinge, mit denen ich überhaupt und auf keinen Fall gerechet habe! An dieser Stelle musste ich erst einmal eine kurze emotionale Pause machen und wieder zu Atem kommen. Alle, die das Buch schon kennen, wissen, welche Stelle ich meine.


Fazit:

Laura Kneidl hat einen High Fantasy Roman vom Feinsten geschrieben! Ich bin total mitgerissen worden und bleibe mit freudiger Erwartung auf die nächsten Bände zurück!

Ich bin total gespannt, wie es mit Ceylan und Kheeran, Freya und Larkin weitergeht! Ich kann es gar nicht erwarten!

Bitte lest dieses Buch!

Veröffentlicht am 14.11.2018

Magisch und mitereißend mit genialen Charakteren.

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Von Laura Kneidl habe ich bis zur "Krone der Dunkelheit" noch nichts aus dem Genre Fantasy gelesen. Die beiden New Adult- Romane "Berühre mich. Nicht" und "Verliere mich. Nicht" konnten mich aufgrund der ...

Von Laura Kneidl habe ich bis zur "Krone der Dunkelheit" noch nichts aus dem Genre Fantasy gelesen. Die beiden New Adult- Romane "Berühre mich. Nicht" und "Verliere mich. Nicht" konnten mich aufgrund der Emotionen und des Schreibstils aber bereits überzeugen. Keine Frage, dass ich daher auch unbedingt einen Blick auf den neuesten Fantasy-Roman der Autorin werfen musste.

Einmal ins Buch reingeschnuppert, konnte ich auch schon kaum den E-Reader aus der Hand legen. Mit 640 Seiten, ist es jetzt nicht gerade ein dünner Schmöker, aber es hat sich an keiner Stelle gezogen oder mit Nebensächlichkeiten abgegeben. Die Spannung blieb immer oben und ich habe mich auf Anhieb in beide Protagonistinnen verliebt.

Freya und Ceylan sind so herrlich witzig, authentisch und sympathisch, aber leben so ein unterschiedliches Leben, welches geschickt miteinander verknüpft wurde. Auch die Nebenfigren sind so interessant und teilweise noch sehr mysteriös, so dass man einfach am Ball bleiben muss um mehr über die Figuren, deren Geschichte, Gefühle und Ziele zu erfahren.
Das World Building hat mir sehr gut gefallen. Fae und Menschen, teilen sich mit so wundersamen, furchterregenden und mysteriösen Wesen, wie den Elva, einen Kontinent. Auch die Wächter nehmen eine wichtige Rolle ein und sind mit einem Anteil an Magie ausgestattet. Die Magie, die im Land der Menschen verboten ist, aber auf Freya trotzdem einen großen Reiz ausübt.

Der Schreibstil ist so angenehm zu lesen und die Kapitel sind in der 3. Person und überwiegend aus der Sicht von Freya und Ceylan geschrieben. Ab und an schleichen sich einige Kapitel von Nebenfiguren ein, so dass es für mich als Leser immer spannend blieb, gerade weil auch am Kapitelende immer wieder mal ein kleiner Cliffhanger eingesetzt wurde.

Das Ende war noch mal ein richtiges Highlight und macht so neugierig auf den Folgeband. Ich freue mich jetzt schon riesig darauf wieder nach Lavarus zu reisen, die Figuren auf ihren weiteren Abenteuern zu begleiten und noch tiefer in die Welt abzutauchen.

Das Jahr 2018 ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber ich kann jetzt schon sagen, dass "Die Krone der Dunkelheit" im Genre Fantasy bisher mein absolutes Highlight ist. Es hat mich total in seinen Bann gezogen und ich kann jedem Fantasy Fan nur ans Herz legen sich darauf einzulassen.