Cover-Bild Chroniken von York - Die Suche nach dem Schattencode

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19,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 12.02.2018
  • ISBN: 9783785588864
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Laura Ruby

Chroniken von York - Die Suche nach dem Schattencode

Jeannette Bauroth (Übersetzer)

Ein fantastisches Großstadtabenteuer in einem fiktiven New York für Leser ab 12 Jahren mit einer originellen Story, liebevoll gezeichneten Charakteren und einer ordentlichen Portion Humor.

Seit 150 Jahren versuchen die New Yorker, den geheimnisvollen Schattencode zu entschlüsseln. Viele halten ihn bloß für ein Märchen, eine Legende, eine Touristenattraktion. Doch was, wenn der Code nur auf die Richtigen gewartet hat?
Auch die Zwillinge Tess und Theo und ihr Freund Jaime folgen den Hinweisen des Schattencodes und begeben sich dabei auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd quer durch ein fantastisches New York, das voller Geheimnisse und Gefahren steckt.

Die Geschwister Morningstar waren geniale Architekten und Erfinder. Sie bauten in den Himmel ragende Türme mit zickzackfahrenden Aufzügen, unzähligen Geheimgängen und intelligenten Maschinen. Aber eines Tages waren die Morningstars spurlos verschwunden. Zurück blieben nur ihre berühmten Gebäude und ein mysteriöser Code, dessen Auflösung unvorstellbare Reichtümer verspricht.
150 Jahre später finden die Zwillinge Tess und Theo und ihr Nachbar Jaime einen neuen Hinweis auf den bislang ungelösten Code- und der kommt genau im richtigen Moment! Denn sie müssen unbedingt den Abriss ihres Apartmenthauses verhindern. Und es scheint, als habe der Code nur auf sie gewartet ...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 13 Regalen.
  • 6 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.05.2018

Tolle Schatzsuche in einem fiktiven New York

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New York City wie wir es kennen, hektisch, voller Menschen und Abenteuer. Doch irgendwas an dem in Laura Rubys Roman Die Chroniken von York geschilderten New York ist anders, auch wenn es sich gleichzeitig ...

New York City wie wir es kennen, hektisch, voller Menschen und Abenteuer. Doch irgendwas an dem in Laura Rubys Roman Die Chroniken von York geschilderten New York ist anders, auch wenn es sich gleichzeitig noch sehr vertraut anfühlt. Gründe für diese Unterschiede sind vor allem die prägende Familie des fiktiven New York, nämlich die sogenannten Morningstars. Vor über 150 Jahren war diese Familie maßgeblich daran beteiligt, dass sich das Bild der Stadt geringfügig aber doch bemerkbar verändert hat. So gibt es nicht nur duzende Zeppeline, die den Himmel über der Stadt unsicher machen, sondern auch einprägsame Gebäude wie beispielsweise den Morningstar Tower, welcher das Stadtbild nachhaltig geprägt hat.

Aber nicht nur architektonisch haben die Morningstars das Stadtbild geändert, vielmehr sind sie für ihren Erfindergeist und ihren sagenumwobenen Schatz berühmt geworden, welcher seit über 150 Jahren nicht gefunden werden konnte, obwohl es zahlreiche Hinweise übe rdie Stadt verteilt gibt und es bereits mehrere erfolglose Suchen nach diesem Schatz gegeben hat.

Eines Tages taucht dabei ein neuer Hinweis auf und die Zwillinge Tess und Theo sowie ihr Freund Jaime begeben sich aufs neue auf die legendäre Schatzsuche und versuchen, den Code für sich zu entschlüsseln. Dabei geraten sie in knifflige Rätsel und allerhand Gefahren, die es zu meistern gilt.

Laura Ruby hat mit ihrem Auftaktroman in ihre Reihe Die Chroniken von York eine absolut fabelhafte Welt erschaffen, die sich vor allem durch viele kleine Details auszeichnet, die sich von unserer bekannten Welt unterscheidet. Trotzdem schafft sie es, durch genügend Referenzen zu unserer Geschichte, ein bekanntes Gefühl der Vertrautheit zu erwecken. So gibt es reale Persönlichkeiten wie Alexander Hamilton oder Schauplätze wie die Freiheitsstatue, die allesamt eine Bedeutung in der Geschichte einnehmen.

Die Handlung der Geschichte konnte mich von Anfang an überzeugen. Ich mochte die Idee der Scahtzsuche anhand von zahlreichen Hinweisen, die in der Vergangenheit hinterlassen worden sind. Dies hat mich ein wenig an den Film Das Vermächtnis der Tempelritter mit Nicolas Cage und Diane Kruger erinnert, welcher mir seinerzeit außerordentlich gut gefallen hat und die Parallele zum Film wurde sogar im Buch erwähnt, was ich wiederum gut gefunden habe. Man lernt zwar nicht super viel über die Geschichte der Stadt, bekommt aber stets das Gefühl vermittelt, etwas größerem auf der Spur zu sein und das fand ich äußerst unterhaltsam. Speziell die geheimnisse um die Morningstars haben kontinuierlich mein Interesse erweckt, wodurch ich nahezu durchgehend an das Buch gefesselt worden bin.

Die einzelnen Charaktere sind wie ich finde sehr liebevoll konstruiert und unterscheiden sich dabei stark genug voneinander, um diese klar voneinander unterscheiden zu können. Viele kleine Hinweise und Anspielungen sind zudem in diesem Buch versteckt, obwohl ich bezweifle, dass die Zielgruppe alles klar identifiziert. So ist wie ich finde der skrupellose Immobilienmogul Slant ganz klar Donald Trump, was aber vermutlich nicht sofort jeder herausliest. Zudem finde ich, dass die Protagonisten für ihr Alter doch etwas zu clever sind. Andererseits würde die Geschichte nicht funktionieren, wenn die ewig für das Lösen der Rätsel benötigen würden.

Was mich aber doch etwas gestört hat ist die Tatsache, dass die Geschichte einerseits vorhersehbar gewesen ist und man nie richtig die Chance bekommen hat, die Rätsel selbst zu lösen, da dafür zu wenige Hinweise gegeben worden sind, um selbst auf die Lösung zu kommen. Zudem bin ich der Meinung, dass das Buch mit ca. 40-50 weiteren Seiten auch zu einem Abschluss hätte gebracht werden können. Ich war doch etwas überrascht als ich erfahren habe, dass die Reihe als Trilogie ausgelegt ist. Ich hoffe, das wir etwas mehr Abwechslung in den Folgebänden erfahren als eine weitere Schnitzeljagd. Dies soll es aber als Kritik gewesen sein, da mir das Buch ansonsten sehr gut gefallen hat und ich mich für einige Lesestunden gut unterhalten gefühlt habe!

Fazit zu Die Chroniken von York #1 – Die Suche nach dem Schattencode von Laura Ruby
Ein liebevoll gestalteter Jugendroman mit vielschichtigen Charakteren, einem spannenden Plot, der zu unterhalten weiß und zahlreichen Steampunk Elementen, die der Erzählung eine tolle Note verleihen. Dies gepaart mit viel Humor sorgt trotz kleinerer Abstriche für viel Lesespaß.

Veröffentlicht am 11.04.2018

Das Werk konnte mich nicht nur mit seinen tollen Figuren sondern auch mit dem humorvollen Stil und der ständig ansteigenden Spannung überzeugen.

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INHALT:
Die Morningstar-Zwillinge sind ein unermesslicher Gewinn für die Stadt York. Sie entwickeln nicht nur ein U-Bahnsystem und Maschinen, die die Menschen bedienen, sondern auch fortschrittliche Gebäude ...

INHALT:
Die Morningstar-Zwillinge sind ein unermesslicher Gewinn für die Stadt York. Sie entwickeln nicht nur ein U-Bahnsystem und Maschinen, die die Menschen bedienen, sondern auch fortschrittliche Gebäude und scheinen die Stadt beinahe zu beherrschen. Als sie 1855 spurlos verschwinden, hinterlassen sie ein Rätsel, dessen Lösung zu einem wertvollen Schatz und unermesslichem Reichtum führen soll.
Knapp 150 Jahre später, ist der Code immer noch nicht gelöst und die Hinweise, die bisher gefunden wurden verlaufen im Sand. Zufällig fällt den Zwillingen Theo und Tess ein weiterer Hinweis in die Hände, dem sie zusammen mit dem Nachbarsjungen nachgehen. Als ihr Wohnhaus – ein Morningstargebäude – abgerissen werden soll, müssen sie schnell handeln, denn die einzige Möglichkeit ihr Heim zu retten, ist der versprochene Schatz. Plötzlich befinden sich die Kinder in einem Strudel aus Gefahren und wissen nicht mehr, wem sie vertrauen können. Schaffen sie es den Schatz zu finden oder ist es bereits zu spät?

MEINUNG:
Zu Beginn hatte ich große Probleme in das Buch zu finden. Der Prolog ist zäh und hat sich meiner Meinung nach gezogen. Ich habe das Buch immer wieder weggelegt, wollte aber nicht aufgeben. Zum Glück. Ab dem ersten Kapitel – die immer wieder aus der Sicht verschiedener Personen erzählt werden – konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll, lädt geradezu ein zu verweilen und immer weiter zu lesen. Die Spannung baut sich langsam auf, wird aber stetig auf einem relativ hohen Level gehalten, bis alles am Ende im großen Showdown endet.
Die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet und jeder hat seine Ecken und Kanten, wurde dadurch sympathisch und greifbar. Ich habe die drei Kids oft bewundert für ihre Intelligenz, ihre Talente und ihren unerschütterlichen Willen das Rätsel lösen zu wollen. Jeder einzelne hat ein Päckchen zu tragen und eine Vorgeschichte, die die ganze Story abgerundet hat. Ich konnte mich total gut in die Charaktere und ihr Schicksal hineinversetzen, habe mitgefiebert und mich wie ein Teil ihrer Clique gefühlt.
Auch die Welt, die die Autorin erschaffen hat, finde ich beeindruckend. Obwohl es sich um einen wirklich existierenden Ort handelt – New York –, ist die Stadt gleichzeitig auch fiktiv, da es die Erfindungen der Morningstar Zwillinge verändert hat. Diesen Aspekt fand ich total interessant, weil die Welt somit gleichzeitig bekannt und doch unbekannt war. Die Beschreibungen der Autorin sind super und die meiste Zeit sehr amüsant und unterhaltsam, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte und die Welt nahezu vor meinen eigenen Augen sah.
Das Ende hat kein bisschen mit Spannung gegeizt und ich habe mit den drei richtig mitgefiebert.

FAZIT:
Alles in allem hat mir das Buch total gut gefallen und ich freue mich sehr auf Band zwei. Der Prolog hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen, aber das ist Geschmackssache. Das Werk konnte mich nicht nur mit seinen tollen Figuren sondern auch mit dem humorvollen Stil und der ständig ansteigenden Spannung überzeugen. Klare Empfehlung!

Rockt Alex' Herz mit 5 von 5 Punkten!

Veröffentlicht am 10.04.2018

Ein gelungener Jungendroman mit vielen Besonderheiten!

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Seit 150 Jahren versuchen die New Yorker, den geheimnisvollen Schattencode zu entschlüsseln. Viele halten ihn bloß für ein Märchen, eine Legende, eine Touristenattraktion. Doch was, wenn der Code nur auf ...

Seit 150 Jahren versuchen die New Yorker, den geheimnisvollen Schattencode zu entschlüsseln. Viele halten ihn bloß für ein Märchen, eine Legende, eine Touristenattraktion. Doch was, wenn der Code nur auf die Richtigen gewartet hat?
Auch die Zwillinge Tess und Theo und ihr Freund Jaime folgen den Hinweisen des Schattencodes und begeben sich dabei auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd quer durch ein fantastisches New York, das voller Geheimnisse und Gefahren steckt.

Die Geschwister Morningstar waren geniale Architekten und Erfinder. Sie bauten in den Himmel ragende Türme mit zickzackfahrenden Aufzügen, unzähligen Geheimgängen und intelligenten Maschinen. Aber eines Tages waren die Morningstars spurlos verschwunden. Zurück blieben nur ihre berühmten Gebäude und ein mysteriöser Code, dessen Auflösung unvorstellbare Reichtümer verspricht.
150 Jahre später finden die Zwillinge Tess und Theo und ihr Nachbar Jaime einen neuen Hinweis auf den bislang ungelösten Code- und der kommt genau im richtigen Moment! Denn sie müssen unbedingt den Abriss ihres Apartmenthauses verhindern. Und es scheint, als habe der Code nur auf sie gewartet ...

Meine Meinung:
Ich bin mir nicht sicher, was ich mir Anfangs von diesem Buch erwartet habe - aber eins kann ich ganz gewiss sagen: ich wurde auf keinen Fall enttäuscht! Der Einstieg in die Geschichte erfolgte sehr rasant, ich hatte zu Beginn etwas Probleme damit in die Geschichte zu finden - zu fremd und eigenartig ist diese Welt, sie so gar nichts mit unserem realen Leben gemein haben zu scheint. Das dachte ich mir jedenfalls. Aber umso länger ich gelesen habe, desto mehr Seiten ich verschlungen habe, umso klarer wurde mir, dass die Welt von "Die Chroniken von York" sich gar nicht so sehr von unserer Welt unterscheidet - vieles wurde einfach nur drastischer & dramatischer dargestellt. Die fiktive Welt von York ist einerseits so farbenprächtig und andererseits auch von viel Dunkelheit geprägt. Möchte man etwas tiefsinnig sein, erkennt man durchaus parallelen zu unserem täglichen Leben.

Die Zwillinge Tess & Theo sind an Sympathie wirklich nicht zu übertreffen. Selten habe ich in Büchern solche schrulligen und besonderen Kinder kennen und lieben gelernt. Tess mit ihren Ängsten und "Was wäre wenn..." Komplexen und Theo mit seinen besserwisserischen Kommentaren - und oh mein Gott ist dieser Junge intelligent! Zu guter Letzt haben wir dann noch Jaime - der für sein Leben gerne zeichnet und sich problemlos in das schrullige Zweiergespann Tess & Theo integriert.

Gemeinsam begeben sich sich auf eine abenteuerliche und durchaus auch gefährliche Schatzsuche quer durch New York. Mehr als einmal musste ich beim Lesen schmunzeln, war geschockt oder hegte liebevolle Gefühle für diese besonderen Charaktere.

Diese Geschichte ist wirklich absolut spannend und fesselnd und lässt einen zum Schluss mit vielen ungeklärten Fragen zurück! Achtung: besonders der Cliffhänger ist wirklich sehr gemein
Der Schreibstil war durchaus flüssig zu lesen.

Fazit:
Wirklich ein sehr gelungenes Jugendbuch - ich bin sehr positiv überrascht! Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil!

Liebe Grüße, lisamarie_94

Veröffentlicht am 30.03.2018

Hat leider nicht meinen Geschmack getroffen.

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Der Schattencode ist ein Rätsel, welches die Geschwister Morningstar hinterlassen haben. Sie waren geniale Architekten und Erfinder und haben viele Gebäude in New York erbaut.

150 Jahre später drohen ...

Der Schattencode ist ein Rätsel, welches die Geschwister Morningstar hinterlassen haben. Sie waren geniale Architekten und Erfinder und haben viele Gebäude in New York erbaut.

150 Jahre später drohen die Zwillinge Tess und Theo ihr Zuhause an einen Investor zu verlieren. Ihre einzige Chance: Die Entschlüsselung des Schattencodes!

Ich war sehr gespannt auf die Chroniken von York und tatsächlich ist schon das New York im Buch so ganz anders, als das, wie wir es kennen. Wundersame Erfindungen, wie ein Fahrstuhl, der quer durchs Gebäude in alle Richtungen fährt, dominieren das Bild und die Zwillinge Tess und Theo sind zwei sympathische Protagonisten, die für ihr Alter verdammt schlau sind.

Tess ist sehr intelligent, aber jemand, die immer das Schlimmste annimmt, "verkatastrophiert", wie ihr Bruder dann sagt. Theo ist ebenfalls sehr schlau und baut wahnsinnig gerne Gebäude nach und hat dafür sogar schon einen Preis gewonnen. Die beiden zusammen sind ein gutes Team und als der Verlust ihres Zuhauses droht, beschließen sie, zusammen mit Jamie, ihrem Nachbarn, den Schattencode zu entschlüsseln.

Ich fand die Erfindungen und Rätsel der Morningstar Geschwister sehr spannend. Allerdings waren sie für mich manchmal auch so abstrakt, dass sie relativ ungreifbar blieben, z.B. die "Schaffner" in den Zügen, wo nicht klar wird, ob es Erfindungen der Morningstars sind oder nicht. Auch das zwei Dreizehnjährige den Code entschlüsseln, den 150 Jahre niemand gelöst hat, war für mich ein Problem. Die Autorin versucht das zwar aufzufangen, in dem sie sagt, dass der Code auf "den Richtigen" gewartet hat, aber so ganz überzeugt hat mich das nicht.

Das Ende ist ein Cliffhanger, der mich ziemlich in der Luft hat hängen lassen. Hier hätte ich mir zumindest einen vorläufigen Abschluss gewünscht. Sehr interessant fand ich dafür den Rückblick in die Zeit der Morningstars. Das greift die Autorin am Ende auch nochmal auf.

Chroniken von York hat mich gut unterhalten und ich habe versucht, so gut es geht, mitzurätseln. Dennoch haben mich einige Punkte nicht ganz überzeugt.

Veröffentlicht am 26.03.2018

Konnte mich nicht fesseln

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Zum Inhalt:

Seit 150 Jahren versuchen die New Yorker, den geheimnisvollen Schattencode zu entschlüsseln. Viele halten ihn bloß für ein Märchen, eine Legende, eine Touristenattraktion. Doch was, wenn der ...

Zum Inhalt:

Seit 150 Jahren versuchen die New Yorker, den geheimnisvollen Schattencode zu entschlüsseln. Viele halten ihn bloß für ein Märchen, eine Legende, eine Touristenattraktion. Doch was, wenn der Code nur auf die Richtigen gewartet hat?

Meine Meinung:

Ich lese sehr gerne Kinder- und J ugendbücher und hatte gehofft, hier ein tolles Jugendbuch zu lesen. Irgendwie konnte mich das Buch aber nicht fesseln. Hier habe ich tatsächlich dass Gefühl, für das Buch zu alt zu sein. Ich glaube, dass jüngere Leser dieses Buch durchaus gut fin werden. Für mich war der Schreibstil vielleicht ein wenig zu kindlich gehalten. 

Fazit:

Konnte mich nicht fesseln.