eBook-Leserunde zu "Man of the year - Scandal Love" von Lauren Layne

Band 1 der sexy "Man of the year"-Reihe!
Cover-Bild Man of the Year - Scandal Love
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Lauren Layne (Autor)

Man of the Year - Scandal Love

Michaela Link (Übersetzer)

Sein Ziel: der Gouverneursposten. Der Schlüssel: die Tochter seines Konkurrenten. Doch dann verliebt er sich in sie ...

Nach zwei Amtszeiten kann Robert Davenport nicht mehr als Bürgermeister von New York kandidieren. Der nächste Schritt für den jungen Politiker: das Amt des Gouverneurs. Sein Gegner: der aalglatte Amtsinhaber mit dem angeblich tadellosen Ruf. Dessen einzige Schwäche: seine skandalumwitterte Tochter, die für Robert der Schlüssel zum Sieg sein könnte - oder sein Untergang. Denn nach nur einem Blick auf Adeline Blake ist für Robert klar: Er will sie. Aber damit setzt er seine gesamte politische Karriere aufs Spiel!

"Originell, sexy, herzerwärmend und höchst unterhaltsam!" USA Today

Der neue Roman von Bestseller-Autorin Lauren Layne

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 21.06.2021 - 11.07.2021
  2. Lesen 19.07.2021 - 01.08.2021
  3. Rezensieren 02.08.2021 - 15.08.2021

Bereits beendet

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 09.08.2021

Zwischen den Stühlen der Politik

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Robert ist der jüngste Bürgermeister von New York, kann aber nach einer zweiten Amtszeit nicht mehr kandidieren. Da ist eine Bewerbung als Gouverneur eigentlich ide nächste Stufe.
Addie ist die Tochter ...

Robert ist der jüngste Bürgermeister von New York, kann aber nach einer zweiten Amtszeit nicht mehr kandidieren. Da ist eine Bewerbung als Gouverneur eigentlich ide nächste Stufe.
Addie ist die Tochter des amtierenden Gouverneurs und für ihr Eskapaden bekannt. Aber lange war es still um sie.
Nun trifft Addie auf Robert. Sie kann entweder sein Startblock zum Gouverneur sein oder der Untergang der Pläne.


Ich mochte den Schreibstil total gerne, eine gute Mischung zwischen Robert und Addie. Man wusste aber immer, mit wem man es im Moment zu tun hatte.
Die Chemie zwischen den beiden stimmte von Beginn an, ich konnte das prickeln spüren. Es war trotzdem kein "er kam, sah und große Liebe" Buch sondern es baute sich langsam auf, obwohl man von Beginn an das knistern geradezu hörte.
Eine prickelnde Liebesgeschichte, aber trotzdem schön und romantisch. Robert war eh ein ganz besonderer Mensch, der immer seinen Weg ging. Manchmal zwar mir Umwegen, aber am Ende passte alles ganz wunderbar.
Für mich war Man of the Year tatsächlich ein Jahreshighlight bisher.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Ein Wechselbad der Gefühle

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Robert, der Bürgermeister, der die Wahl zum Gouverneur antreten möchte und Addie, die Tochter des derzeitigen Gouverneurs, die einen Skandal nach dem anderen auf sich zieht. Das Robert von ihrer Vergangenheit ...

Robert, der Bürgermeister, der die Wahl zum Gouverneur antreten möchte und Addie, die Tochter des derzeitigen Gouverneurs, die einen Skandal nach dem anderen auf sich zieht. Das Robert von ihrer Vergangenheit weiß, konnte sie nicht ahnen, genauso wenig wie Robert ahnen konnte, dass Addie ihn absolut umhauen wird. Ein Wechselbad der Gefühle beginnt.

Die beiden Protagonisten sind super authentisch und gerade Robert wirkt trotz seiner politischen Karriere absolut nicht abgehoben. Es hat Spaß gemacht, die Beiden zu begleiten und mit ihnen Höhen und Tiefen zu durchleben.

Auch die politische Seite kommt in dem Buch gut zum Vorschein, ist aber weder zu viel im Fokus, noch zu wenig.

Der Aufbau und der Schreibstil des Buches sind klasse, man konnte das Buch super lesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Was ich persönlich toll fand, dass Thema Selbstliebe, welches ja in der heutigen Zeit ein großes Thema spielt, wurde mich aufgegriffen und verarbeitet, dies hat mir richtig gut gefallen.

Kurz gesagt, ich bin absolut begeistert von dem Buch und kann es nur weiterempfehlen :)

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Angenehm und schnell zu lesen

1

"Man of the Year" von Lauren Layne handelt von Robert Davenport, Bürgermeister von New York. Nach seiner ablaufenden Amtszeit als Bürgermeister will er sich als Gouverneur bewerben und dafür in Kontakt ...

"Man of the Year" von Lauren Layne handelt von Robert Davenport, Bürgermeister von New York. Nach seiner ablaufenden Amtszeit als Bürgermeister will er sich als Gouverneur bewerben und dafür in Kontakt mit der Tochter seines Gegners treten. Adeline ahnt nicht, dass er von ihrem früheren ich, "Addie", weiß und agiert für ihn als Eventplanerin, jedoch verläuft am Ende alles nicht so wie sie es geplant hat.
Manchmal macht es einfach Spaß ein bestimmtes Buch zu lesen, und genau so ein Buch ist Man of the year. Der Schreibstil war sehr schlicht gehalten, wodurch man keine Probleme hatte das Buch an wenigen Tagen zu lesen. Die beiden Protagonisten waren sehr gut ausgearbeitet, wodurch die Charakterentwicklung stark zum Ausdruck kam. Vorallem bei Adeline hat man gemerkt, dass sie erwachsener geworden ist und (wieder) zu sich selbst zurückgefunden hat.
Robert war ein sehr authentischer Protagonist, man konnte alle Handlungen nachvollziehen und vorallem seine Taten am Ende haben ihn noch einmal sehr gut verdeutlicht.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Von Idealen und Geheimnissen

1

Inhalt übernommen:
Sein Ziel: der Gouverneursposten. Der Schlüssel: die Tochter seines Konkurrenten. Doch dann verliebt er sich in sie ...
Nach zwei Amtszeiten kann Robert Davenport nicht mehr als Bürgermeister ...

Inhalt übernommen:
Sein Ziel: der Gouverneursposten. Der Schlüssel: die Tochter seines Konkurrenten. Doch dann verliebt er sich in sie ...
Nach zwei Amtszeiten kann Robert Davenport nicht mehr als Bürgermeister von New York kandidieren. Der nächste Schritt für den jungen Politiker: das Amt des Gouverneurs. Sein Gegner: der aalglatte Amtsinhaber mit dem angeblich tadellosen Ruf. Dessen einzige Schwäche: seine skandalumwitterte Tochter, die für Robert der Schlüssel zum Sieg sein könnte - oder sein Untergang. Denn nach nur einem Blick auf Adeline Blake ist für Robert klar: Er will sie. Aber damit setzt er seine gesamte politische Karriere aufs Spiel!

Protagonisten:
Robert - der engagierte Politiker mit Herz, den man sich in Wirklichkeit wünscht. Er verfolgt das Zeil ein ehrlicher und ambitionierter Politiker zu werden, wie sein Vater. Ohne Intrigen und schmutzige Mittel. Aber genauso wünscht er sich ein glückliches und erfülltes Leben, eben auch so wie sein Vater es geführt hat.
Addie/Adeline - eine Gouverneurstochter, die mit ihrem Vater wirklich kein Glück hatte. Durch ihre schlimmen Kindheitserlebnisse, begeht sie im jungen Erwachsenenalter einige Fehler und kommt in die Schlagzeilen. Nach einigen Jahren im Hintergrund tritt die als Adeline wieder in das New Yorker Leben und macht einen tollen Job als Eventplanerin, jedoch unter anderer Identität und darauf bedacht, nicht von ihrem Vater entdeckt zu werden und sich von der Politik fern zu halten. Doch ist sie bekanntlich die Achillessehne ihres Vaters.

Eigene Meinung?
Ich bin von der Story und den Protagonisten vollends überzeugt. Ich habe mit beiden mitgefiebert, habe gehofft das sie die Widrigkeiten überstehen. Allerdings konnte ich Addies Beweggründe vollends nachvollziehen und habe nie an ihr gezweifelt. Robert jedoch hat mein Herz fast noch mehr berührt. Sein Zwiespalt zwischen Karriere und Glück hat mich völlig ergriffen und ich bin so froh das er den richtigen Weg gewählt hat.
Dem Buch fehlt es an nichts. Ich habe es von Anfang bis Ende geliebt. Der Schreibstil liest sich so flüssig, man kann es nicht aus der Hand legen. Man fühlt mit Addie und Robert mit und fiebert jeder Begegnung entgegen.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Witzig, erfrischend, leidenschaftlich

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New Yorks amtierender Bürgermeister Robert Davenport ist zwar sehr attraktiv, reich und aus gutem Hause, aber kein Unsympath, wie so oft in diesem Genre. Im Gegenteil, er ist ehrlich, freundlich und gewissenhaft, ...

New Yorks amtierender Bürgermeister Robert Davenport ist zwar sehr attraktiv, reich und aus gutem Hause, aber kein Unsympath, wie so oft in diesem Genre. Im Gegenteil, er ist ehrlich, freundlich und gewissenhaft, aber auch einsam. Das merkt er allerdings erst, als er sich in die scharfzüngige Eventplanerin Adeline Blake verguckt. Daß sie eine skandalträchtige Vergangenheit hat, weiß er, das ahnt sie aber nicht. Wird es ihn die Kandidatur auf den Gouverneurs-Posten kosten, den ausgerechnet Adelines ungeliebter Vater aktuell inne hat?
Der Konflikt, in dem Robert steckt, seine wachsende Zuneigung zu Adeline und die ständige Angst vor einem Presseskandal sind wichtige Themen im Buch. Adeline muss ebenso vorsichtig sein, will sie doch ebenfalls nicht, daß ihre Vergangenheit wieder an die Öffentlichkeit gezerrt wird. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Beziehung zwischen Robert und Addie anfangs bissig-witzig, später leidenschaftlich. Der Schlagabtausch der beiden hat mir dabei besonders gut gefallen.
„Sie müssten doch sicher irgendwo anders sein. Bänder durchschneiden, Medaillen verleihen?«
Er lächelte träge. »Verkatert sind Sie besonders scharfzüngig. Das gefällt mir.“
Ich liebe es, wie der Text mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt hat. Ich konnte mir die zwei richtig gut vorstellen. Vorne bissig, hinten dahinschmelzend und bloß nichts zugeben bis es nicht mehr zurückzuhalten ist.
Auch gut haben mir die Nebencharaktere gefallen. Da gibt es zum einen Addies beste Freundinnen Jane und Rosalie, die meiner Meinung nach jeweils eigene Bände verdient hätten, sowie Kenny, Roberts Stabschef. Letzterer war im zivilen Leben Sozialkundelehrer auf einer Highschool und schwitzt daher die Politik nicht aus jeder Pore heraus. Er agiert wohl deswegen auch oft als guter Freund.
Sehr dankbar bin ich der Autorin, daß sie das vorhersehbare Drama eher kleingehalten hat und es nicht der Höhepunkt der Geschichte ist. Und daß die Protagonisten miteinander reden. Leider ein seltenes Gut in diesem Genre. Ich darf auch verraten, daß es keine Verwechslungsszene gibt. Für alle, die ebenso von diesen „Stilmitteln“ gelangweilt sind wie ich: Ihr sucht sie hier vergeblich und werdet trotzdem bestens unterhalten! Im Gegenteil, die Geschichte hat mich richtig mitgezogen.
Deswegen vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung. Diese gilt auch für andere Werke der Autorin, denn auch „Wolfes of Wallstreet, Ian“ hat mir gut gefallen.

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