Cover-Bild Schatten über dem Kloster
Band 1 der Reihe "Isabella Falk ermittelt"
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Historisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Historische Kriminalromane
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 28.10.2025
  • ISBN: 9783365011843
Manuela Schörghofer

Schatten über dem Kloster

Historischer Roman | Erfolgsautorin Manuela Schörghofer ist zurück | Historische Krimi-Reihe mit ordentlich Nervenkitzel

Bestsellerautorin Manuela Schörghofer ist zurück! 

Allgäu 1376: In den rußgeschwärzten Ruinen des Klosters Weißenfels wird die Leiche des Bürgermeisters entdeckt – doch schnell stellt sich heraus, dass er bereits vor dem verheerenden Brand ermordet wurde. Der zuständige Richter von Füssen erkrankt, und kurz vor seinem Tod setzt er seine Frau Isabella Falk als Erbin ein unter der Bedingung, den Mord an seinem Freund aufzuklären. 

Gemeinsam mit dem charismatischen Gerichtsschreiber Leonhard folgt Isabella einer Fährte aus Verrat und dunklen Machenschaften – und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr. Ein packender historischer Krimi voller Intrigen, Mut und Leidenschaft.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.12.2025

Mord, Macht und Geheimnisse im mittelalterlichen Allgäu

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Schatten über dem Kloster ist ein historischer Kriminalroman von Manuela Schörghofer, erschienen im HarperCollins Verlag. Die Autorin versetzt uns ins Jahr 1376 ins Allgäu und lässt längst vergangene Zeiten ...

Schatten über dem Kloster ist ein historischer Kriminalroman von Manuela Schörghofer, erschienen im HarperCollins Verlag. Die Autorin versetzt uns ins Jahr 1376 ins Allgäu und lässt längst vergangene Zeiten lebendig werden.

Im Kloster Weißenfeld wird die Leiche des Bürgermeisters gefunden – alles deutet auf einen Mord hin. Der zuständige Richter aus Füssen, zugleich ein enger Freund des Verstorbenen, nimmt die Ermittlungen auf. Doch eine plötzlich einsetzende Krankheit verhindert die Aufklärung des Falls. Kurz vor seinem Tod setzt er seine Frau Isabella als Erbin ein, mit der Auflage, den Täter zu überführen. Gemeinsam mit dem Gerichtsschreiber Leonhardt begibt sich Isabella auf die Suche nach der Wahrheit und beide geraten in kirchliche Machtspiele, desto tiefer sie graben, desto gefährlicher wird es nicht nur für Isabella.

Der Schreibstil ist fesselnd und bildhaft. Detailliert zeichnet die Autorin ein lebendiges Bild der damaligen Lebensumstände. Schauplätze wie die Stadt Füssen und das Kloster sind toll beschrieben, ebenso die Abläufe bei Isabella zuhause oder des klösterlichen Alltags. Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt, vor allem aus der Sicht von Isabella und Leonhardt, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht.

Die Figuren wirken durchweg authentisch. Besonders Isabella überzeugt als sympathische und mutige Protagonistin, die sich sehr zum Missfallen ihres Umfelds, sich in einer von Männern dominierten Welt behauptet. Auch die Nebenfiguren sind toll ausgearbeitet und tragen zum Gesamtbild der Geschichte bei.

Die Handlung entwickelt sich sehr spannend und bleibt bis zum Schluss durch überraschende Wendungen unvorhersehbar.

Fazit: Ein mitreißender, hervorragend recherchierter historischer Kriminalroman, der mich von Anfang an abgeholt hat. Mit einem überraschenden Cliffhanger macht das Ende Lust auf den nächsten Band der Reihe.

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Veröffentlicht am 24.12.2025

Wer anderen eine Grube gräbt....

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Manuela Schörghofer, die Autorin dieses historischen Krimis, hat sich schon einiges einfallen lassen, um ihre Leser gut zu unterhalten.

Die Handlung spielt sich im Füssen des Jahres 1376 ab und ist sehr ...

Manuela Schörghofer, die Autorin dieses historischen Krimis, hat sich schon einiges einfallen lassen, um ihre Leser gut zu unterhalten.

Die Handlung spielt sich im Füssen des Jahres 1376 ab und ist sehr spannungsgeladen.

Im Mittelpunkt steht Isabella, die recht junge Frau des Richters von Füssen.

Als ihr Mann überraschend stirbt, muß sie erst einmal um ihr Erbe kämpfen und folgende Aufgabe lösen:

Sie muß mithelfen, den Tod von Alfred Vogler, dem Bürgermeister von Füssen, einem engen Freund des Richters , aufzuklären, sonst erhält ihr Schwager, der Bruder des Richters, das Erbe.

Alfred Voglers verkohlte Leiche wurde nämlich im Gästehaus des Nonnenklosters Weissenfels gefunden und konnte nur am Ring des Bürgermeisters identifiziert werden. Niemand kann sich das wirklich erklären und Isabella steht vor einem schier unlösbaren Rätsel.

Bis sich plötzlich gleich zwei junge Männer an ihre Seite stellen und tatkräftig mithelfen.

Leo Stadler, der Stadtschreiber und Sohn des neuen Richters, er will wissen, ob sein Vater mit in der Geschichte hängt.

Magnus Bader, der Sohn des Medicus von Füssen, er will einfach helfen, weil Isabella ihm gefällt.

Und so stolpern die drei Laiendetektive in eine sehr spannende, sehr fesselnde und sehr aufschlussreiche Geschichte, in deren Verlauf sie enge Freunde werden.

Die Autorin hat es geschafft, viele Episoden so geschickt miteinander zu verknüpfen, dass man als Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag und man auf eine Fortsetzung hofft.

Das Cover vermittelt düstere Stimmung.

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Veröffentlicht am 23.12.2025

Spannung, Intrigen und mehr

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Darum geht es:

Allgäu 1376

Ein verheerender Brand im Kloster Weißenfels. In den Ruinen wird die Leiche des Bürgermeisters entdeckt. Doch nicht der Brand ist schuld an seinem Tod. Er wurde bereits vor ...

Darum geht es:

Allgäu 1376

Ein verheerender Brand im Kloster Weißenfels. In den Ruinen wird die Leiche des Bürgermeisters entdeckt. Doch nicht der Brand ist schuld an seinem Tod. Er wurde bereits vor dem Feuer ermordet.
Da der zuständige Richter von Füssen erkrankt ist, und kurz vor dem Tode steht, setzt er seine Frau Isabella Falk als Erbin ein. Unter einer Bedingung, sie soll den Mord an seinem Freund aufklären.
Zusammen mit Gerichtsschreiber Leonhard folgt Isabella einer Spur aus Verrat, dunklen Machenschaften und Intrigen. Das wird auch für sie selbst gefährlich.

Meine Meinung:

Historische Romane lese ich tatsächlich sehr selten, aber Manuela Schörghofer hat mich bisher immer mit ihren Büchern gepackt. So wie auch mit ihrem neuen historischen Krimi, der es richtig in sich hat.

Die Autorin weiß, wie sie Spannung erzeugt und ich liebe dieses Gefühl, wenn ich mitfiebern kann.
Historische Geschichten haucht immer etwas ganz Besonderes mit. Es fühlt sich an wie eine andere Welt. Es ist ein eigener Reiz und die Autorin bringt dieses Flair wunderbar aufs Papier. Beim Lesen habe ich eine Zeitreise erlebt und das war schlichtweg richtig gut.

Manuela Schörghofer schreibt absolut fesselnd. So hat sie es wieder geschafft, dass ich schnell im Geschehen versunken war. Ich war schnell in der Geschichte und hatte überhaupt keine Anlaufschwierigkeiten.

Isabella hat es mir richtig angetan. Zu dieser Zeit als Frau sind ihr in vielerlei Hinsicht die Hände gebunden. Sie ist ja „nur“ eine Frau. Das wird im Buch immer wieder deutlich, welche Position Frauen zur damaligen Zeit hatten.
Doch Isabella ist mutig, hat Kampfgeist und Willensstärke. Sie ist eine so starke Persönlichkeit, auch wenn sie manchmal ihre verletzliche Seite zeigt, was nur allzu verständlich ist. Ich bin jetzt schon froh, dass dieses Buch nur der Auftakt ist und wir mehr von Isabella lesen werden wie es scheint. Das hat diese großartige Protagonistin aber auch sowas von verdient.

Der vermeintlich leichte Kriminalfall mit dem ermordeten Bürgermeister, entpuppt sich schnell als komplexer, als gedacht. Nicht nur darum muss sich Isabella kümmern, auch zu Hause muss sie um ihren Hof kämpfen und sich mit Gier anderer herumschlagen.

Die Spannung ist von Anfang an vorhanden und zieht sich kontinuierlich durch das Buch. Es gibt keine Langeweile, keine langatmigen Abschnitte. Ständig passiert etwas. Manuela Schörghofer steigert diese Spannung immer und immer mehr, dass ich am liebsten an den Fingernägeln geknabbert hätte.

Diese Mischung aus packendem Krimi und dem Aufzeigen was das Leben als Frau damals bedeutet hat, hat mich in den Bann gezogen. Manchmal saß ich nur kopfschüttelnd da. Auch wenn man es weiß, aber wenn man durch das Lesen nochmal besondere Aufmerksamkeit darauf richtet, hat man es einfach nochmal deutlicher vor Augen. Und durch Isabella konnte ich umso mehr mitfühlen, weil sie so sehr kämpft.

Fazit:

Ein absolut packender historischer Kriminalroman. Gekonnt wortgewandt hat die Autorin ein spannendes Buch geschrieben, was mich an die Seiten gebannt hat. Nervenaufreibend und dazu eine großartige Protagonistin. Die Autorin hat mich erneut voll und ganz überzeugt. Daher gibt es von mir auch eine ganz klarer Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 22.12.2025

Spannung vom Anfang bis zum Ende und darüber hinaus.....

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MEINE MEINUNG
Das Buch beginnt im Jahr 1376 in Füssen und hier kam auch gleich der Bürgermeister von Füssen ums Leben. Der zuständige Richter und gute Freund vom Bürgermeister will den Mord von seinem ...

MEINE MEINUNG
Das Buch beginnt im Jahr 1376 in Füssen und hier kam auch gleich der Bürgermeister von Füssen ums Leben. Der zuständige Richter und gute Freund vom Bürgermeister will den Mord von seinem Freund aufklären, denn er glaubt nicht an einen Unfall. Leider erliegt der Richter seiner Krankheit und hinterlässt seiner Frau Isabella eine schwere Last.
Sie würde nur alles erben, wenn sie den Mord am Bürgermeister aufklärt und das innerhalb von 6 Monaten. Ansonsten bekommt alles ihr Schwager und sie wäre auf eine Leibrente von ihm angewiesen.
Der neue Richter Stadler hat keinerlei Interesse daran ihr zu helfen. Sein Sohn Leonhard, der der neue Stadtschreiber ist, will ihr nun doch helfen.

Leider war es zur damaligen Zeit für eine Frau schwierig, denn sie durften ja ihre Meinung nicht sagen. Sie hatten den Männern kommentarlos Folge zu leisten und keinerlei Widerworte zu geben. Da kam man aber bei Isabella genau an die richtige, denn sie sagte immer was sie meinte und dachte.
Sie war um einige Jahre jünger als ihr Gemahl und deshalb sollte sie sich wohl das Erbe redlich verdienen, damit die Leute keinerlei Grund zum tratschen hatten.

Auch der junge Medicus erklärte sich bereit, Isabella zu helfen, denn er und Leonhard waren früher die besten Freunde und gemeinsam würden sie das schaffen.

Die Autorin hat hier wirklich ein grandioses Werk geschaffen, denn es gab hier immer wieder Irrungen und Wirrungen, so das man immer von der Spur abkam, die man bis dahin verfolgt hat. Sie hat Spannung und Aufregung hier mit eingebaut, denn ganz ungefährlich war das ganze nicht.
Es gerät irgendwie jeder hier mal in Gefahr und muss ums überleben kämpfen.

Wenn man das Buch anfängt zu lesen, geht man sofort gleich in eine Richtung und doch führt uns die Autorin immer wieder vom Weg ab. Das macht dann auch dieses Buch aus, denn die Charaktere sind alle äußerst stark heraus gearbeitet und jeder hier hat seinen berechtigten Platz und seine Funktion für diese Geschichte.
Man ist gefangen in dem, was hier passiert und man fiebert mit Isabella mit. Sie ist so eine sympathische, junge Frau, die sehr hilfsbereit ist und doch wird sie von ihrem Schwager nur verunglimpft. Wäre sie keine so starke Frau, wäre sie längst daran zerbrochen.

Dieses Buch ist auf keiner Seite und zu keinem Moment auch nur ein klein wenig langweilig, denn es passiert hier so viel, das man manchmal aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt. Denn die Autorin hat sich hier natürlich auch die ein oder andere Überraschung einfallen lassen, das die Spannung auf die Spitze treibt.

Also von mir gibt es hier sehr gerne die vollen 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.


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Veröffentlicht am 21.12.2025

Im Kampf um die Wahrheit!

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Das Cover des Buches finde ich sehr ansprechend gestaltet, es wirkt düster und geheimnisvoll.

Der historische Krimi spielt im Jahr 1376, Füssen wird von einem grausigen Fund heimgesucht, der Bürgermeister ...

Das Cover des Buches finde ich sehr ansprechend gestaltet, es wirkt düster und geheimnisvoll.

Der historische Krimi spielt im Jahr 1376, Füssen wird von einem grausigen Fund heimgesucht, der Bürgermeister liegt verkohlt in den Ruinen des Klosters Weißenfels. Schnell wird klar, er war bereits vor dem Feuer tot und jemand hat eindeutig nachgeholfen. Der zuständige Richter erkrank leider schwer und stirbt. Er hat ein Testament hinterlassen, seine junge, kluge Frau Isabella soll den Mord an seinem Freund aufklären, erst dann erhält sie ihr Erbe. Sollte sie es nicht schaffen, so geht das Erbe an ihren Schwager Berthold. Aus Angst ihren Hof und ihre Angestellten zu verlieren begibt sich Isabella auf Spurensuche. Sie wird immer wieder durch Intrigieren, politische Entscheidungen und Feindschaften gehindert. Ein falscher Schritt und es könnten soziale Konsequenzen folgen. An ihrer Seite ist der Sohn des verhassten Nachfolgers ihres Mannes, Leonhard Stadler, er ist der Stadtschreiber. Ergänzt wird die Gruppe durch den Sohn des Medicis, Magnus Bader. Wem kann Isabella wirklich vertrauen?

Das Buch hat mir unglaublich gut gefallen und war ab der ersten Seite packend. Die Autorin Manuela Schörghofer schafft es ein interessantes Gesamtbild der damaligen Zeit zu erschaffen. Frauen hatten es in ihrer eigentlich vorgefertigten Rolle nicht einfach. Isabella überzeugt durch Stärke, Mut und Intelligenz . Die Handlung war bis zum Ende spannend und ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

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