Cover-Bild House of Eternity (Luxusausgabe einer aufwühlenden RomantasySaga in dystopischem Setting)
Band 1 der Reihe "Zodiac-Chroniken"
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23,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 10.07.2024
  • ISBN: 9783989424111
Marah Woolf

House of Eternity (Luxusausgabe einer aufwühlenden RomantasySaga in dystopischem Setting)

Reihentitel: Zodiac Chroniken Band 1

+++Aufwendig gestaltete Erstauflage mit farbigem Buchschnitt, Innenillustrationen und Leseband. Die endgültige Gestaltung des Farbschnittes wird später präsentiert.+++

Der Auftakt zur neuen Reihe von Spiegelbestsellerautorin Marah Woolf – Erlebe eine unvergessliche Liebesgeschichte in einer spektakulären Welt

Eternity wird sterben.

Die Menschen sind zu verschwenderisch mit ihrer Zeit umgegangen und die Wächter des Chronos haben nicht genug davon in Sicherheit bringen können, um Eternitys Untergang zu verhindern.

Die dreiundzwanzigjährige Averie Aslanidis ist fest entschlossen, ihre Heimat zu retten, und erkämpft sich einen der begehrten Ausbildungsplätze als Sturmjägerin. Doch dann übernimmt ausgerechnet Atticus Maverick das Training der Rekruten. Dieser Mann war ihre erste große Liebe, bis er ihr vor drei Jahren das Herz brach und sie ohne ein Wort verließ. Und obwohl sie sich immer noch zu ihm hingezogen fühlt, wird nun sie ihn verraten und benutzen, denn keine Liebe ist den Verlust der Ewigkeit wert.

Band 1 der Zodiac-Chroniken – düster, romantisch, unwiderstehlich.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.09.2025

Die Zeit, die rennt

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Also diese Idee, eine Welt um den Faktor Zeit herumzubauen, ist eine sehr coole Idee. So fühlt sich das für mich an.

Wo in der Geschichte dann noch der Air Commander herkam, dachte ich, ich bin bei einer ...

Also diese Idee, eine Welt um den Faktor Zeit herumzubauen, ist eine sehr coole Idee. So fühlt sich das für mich an.

Wo in der Geschichte dann noch der Air Commander herkam, dachte ich, ich bin bei einer Star Wars angehauchten Welt, aber auch das passt nicht ganz.

Der Einstieg war sehr gut in diese Welt. Man lernt gut die Charaktere kennen und auch die Welt. Ist einfach mal was ganz anderes. Bin gespannt wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Kein schlechter Auftakt

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Cover

Ich bin immer wieder davon begeistert, wie hübsch Marah Woolfs Cover aussehen – dieses bildet dabei keine Ausnahme. Neben den kleinen Details liebe ich die kontrastreichen Farben und die Dynamik ...

Cover

Ich bin immer wieder davon begeistert, wie hübsch Marah Woolfs Cover aussehen – dieses bildet dabei keine Ausnahme. Neben den kleinen Details liebe ich die kontrastreichen Farben und die Dynamik ganz besonders.

Meine Meinung

Ich habe bereits das ein oder andere Buch von Marah Woolf in Vergangenheit gelesen, von Highlights bis mittelmäßig war alles dabei, weshalb ich natürlich gehofft habe, dass „House of Eternity“, also der Start ihrer neuen Trilogie, mich begeistern kann.
Absolut fesseln und überzeugen kann Marahs Worldbuilding. Neben der Feindschaft zwischen den Kindern des Chronos und des Kairos, sowie der Unwissenheit der Menschen darüber gibt es noch allerhand anderes zu entdecken. Besonders fasziniert haben mich die Verbindung zwischen den Chronisten und ihren Pegasoi, das Sammeln und Verarbeiten von Zeit, sowie die unterschiedlichen – teils – verlorenen Welten. Wie unter anderem Eternity eine der Welten ist, die theoretisch noch gerettet werden kann. Allerdings gab es den ein oder anderen Aspekt, der sich mir nicht ganz erklärt hat. Als Beispiel: Averie kann Menschen nur Zeit entziehen, wenn diese Zeit verschwenden. Seine Zeit am Handy zu verbringen oder Online-Spiele zu spielen gilt als Zeitverschwendung, in einen Club zu gehen, zu feiern und sich zu betrinken merkwürdigerweise nicht. Versteht mich nicht falsch, jeder kann machen, was er möchte, aber ich als jemand, der mit Partys & Co. überhaupt nichts anfangen kann, würde behaupten, dass es sich dabei um Zeitverschwendung handelt. Mich würde ja brennend interessieren, wer was als Zeitvergeudung bestimmt hat.
Averie Aslanidis ist bekanntermaßen unsere weibliche Protagonistin und diejenige aus deren Sicht wir dieses Buch erleben dürfen. Averie ist fest entschlossen eine Sturmjägerin zu werden, also jemand, der mit seinem Pegasus in einen Sturm fliegt, um sogenannte Zeitenbänder zu flicken. Ich kann mir gut vorstellen, dass Averies Verhalten nicht jedermanns Sache ist – mir geht es nämlich so. Ich kann viele ihrer Entscheidungen durchaus nachvollziehen und fand sie größtenteils sympathisch. Doch ich vermisse ihr Gemeinschaftsgefühl. Ich vermisse Eigeninitiative, denn all ihre Informationen kommen ungefiltert von ihrem Vater. Dass ihre eigene Familie ihr so wenig bedeutet – von ihrem Vater mal abgesehen – fand ich frustrierend, denn ich hätte wahnsinnig gerne die Sicht ihres Bruders und ihrer Mutter auf die Geschehnisse gehabt.
Noch mehr frustriert hat mich eigentlich nur ihre Beziehung zu Atticus. Das ewige Hin und Her, die Lügen und Geheimnisse, die Gewissensbisse und alles dazwischen haben mich irgendwann nur noch gelangweilt. Es passiert nichts wirklich Relevantes, außer, dass immer wieder deutlich wird, dass beide die Finger nicht voneinander lassen können. Atticus ist mir persönlich etwas zu sprunghaft. Denn womit Averie meiner Meinung nach komplett richtig liegt: Ich würde auch niemandem vertrauen, der mich einfach sitzen lässt und sich jahrelang nicht meldet. Atticus Annäherungsversuche, sein behütendes Verhalten, aber ebenso die schlichte Tatsache, dass er ganz offensichtlich mehr weiß als er erzählt, passen zwar zusammen, waren aber nicht so ganz mein Fall.
Ähnlich ergeht es mir mit der Freundschaft zwischen Averie und ihren Freunden. Ich mag die Dynamik der Gruppe eigentlich ganz gerne, aber irgendwie scheint jeder von ihnen seine ganz eigenen Probleme mitzubringen und die große Belastungsprobe aka der Untergang ihrer Welt reißt ziemlich schnell die ersten Brücken ein.
Marah Woolfs Schreibstil überzeugt im Gegensatz dazu auf ganzer Linie. Neben den vielen Informationen, die wir zum Glück nach und nach erhalten, bleibt die Geschichte spannend und fesselnd, die Charaktere sind weitestgehend authentisch und ich möchte behaupten, dass viele inhaltliche Aspekte in sich logisch sind.
Persönlich erwarte ich noch mehr. Das Buch ist toll geschrieben, aber so richtig abgeholt worden bin ich keineswegs. Ich werde die Reihe in jeden Fall weiterverfolgen, denn was nicht ist, kann ja noch werden. Oder so ähnlich.

Fazit

So ganz mit meinen Erwartungen mithalten, kann dieser Auftakt noch nicht. Irgendwie habe ich auf den Moment gewartet in dem ich selbst die Geschichte vollumfänglich liebe und dieser blieb bis zur letzten Seite leider aus.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 27.03.2025

Spannender Auftakt!

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Zum Cover/Stil:

Das Cover und der farbige Buchschnitt des Buches House of Eternity - nichts entkommt der Zeit Band 1 haben mir sehr gut gefallen und finde diese sehr passend zum Titel und zum Inhalt. ...

Zum Cover/Stil:



Das Cover und der farbige Buchschnitt des Buches House of Eternity - nichts entkommt der Zeit Band 1 haben mir sehr gut gefallen und finde diese sehr passend zum Titel und zum Inhalt. Der Schreibstil war meist sehr angenehm zu lesen. Es gab viele spannende und fesselnde Kapitel. Wir waren einige Charaktere sympathisch und einige wiederum eher nicht.

Zum Inhalt des Buches:

Achtung

Es geht um Averie Aslanidis, sie ist eine Studentin im Abschlussjahr an der Akademie von Akynthos in der Welt von Eternity. Zu Beginn ist sie eine gewöhnliche Sammlerin, die Blase ihre Arbeit verrichtet und den Menschen ihre Zeit nimmt die von denen verschwendet wird.

Sie selbst nennt das ernten. Eines Tages bekommt sie die prüfungsaufgabe eine bestimmte Person noch besser kennenzulernen für die Prüfung der Akademie, aber als Sie Tristan und seine Freunde noch besser kennenlernt will sie ihn keine Zeit nehmen auch wenn Sie mit dieser Weigerung bei ihren Professoren und ihrem Vater nicht gut ankommt.

Averie hatte sich endlich durchgesetzt bei ihrem Vater. Und als sie sieht dass Atticus zu Besuch ist, hat der Vater eine Bedingung dass sie von Atticus trainiert wird und das möchte Averie nicht wirklich. Aber als sie aufbegehren wollte sagte ihr Vater entweder mit Atticus oder gar nicht. Sie knickte ein und nahm das Angebot nur widerwillig an. Er stellte sich heraus dass sie ein naturtalent ist was das Reparieren der Zeitenbänder betrifft. Sie bekam als reitpferd Calypso mit dieser flog sie sehr oft zur Villa ihrer menschenfreunde. Es kamen immer mehr ihre eigenen Freunde mit zu diesen Menschen und diese freundeten sich auch mit denen an.

Er wurde von Tristan und den anderen gesagt dass es falsch ist der Menschen die Zeit zu nehmen und das öffnete ihr die Augen. Eines Tages wurde aber wie von dem Aion Minas angegriffen und er stahl ihr etwas von ihrer Zeit. Von da an musste sie eigentlich immer besser aufpassen, stattdessen fragte sie Minas wie kann man einen Menschen die Zeit zurückgeben. (Warum bringt sich averie so gerne in Gefahr? Das verstand ich nicht immer)

Einige Zeit später wurde Averie von ihrem Vater darüber unterrichtet dass Atticus ein Springer ist genau wie sein Vater Gareth und in andere Welten springen kann. Das will sich ihr Vater zur nutze machen nur weiß aber nicht weshalb. Er will dass sie sich absichtlich in Gefahr begibt und articus sie rettet und nach Infinity bringt.

Ab da nahm das Schicksal seinen Lauf. Denn Averie musste Atticus hintergehen, belügen, sich selbst in Gefahr bringen, ihr Reittier opfern usw.

Und wer nun wissen möchte was sonst noch so passiert ist, lest den ersten Band.

Mein Fazit:



Das Buch hatte mir nach einigen Seiten sehr gut gefallen aber da es mich nicht vom Beginn an in seinen Bann ziehen konnte bekommt es vorerst nur vier Sterne. Ich brauchte für dieses Buch fünf Tage letztes Jahr (29.11 bis 3.12.24)

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Veröffentlicht am 20.01.2025

Ein vielversprechender Auftakt der neuen Reihe

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Als großer Fan der Autorin habe ich mich schon riesig auf die neue Reihe gefreut und dieses Mal gibt es nicht nur Fantasy Elemente, das Ganze spielt zusätzlich in einer dystopischen Welt. Diese wird in ...

Als großer Fan der Autorin habe ich mich schon riesig auf die neue Reihe gefreut und dieses Mal gibt es nicht nur Fantasy Elemente, das Ganze spielt zusätzlich in einer dystopischen Welt. Diese wird in diesem ersten Band eingeführt, man kann sich gut in die Welt von Eternity hineinversetzen. Averie versucht die untergehenden Welt zu retten und möchte dazu die Ausbildung zur Sturm Jägerin beginnen. Doch ausgerechnet der Mann, der ihr das Herz gebrochen hat, soll ihre Ausbildung übernehmen. Wird sie sich auf ihre Mission konzentrieren können oder werden alte Gefühle in ihr wach?
Ein spannender und vielversprechender Auftakt der neuen Reihe. Averie ist mir sympathisch und man kann sich gut in die hineinversetzen. Es gibt allerdings noch einige offene Fragen, daher freue ich mich schon auf den nächsten Band der Reihe.

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Veröffentlicht am 13.12.2024

Wow

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Da ich heute mit „House of Destiny“ (Band 2) angefangen habe dachte ich, dass es vielleicht mal an der Zeit wäre eine Rezension zu Band eins der Reihe zu posten.

Die Geschichte rund um Averie hat sich ...

Da ich heute mit „House of Destiny“ (Band 2) angefangen habe dachte ich, dass es vielleicht mal an der Zeit wäre eine Rezension zu Band eins der Reihe zu posten.

Die Geschichte rund um Averie hat sich so gut angehört, dass ich sie einfach lesen musste...und das war sie dann auch! Ich finde die Welt die die Autorin geschaffen hat wahnsinnig interessant, genauso wie die Nachfahren des Gottes Chronos, zu denen auch die Protagonistin gehört. Sie haben unterschiedliche Aufgaben und Fähigkeiten und kümmern sich um die Zeit. Wie genau das funktioniert faszinierte mich beim Lesen immer wieder.

Die Protagonistin Averie ist theoretisch eine tolle Protagonistin, einfach weil sie so einiges drauf hat und für ihre Träume, Überzeugungen und die Menschen die sie liebt kämpft. Leider ist sie aber auch etwas naiv und anstrengend und hat mich hin und wieder zur Weißglut gebracht. Der Protagonist Atticus ist schwer zu durchschauen. Immer wenn ich denke ich weiß was er vorhat, verhält er sich wieder plötzlich ganz anders. Die Vergangenheit der beiden macht vor allem Averie (aber auch mir, weil das Gefühlschaos etwas nervig ist) zu schaffen.

Zu ihren privaten Herausforderungen die ihre Zukunft bestimmen werden, ihren gemischten Gefühlen und allem was der Alltag so bringt besteht noch eine große Gefahr für ihre Welt. Das Buch wurde also nie langweilig, war sehr gut geschrieben und hat neben tollen Orten, magischen Wesen und vielen sympathischen Charakteren auch viele Emotionen, unerwartete Wendungen und Action zu bieten. Das Ende hatte ich wirklich nicht kommen sehen – wobei einige meiner Vermutungen sich bewahrheitet haben – und es hat mich sehnsüchtig auf Band zwei warten lassen.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich „House of Eternity“ wahnsinnig gerne gelesen habe und ich jetzt, nach ein paar Seiten vom zweiten Teil, schon wieder begeistert bin und ich das Buch nicht aus der Hand legen möchte.

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