Das neue Kinderhörbuch von Marc-Uwe Kling für die ganze Familie
Marc-Uwe Kling (Sprecher)
Familie on the road – Marc-Uwe Kling liest
Großtante Ilse will heiraten! Zum vierten Mal. Da müssen alle hin. Mit dem Auto. Nach Wuppertal. Das ist scheinbar glasklar. Auch wenn Tiffany der Grund nicht ganz ersichtlich ist, hat sie gute Laune. Als Einzige übrigens. Mama ist genervt vom Packen, Papa davon, dass er einen Kratzer ins Auto gefahren hat. Die Oma sucht ihr Handy, Luisa hat Hormone, der Opa will eigentlich lieber mit dem Zug fahren und Tiffanys großer Bruder Max, nun ja, Max, der sieht irgendwie gar nicht gut aus. Er war letzte Nacht auf der Party eines Freundes. Und jetzt ist Max ein bisschen grün im Gesicht. Als Tiffany ihre große Schwester fragt, woran das liegen könnte, bekommt sie eine sehr rätselhafte Antwort: „Kleiner Feigling.“ Alle Eltern kennen diese alptraumhaften langen Autofahrten. Endlich gibt’s ein Kinderbuch, dass bei der Verarbeitung hilft. Und für Außenstehende ist es extrem lustig …
Für alle, die sich nicht entscheiden können oder einfach mehr wollen: Diese Ausgabe enthält die inszenierte Studio-Fassung mit schrägen Geräuschen und Musik von Boris Löbsack sowie die Live-Lesung – selbstredend beide vom Autor selbst gelesen!
Das Hörbuch „Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat“ von Marc-Uwe Kling ist ein wunderbar ehrlicher und witziger Einblick in den ganz normalen Ausnahmezustand namens Familienleben.
Marc-Uwe Kling ...
Das Hörbuch „Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat“ von Marc-Uwe Kling ist ein wunderbar ehrlicher und witziger Einblick in den ganz normalen Ausnahmezustand namens Familienleben.
Marc-Uwe Kling erzählt die Geschichte mit genau dem Humor, für den man ihn liebt: trocken, selbstironisch und pointiert, ohne jemals überzogen zu wirken. Gerade als Hörbuch entfaltet der Text seine volle Stärke, denn Kling liest selbst – mit perfektem Timing, feinen Betonungen und einem Gespür dafür, wann ein Satz wirken muss.
In dem Hörbuch gibt es zwei Varianten des Textes, einmal vorgelesen mit Musik und passenden Geräuschen untermalt und einmal, wie man es aus den Känguruchroniken kennt, als Lifevorlesung. Beide haben ihren eigenen Charakter.
Kann es für lange (und -weilige) Autofahrten.
"Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat" ist der fünfte Teil der Tiffany-Reihe von Marc Uwe Kling, kann aber auch ohne Kenntnisse der Vorgängerbände gelesen werden.
Mein Mann und ich haben uns ...
"Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat" ist der fünfte Teil der Tiffany-Reihe von Marc Uwe Kling, kann aber auch ohne Kenntnisse der Vorgängerbände gelesen werden.
Mein Mann und ich haben uns beim Hören der Geschichte köstlich amüsiert und in die Zeit zurückversetzt, als wir mit unseren beiden kleinen Söhnen im Auto unterwegs waren, auch wenn die in dem Alter nicht alkoholbedingt ins Auto gekotzt hatten, sondern weil sie auf einer Sepentinenstrecke unbedingt DVDs gucken mussten... aber das Drama war dasselbe, ebenso wie die unvermeidlichen Pinkelpausen, kurz nachdem man los gefahren ist, weil keiner der Jungs vor der Abfahrt zur Sicherheit nochmal auf die Toilette ging. Und die neunmalklugen Kommentare etwaiger Mitfahrer, so wie Opa und Oma.
Kurzum, ein herrlich witziges Hörvergnügen, vermutlich mehr für Eltern als die Kinder!
Worum geht’s?
Großtante Ilse heiratet. Zum vierten Mal. Allein das ist schon ein gesellschaftliches Experiment. Also müssen natürlich alle hin. Mit dem Auto. Nach Wuppertal. Schon das Loskommen wird zur ...
Worum geht’s?
Großtante Ilse heiratet. Zum vierten Mal. Allein das ist schon ein gesellschaftliches Experiment. Also müssen natürlich alle hin. Mit dem Auto. Nach Wuppertal. Schon das Loskommen wird zur logistischen und emotionalen Grenzerfahrung. Familienurlaub, aber ohne Urlaub. Und mit mehr Kotze.
Meine Meinung:
Seit den Känguru-Chroniken bin ich absoluter Fan von Marc-Uwe Kling. Und auch „Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat“ ist wieder genau das, was er am besten kann: Alltag nehmen, leicht schütteln, ironisch kommentieren und gnadenlos ehrlich erzählen. Gesprochen vom Autor selbst, mit einer wunderbar passenden Geräuschkulisse, ist dieses Hörbuch ein echtes Erlebnis. Kein Vorlesen. Ein akustischer Familienwahnsinn. Das Hörbuch ist ab 8 Jahren empfohlen, und das passt hervorragend. Sprache, Tempo und Humor sind kindgerecht, ohne je banal zu werden. Wenn es doch mal etwas komplexer wird, erklärt Max’ große Schwester die Dinge. Natürlich trocken, klug und genau so, wie es im echten Leben laufen würde. Pädagogisch wertvoll, aber ohne erhobenen Zeigefinger. Das Känguru würde zustimmend nicken. Oder einen Flachwitz machen. Wahrscheinlich beides.
Kleiner, aber wichtiger Hinweis: Macht es nicht wie ich. Ich habe das Hörbuch im Zug gehört. Ganz im Sinne von Luisa und Opa. „Nimm den Zug.“ Problematisch wird es nur, wenn man plötzlich und völlig unkontrolliert lacht. Aus dem Nichts. Während alle anderen versuchen, so zu tun, als säße keine Verrückte neben ihnen in der Bahn.
Zurück zum Hörbuch. Wir begleiten Max und seine Familie, und allein der Weg von der Wohnungstür bis zum Auto ist ein Highlight. Wer wie ich in einer Großfamilie aufgewachsen ist, bekommt hier einen kompletten Flashback. Chaos, Hektik, Durcheinander, Diskussionen, Dinge, die man sagen will, und Dinge, die man besser nicht sagt. Und alles davon ist erschreckend realistisch. Genau das macht es so gut. Die Dialoge sind großartig, die Figuren liebevoll überzeichnet und gleichzeitig unglaublich nah dran. Besonders herrlich sind die Details. Etwa die Namen der Ex-Männer von Großtante Ilse: Werner, Klaus und Klaus-Werner. Letzteren hat sie nur geheiratet, weil alle den Namen lustig fanden. Das ist kein Witz. Also schon. Aber leider auch sehr menschlich.
Ich könnte noch ewig weitererzählen, aber ich will nicht spoilern. Nur so viel: Dieses Hörbuch ist pures Alltagschaos. Eine Aneinanderreihung witziger, absurder und doch vollkommen realistischer Situationen, die genauso in jeder Familie passieren könnten. Der Sprecher, die Geräuschkulisse, der Humor. Ich habe mehrfach laut gelacht. Und ich habe es direkt ein zweites Mal gehört. Werde ich es nochmal hören? Natürlich. Prinzipien sind wichtig. Wiederholungen auch.
Fazit:
„Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat“ von Marc-Uwe Kling ist Familienalltag in Reinform: laut, chaotisch, ehrlich und zum Brüllen komisch. Ein Hörbuch, das Kinder begeistert, Erwachsene gnadenlos ihren eigenen Alltag wiedererkennen lässt und dabei dieses typisch trockene Kling-Augenzwinkern trägt. Warmherzig, absurd und viel näher an der Realität, als man zugeben möchte.
DER TAG, AN DEM MAX DREIMAL INS AUTO GEKOTZT HAT
Marc-Uwe Kling
ET: 29.9.25
Braucht ihr gerade etwas, das eure Laune hebt? Etwas gegen dunkle ungemütliche Regentage? Dann schnappt euch unbedingt dieses ...
DER TAG, AN DEM MAX DREIMAL INS AUTO GEKOTZT HAT
Marc-Uwe Kling
ET: 29.9.25
Braucht ihr gerade etwas, das eure Laune hebt? Etwas gegen dunkle ungemütliche Regentage? Dann schnappt euch unbedingt dieses Hör- oder Buch. Ich habe so gelacht, dass mir die Tränen herunterliefen.
Worum geht’s?
Großtante Ilse heiratet. Mal wieder – zum vierten Mal!
Niemand hat Lust, extra dafür bis nach Wuppertal zu fahren, und entsprechend knistert die Stimmung im Auto.
Nur Tiffany, acht Jahre alt, ist gut drauf und voller Vorfreude.
Mama ist genervt, weil sie wieder alles alleine packen musste. Die große Schwester ist mies drauf „wegen der Hormone“ – was genau das heißen soll, weiß Tiffany nicht. Vielleicht gibt es ja ein Mädchen in der Klasse, das so heißt – sie kennt nur eine Simone, die ist in ihrer Klasse.
Bruder Max sieht aus, als wäre er in der Nacht überfahren worden. Er war „feiern“, sagt Mama. Die große Schwester murmelt aber irgendwas von „kleiner Feigling“ – vielleicht eine Mutprobe, denkt Tiffany.
Und Papa? War eigentlich fröhlich. Bis er den vom Chef ausgeliehenen Transporter beim Ausparken gegen die Mülltonne gefahren hat, was nun einen riesigen Kratzer auf der rechten Seite zur Folge hat.
Ich könnte euch noch so viel über dieses Chaos erzählen, aber am besten lest ihr es einfach selbst. Es macht einfach richtig Spaß.
Fazit:
Ein großartig witziges Familienbuch, das einfach gute Laune macht.
5+/5
Kurzweiliges Familienchaos mit viel Lach/Schmunzelgarantie
Meine Meinung
Natürlich habe ich bereits von Marc-Uwe Kling und seinen Känguru Chroniken gehört, aber diese nicht gelesen oder gehört. Der Titel ...
Kurzweiliges Familienchaos mit viel Lach/Schmunzelgarantie
Meine Meinung
Natürlich habe ich bereits von Marc-Uwe Kling und seinen Känguru Chroniken gehört, aber diese nicht gelesen oder gehört. Der Titel dieses Hörbuchs hat mich jedoch neugierig gemacht und da das Hörbuch doch recht kurz war, wollte ich es einmal gehört haben und bin echt froh drum!
Bisher wahrscheinlich mein erstes Hörbuch, wo der Autor auch sein eigenes Hörbuch einspricht und ich liebe die Story einfach. Marc-Uwe Kling spricht die Rollen von Max, Tiffany, Luisa, Papa, Mama, Oma und Opa sehr gut. Zuzugeben, die Rollen sind schon überspitzt wie die Oma, die ständig ihr Handy verlegt, der Papa mit seinen Sorgen um das Auto seines Chefs oder Max mit seinen Kotzereien im Auto, etc.
Die Story ist einfach gehalten, aber der Humor und der Witz, das sich alles im Auto ereignet ist einfach köstlich. Die Betonung der Charaktere wirkt sehr natürlich und die Dialoge werden wunderbar von Marc-Uwe Kling inszeniert. Die Musik zwischendurch hat immer an den richtigen Stellen gespielt und nochmal die Komik der Situation angehoben. Das Hörbuch ist theoretisch nur 25 Minuten lang und wurde zweimal eingesprochen, der erste Teil als Hörbuch und der zweite Teil (Wiederholung) als Live Vorlesung in Berlin mit einigem Gelächter im Hintergrund.
Mein Fazit:
Alles in allem in sehr unterhaltsames Hörbuch, das sehr kurzweilig war, aber mir viel Spaß gemacht hat, dass ich gerne gehört habe! Ein klasse Hörbuch für Jung und Alt und ich konnte es hören auch ohne die vorherigen Teile von Trubel bei Tiffany gekannt zu haben. XD