Roman | Very charming, very british - Mhairi McFarlanes romantische Komödien erobern Herzen
Maria Hochsieder (Übersetzer)
Ein gebrochenes Herz, ein zweifelhafter Ruf und ein fast perfekter Plan: Ein humorvoller und romantischer Roman über die Höhen und Tiefen der Liebe, des Lebens und der Suche nach sich selbst.
Von einem Tag auf den anderen steht die 36-jährige Laurie vor den Scherben ihres ganzen Glücks: Ihre große Liebe Dan trennt sich von ihr. Um sich selbst neu zu finden, wie er sagt – eine Neue hat er allerdings auch schon gefunden. Als wäre das nicht schlimm genug, ist die Neue bald darauf schwanger von Dan, der Lauries Kinderwunsch seit Jahren abgeschmettert hat …
Dass Dan und Laurie in derselben Anwaltskanzlei arbeiten und ihre Kollegen bald kein anderes Thema mehr kennen als das Liebes-Aus des einstigen Vorzeige-Pärchens, macht es für Laurie nicht leichter. Ausgerechnet mit ihrem als Weiberheld verrufenen Kollegen Jamie bleibt Laurie eines Abends im Fahrstuhl stecken. Gezwungenermaßen kommen die beiden ins Gespräch – und stellen fest, dass sie einander nützlich sein könnten. Es geht ja nur um ein bisschen Schauspielerei. Oder?
Die RomCom der britischen Bestseller-Autorin Mhairi McFarlane begeistert mit witzigen Dialogen und ganz viel Gefühl
Schon nach wenigen Seiten ihres humorvollen Liebesromans fühlen Mhairi McFarlanes Figuren sich wie Freunde an: Mit treffsicheren Dialogen voller Wortwitz erweckt die Bestseller-Autorin Laurie und Jamie zum Leben und sorgt dafür, dass neben Herz-Schmerz und Romantik auch der typisch britische Humor nicht zu kurz kommt.
Entdecke auch die weiteren romantischen Komödien der britischen Bestseller-Autorin Mhairi McFarlane:
Wir in drei Worten
Ich glaub, ich will (Kurzroman)
Vielleicht mag ich dich morgen
Es muss wohl an dir liegen
Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt
Sowas kann auch nur mir passieren
Aller guten Dinge sind zwei
Fang jetzt bloß nicht an zu lieben
Between Us - Die große Liebe kennt viele Geheimnisse
Ich habe schon einige Bücher der Autorin Mhairi McFarlane gelesen und muss sagen, dass mir ihr Schreibstil immer sehr gut gefallen hat. Aber dieses neue "Aller guten Dinge sind ...
Bewertet mit 3 Sternen
Ich habe schon einige Bücher der Autorin Mhairi McFarlane gelesen und muss sagen, dass mir ihr Schreibstil immer sehr gut gefallen hat. Aber dieses neue "Aller guten Dinge sind zwei" hat mich anfangs etwas enttäuscht. Denn gerade das erste Drittel des Buches scheint nicht enden zu wollen, seitenweise wird über das Ende der Beziehung geschrieben über das warum und wieso. Es zieht sich einfach zäh dahin.
Die Idee zu einer Fakebeziehung von der Hauptprotagonistin Laurie zu ihrem attraktiven Anwaltskollegen Jamie um ihren vorherigen Freund Dan eifersüchtig zu machen, fand ich ganz witzig. Man ahnt natürlich, wie sich die Beziehung entwickelt und worauf es hinausläuft. Der Schreibstil ist wieder leicht und schnell zu lesen. Für zwischendurch, ist es eine gute Unterhaltung mit wenig Tiefgang, manche Themen werden angekratzt und schnell abgetan. Dafür kam das Ende dann etwas abrupt.
Es ist eine leichte Liebesgeschichte, deren Ende man relativ schnell erahnen kann. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der für zwischendurch eine leichte und lockere Unterhaltung sucht.
Laurie ist seit 18 Jahren mit Dan zusammen und plötzlich trennt er sich von ihr. Nun steht sie vor einem Scherbenhaufen in ihrem Leben. Da kommt ihr Jamie, der auch in ihrer Anwaltskanzlei arbeitet, mit ...
Laurie ist seit 18 Jahren mit Dan zusammen und plötzlich trennt er sich von ihr. Nun steht sie vor einem Scherbenhaufen in ihrem Leben. Da kommt ihr Jamie, der auch in ihrer Anwaltskanzlei arbeitet, mit seiner Idee einer Fake-Beziehung gerade richtig um Dan eifersüchtig zu machen.
Die Idee der Geschichte hat mich von Anfang an überzeugt, die Umsetzung leider nicht so ganz.
Das erste drittel des Buchs zieht sich sehr. Es dauert ewig bis Jamie und Laurie die Fake-Beziehung beginnen. Nachdem das erste drittel gelesen war wurde das Buch um einiges besser und hat mich dann doch noch gefangen genommen.
Ich weiß nicht ob mir einfach einige Wörter in meinem Wortschatz fehlen, aber es gab doch wirklich ein par Wörter bei denen ich nachschlagen musste was diese bedeuten, wie z.B. maniriert oder ausbedungen. Sogar mein Rechtschreibprogramm kennt maniriert nicht.
Außerdem haben mich die vielen Schreibfehler sehr gestört. Wie kommen diese eigentlich immer zustande? Bevor das Buch veröffentlicht wird, wird doch sehr oft drüber gelesen.
Witzig war dieser Roman von Mhairi McFarlane aber trotzdem wieder. Lauries Freundin Emily trägt da sehr zu bei. Zum Beispiel nennt Sie Tinder das Schwanz-Deliverou.
Ich kann das Buch trotzdem allen Mhairi McFarlane Lesern empfehlen, obwohl es nicht ihr bestes Buch ist.
Die 36jährige Laurie „Loz“ Watkinson fällt aus allen Wolken, als ihr Partner Dan ihr nach 18 Jahren Beziehung den Laufpass gibt. Dabei hatte die Juristin, die ihre biologische Uhr schon ticken hörte, sich ...
Die 36jährige Laurie „Loz“ Watkinson fällt aus allen Wolken, als ihr Partner Dan ihr nach 18 Jahren Beziehung den Laufpass gibt. Dabei hatte die Juristin, die ihre biologische Uhr schon ticken hörte, sich ein Kind von dem Heiratsmuffel gewünscht. Zu allem Überfluss arbeiten Dan und Laurie beide in einer Kanzlei in Manchester. Laurie will das Feld nicht kampflos räumen, zumal ihr Ex bereits eine neue (schwangere!) Freundin hat. Also geht sie zum Schein eine Beziehung mit dem gutaussehenden Casanova Jamie ein, der das Ganze als Karriere-Booster nutzen will – Laurie ist eines der besten Pferde im Stall von Salter & Rowson, ihr guter Ruf kann für den Kollegen nur von Vorteil sein. Doch die Dinge entwickeln sich anders als erwartet …
„Aller guten Dinge sind zwei“ ist die perfekte Lektüre für die U-Bahn. Die Kapitel sind kurz, der Stil ist einfach, aufgelockert wird das Ganze durch Textnachrichten und Ähnliches, was einerseits bewirkt, dass man das Gefühl hat, mittendrin statt nur dabei zu sein. Da es keine Ich-Erzählerin gibt, wird andererseits eine gewisse Distanz zum Leser aufgebaut. Die Autorin hat aber ein Händchen für alltägliche Situationen und lebensnahe Dialoge. Die Figurenzeichnung hätte dennoch einen Tick mehr Tiefgang vertragen; teilweise wirkt der Roman auf mich wie am Reißbrett entworfen, natürlich ist jede fiktionale Geschichte ein Stück weit konstruiert, bei einem guten Buch fällt das allerdings nicht auf. In McFarlanes story gibt es die verrückte beste Freundin, den treulosen Ex und den arroganten Schönling. Mir ist natürlich klar, dass stereotype Erzählelemente keine Seltenheit in diesem Genre sind, über ein wenig mehr Raffinesse (und Romantik!) hätte ich mich dennoch gefreut. Die Vorhersehbarkeit der Handlung störte mich jedoch nicht. Die Diversität der Figuren ist das große Plus des Romans, sie bildet sehr schön die Realität moderner Großstädte ab, Lauries Kollege Bharat etwa ist ein Sikh, ich frage mich jedoch, ob die weiße Autorin die Erfahrungen afrobritischer Frauen wirklich nachvollziehen kann (Laurie hat eine schwarze Mutter & einen weißen Vater).
Die Erzählung bietet gute Unterhaltung, als Autorin hätte ich die Geschichte jedoch etwas gestrafft.
Fazit:
Chick-Lit mit kleinen Schwächen. „Aller guten Dinge sind zwei“ von Mhairi McFarlane ist eine locker-leichte Lektüre für Zwischendurch.
In Mhairi McFarlanes sechstem Liebesroman begleiten wir die erfolgreiche und beliebte Anwältin Laurie, die nach 18 Jahren plötzlich von ihrem Partner Dan verlassen wird, da dieser sich nach einem anderen ...
In Mhairi McFarlanes sechstem Liebesroman begleiten wir die erfolgreiche und beliebte Anwältin Laurie, die nach 18 Jahren plötzlich von ihrem Partner Dan verlassen wird, da dieser sich nach einem anderen Leben und mehr Abenteuer sehnt. Tatsächlich stürzt er sich recht schnell in eine neue Beziehung und erwartet sogar ein Kind, obwohl er Lauries Kinderwunsch immer wieder aufschob. Als wäre das nicht schlimm genug, muss Laurie ihm auch noch tagtäglich in der Kanzlei begegnen, denn auch Dan ist Anwalt. Kurzerhand lässt sich Laurie auf eine Fake-Beziehung mit dem Frauenschwarm der Kanzlei Jamie Carter ein. Sie will Rache, er will sein Image aufpolieren.
Tatsächlich war ich das erste Mal ein wenig enttäuscht von Mhairis Schreibstil, denn besonders auf den ersten 100 Seiten kommen mir viel zu viele vulgäre Kraftausdrücke vor. Gerade wenn Lauries beste Freundin Emily anwesend ist und ihre Gedanken zur Unabhängigkeit der Frau in den Raum wirft, hatte ich wenig Spaß am Lesen, denn das Gesagte wirkte immer sehr aufgesetzt und wie aus einer klischeehaften Sexkolumne einer Frauenzeitschrift und gar nicht so herzlich und leicht, wie ich es eigentlich von Mhairi gewohnt bin.
Sehr gut dargestellt fand ich erneut den Umgang mit Social Media, der in Mhairis letztem Roman auch schon eine Rolle spielte. Die Fake Beziehung wird vor allem über gestellte Bilder und gezielte Posts auf Facebook und Instagram angeheizt und in die Welt getragen. Ich fand Lauries Gedanken zur Diskrepanz von Darstellung und Wahrheit gut gelungen. Auch Lauries Trauer und ihre Unsicherheiten nach der Trennung fand ich gut dargestellt, denn auch wenn Dan sie sehr verletzt hat, erlischt eine so lange Liebe nicht einfach von jetzt auf gleich.
Hauptfigur Laurie ist schwarz und daher spielt das Thema Rassismus immer wieder eine Rolle, z.B. in Form von Mikroaggressionen im Alltag oder im Selbstverständnis der Protagonistin. Dieser Aspekt gefiel mir eigentlich ganz gut, hier hätte ich mir aber zumindest im Nachwort noch ein paar Quellen oder Informationen zu gewünscht, da die Autorin weiß ist und damit nur als Nicht-Betroffene schreiben kann und sich irgendwo zu dem Thema weitergebildet haben muss. Schließlich wurde auch erwähnt, wo sie sich Tipps zum Beruf des Anwalts geholt hat.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Art und Weise wie Frauen beschrieben werden, die nicht mit Laurie befreundet sind, z.B. die neue Freundin von Dan oder alte gemeinsame Freunde. Diese Frauen werden verteufelt, "Schlampen" genannt und als doofe, lästernde und hinterhältige Schnepfen dargestellt. Das hat mir überhaupt nicht gefallen und Laurie und ihre Freundinnen nicht gut aussehen lassen, gerade weil diese auffallend oft im Roman als Feministinnen und selbstbewusste Frauen dargestellt werden.
Ich mochte die behandelten Themen, ich mochte die Story und die Chemie zwischen Laurie und Jamie hat auf jeden Fall gestimmt und mich mitgenommen. Insgesamt war der Roman für mich als großen Mhairi McFarlane Fan jedoch eher eine Enttäuschung. Das Frauenbild abseits von Laurie und ihrem Umfeld ist ziemlich problematisch und passte nicht zu der Feministinnen-Keule, die bei Laurie, ihren Freundinnen und ihrer Mutter etwas zu sehr geschwungen wurde. Von den Männern im Roman fang ich lieber erst gar nicht an. Auch das Ende war mir leider zu übertrieben und unglaubwürdig.
Für mich war dieses im November 2020 bei Knaur Taschenbuch erschienene Werk das erste Buch aus der Feder der Bestsellerautorin Mhairi McFarlane. Aufgrund des vielversprechenden Klappentextes - eine vorgegaukelte ...
Für mich war dieses im November 2020 bei Knaur Taschenbuch erschienene Werk das erste Buch aus der Feder der Bestsellerautorin Mhairi McFarlane. Aufgrund des vielversprechenden Klappentextes - eine vorgegaukelte Love Story, aus der möglicherweise Ernst wird – und dem schlichten, auf Humor ausgelegten Cover erwartete ich einen lockeren Wohlfühlroman, geprägt von Witz, Romantik und einem höchstwahrscheinlich vorhersehbaren Ende. Eben die typische Zusammensetzung einer RomCom, so ähnlich wie in der Komödie "Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen", in der es ebenfalls um vermeintlich vorgetäuschte Gefühle geht. Leider blieb die Geschichte weit hinter meinen Erwartungen zurück.
Nach 18 Jahren Beziehung wird die attraktive Anwältin Laurie von ihrem Partner Dan verlassen und seine neue Flamme ist bereits schwanger - von dem Mann, der Lauries sehnsüchtigen Kinderwunsch stets abgelehnt hatte. Na dann, herzlichen Glückwunsch. Die Gerüchteküche in der Kanzlei, wo ihr Ex noch immer als ihr Kollege arbeitet, kocht über; gehässig amüsiert man sich über das Ende des Vorzeigepärchens. Wütend und frustriert lässt Laurie sich auf eine Fake-Beziehung ein, um Dan zu provozieren und zurückzugewinnen. Ihr angeblicher neuer Freund, der heiße Weiberheld Jamie, verspricht sich von der Schein-Beziehung einen Aufstieg zum Partner der Kanzlei; bisher stand ihm sein wilder Lebenswandel im Weg, aber seine Vorgesetzen schätzen Laurie und würden die "Beziehung" der beiden befürworten.
Erzählt wird in der 3. Person (aus Lauries Perspektive). Insgesamt erschienen die Figuren mir allesamt weit überzeichnet und größtenteils unsympathisch. Laurie, die aufgrund ihrer Hautfarbe schon oft mit Rassismus zu kämpfen hatte, urteilt selbst sehr schnell über andere Menschen und steckt sie, basierend auf Vorurteilen, in Schubladen. Hier werden alle Stereotypen bedient - bis auf ihre beste Freundin Emily sieht sie in anderen Frauen nur Negatives; alle bisherigen "Freundinnen" sind fiese Zicken, alle männlichen Kollegen anmaßende, chauvinistische Mistkerle – mit Ausnahme des obligatorisch witzigen, schwulen Kumpels. Ohne ihren Arbeitskollegen Jamie wirklich zu kennen, hat Laurie bereits von Grund auf eine schlechte Meinung von dem jungen Mann und wieso? Weil er gut aussieht, sein Singleleben genießt und erfolgreich im Job ist. Häufig erschien sie mir schlichtweg oberflächlich und zu sehr von sich selbst überzeugt. Wenigstens vertritt sie ihre Meinung sehr direkt und durchlebt im Laufe der Handlung eine positive Entwicklung. Der einzige Lichtblick hinsichtlich der Charaktere ist die männliche Hauptfigur; Jamie (sowie seine Familie und seine Kindheitsfreundin Hattie) empfand ich als herrlich angenehm, aufrichtig und liebenswert.
Im ersten Drittel der Geschichte wird für eine gefühlte Ewigkeit die Trennung von Dan und Laurie thematisiert. Sehr schmerzvoll und deprimierend, das Ganze…und unnötig in die Länge gezogen. Hätte ich das Buch nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen, ich hätte es abgebrochen. Mit ist schon klar, dass nach 18 Jahren Beziehung eine Trennung nicht mal eben hopplahopp verwunden werden kann, doch hier zog sich das Drama wie Kaugummi und man hatte das Gefühl, bald in der Mitte des viel zu melodramatischen Buches angekommen zu sein, ohne dass die Haupthandlung überhaupt angefangen hat. Der langatmige Anfang hat definitiv meinen Lesefluss gebremst und die detaillierten Beschreibungen von Lauries Verzweiflung haben mich irgendwann nur noch runtergezogen. Etwas besser wurde es erst, als Jamie die Bühne betrat; sein frecher Humor lockerte vieles auf, konnte die Grundstimmung aber nicht gänzlich retten.
Der Schreibstil war nicht mein Fall. Lauries Aussagen und ebenso die Kommentare anderer Frauen und Männer erschienen mir des Öfteren übertrieben vulgär und herablassend. Sollte das umgangssprachlich wirken? Permanent gab es Anspielungen auf irgendwelche Songs, oft war der Zusammenhang zur jeweiligen Situation nicht nachvollziehbar. Doch mein größtes Problem waren die Dialoge. So wurde Lachen etwa immer als »Hahaha.« beschrieben (ebenso andere Geräusche, z.B. "»Argh«, sagte Laurie") – das passte für mich überhaupt nicht.
Um der Story mehr Tiefgründigkeit zu verleihen, wurden - neben dem Dauerthema Mobbing - insbesondere gegen Ende der Handlung jede Menge dramatische Themen angeschnitten: Krankheit und Tod, Vernachlässigung von Kindern, Kindesmissbrauch, Essstörungen, toxische (Familien-)Beziehungen…und keines ist ausführlich ausgearbeitet worden. Dadurch wirkten diese Elemente auf mich erzwungen und oberflächlich. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Fazit: Nur wenige Sympathieträger und deutlich schwermütiger und langatmiger, als man es von einer Feel-Good-Story erwarten würde. Die Geschichte hatte so viel Potential, das leider nicht ausgeschöpft wurde.