Cover-Bild Im Schatten des Kronturms
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 462
  • Ersterscheinung: 22.02.2020
  • ISBN: 9783608985696
Michael J. Sullivan

Im Schatten des Kronturms

Die Riyria-Chroniken 1
Wolfram Ströle (Übersetzer)

Start der neuen Serie des Bestsellerautors Michael J. Sullivan
»Hadrian Blackwater hatte sich erst fünf Schritte vom Schi?ff entfernt, da wurde er ausgeraubt.« Zwei undurchschaubare Männer, die einander hassen. Eine aussichtslose Mission. Und eine Legende, die gerade erst ihren Anfang nimmt. In dieser neuen Reihe erzählt Michael J.Sullivan die atemberaubende Geschichte, wie die Diebesbande Riyria gegründet wurde: Die Riyria-Chroniken.

Hadrian Blackwater, ein Krieger, der im Moment nichts hat, wofür er kämpfen könnte, begegnet Royce Melborn, einem Dieb und Mörder, der nichts hat, was er verlieren könnte. Beide werden von einem alten Zauberer angeheuert, um ein geheimnisvolles Buch zu stehlen. Es liegt in dem uneinnehmbaren Kronturm, der am besten geschützten Festung, die je errichtet wurde. Und nein, es geht nicht um Gold oder Juwelen … Es geht um viel mehr.

Michael J. Sullivan kehrt zurück zu Riyria und erzählt die Vorgeschichte, das heißt die Abenteuer, bei denen Hadrian und Royce erst zusammenfanden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2020

Hat Potential

1

Ich muss gestehen, dass ich nicht so ganz wusste, worauf ich mich bei diesem Buch einlasse. Mir war einfach mal wieder nach klassischer Fantasy und da kam dieses Buch gerade recht. Dass es sich dabei um ...

Ich muss gestehen, dass ich nicht so ganz wusste, worauf ich mich bei diesem Buch einlasse. Mir war einfach mal wieder nach klassischer Fantasy und da kam dieses Buch gerade recht. Dass es sich dabei um ein Prequel für eine andere Serie des Autors handelt, ist mir erst beim Lesen aufgefallen.
Nichtsdestotrotz kam ich gut in die Geschichte hinein und der Autor hat genug Erklärungen gegeben, falls man sich in der Welt noch nicht auskannte. Dabei hat er größtenteils sehr angenehm geschrieben, aber der Autor ist jemand, der gerne mal eine Sache in zwei Sätzen formuliert, auch wenn es nicht unbedingt sein muss.
Insgesamt war die Geschichte recht spannend, mit einigen interessanten Charakteren und Problemen, die es zu überwinden galt. Der Fokus der Handlung lag aber eindeutig auf der sich entwickelnden Freundschaft zwischen den beiden Protagonisten. Diese könnten beide nicht unterschiedlicher sein und können sich zu Beginn auch gar nicht ausstehen. Wie sie langsam Vertrauen zueinander fassen und ihre Gemeinsamkeiten entdecken, war schön zu verfolgen. Allerdings konnten sie mich leider nicht 100 % fesseln, da ich mich mit keinem von beiden wirklich identifizieren konnte und ihre Art von Charakter in so vielen Varianten in so vielen Büchern schon vorgekommen ist. Es hat einfach etwas der Tiefgang gefehlt und ein paar Alleinstellungsmerkmale. Damit möchte ich nicht sagen, dass die Geschichte schlecht ist, nur ist sie nicht sonderlich originell. Wer aber auf Abenteuer, Hau-Drauf- Leute und Männerfreundschaft steht, wir mit diesem Buch Freude haben.

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Veröffentlicht am 14.10.2020

Sehr unterhaltsam!

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Ein sehr unterhaltsamer Roman.

Die neue Reihe von ist aus zwei Sichten geschrieben – später auch aus Royce. Abwechselnd bekommt man immer wieder ein Häppchen von jedem Charakter, was toll ist.

Gwen ist ...

Ein sehr unterhaltsamer Roman.

Die neue Reihe von ist aus zwei Sichten geschrieben – später auch aus Royce. Abwechselnd bekommt man immer wieder ein Häppchen von jedem Charakter, was toll ist.

Gwen ist trotz oder genau wegen ihrer Geschichte, ein ausgeprägter und starker Charakter. Sie hilft anderen Mädchen, obwohl sie mit der Gewissheit lebt, Prügel dafür einstecken zu müssen. Mit jedem Kapitel über sie wächst Gwen mehr und mehr über sich heraus, sodass man sie am Ende dafür bewundern muss, zu was sie alles fähig ist, obwohl niemand an sie geglaubt hat.
Hadrian erscheint gleich auf der Bildfläche, doch auf Royce muss man mehr oder weniger lang warten. Beide Charaktere unterscheiden sich sehr voneinander und so ist es auch kein Wunder, dass sie nichts miteinander zu tun haben möchten und erst regelrecht dazu gezwungen werden müssen. Doch letztendlich geht der Plan des Professors auf und ich muss zugeben, dass ich überrascht war, wie geschickt er diese verschiedenen Personen zusammen gefädelt hat.

Michael J. Sullivan hat einen Schreibstil, der nicht langweilt oder großartige Landschaftsbeschreibungen beinhaltet, sodass das Buch sehr angenehm und zügig zu lesen ist.

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Veröffentlicht am 24.05.2020

Fantasy vom Feinsten

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Die Riyria Bände von Michael J. Sullivan habe ich bisher nicht gelesen. Das wird sich ändern. Eine superschöne spannende Geschichte.

Dieses Buch ist das Erste einer geplanten Reihe, die die Vorgeschichte ...

Die Riyria Bände von Michael J. Sullivan habe ich bisher nicht gelesen. Das wird sich ändern. Eine superschöne spannende Geschichte.

Dieses Buch ist das Erste einer geplanten Reihe, die die Vorgeschichte der beiden Helden von Riyria erzählt. In diesem Band wird erzählt, wie Hadrian und Royce zusammenfanden.

Hadrian Blackwater ist ein müder Krieger, jedoch noch sehr jung und will nicht mehr Töten. Sein Vater ist verstorben und er will zu einem alten Freund seines Vaters. Royce Melborn ist ein Dieb und Mörder, der nichts hat, was er verlieren könnte. Er schuldet diesem alten Freund von Hadrians Vater einen Gefallen. Dieser gibt beiden den Auftrag einen Diebstahl zu begehen.

Aus der Geschichte wird ersichtlich, das die Begegnung und die spätere Freundschaft der Beiden, sehr wichtig für das große Ganze ist. Die Unterstützung kommt häufig von einer unerwarteten Seite.

Ich bin begeistert.

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Veröffentlicht am 21.05.2020

Die ersten Abenteuer von Royce und Hadrian

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Hadrian ist des Tötens müde. Er hat trotz seines jungen Alters schon mehr gesehen und gekämpft als Mancher während seines ganzen Lebens. So kommt es, das die Mitteilung von Professor Arcadius über den ...

Hadrian ist des Tötens müde. Er hat trotz seines jungen Alters schon mehr gesehen und gekämpft als Mancher während seines ganzen Lebens. So kommt es, das die Mitteilung von Professor Arcadius über den Tod seines Vaters, ihm die Möglichkeit gibt, aus seinem Trott als Kämpfer, auszusteigen um vom letzten Willen seines Vaters zu erfahren.
Doch schon auf dem Weg nach der Universitätsstadt Sheridan erlebt er einige Ereignisse und erreicht mit viel Glück die Universität.
Doch sein Glück beginnt er zu bezweifeln, weil Arcadius es für unumgänglich hält, das er einen Auftrag mit dem undurchsichtigen Royce, der erst tötet und dann fragt, ausführt.

Die Nebengeschichte im Gwen und ihre Frauen, die versuchen ihr Leben zu retten und dabei versuchen selbstständig zu werden, fand ich sehr interessant. Wobei Gwens Gabe wie ich finde noch mehr ausgebaut werden könnte. Vielleicht passiert dies in den nächsten Büchern. Es würde mich zumindest sehr freuen, wenn die Frauen weiter in den Geschichten auftauchen würden.

Mir hat die Riyria Serie sehr gefallen und ich habe mich sehr gefreut, das noch weitere Geschichten um Royce und Hadrian geschrieben werden. Ich hoffe, das sie alle übersetzt werden. In dieser Geschichte merkt man deutlich, das Royce und Hadrian am Anfang ihres Weges und vom Charakter ebenso am Anfang sind. Hier beginnt der Weg ihrer Partnerschaft und ihrer Entwicklung, die ohne den jeweils anderen sicher völlig anders verlaufen wäre.
Eine absolute Leseempfehlung für mich.

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Veröffentlicht am 19.05.2020

Aller Anfang ist schwer

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Im Schatten des Kronturms erzählt vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Naja, so sieht es allerdings anfangs gar nicht aus. Hadrian hasst Royce und Royce seinerseits kann mit Hadrian nichts anfangen. ...

Im Schatten des Kronturms erzählt vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Naja, so sieht es allerdings anfangs gar nicht aus. Hadrian hasst Royce und Royce seinerseits kann mit Hadrian nichts anfangen. Nach mehreren Begegnungen wollen sie sich am liebsten gegenseitig töten. Allerdings werden sie von Professor Arcadius gezwungen, zusammenzuarbeiten. Hadrian aus Pflichtgefühl, Royce, weil er eine Schuld abarbeiten will. Es ist ein langer Weg bis so etwas wie Freundschaft überhaupt denkbar ist.
Michael J. Sullivan schafft es, den Leser gefangen zu nehmen auf dem Weg der beiden. Gleichzeitig fiebert man mit Gwen mit, die in einem zweiten Handlungsstrang den Kampf gegen den Bordellbesitzer Grue aufnimmt und ihrer Bestimmung entgegengeht. Gwen ist eine starke Figur und hat mich ganz für sie eingenommen. Sie nimmt alle möglichen Widrigkeiten in Kauf, um ihre Bestimmung zu finden, obwohl sie außer den Worten ihrer Mutter und eines Fremden nicht weiß, warum sie das alles tut.
Die Dialoge zwischen Hadrian und Royce haben es mir angetan, sie sind voller Ironie und schwarzem Humor. Dies, die spannende Geschichte um Gwen und ein leichter, gut zu lesender Schreibstil lassen mich begeistert zurück.

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