Cover-Bild Fressfeind

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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Humor
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 264
  • Ersterscheinung: 22.05.2019
  • ISBN: 9783749449255
Mikael Lundt

Fressfeind

Ein Biest geht um in Kommissar Hausmanns beschaulichem Kleinstadtrevier. Ein Mann wird brutal ermordet und ausgeweidet. Das Mysteriöse an der Tat: Dem Opfer fehlt jegliches Körperfett. Hausmann steht vor einem Rätsel. Zugleich empfängt der Hobby-Alienjäger Henry mysteriöse Signale, die von Außerirdischen zu stammen scheinen.
Bald gibt es weitere Tote. Spuren führen zu einem hochgeheimen Labor. Treiben tatsächlich Aliens ihr Unwesen auf Erden oder hat sich der Mensch selbst einen neuen Fressfeind geschaffen, der skrupellos mordet?
Eine rasante Jagd zwischen Crime und Science-Fiction mit Mystery-Faktor und einer Portion Augenzwinkern.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.07.2019

ungewöhnliche spannende Geschichte

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Der Einstieg fängt schon mal voll gruselig an früh Morgens geht ne frau zum Einkaufen weil da angeblich das Bier günstig ist in der Zwischenzeit geht ein Kugelblitz herab und tifft genau das Haus der Frau. ...

Der Einstieg fängt schon mal voll gruselig an früh Morgens geht ne frau zum Einkaufen weil da angeblich das Bier günstig ist in der Zwischenzeit geht ein Kugelblitz herab und tifft genau das Haus der Frau. Als die Frau zurückrennt sieht sie grad noch wie ein unförmiges Vieh ihren Lebensgefährten ausschlachtet und ihn ausgeweidet und aufgeschlitzt zurücklässt. Wenig später werden dann noch Tiere grausam abgeschlachtet und zu guter Letzt wird noch ein LKW mit Butter überfallen und leergemacht. Mit all diesen Fällen wird der Kommissar Hausmann beauftragt, er fragt sich natürlich, wie diese Fälle zusammenhängen können, denn es muss einen Zusammenhang geben. Der Kommissar trifft auf die Alien Sucher Dr. Pfitzmann, Breeze Salbe und Henry, diese sind schon seit Jahren auf der Suche nach Aliens und anderen außerirdischen Wesen, aber dieses Exemplar ist zwar einer, aber der ist niemanden freundlich gesinnt, denn die Todesserie geht weiter leider. Hausmann hat alle Hände voll zu tun, er ist zwar anfangs sehr unsicher, denn wer hat schon mit Aliens zu tun gehabt, aber bald kommt er auf die richtige Spur. An manchen Stellen war es schon etwas skurril und ich musste schmunzeln, aber dennoch etwas glaubwürdig und spannend zugleich. Denn das unförmigen Wesen, das so furchterregend aussieht und mittels einem Saugrüssel das fett aus Tieren und Menschen saugt ist echt gruselig, zudem es sich rasend schnell vermehrt Und die Bekämpfung von diesen Monster sehr lebensgefährlich ist. Ich bin mir vorgekommen wie in einem Film eine echte Mischung zwischen Ghost Busters und Akte X, aber nicht kitschig sondern echt real und spannend. Das Ende war viel zu schnell da und der Abschluss war echt genial und klasse. Mir hat es sehr gut gefallen

Veröffentlicht am 23.07.2019

Ran an den Speck!

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Ein humorloser Leser sollte diesen Roman gar nicht erst in die Hand nehmen, aber alle anderen werden ihre helle Freude an den drei schrägen Geisterjägern haben, die sich auf die Spur eines geheimnisvollen ...

Ein humorloser Leser sollte diesen Roman gar nicht erst in die Hand nehmen, aber alle anderen werden ihre helle Freude an den drei schrägen Geisterjägern haben, die sich auf die Spur eines geheimnisvollen Wesens heften, das mittels Saugrüssel Fett aus Mensch und Tier saugt. Es vermehrt sich rasend schnell und seine Bekämpfung ist lebensgefährlich. Das Erzähltempo erzeugt stetige Spannung verbunden mit herrlicher Situationskomik und viel Wortwitz. Wer die "Ghostbusters" mochte, dem wird auch "Fressfeind" sozusagen als deutsche Belletristikversion gefallen.

Veröffentlicht am 14.07.2019

Verrückte Ghostbusters-Geschichte mit Vorort-Flair.

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Es beginnt frühmorgens: Eine junge Frau ist auf dem Weg zu dem Supermarkt, in dem das Bier besonders günstig ist. Da schlägt eine Art Kugelblitz ein, saugt ihren übergewichtigen Freund aus und hinterlässt ...

Es beginnt frühmorgens: Eine junge Frau ist auf dem Weg zu dem Supermarkt, in dem das Bier besonders günstig ist. Da schlägt eine Art Kugelblitz ein, saugt ihren übergewichtigen Freund aus und hinterlässt die aufgeschlitzte Leiche in der Wohnung. (Besagte Frau kommt übrigens erst später im Flußpferdgehe des Zoos wieder zu sich...)
Komissar Hausmann ermittelt in diesem Fall – und bekommt laufend weitere auf seinen Schreibtisch. Ob es getötete Nilpferde im Zoo sind oder der Überfall auf einen mit guter Butter beladenen LKW, Hausmann ist scheinbar für die etwas schwierigen Tötungsdelikte verantwortlich.
Durch diese (außerirdische?) neue Lebensform werden die Alienjäger Henry, Dr. Pfitzmann, Breeze und Salbe auf den Plan gerufen. Das hört sich sehr nach Ghostbusters an und diese Parallele ist mehr als gewollt. Die Geisterjäger wirken zunächst weltfremd und tollpatschig, werden aber im Laufe des Buches zu liebevollen Helden.
Die Geschichte ist gut inszeniert, leider wird im Klappentext viel vorweggenommen. Bei einem Buch von 200 Seiten hätte weniger Information die Spannung erhöht.

Obwohl das Buch gut lesbar ist, bin ich mit dem Schreibstil nicht wirklich warm geworden. Die Sprache der Hauptfiguren ist sehr flapsig, was mir gut gefallen hat. Leider ist der Text teilweise auch sehr umgangssprachlich und einfach gehalten. Das mag zur Story und den schrägen Charakteren passen, trotzdem wünsche ich mir manchmal ein besseres Lektorat. Die Ideen und Wirrungen des Autors hätten es jedenfalls verdient.

Veröffentlicht am 12.06.2019

Fressfeind

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Ein Biest geht um in Kommissar Hausmanns beschaulichem Kleinstadtrevier. Ein Mann wird ermordet und ausgeweidet. Das besondere, ihm fehlt jegliches Körperfett. Weitere Morde folgen und das nicht nur an ...

Ein Biest geht um in Kommissar Hausmanns beschaulichem Kleinstadtrevier. Ein Mann wird ermordet und ausgeweidet. Das besondere, ihm fehlt jegliches Körperfett. Weitere Morde folgen und das nicht nur an Menschen. Was ist bloß los in der Stadt? Zur gleichen Zeit empfängt der Hobby-Alienjäger Henry mysteriöse Signale, die von Außerirdischen zu stammen scheinen.
Untersuchen führen die „Ermittler“ auf die Spur eines Geheim Labores. Waren es wirklich Außerirdische? Oder doch etwas ganz anderes?

Mit „Fressfeind“ erscheint nun schon das vierte Buch von dem Autor Mikael Lundt. Er steht für Fantastik mit Humor. Mit dem Roman „Fressfeind“ beginnt eine rasante Jagd zwischen Krimi und Science-Fiction mit Mystery Faktor. Für mich war „Fressfeind“ der erste Roman von dem Autor aber bestimmt nicht der letzte.

In „Fressfeind“ lernt man Kommissar Hausmann kennen, einen gutmütigen leicht dicken Kommissar, der am Anfang völlig im dunkeln Tappt. Er ist im Revier der Sonderermittler für „besondere“ Fälle.
Henry ist Familienvater mit eigener Reinigung, der in seinem Keller an deinem Detektor zur Alien Aufspürung bastelt. Seine Frau ist eher weniger begeistert von seinem Hobby.
Die anderen Mitglieder der Alienjäger a la Ghostbusters sind Pfitzmann, Breeze und Salbe.
Werden sie den Mörder finden?

Der Schreibstil ist locker und flüssig ohne Fachwörter, welches das lesen sehr angenehm macht. Jeder Charakter hat seine eigene Redensart, welches mir beim lesen geholfen hat. Durch die Bildliche Beschreibung der Ort wusste man immer wo man sich gerade befindet.

„Fressfeind“ ist ein sehr gut geschriebener Mysterie Thriller mit einer guten Portion Humor. Für alle die es mit der Alienjagd nicht allzu ernst nehmen, ist dieser Roman auf jeden Fall etwas.
Ich sage nur Mulder meets Ghostbusters.

Veröffentlicht am 03.06.2019

:-D ein Genremix der Extraklasse

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Sofort ins Auge gesprungen ist mir das ultracoole Cover...
Es hat ´was!

...und auch die Geschichte ist so skurril, dass sie schon wieder cool ist!

Die Story ist ein Genremix aus Krimi, Mystery und Sci-Fi ...

Sofort ins Auge gesprungen ist mir das ultracoole Cover...
Es hat ´was!

...und auch die Geschichte ist so skurril, dass sie schon wieder cool ist!

Die Story ist ein Genremix aus Krimi, Mystery und Sci-Fi mit durchaus humorvollen Akzenten - und alles im Prinzip in der richtigen Balance.

Sprachlich zieht es den Leser sofort in den Flow...und spuckt einen nicht so schnell wieder aus. Der Spannungsbogen ist super gesetzt.

Per se gibt´s nichts auszusetzen - von mir nur ein klitzekleines Pünktchen Abzug - einfach, weil dieses Buch echt Geschmackssache ist...

Wer auf Außergewöhnliches steht, wird dieses Buch lieben!