Cover-Bild Mörderische Brise - Der Tote am Sandstrand
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 26.09.2025
  • ISBN: 9783404194957
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Nina Ohlandt, Jan F. Wielpütz

Mörderische Brise - Der Tote am Sandstrand

Band 1 der neuen Ostsee-Krimireihe vom Bestseller-Duo. Ostsee-Krimi

Mit einem solch heiklen Fall hat Kommissarin Hannah Bülow nicht gerechnet, als sie in ihre Heimat Ostersande zurückkehrt. Frisch verwitwet will sie an der Wismarer Bucht ihr Leben neu ordnen und für ihren Vater sorgen. Ihr Dienst in der Polizeiwache, wo ihre alte Freundin Constanze Chefin ist, beginnt betulich. Dann wird der Psychiater einer nahen Klinik erschlagen am Strand aufgefunden. Bei ihm eine kryptische Notiz, die den Missbrauch einer Patientin nahelegt. Ein Rachemord? Die Ermittlungen führen Hannah und Constanze zurück in den Sommer 1993, als sie an einem Bootsunglück beteiligt waren. War es womöglich keine gute Idee, nach Ostersande zurückzukehren? Die Geister der Vergangenheit ruhen nie.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.01.2026

Spannend

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Mit „Mörderische Brise" startet ein neues Ostsee-Krimi-Ermittler-Duo in die Krimiwelt und der Auftakt macht Lust auf mehr.
Die Geschichte verbindet eine spannende Mordermittlung mit einer sehr persönlichen ...

Mit „Mörderische Brise" startet ein neues Ostsee-Krimi-Ermittler-Duo in die Krimiwelt und der Auftakt macht Lust auf mehr.
Die Geschichte verbindet eine spannende Mordermittlung mit einer sehr persönlichen Rückkehr in die Heimat.

Polizeihauptkommissarin Hannah Bülow steht an einem Wendepunkt ihres Lebens:
Vor neun Monaten hat sie ihren Mann verloren, ihre Töchter sind längst selbstständig, und in Münster erinnert sie alles an den Verstorbenen. Um neu anzufangen, nimmt sie das Jobangebot ihrer alten Freundin Constanze an und kehrt in ihre Heimat Ostersande an der Wismarer Bucht zu ück Dort soll sie als Dienstgruppenleiterin in der örtlichen Polizeiwache arbeiten.
Doch die erhoffte Ruhe bleibt aus: Am Strand wird ein Toter gefunden, ausgerechnet Philip Langmar, Hannahs Jugendfreund und Psychotherapeut in einer angesehenen Klinik. War es ein Unfall, ein Rachemord oder steckt mehr dahinter?
Die Ermittlungen führen Hannah und die Kripo Wismar tief in die Vergangenheit, bis zu einem Bootsunglück im Sommer 1993, das alle Beteiligten bis heute verfolgt. Als auch Philips Bruder spurlos verschwindet, wird klar: Die Schatten der Vergangenheit sind tödlich. Hannah muss nicht nur den Täter finden, sondern sich ihren eigenen Schuldgefühlen stellen

Der Krimi punktet mit authentischem Ostsee-Flair: Wind, Strand und die kleine Polizeiwache in Ostersande bilden eine stimmige Kulisse. Hannah ist eine sympathische, vielschichtige Figur, verletzlich, aber entschlossen. Die Nebenfiguren wie Constanze oder Hauptkommissar Grewe sind ebenfalls gut gezeichnet und bringen Dynamik in die Handlung.
Die Spannung baut sich langsam auf, gewinnt aber stetig an Fahrt. Besonders gelungen finde ich die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit, das alte Bootsunglück ist mehr als nur Hintergrund, es treibt die Handlung voran.

„Mörderische Brise" ist ein atmosphärischer Auftakt mit viel Potenzial für weitere Fälle. Wer Küstenkrimis liebt, wird hier bestens bedient. Für mich ein Buch, das Lust auf die Ostsee macht, und auf die nächsten Ermittlungen von Hannah Bülow.
Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 27.12.2025

Spannung, Verstrickungen, sympathische Figur

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Dieser Krimi ist in meinen Augen ein toller Auftakt der Reihe „Mörderische Brise“. Es ist alles enthalten, was ich für einen gelungenen Krimi brauche. Spannung, verschiedene Verstrickungen, Irreführungen, ...

Dieser Krimi ist in meinen Augen ein toller Auftakt der Reihe „Mörderische Brise“. Es ist alles enthalten, was ich für einen gelungenen Krimi brauche. Spannung, verschiedene Verstrickungen, Irreführungen, sympathische Figuren, ein glaubwürdiges Motiv, nachvollziehbare Ermittlerarbeit und kleine Einblicke ins Privatleben der Ermittler.
Der erste Band „Der Tote am Sandstrand“ ist in sich abgeschlossen, er hat für mich keine offenen Enden mehr. Und gerade wenn man das Buch fast ausgelesen hat und weglegen möchte, gibt es einen Cliffhanger zum zweiten Band. Richtig gemein, und interessant zugleich.
Jan F. Wielpütz hat die Vorlagen von Nina Ohlandt gekonnt zu einem fesselnden Kriminalfall gefasst und lässt den Leser direkt an der Ermittlung teilhaben. Der Schreibstil ist eingängig zu lesen. Ich mag auch die Landschaftsbeschreibungen, die zwar wie nebensächlich eingestreut sind, mir es aber erleichtern den Örtlichkeiten ein Bild zu geben.
Ich empfehle dieses Buch, vielleicht sogar die ganze Reihe, man wird sehen, für alle Leser, die einen guten Krimi ohne viel Brutalität und Blutszenen lesen wollen.

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Veröffentlicht am 15.12.2025

Gelungener Auftakt

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„Der Tote am Sandstrand“ ist der Auftakt der neuen Ostseekrimi-Reihe „Mörderische Brise“ des Autorenduos Nina Ohlandt / Jan F. Wielpütz.
Hannah Bülow kehrt in ihre Heimatstadt Ostersande an der Ostsee ...

„Der Tote am Sandstrand“ ist der Auftakt der neuen Ostseekrimi-Reihe „Mörderische Brise“ des Autorenduos Nina Ohlandt / Jan F. Wielpütz.
Hannah Bülow kehrt in ihre Heimatstadt Ostersande an der Ostsee zurück. Sie ist frisch verwitwet und möchte mit ihrem wackeren Hund Tobby einen neuen Lebensabschnitt starten. Frohen Mutes übernimmt sie eine Stelle als Streifenpolizistin in dem kleinen Ort, eine Stelle, die ihr von ihrer alten Freundin Constanze Grotewohl, der Leiterin der Wache verschafft wurde. Hannah zieht bei ihrem Vater wieder ein, dessen Leben sie nebenbei gleich ein bisschen auf Vordermann bringen kann. Zwischen ihnen steht ein traumatisches Ereignis aus dem Jahr 1993, bei dem Hannah und ihre Freunde unbeabsichtigt einen schlimmen Bootsunfall verursacht haben.
Kurz nach Dienstantritt wird einer dieser Freunde tot am Strand aufgefunden.
Die Autoren nehmen sich Zeit, die Figuren und die Gegebenheiten zu entwickeln, schließlich soll hier eine Krimireihe entstehen. Dennoch liest sich das Buch flott und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Es war für mich spannend nach und nach zu entdecken, welche Rolle die Ereignisse aus der Jugendzeit in der Gegenwart spielen.
Ein wenig hat mich gestört, dass Hannah als einfache Streifenpolizistin so stark in die Ermittlungen der Kripo aus Wismar eingebunden wird bzw. auf eigene Faust ermittelt. Wahrscheinlich kann sie ihre Kenntnisse aus der Vergangenheit hier gut einbringen.
Aufgefallen ist mir, dass sich Personen nicht den Witterungsverhältnissen entsprechend verhalten. Da werden kränkliche Kinder bei einem Unwetter zum Spielen in den Garten geschickt. Es gab den ersten Nachtfrost und Figuren tragen abends nur eine leichte Jacke.
Insgesamt ist das Buch ein solider gemachter Krimi, ein gelungener Auftakt der Reihe.

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Veröffentlicht am 02.12.2025

Mord an der Ostseeküste

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Die Kommissarin Hannah Bülow kehrt nach dem Tod ihres Ehemannes in ihre Heimatstadt Ostersande zurück. Neben der Arbeit will sie sich um ihren Vater kümmern und ihm etwas zur Seite stehen. Kaum hat sie ...

Die Kommissarin Hannah Bülow kehrt nach dem Tod ihres Ehemannes in ihre Heimatstadt Ostersande zurück. Neben der Arbeit will sie sich um ihren Vater kümmern und ihm etwas zur Seite stehen. Kaum hat sie ihren Dienst angetreten, gibt es einen Toten. Für Hannah kein Unbekannter, denn die beiden waren früher miteinander befreundet. Deshalb ist es ihr ein großes Anliegen diesen Fall aufzuklären und sie bekommt die Möglichkeit den Kollegen aus Wismar zuzuarbeiten. Die Ermittlungen führen sie zurück in den Sommer 1993 in dem sie und ihre Freunde an einem Bootsunglück beteiligt waren.

Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben. Der Schreibstil ist sehr gut und super flüssig zu lesen. Die Ermittlungen gestalten sich sehr spannend und die Aufklärung des Falles bringt Hannah an ihre eigenen Grenzen. Der Ostsee-Krimi hat mir sehr gut gefallen und ich bin schon auf Band 2 gespannt!

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Veröffentlicht am 26.11.2025

Heimkehr in die Vergangenheit

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Nach dem frühen Tod ihres Ehemannes kehrt die 49-jährige Polizistin Hannah Bülow nach 30 Jahren in ihre alte Heimat an der Ostsee zurück. In der kleinen Polizeiwache in Ostersande kann sie nicht nur mit ...

Nach dem frühen Tod ihres Ehemannes kehrt die 49-jährige Polizistin Hannah Bülow nach 30 Jahren in ihre alte Heimat an der Ostsee zurück. In der kleinen Polizeiwache in Ostersande kann sie nicht nur mit ihrer besten Freundin aus Jugendtagen, Constanze, zusammenarbeiten sondern sich auch gleichzeitig um ihren Vater kümmern, der nachD dem Tod ihrer Mutter sich anscheinend selbst aufgegeben hat.
Doch in Ostersande ruht auch ein wunder Punkt ihrer Vergangenheit. Schon bald nach ihrer Rückkehr wird ihre Jugendliebe Philip Langmar tod aufgefunden. Unfall oder Mord, das ist die Frage. Die Wismarer Kripo und auch Hannahs Chefin Constanze möchten den Fall bald als Unfall zu den Akten legen, doch Hannah fühlt sich verpflichtet tiefer nachzugraben. Das ist sie ihrer Judgendliebe schuldig. Und schon bald führen die Spuren weit in die Vergangenheit und wird nicht nur für Hannah sondern auch für ihre Jugendfreunde sehr persönlich.

Jan F. Wielpütz erzählt mit sehr viel Lokalkolorit der wunderschönen alten Hansestadt Wismar und ihrer Umgebung einen spannenden Kriminalfall. Die Hauptfigur Hannah, couragiert, direkt und zielstrebig, mischt das beschauliche Leben der regionalen Wache gehörig auf. Getrieben durch ihre persönliche Vergangenheit mit dem Opfer bringt sie auch Schwung in die Arbeit der Kriminalpolizei. Sie organisiert nicht nur das private Chaos in der Familie des Kriminalkommissars und hilft ihrer jungen Kollegin bei der Orientierung in ihrem Job, sondern motiviert ganz nebenbei ihren Vater wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Schlussendlich wird Hannah die Dämonen der Vergangenheit vertreiben, verliert dabei ihre verbliebenen Jugendfreunde, findet aber zu ihrem Vater zurück und anscheinend auch eine neue Liebe.
Ich habe erst am Ende des Buches erfahren, dass der Autor das Buch post mortem nach den Aufzeichnungen und Ideen von Nina Ohlandt geschrieben hat. Nach dem Cover dachte ich, die beiden hätten das Buch gemeinsam geschrieben. Für ein post mortem verfasstes Buch ist diese Kriminalgeschichte durch und durch stimmig.

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