Academy of Lies (Band 1) - Anatomie einer Verschwörung
Dark Academia mit Slow-Burn-Romance meets Medizinthriller
Geheimnisse haben schreckliche Nebenwirkungen …
Quinn wird sterben. Denn ihr Spenderherz hält nicht mehr lange durch. Um den Tod besser zu verstehen, studiert sie Medizin an einer Eliteuniversität. Doch da wird der Rektor getötet, kurz darauf stirbt eine Studentin – und niemand anderes als ihr Bruder gerät unter Verdacht. Quinn muss herausfinden, was wirklich passiert ist. Und dabei kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das nicht nur ihre eigene Welt auf den Kopf stellen könnte …
Der fesselnde Auftakt einer atmosphärischen Medizinthriller-Reihe
In
Academy of Lies – Anatomie einer Verschwörung
entführt uns Nina Scheweling an eine atmosphärische
Eliteuniversitätvoller dunkler Machenschaften
und
Geheimnisse
.
Dark Academia
trifft auf einen fesselnden
Thriller
rund um
Medizin
und bewegende Themen wie
Tod
,
Verlust
,
Trauer
und
Familie
– mit einer
zarten Liebesgeschichte
als Nebenhandlung (
Slow Burn
x
Enemies-to-Lovers
) und einer außergewöhnlichen Protagonistin, die einen durch ihren
Sarkasmus
und ihre abweisende Art nicht nur zum Lachen bringt, sondern auch tief berührt.
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Dieses Buch hat mich direkt von Titel, Klappentext und Cover angesprochen.
Der Schreibstil von Nina Scheweling ist locker flockig und gut zu lesen. Ich war schnell in meinem gewohnten Lesefluss.
Der ...
Dieses Buch hat mich direkt von Titel, Klappentext und Cover angesprochen.
Der Schreibstil von Nina Scheweling ist locker flockig und gut zu lesen. Ich war schnell in meinem gewohnten Lesefluss.
Der Leser begleitet die Junge Frau Quinn, die bereits seit zehn Jahren mit einem Spenderherz lebt. Da so ein Spenderherz meist nur etwa zehn Jahre hält und ihre Aussicht auf eines neues quasi bei null ist, rechnet sie schon mit ihrem baldigen Tod und hat mit Ihrem Leben schon abgeschlossen. Sie hat sich an einer Eliteuniversität für Medizin eingeschrieben, um ihren eigenen Tot besser verstehen zu können. Immer wieder gibt es zwischendurch Einträge von ihr, über eine bestimmte Todesursache und was genau dabei im menschlichen Körper passiert.
Ich mochte Quinn, habe mit ihr gefiebert und gelitten. Sie ist stark und toll ausgearbeitet, macht eine interessante charakterliche Entwicklung durch.
Auch die anderen Charaktere sind sehr facettenreich und charakterlich breit gefächert.
Das Buch beginnt erst ganz spannend damit, dass Quinn einen Mord beobachtet. Danach hat sich ungefähr 50 Seiten sehr wenig getan und ich war schon skeptisch, ob das Buch was für mich ist. Aber dann wurde es immer spannender. Es gibt viele offene Fragen, es passieren geheimnisvolle Dinge und Quinn versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Ich war sehr gefesselt von der Story und hab das Buch dann quasi inhaliert. Auf jeden Fall bin ich auf die Fortsetzung gespannt, weil das Ende war... wow!
Fazit:
Von mir gibt es für "Academy of Lies: Anatomie einer Verschwörung" von Nina Scheweling auf jeden Fall eine Lesempfehlung. Es gibt tolle besondere Charaktere und eine spannende, emotionale Handlung. Der Mix ist super gut gelungen.
Das Buch ist eines jener Bücher, deren Klappentext man liest und sich denkt: ja, das klingt interessant, das lese ich. Die Story ist von Beginn an unterhaltsam. Quinn hat persönliche Gründe, weshalb sie ...
Das Buch ist eines jener Bücher, deren Klappentext man liest und sich denkt: ja, das klingt interessant, das lese ich. Die Story ist von Beginn an unterhaltsam. Quinn hat persönliche Gründe, weshalb sie Medizin studiert, denn mit ihrem Spenderherz geht es langsam zu Ende und sie will die menschliche Anatomie verstehen. Doch dann geschieht auf dem Campus ein Mord und Quinn will wissen, was oder wer dahintersteckt. Und je tiefer sie gräbt und je mehr sie erfährt, desto spannender wird die Story. Diese dynamische Spannung ist unglaublich fesselnd. Es gibt zwischenmenschliche Spannung, man spürt nur an kleinen Gesten, dass etwas nicht stimmt. Und dann offenbart sich eine Wahrheit, die so einfach nicht sein kann – zumindest denkt man das. Aber dann deckt Quinn den nächsten Fall auf. Gleichzeitig nimmt die Handlung an Fahrt auf je mehr man liest. War es am Anfang noch eine Vorlesung oder Mitstudenten, über die man liest, wird es dann actionreich und Quinn stößt auf ein Geheimnis, das auf keinen Fall entdeckt werden soll. Und ehe es sich Quinn versieht, schwebt sie in ernster Gefahr.
Ich habe selten ein Buch gelesen, dass eine solche Sogwirkung auf mich hatte. Hut ab, das hat die Autorin absolut meisterhaft gemacht.
Quinns Figur wurde authentisch und tiefgründig geschaffen und ich konnte ihre Handlungen und ihr Denken gut nachvollziehen. Sie selber ist eher zurückgezogen und sehr zynisch und sie hält andere auf Abstand. Es gibt aber auch interessante Nebencharaktere, die sich um Quinn bemühen.
Zwischendurch wird es emotional, wenn es um Quinns Familienkonstellation geht. Und was dann im Lauf der Story passiert, kam absolut unerwartet und ich habe mit Quinn durchaus mitgelitten.
Was ich auch sehr interessant und bemerkenswert fand, das waren die kurzen Abschnitte einer medizinischen Abhandlung, die an der Stelle jeweils gut zur Story gepasst haben.
Der Schreibstil ist locker, flüssig und wird gefühlt mit jeder Seite fesselnder. Wie gesagt, das ist klasse gemacht und ich konnte das Hörbuch nicht mehr aus der Hand legen.
Henriette Schreurs und Julian Mehne haben das Hörbuch vorgelesen, wobei Henriette Schreuers den Part der Ich-Erzählerin Quinn übernommen hat und Julian Mehne die kurzen medizinischen Einschübe. Die Sprecherin hat Quinns Emotionen sehr gut rübergebracht und man konnte die jeweilige Stimmung und Spannung direkt spüren. Für mich war sie eine perfekt Wahl!
Leider endet das Buch mit einem Cliffhanger, der absolut Lust auf den nächsten Band macht!
TOD, MORD, SUIZID, TRAUER, KRANKHEIT, GEWALT, AUCH AN TIEREN, ERPRESSUNG, DROGENMISSBRAUCH.
Meinung:
Was für ein Buch - ich bin sprachlos! Ich habe es in einem Tag weggesuchtet, weil ...
TRIGGERWARNUNG:
TOD, MORD, SUIZID, TRAUER, KRANKHEIT, GEWALT, AUCH AN TIEREN, ERPRESSUNG, DROGENMISSBRAUCH.
Meinung:
Was für ein Buch - ich bin sprachlos! Ich habe es in einem Tag weggesuchtet, weil es sich so verdammt flüssig lesen lässt. Der Schreibstil ist zwar nicht wirklich etwas Besonderes, aber gerade die Hauptprotagonistin, Quinn ist so toll geschrieben, dass ich mich so gut in sie hineinversetzen konnte. Sie ist ein Mensch, der ein Spenderherz hat und keine wirklichen Überlebenschancen hat, sich verkriecht und am liebsten in der Dunkelheit ist, weil sie keinen Sinn sieht. Um den Tod aber besser zu verstehen, studiert sie Medizin an einer Eliteuni. Ihr Bruder ist der einzige, den sie an sich heranlässt. Im weiteren Verlauf geschehen zwei Morde, die sie unbedingt aufklären will, und dabei gerät sie selbst in Gefahr. Zwischendurch gibt es auch immer mal wieder Tagebucheinträge über bestimmte Möglichkeiten, wie man sterben kann. Ich habe sehr viel davon gelernt, und bin beeindruckt, dass dieses Wissen es in das Buch geschafft hat. Andere Charaktere bekommen hier auch einen Auftriit, allen voran, Mira, Leonas, Jana und ein paar andere. Man weiß immer nur so viel, wie die Q weiß, und genau das fand ich unglaublich gut. Die Szene mit ihrer Oma hat mich so zu Tränen gerührt, weil ich es schrecklich finde, wenn jemand Demenz hat. Spannend fand ich auch, wie sich die Puzzleteile zusammengesetzt haben, denn damit habe ich nicht wirklich gerechnet - ausgerechnet diese Person! Der Zirkel scheint für mich eine sehr korrupte Organisation zu sein, die nur Macht haben will - aber wer steckt dahinter? Auf jeden Fall ist dieses Buch nicht nur morbide und voller Selbstzweifel, sondern sticht mit einer Charakterentwicklung von Q hervor, die ich absolut fühlen konnte.
Der Cliffhanger ist soooo fies - aber ich liebe die Dinger! ♥
Fazit:
Jugendbuch-Thriller, der atmosphärisch, morbide und alles andere als leichte Kost ist - Highlight!!!
An ihrem 18 Geburtstag beginnt Quinns Medizinstudium an der renommierten Wilhem Schreiber Akademie, einer privaten Hochschule für Medizin, deren Gründungsrektor ihr Großvater war. Quinn, oder auch Q, wie ...
An ihrem 18 Geburtstag beginnt Quinns Medizinstudium an der renommierten Wilhem Schreiber Akademie, einer privaten Hochschule für Medizin, deren Gründungsrektor ihr Großvater war. Quinn, oder auch Q, wie ihr Bruder Flo sie nennt, hat seit ihrem 8. Geburtstag ein Spenderherz in ihrer Brust und damit läuft seine Zeit langsam ab. Es zeigt schon deutliche Verschleißerscheinungen und ihre Mutter kommt mit ihrem nahen Tod nicht zurecht. Doch Q will den Tod verstehen und schreibt ein Tagebuch über verschiedene Todesarten, wie sie sich anfühlen und was bei ihnen genau vor sich geht. Sie will wissen, was mit ihrem sterbenden Herzen passiert. Ganz wissenschaftlich, sachlich beschäftigt sie sich mit ihrem baldigen Tod und stößt die Menschen um sich herum zurück, damit sie nicht um sie trauern müssen und sie der Verlust nicht so schmerzt. Sie hat einen Schutzwall aus Sarkasmus und Distanziertheit um sich herum aufgebaut hinter den nur ihr Bruder als ihr Lieblingsmensch blicken darf. Als sie sich in der Bibliothek einschließen lassen will, um Geburtstagsgratulanten zu entgegen, wird vor dem Fenster, der neue Rektor Professor Seiler erschossen. Der Verdacht fällt schnell auf die mächtigste Studentenverbindung der Alphas, der auch Flo angehört. Ausgerechnet er entzieht sich den Befragungen der Polizei, erst recht, als noch eine Bewohnerin des Verbindungshauses nach einer Party tot aufgefunden wird. Q kann den Verdacht der Polizei nicht glauben und will der Sache auf den Grund gehen. Doch dafür braucht sie Hilfe und das bedeutet, dass sie die Nähe anderer Menschen zulassen muss.....
Julian Mehne liest kühl, sachlich und distanziert das Tagebuch des Todes, dass Quinn minutiös führt, um den Prozess des Sterbens zu verstehen. Er wirkt reif und unnahbar. Henriette Schreurs als Ich-Erzählerin Quinn ist ebenso distanziert und bisweilen gefühlsarm, doch nach und nach taut sie auf. Selbst sie kann nicht kalt lassen, was um sie herum unbegreifliches geschieht. Kann sie wirklich von einem Geheimbund umgeben sein, der die Geschicke lenkt und die Morde auf dem Gewissen hat? Doch wozu? Flo warnt sie immer wieder, doch was soll ihr schon groß geschehen, sie stirbt ja ohnehin bald! Eine junge Heldin, die so abgeklärt den eigenen Tod vor Augen hat finde ich sehr ungewöhnlich und interessant und sicherlich auch eine Herausforderung für Sprecherin Henriette Schreuers, denn sie muss unnahbar, abgeklärt und kühl, aber dennoch sympathisch klingen. Tatsächlich habe ich sie wirklich ziemlich schnell gemocht, anders als ihre Mitbewohnerin Mira, die mir im Vergleich furchtbar überdreht vorkam. Wie gut, dass Q ja keine Freunde sucht... Wenn das kein völlig anderes Studentenleben ist, als man es aus Büchern gewohnt ist. Aber natürlich muss Q schon um die rätselhaften Vorgänge um sie herum zu durchblicken immer mal wieder unter Leute, auf Partys in Pubs... bisweilen mit tragischen Erlebnissen, die sehr intensiv beschrieben und auch gesprochen werden. Da ist mir die Zeit beim Hören nur so davon geflogen.
Dieser Medizinthriller wird ab 14 Jahren empfohlen und als Slow Burn Romance beworben. Es ist dermaßen slow burn, dass ich mir immer noch nicht ganz sicher bin, mit wen Quinns Romanze denn sein wird. Der allseits beliebte Nette, der um sie wirbt, oder der Geheimnisvolle, aus dem Herzen des Verbindungsheims, bei dem sie nie weiß, ob er Freund oder Verräter ist. Dabei will Q ja eigentlich keine Freunde haben und einen Freund schon gar nicht. Immerhin müsste sie befürchten, ihm das Herz zu brechen, wenn ihres bald aufhören wird zu schlagen. Ich mag das ja gerne. Keiner der Typen ist offen herzlos und es wird auch nichts überstürzt. Quinns Herz wird nicht mehr lange schlagen, dennoch übereilt sie nichts, als hätte sie alle Zeit der Welt...
Spannend, geheimnisvoll, verschwörerisch und mit gedämpften Gefühlen ab 14 Jahren. Trotz des fiesen Endes (Cliffhanger-Alarm!), will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht!
Für Quinn ist der Tod allgegenwärtig. Sie hat ein Spenderherz und weiss, dass es nicht mehr lange durchhalten wird. Um besser zu verstehen, wie der Körper funktioniert, studiert sie an einer Eliteuniversität ...
Für Quinn ist der Tod allgegenwärtig. Sie hat ein Spenderherz und weiss, dass es nicht mehr lange durchhalten wird. Um besser zu verstehen, wie der Körper funktioniert, studiert sie an einer Eliteuniversität Medizin.
Doch wenige Tage dort, kommt es zu einem Mord und kurze Zeit später, gibt es eine zweite Tote.
Zudem benimmt sich Quinns Bruder komisch und gerät unter Mordverdacht. Quinn lassen die Geschehnisse einfach nicht in Ruhe und einem Mord traut sie Ihrem Bruder ganz sicher nicht zu. Doch das, was sie erwartet, war für Quinn nicht denkbar. Plötzlich steht ihre Welt Kopf und Quinn muss einige Entscheidungen treffen.
Der Schreibstil des Buches war sehr angenehm. Ich finde, Nina Scheweling macht es einem sehr einfach in die Welt ihrer Geschichte einzutauchen und sich darin zu verlieren.
Die Charaktere waren sehr interessant. Die Prota war anfangs nahezu unsympathisch und trotzdem wollte man ihre Geschichte erfahren. Ihre Entwicklung über das Buch ist sehr gut gelungen und hat der Story Leben eingehaucht.
Die Story selbst beginnt zwar mit einem Bums, aber im Großen und Ganzen eher langsam. Lässt einen die Charakter und die Umgebung kennen lernen. Langsam nimmt Sie dann an Fahrt auf und zieht einen komplett in seinen Bann. Die Story war vor allem interessant und fesselnd. Nicht unbedingt durch Aktion geprägt, aber auch nicht langweilig. Es ist ein absolut gelungener Mix, der einen wunderbaren unterhält. Ich fand es vor allem Großartig, dass auch immer wieder wissenschaftliche Fakten aus der Medizin eingestreut waren.
Zudem wartet die Story mit einigen Plotttwists auf, die ich nicht habe kommen sehen und die wirklich gelungen waren.
Alles in allem habe ich mich für 4,5 Sterne entschieden. Eindeutig eine Empfehlung. Ich freue mich schon sehr auf Band 2.