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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.10.2025

ich kann es jedem empfehlen

Entführung im Himmelreich
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Meinung: Da mir Band 1 so gut gefallen hat, musste natürlich auch Band 2 gelesen werden. Das Cover mag ich total und sobald ich anfange zu lesen, habe ich das Gefühl, selbst auf dem Campingplatz zu sein ...

Meinung: Da mir Band 1 so gut gefallen hat, musste natürlich auch Band 2 gelesen werden. Das Cover mag ich total und sobald ich anfange zu lesen, habe ich das Gefühl, selbst auf dem Campingplatz zu sein und alles aus der Nähe zu beobachten.
Auf dem Campingplatz Himmelreich am Schwielowsee ist alles toll bis eines Morgens der Bäcker verschwindet und die Camper keine frischen Brötchen mehr bekommen. Der ehemalige Schauspieler Kupernikus hat eine echte Spürnase für Kriminalfälle und beginnt sofort zu ermitteln, als der Bäcker spurlos verschwindet. Gemeinsam mit seiner Hündin Pinguin und Annabelle stellt er Fragen und versucht, dem Bäcker auf die Spur zu kommen. Er glaubt nämlich nicht, dass es Selbstmord war.
Der Schreibstil ist leicht, flüssig und mit einer Prise Humor. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, die Schauplätze perfekt beschrieben man hat wirklich das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende hoch.

Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten spannend, humorvoll und einfach zum Wohlfühlen.

Absolute Leseempfehlung für alle Cozy-Crime-Fans!

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Veröffentlicht am 06.10.2025

interessantes Buch

Junge Frau mit Katze
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Meinung: Zeit ihres Lebens stand Ela im Schatten ihrer Mutter. Deren Körper, den der Vater als „zu dick“ und damit als Ursache allen familiären Unglücks brandmarkte. Nun, da Ela erwachsen ist, richtet ...

Meinung: Zeit ihres Lebens stand Ela im Schatten ihrer Mutter. Deren Körper, den der Vater als „zu dick“ und damit als Ursache allen familiären Unglücks brandmarkte. Nun, da Ela erwachsen ist, richtet sich der Blick auf ihren eigenen, von Krankheit gezeichneten Körper und dieser treibt sie in die Verzweiflung. Eigentlich sollte sie sich auf die Verteidigung ihrer Dissertation konzentrieren, doch stattdessen kreisen ihre Gedanken immer stärker um die Vielzahl von Symptomen, die scheinbar grundlos auftreten. Hals, Herz, Haut alles steht in Flammen. Mit jeder neuen Beschwerde wächst die Panik. Stück für Stück versucht Ela, den Ursachen auf den Grund zu gehen, und stößt dabei unweigerlich auf ihre Familiengeschichte und vor allem auf die schwierige Beziehung zur Mutter.
Der Schreibstil ist einfühlsam, klar und leicht zugänglich. Zwar gerät die Handlung stellenweise ins Stocken, doch die Autorin versteht es, die komplexen Themen rund um Körper, Krankheit und familiäre Prägung sensibel und eindringlich zu entfalten. Besonders reizvoll ist die Struktur: Jedes Kapitel trägt den Titel eines bekannten Romans, klug gewählt und inhaltlich treffend gespiegelt.
Eine leise, zugleich eindringliche Geschichte über Heilung, Selbstsuche und die Rückeroberung des eigenen Körpers. Ein Buch, das ich mit Freude gelesen habe mal was anders, wenngleich die Fülle an Krankheitssymptomen für manche Leserinnen und Leser etwas überfordernd wirken könnte.
⭐️⭐️⭐️,5/5⭐️

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Veröffentlicht am 06.10.2025

tolles Buch

Am Ende des Sturms
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Meinung: Im Zuge eines kleinen Lesewochenendmarathons durfte ich dieses Buch lesen und was soll ich sagen: Es war mein erstes Werk des Autors und zugleich bereits der 12. Fall für Jan Tommen. Ich habe ...

Meinung: Im Zuge eines kleinen Lesewochenendmarathons durfte ich dieses Buch lesen und was soll ich sagen: Es war mein erstes Werk des Autors und zugleich bereits der 12. Fall für Jan Tommen. Ich habe offenbar ein Talent dafür, Reihen mittendrin oder sogar mit dem letzten Band zu beginnen 🤣. Aber das hat meinem Lesevergnügen zum Glück keinen Abbruch getan.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir überraschend leicht. Die Handlung beginnt direkt spannend: Ein unbekannter Mann wird tot in einer Badewanne mitten in einer Berliner Wohnung aufgefunden. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Unfall handelt, Mord liegt in der Luft. Für Jan Tommen und sein Team beginnt eine neue, rätselhafte Ermittlung. Bald identifizieren sie das Opfer, doch mit jeder neuen Spur tauchen weitere Fragen auf. Der Fall entwickelt sich komplexer, als zunächst gedacht, und nimmt einige unerwartete Wendungen, die mich bis zum Ende fesseln konnten.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen: Er ist flüssig, klar und angenehm zu lesen. Gleichzeitig schafft es der Autor, Spannung und Atmosphäre aufzubauen, ohne den Lesefluss zu stören. Die Dialoge wirken natürlichund die Beschreibungen sind anschaulich, ohne sich in unnötigen Details zu verlieren. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet. Besonders das Zusammenspiel im Team hat mir gut gefallen, auch wenn manche Situationen nicht ganz realitätsnah wirkten. Zu Jan Tommen selbst konnte ich zwar keine besonders starke emotionale Bindung aufbauen, aber seine Persönlichkeit und sein Ermittlungsstil haben mich neugierig auf die vorherigen Bände gemacht.
Die Handlung ist durchdacht, gut strukturiert und steigert sich stetig. Es gibt kaum Längen, und immer wieder sorgt der Autor für neue Spannungselemente. Besonders das Ende hat mir gefallen, es war stimmig, nachvollziehbar und hat die Geschichte rund abgeschlossen

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Veröffentlicht am 06.10.2025

Bin von diesem Krimi positiv überrascht geblieben

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste
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Meinung: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht, es hat mich regelrecht eingeladen, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Und ich kann euch sagen: Die Geschichte hat mich nicht enttäuscht!
Jane lädt ...

Meinung: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht, es hat mich regelrecht eingeladen, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Und ich kann euch sagen: Die Geschichte hat mich nicht enttäuscht!
Jane lädt zu einer eleganten Dinnerparty in ihr Herrenhaus ein. Mimi kommt zusammen mit ihrer Enkelin Addie. Klingt erstmal nach einem netten Abend, oder? Doch jeder Gast trägt ein Geheimnis mit sich. Als draußen ein Schneesturm tobt und der Strom ausfällt, sitzen alle Gäste, Personal und die Hausherrin im Herrenhaus fest. Und dann passiert das Unfassbare: Jane wird ermordet aufgefunden. Plötzlich ist klar: Der Mörder ist noch im Haus. Aber wer? Mimi und Addie nehmen sich vor, der Sache auf den Grund zu gehen. Ob sie das schaffen? Das verrate ich euch natürlich nicht, das müsst ihr selbst lesen 😉
Der Schreibstil ist wunderbar bildhaft und flüssig, mit einem angenehmen Hauch Humor. Die Charaktere sind lebendig und spannend gezeichnet. Besonders geliebt habe ich das Setting: ein altes Herrenhaus voller Zimmer, Geheimgänge und Geheimnisse, dazu der Schneesturm, der alle gefangen hält. Genau die richtige Atmosphäre für einen guten Krimi!
Die Spannung war von Anfang bis Ende da, immer wieder gab es überraschende Wendungen, die mich völlig kalt erwischt haben. Vor allem das Ende, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.
Ein Krimi, der mich bestens unterhalten hat

3.5⭐️

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Veröffentlicht am 06.10.2025

tolles Buch

Tote Seelen singen nicht
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Meinung: Ich habe wirklich alle Bände der Reihe rund um das Sonderdezernat Q gelesen, also war klar: Das neue Buch musste sofort her! 😍 Carl Mørck ist raus! Nachdem er ein Jahr lang unschuldig im Gefängnis ...

Meinung: Ich habe wirklich alle Bände der Reihe rund um das Sonderdezernat Q gelesen, also war klar: Das neue Buch musste sofort her! 😍 Carl Mørck ist raus! Nachdem er ein Jahr lang unschuldig im Gefängnis saß, quittiert er den Dienst im Sonderdezernat Q. Seine Nachfolgerin? Die toughe, geheimnisvolle Französin Helena Henry aus Lyon. Sie taucht plötzlich im Keller der Kopenhagener Polizei auf und legt ganz selbstverständlich die Füße auf Carls Tisch. 🤪.

Der Schreibstil ist wie immer leicht, flüssig und absolut packend. Es war so schön, die altbekannten Gesichter wiederzusehen (bzw. wiederzulesen 😉). Ich war sofort wieder mitten in der Story! Die Charaktere sind gewohnt stark gezeichnet: Manche kennt man schon, andere lernt man neu kennen und Helena mochte ich auf Anhieb. Jeder trägt sein eigenes Päckchen, was die Figuren umso lebendiger macht.
Besonders spannend fand ich die Rückblicke in Helenas Vergangenheit, die haben mich richtig neugierig gemacht. Der Fall selbst ist wieder fesselnd, auch wenn man recht schnell ahnt, wer hinter allem steckt. Trotzdem: Die Ermittlungen waren spannend und clever erzählt.
Einziger Wermutstropfen: Ich hätte mir mehr über Carl Mørck gewünscht. Ohne ihn ist das Sonderdezernat Q einfach nicht ganz dasselbe. 🥲
Trotzdem: Wieder mal ein echter Pageturner! Ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung.
Absolute Leseempfehlung!

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