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Veröffentlicht am 30.12.2020

Sehr spannend, aber nicht mein Lieblingsbuch der Autorin

Reaper. Golden Guns. Thunder und Violet
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Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!

Violet ist eine taffe Feuerwehrfrau und echt gut in ihrem Job. Niemals hätte sie gedacht, dass ausgerechnet sie, die aus einer Polizisten-Familie ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!

Violet ist eine taffe Feuerwehrfrau und echt gut in ihrem Job. Niemals hätte sie gedacht, dass ausgerechnet sie, die aus einer Polizisten-Familie stammt, eines Tages einen verdammten Rocker nicht mehr aus dem Kopf bekommen könnte. Doch so ist es und das beruht auf Gegenseitigkeit. Auch Thunder bekommt Violet nicht mehr aus dem Kopf. Er will sie, um jeden Preis. Doch er erkennt nicht, dass seine Begierde Violet in tödliche Gefahr bringt. Denn es gibt eine andere Frau, die alles tun würde, um den Reaper für sich zu bekommen.


Ich mochte Violet direkt sehr gern. Sie ist taff, mutig und lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Sie liebt ihren Job und ihre Familie, obwohl sie ihre überbeschützenden Brüder manchmal gern erwürgen würde. Dummerweise ist der Rocker, der eindeutiges Interesse an ihr bekundet auch so ein überbeschützender Typ. Die Frage ist nur, ob Violet nicht viel eher Schutz vor als von ihm braucht.

Thunder war mir auch sympathisch, obwohl er echt ein A… sein kann. Was mich aber echt an ihm gestört hat war, dass er versucht Violet in eine Rolle zu pressen, die ihr nicht liegt. Er weigert sich rundheraus sie so zu akzeptieren, wie sie ist, verlangt aber selbst gerade das von ihr. Da könnte ich ihn echt erwürgen. Außerdem macht er was, wofür ich ihm total gern eine verpassen würde – ich darf leider nicht verraten was, aber da wäre ich wirklich gern handgreiflich geworden.

Es gibt mehrere Bösewichte in diesem Band und es wird mehrmals spannend. Das hat mir echt gut gefallen. Vor allem fand ich aber das Wiedersehen mit den Jungs einer anderen Reihe toll. Es ist einfach schön, wenn sich Reihen überschneiden und man frühere Protagonisten wiedersieht.

Ich war mir lange unsicher bei Thunder, ob er Violet wirklich liebt, oder sie einfach bloß besitzen und einsperren will. Er kann echt ein A… sein und ist es auch mehrmals. Ich kann Violet nur dafür bewundern, dass sie ihn nicht erschießt.


Fazit: Mit hat das Buch gut gefallen, allerdings war mir Thunder zu oft ein A… und hat ein paar Sachen gemacht, die ich echt sch… von ihm fand. Violet dagegen mochte ich sehr. Sie hat sich nicht einschüchtern lassen und ihm Kontra gegeben.
Ich fand das Buch spannend und es hat Spaß gemacht es zu lesen.

Weil ich Thunder aber sehr oft erwürgen wollte, reicht es dieses Mal nur zu 4 Sternen.

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Veröffentlicht am 30.12.2020

Leider hat mich das Buch vor allem wütend gemacht

Sweet like you
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!

Cassie arbeitet sehr erfolgreich in einer New Yorker Werbeagentur, doch als sie einen Brief erhält, mit dem sie zur Testamentseröffnung ihrer verstorbenen ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!

Cassie arbeitet sehr erfolgreich in einer New Yorker Werbeagentur, doch als sie einen Brief erhält, mit dem sie zur Testamentseröffnung ihrer verstorbenen Tante gebeten wird, ändert sich alles. Ihre Tante hat ihr nicht nur ihre Bienenfarm hinterlassen, sondern auch ihr Bürgermeisteramt. Cassie hatte eigentlich nicht vor in dieser Kleinstadt zu bleiben, aber man lässt ihr keine Wahl. Und noch dazu scheint es sich Belle, die ehestiftende Katze ihrer Tante in den Kopf gesetzt zu haben Cassie und ihren Jugendschwarm Nick zusammenzubringen. Doch Nick hatte darauf gehofft selbst die Farm zu erben und ist stinkwütend und enttäuscht darüber, dass Cassie nun alles erhalten soll. Kann das gut gehen?


Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch echt mega wütend gemacht hat! Cassie wird da mitten in das Dorfgeschehen hineingeworfen, sagt von Anfang an, dass sie nicht bleiben will, aber niemanden interessiert das. Im Gegenteil sie wird gezwungen nach deren Pfeife zu tanzen, andauernd absichtlich gedemütigt und hat das in deren Augen auch noch verdient, weil sie das Dorf ablehnt. Geht‘s noch?! Das ist Mobbing! Die sogenannten Streiche, die Cassie gespielt werden gehen teilweise echt zu weit und ich bin da manchmal wirklich in Tränen ausgebrochen, weil sie mir so leid tat. Warum sollte sie sich darüber freuen Bürgermeisterin in diesem Ort zu sein? Sie hat doch kaum je wirklich Zeit dort verbracht, nur als sie 16 war mal länger und nicht SIE ist weggegangen, sondern ihre Mutter, aber Cassie wird das angekreidet - echt, ich bin so wütend!

Und Nick hätte ich auch ein paar Mal gern geschüttelt. Er wirft Cassie noch immer vor, ihn damals verlassen zu haben, dabei hat er ihren Vorschlag abgewiesen. Und jetzt wirft er ihr vor, wieder gehen zu wollen! Ja, er gibt sich immer wieder Mühe ihr zu helfen, aber manche von den fiesen Streichen findet er witzig und das geht gar nicht. Statt allen zu sagen, sie sollen sie in Ruhe lassen, schnauzt er nur ab und an mal jemanden an. Und er selbst kann auch ein ziemlicher A… sein!

Cassie tat mir echt so leid! Sie hat panische Angst vor Bienen und erbt ausgerechnet eine Bienenfarm. Sie lebt in New York und hat sich eine Karriere aufgebaut, warum sollte sie das alles sofort fröhlich hinter sich lassen, um jetzt Bürgermeisterin zu spielen?! Ich kann sie echt verstehen. Klar, sie macht es sich auch manchmal zusätzlich schwer, aber sie ist nie gemein, im Gegensatz zu den Dorfbewohnern.


Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich fand die Dorfbewohner gemein, sie waren so fies zu Cassie und Nick ist mir auch ziemlich auf den Nerv gegangen. Mal ist er nett, dann hegt er wieder einen Groll, dann ist er wieder nett, dann wieder ein A… Wenn er nicht seinen Willen kriegt und nicht alles so läuft wie er es haben will, zickt er rum.

Ich habe mich wirklich sehr über die Nebencharaktere in diesem Buch aufgeregt und auch immer wieder mal über Nick. Mir tat Cassie einfach nur leid.

Von mir gibt es leider nur 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.12.2020

Mir war leider die Protagonistin viel zu kindisch

What I Like About You
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Halle führt unter dem Pseudonym Kels einen sehr erfolgreichen Blog, in dem es um Bücher und Cupcakes geht. Sie verbindet diese beiden Dinge miteinander und hat damit direkt ins Schwarze getroffen. Ihr ...

Halle führt unter dem Pseudonym Kels einen sehr erfolgreichen Blog, in dem es um Bücher und Cupcakes geht. Sie verbindet diese beiden Dinge miteinander und hat damit direkt ins Schwarze getroffen. Ihr Blog bildet die Grundlage für ihre Zukunft. Er soll ihre Eintrittskarte in die Verlagswelt sein. Gerade ist sie mit ihrem Bruder zu ihrem Großvater gezogen, um die Weichen für ihr späteres Leben zu stellen. Ihre Eltern, berühmte Dokumentarfilmer, reisen währenddessen wieder ans andere Ende der Welt, wie immer.
Doch dann passiert etwas, womit Halle nie gerechnet hätte: plötzlich steht sie ihrem besten Internet-Freund Nash gegenüber, der auf ihre neue Highschool geht. Was soll Halle jetzt tun? Ihm sagen, dass sie Kels ist? Oder es verschweigen?


Das Buch umfasst Twitter-Posts, Kommentare, Blog-Einträge, Kurznachrichten und "klassisches" Erzählen. Das verleiht dem Buch ziemlich viel Schwung und passt total zum Thema. Auch Seiten von Grafik-Novels sind enthalten.


Ich fand Halle Anfangs wirklich toll. Zum einen gefiel es mir, dass eine Buchbloggerin Protagonistin sein darf, zum anderen noch viel mehr, dass wir so viel gemeinsam haben. Ja, Halle ist deutlich jünger als ich, aber sie hat ebenfalls Probleme mit „Herr der Ringe“ und ihr Blog hat ihr Leben verändert und bereichert, wie bei mir. Er hat mich so viel mutiger gemacht und letztlich mein gesamtes Leben zum Positiven verändert. Bei Halle merkt man das auch schon anklingen. Auf ihrem Blog und bei Social Media, kann sie so sein, wie sie immer sein wollte, sie ist selbstbewusst, schlagfertig und geradeheraus. Im wahren Leben ist das weniger einfach.

Es gelingt ihr nicht, die "online"-Halle auch im "echten" Leben zu sein. Sie mag Kels lieber als die Halle, die sie eigentlich ist.
Der Grund für ihr Pseudonym war ursprünglich ihre Verwandtschaft. Ihre Eltern sind berühmt, ihre Großmutter aber noch mehr. Sie wollte es allein schaffen und nicht als Tochter- bzw., Enkelin-von.

Das Problem ist nur, dass Halle sich entscheidet, Nash nicht die Wahrheit darüber zu sagen, wer sie ist. Gut, beim allerersten Treffen ist sie vielleicht zu erschrocken dafür, aber dann entfällt diese Ausrede. Sie spielt eine Doppelrolle und ich finde es leider unglaublich kindisch von ihr, ihn so an der Nase herumzuführen. Sie lügt und lügt und lügt und das nervt.

Die Wendung und das Ende kamen recht abrupt, dramatisch und vorhersehbar daher. Ich weiß nicht, vielleicht bin ich langsam zu alt für Young Adult Bücher, weil mich das unlogische, kindische Verhalten der Protagonistin so nervt.


Fazit: Ich fand den Anfang echt toll, aber leider biegt die Protagonistin für mich falsch ab und verhält sich plötzlich total unlogisch und kindisch. Ich fand es echt total schade, dass Halle, die anfangs recht erwachsen wirkte, sich plötzlich wie eine 13-jährige benahm.

Ich fürchte, ich bin wohl langsam zu alt für Young Adult Romane, oder zumindest für einen großen Teil des Genres. Dieses Buch ist meiner Meinung nach definitiv eher für jüngere Leser ab 12 geeignet.

Von mir bekommt es leider nur 2,5 Sterne. Ich hatte nach dem tollen Anfang einfach mehr und vor allem eine erwachsenere Protagonistin erwartet.

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Veröffentlicht am 28.12.2020

Sehr berührend, aber ich hätte den Protagonisten auch gern mal verprügelt

Making Faces
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Fern war schon immer in Ambrose Young verliebt, aber er hat sie nie beachtet. Warum sollte er auch, selbst ihre Mutter weiß, dass Fern nicht hübsch ist und ein Sport-Ass wie Ambrose, der noch dazu aussah ...

Fern war schon immer in Ambrose Young verliebt, aber er hat sie nie beachtet. Warum sollte er auch, selbst ihre Mutter weiß, dass Fern nicht hübsch ist und ein Sport-Ass wie Ambrose, der noch dazu aussah wie ein Gott, würde nie ein Mädchen beachten, das nicht hübsch ist. Und so verbringt Fern ihre Tage vor allem damit ihrem Cousin, der an einer seltenen Krankheit leidet, beizustehen und genießt es ihren besten Freund immer bei sich zu haben.
Doch das Leben schlägt zu und als Ambrose aus dem Krieg zurückkehrt, ist nichts mehr von dem strahlenden Gott übrig. Fern liebt ihn immer noch, aber reicht ihre Liebe, um ihn aus dem dunklen Loch herauszuholen, in das er gefallen ist?


Dieses Buch war für mich nicht ganz einfach. Einerseits hat es mich mehrmals zum Weinen gebracht, vor allem wegen des vielen Schmerzes, den so viele in diesem Buch erleiden müssen, andererseits hätte ich Ambrose gern mehr als einmal eine reingehauen.

Fern ist ein grundguter Mensch. Sie ist immer nett und freundlich, sie verurteilt nie jemanden und sie gibt jedem Menschen immer und immer wieder eine weitere Chance. Seit sie denken kann, ist sie in Ambrose Young verliebt und leidet darunter, dass er sie nicht wahrnimmt. Doch sie nimmt es ihm nicht übel. Sie ist trotzdem immer da und steht ihm bei, sollte er sie brauchen.
Dann eines Abends küsst er sie, nachdem er einige Bier zu viel getrunken hat und Fern weiß nicht, was sie davon halten soll. War es ein Spiel? Eine Wette? Oder war er einfach so betrunken, dass ihm egal war, wen er da küsst?

Ambrose weiß selbst nicht, was er von Fern will. Sie ist nicht hübsch und deswegen eigentlich nicht interessant. Aber sie ist klug und nett und irgendwie schleicht sie sich immer wieder in seine Gedanken. Das Problem ist nur, dass man nie weiß, was er wirklich für sie fühlt. Mal denkt er Dinge über sie, die einen glauben lassen, dass er Fern wirklich mag, sie vielleicht sogar insgeheim liebt. Dann jedoch denkt er wieder Dinge, für die ich ihm eine kleben will, weil er in Fern einen Trostpreis sieht.

Es geht in diesem Buch um so vieles: innere und äußere Schönheit, Liebe und Selbsthass, Mitgefühl, Mitleid, Verlust und Trauer. Die Charaktere treffen ihre Entscheidungen, einige werden einigermaßen glücklich, andere stürzen sich und andere ins Unglück, weil sie sich von äußerer Schönheit, oder dem Fehlen eben jener blenden lassen. Letztlich werden viele Leben zerstört und einige verloren.
Ich habe viel geweint. Mir taten sowohl die Toten, als auch die Lebenden leid, die Zukunft, die sie gehabt hätten, wenn.
Mir tat auch Ambrose leid, aber ich habe ihn auch immer wieder verprügeln wollen, wenn er mich wieder an seinem Charakter und seinen Gefühlen zweifeln ließ. Mir tat Fern leid, weil sie immer das Wohl aller anderen vor ihr eigenes stellt und nie dafür belohnt wird. Mir tat Bailey leid, der so viel tun und erleben wollte, aber durch seine Krankheit nichts davon jemals erleben oder tun kann.


Fazit: Ja, immer wieder greift das Buch auch zu Klischees und die christliche Message kann nicht überlesen werden, so oft, wie sie zu Wort kommt und einen mit einer Latte verprügelt. Aber trotzdem ist das Buch sehr berührend und bewegend. Ich habe viel geweint, war aber auch oft wütend, vor allem auf Ambrose, der gefühlt alle paar Seiten hin und her geswitched ist und sich nicht entscheiden konnte, ob er Fern nun will, oder nicht. Ob er sie mag, oder in ihr einen Trostpreis sieht.

Von mir bekommt es 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.12.2020

Irgendwie hat das Buch was, obwohl es mit Klischees um sich wirft

Sweet Little Lies
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Betty ist gerade dabei ihren Verlobten zu verlassen, als ihre Wohnung in die Luft fliegt. Dann wird sie entführt, gefoltert und muss erfahren, dass ihr Verlobter sie die ganze Zeit belogen hat. Thom ist ...

Betty ist gerade dabei ihren Verlobten zu verlassen, als ihre Wohnung in die Luft fliegt. Dann wird sie entführt, gefoltert und muss erfahren, dass ihr Verlobter sie die ganze Zeit belogen hat. Thom ist Teil einer geheimen Regierungsorganisation, ein Geheimagent. Tja und irgendjemand will seine Organisation ausradieren.
Thom und Betty schweben permanent in Lebensgefahr und ausgerechnet jetzt versucht er ihre Beziehung zu kitten. Geht’s noch?!


Ja, die Story klingt total abgedroschen und nach Klischee, ich weiß. Aber irgendwie hat das Buch einfach was. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und bis auf das Ende, dass mir dann doch zu extrem Klischee war, hat es mir echt gefallen.

Ich mochte Betty direkt. Sie will Thom verlassen, weil der keinerlei Interesse an ihr zu haben scheint und der Sex mies ist. Tja und dann landet sie mitten in einem billigen Action-Film, der dummerweise aber real ist.
Als Thom ihr eröffnet hat, dass echt absolut alles gelogen war – bis auf die Tatsache, dass er sie liebt, wie er sagt – ist das echt heftig. Da tut sie mir so unglaublich leid! Sie hat echt darunter gelitten, dass er sich so desinteressiert gezeigt hat und dachte, es läge an ihr. Nein, Thom hat recherchiert und alles getan, damit alles dem Durchschnitt entspricht, inklusive der Orgasmen für Betty. Ja, ihr lest richtig. Er kann echt von Glück sagen, dass er nicht in Reichweite meiner Faust war, als er das gesagt hat, da hätte ich ihm echt gern eine verpasst.

Aus Thom wird man lange nicht ganz schlau, kein Wunder, er ist ja Geheimagent. Aber trotzdem, man weiß nicht, ob das was er sagt der Wahrheit entspricht. Kann es sein, dass er Betty wirklich liebt? Aber wenn ja, wie konnte er es dann über sich bringen sie so mies zu behandeln?

Es gibt in diesem Buch viele Schießereien und Leichen, wirklich, wie in einem Action-Baller-Film, aber es ist echt spannend. Leider aber auch sehr vorhersehbar, zumindest in Teilen.

Was ich echt schade fand war, dass Betty nicht lange an ihrem berechtigten Groll festhält. Sie hat in meinen Augen jedes Recht wütend zu sein und Thom zu misstrauen. Ich weiß nicht, ob ich es so schnell geschafft hätte, ihm wieder zu vertrauen. Nein, halt, ich weiß, dass ich es nicht geschafft hätte, ich bin nachtragender.

Was mich zudem gestört hat, war das Ende, das war für mich einfach zu übertrieben Klischee und so extrem vorhersehbar, dass ich es echt mega schade fand.


Fazit: Irgendwie hat das Buch was. Ich weiß nicht wieso, aber es hat mich einfach gepackt. Ich fand es sehr spannend und mochte Betty sehr gern, obwohl sie für meinen Geschmack zu nett ist und Thom ruhig die ein oder andere hätte verpassen dürfen. Ich bin da deutlich nachtragender und mein Vertrauen verdient man sich nicht so leicht, vor allem nicht, wenn man es einmal verloren hat. Aber gut, trotzdem mochte ich Betty noch. Was mich aber genervt hat war das Ende. Es war so extrem Klischee und vorhersehbar! Das war einfach zu viel.

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, ohne das Klischee-Ende wären es 5 geworden, weil es mich wirklich gepackt hat.

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