Profilbild von LeseHexe87

LeseHexe87

Lesejury Profi
offline

LeseHexe87 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit LeseHexe87 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.04.2026

"Alle glücklich" – ein Roman, der unter die Haut geht

Alle glücklich
0

Kira Mohn zeigt in ihrem neuen Roman eindrucksvoll, wie meisterhaft sie die Dynamiken und das Schweigen innerhalb einer Familie einfangen kann. Auf weniger als 300 Seiten entfaltet sie ein Familiendrama, ...

Kira Mohn zeigt in ihrem neuen Roman eindrucksvoll, wie meisterhaft sie die Dynamiken und das Schweigen innerhalb einer Familie einfangen kann. Auf weniger als 300 Seiten entfaltet sie ein Familiendrama, das so authentisch und schmerzhaft ist, dass es beim Lesen förmlich den Brustkorb zuschnürt.

Eine Vorzeigefamilie am Abgrund
Die Geschichte wird aus vier Perspektiven erzählt: Mutter Nina, Vater Alexander, Tochter Emilia und Sohn Ben. Nach außen hin wirken sie wie die perfekte Einheit, doch im Inneren hat sich jede:r in einem eigenen Gefängnis aus Erwartungen, Enttäuschungen und blinden Flecken isoliert.

Alexander: Der erfolgreiche Arzt, dessen Selbstgefälligkeit fast physisch greifbar ist. Er merkt in seiner Ignoranz nicht einmal, wie herablassend er agiert, während er den Status quo seiner Karriere auf dem Rücken seiner Familie auskostet.
Nina: Einst ambitioniert, heute im Schatten ihres Mannes verschwunden. Sie funktioniert als Mutter und Zuverdienerin, hat sich selbst aber schon vor langer Zeit verloren.
Emilia: Die Tochter, die sich in ihrem Streben nach Perfektion und Gefälligkeit für ihren Freund mehr und mehr aufgibt – bis hin zum Verlust der eigenen Würde.
Ben: Der Sohn, der von seinem Vater als "Loser" abgestempelt wurde und diese Rolle schmerzhaft verinnerlicht hat.

Ein literarisches Kunststück auf engem Raum
Es ist ein wahres Kunststück, wie Kira Mohn es schafft, diese vier Charaktere mit all ihren Stärken und Schwächen auf so wenigen Seiten zum Leben zu erwecken. Die Sprache ist dabei einfach, nahbar und unheimlich eingängig. Gerade diese Unaufgeregtheit im Stil macht die Wucht der "Eklats", die das mühsam aufrechterhaltene Kartenhaus schließlich zum Einsturz bringen, umso intensiver.

Warum dieses Buch so nachwirkt
"Alle glücklich" ist mehr als nur eine fiktive Geschichte; das Buch ist ein Sinnbild für unzählige Familienstrukturen unserer Zeit. Die zentrale Frage nach dem echten Glück – und der Erkenntnis, dass viele Menschen schlicht vergessen haben, wie man glücklich ist – entfaltet eine unglaubliche Kraft, die auch nach dem Zuklappen des Buches lange nachhallt.

Mein Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch mit enormem Tiefgang. Einen winzigen Abzug gibt es für das recht abrupte Ende – ich hätte die vier Charaktere gerne noch ein Stück weiter begleitet, auch wenn der gewählte Schlusspunkt konsequent und nachvollziehbar gesetzt ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2026

Herbe Enttäuschung statt atemloser Spannung - "Die Ehefrau" hält nicht, was sie verspricht

Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?
0

Sylvia steckt in der Klemme und braucht dringend einen Job. Da scheint der attraktive Adam wie ein Geschenk des Himmels: Er sucht eine Pflegekraft für seine Ehefrau Victoria, die seit einem Unfall schwer ...

Sylvia steckt in der Klemme und braucht dringend einen Job. Da scheint der attraktive Adam wie ein Geschenk des Himmels: Er sucht eine Pflegekraft für seine Ehefrau Victoria, die seit einem Unfall schwer beeinträchtigt ist. Doch was wie ein Glücksgriff beginnt, entwickelt sich schnell zu einem undurchsichtigen Geflecht aus Lügen und Intrigen.

Ein klassisches Muster ohne Überraschungen
Wer bereits „Wenn sie wüsste“ oder „Sie kann dich hören“ gelesen hat, wird hier ein sehr bekanntes Muster vorfinden: Eine junge Frau in Geldnot trifft auf einen gutaussehenden „Retter“. Leider krankt die Geschichte für mich an mehreren Stellen.

Die Kritikpunkte im Detail:
Wenig authentische Charaktere: Sylvia (oder Sylvie) wirkt als Protagonistin leider extrem einfältig und teilweise sogar dreist – etwa wenn sie ernsthaft beleidigt ist, dass ihr Chef sie nicht frisch bekocht, sondern ihr „nur“ ein Mikrowellengericht serviert. Insgesamt blieb nur ein einziger Charakter sympathisch, der lediglich eine Nebenrolle spielte; alle anderen wirkten plump, oberflächlich oder psychotisch gezeichnet.
Stereotype Rollenzeichnung: Erfolgreicher, wohlhabender Mann mit gutaussehender Frau als Anhängsel – so die Rollenaufteilung im Kern. Den Verlauf der stark stereotyp gezeichneten Story zu lesen und auch, wie wenig emanzipiert Victoria und Sylvia sind, ist schwer erträglich, wenn man sich als Leserin mit diesem Bild einer Frau nicht (mehr) identifizieren kann.
Unglaubwürdige Erzählweise: Insbesondere die Tagebucheinträge von Victoria wirkten auf mich völlig unglaubwürdig und nicht authentisch. Weder der ausufernde Schreibstil noch der Inhalt passten zu einer nicht im Überfluss mit Freizeit gesegneten Krankenschwester oder zu den Personen, für die diese Zeilen ursprünglich gedacht waren.
Gleich zu Beginn wird das Alter der Hauptfigur thematisiert, es fällt ein Satz in der Art „als ich noch jünger war“, welcher mich eine etwas reifere Frau vermuten ließ, nur um dann zu erfahren, dass sie erst Mitte 20 ist.
Sprachliche Redundanz: Die ständigen Wiederholungen darüber, wie unglaublich attraktiv und sexy Adam ist, waren kaum zu ertragen. Überhaupt zieht sich die Story auf über 400 Seiten unnötig in die Länge. Viele Szenen wiederholen sich inhaltlich, ohne die Handlung voranzutreiben.
Vorhersehbarkeit statt Thrill: Da die Autorin selbst Ärztin ist, überrascht die medizinisch für mich eher unglaubwürdige Darstellung von Victorias Zustand. Das Ende war zudem in weiten Teilen vorhersehbar. Der Versuch, durch eine Aneinanderreihung von hanebüchenen Zufällen noch einen Plot-Twist zu erzwingen, konnte das Ruder für mich nicht mehr herumreißen.

Fazit
Nach dem großen Hype um Freida McFadden war dieses Buch für mich eine herbe Enttäuschung. „Die Ehefrau“ ist ein Thriller, dem es an Originalität, sympathischen Figuren und einem glaubwürdigen Spannungsbogen fehlt. Wer McFadden-Neuling ist, findet hier vielleicht kurzweilige Unterhaltung, für Kenner ihrer Werke ist es jedoch nur ein müder Aufguss bekannter Motive.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.03.2026

Träume aus Salz – Zwischen Urlaubs-Poesie und sprachlicher Barriere

Träume aus Salz
0

Flo und Matty sind ein junges Paar, dem das gemeinsame Glück aus allen Poren dringt. Damit hätten beide nicht gerechnet, haben sie doch eher bewegte Erfahrungen in ihrer Vergangenheit gesammelt, was Beziehungen ...

Flo und Matty sind ein junges Paar, dem das gemeinsame Glück aus allen Poren dringt. Damit hätten beide nicht gerechnet, haben sie doch eher bewegte Erfahrungen in ihrer Vergangenheit gesammelt, was Beziehungen anbelangt. Im ersten gemeinsamen Griechenland-Urlaub beginnt die heile Fassade jedoch mehr und mehr zu bröckeln, nachdem sich die Wege der beiden Turteltauben mit dem der mysteriösen jungen Hellseherin Sofia kreuzen. Etwas steht zwischen Flo und Matty – und Sofia spürt das. Wird Flo den Mut finden, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen? Und auch Sofia trägt ein schmerzliches Geheimnis hinter ihrer coolen und teils abweisenden Fassade. Wird auch sie noch ihr Glück finden?

Was mich begeistert hat
Anika Landsteiner beweist in weiten Teilen ein fantastisches Gespür für Atmosphäre. Die Sprache ist angenehm flüssig, stellenweise geradezu zutiefst poetisch. Das Setting der Insel ist so bildhaft und greifbar beschrieben, dass man die „Urlaubsvibes“ und die salzige Luft förmlich riechen kann. Besonders hervorzuheben ist die Figur der Sofia: Sie verlieh der Geschichte eine mystische Tiefe, die mich fasziniert hat und einen schönen Kontrast zum restlichen Geschehen bildete.

Kritikpunkte
Leider gab es einige Aspekte, die den Lesegenuss für mich getrübt haben:

• Das Sprach-Dilemma: Die Dialoge waren oft ein verwirrender Mix aus Deutsch und Englisch. Dass Gespräche, die eigentlich auf Englisch stattfinden, auch so abgedruckt werden, ist Geschmackssache – hier wirkte das „Denglisch“ jedoch oft irritierend und schwer klar greifbar.

• Störende Elemente: Die eingebetteten WhatsApp- und sonstigen Chats haben für mich weniger Mehrwert geboten als vielmehr den Lesefluss gestört.

• Fehlende Tiefe und Vorwissen: Die Geschichte versprach ein großes, schwerwiegendes Geheimnis, doch die Auflösung blieb für mich hinter den Erwartungen zurück. Ich fand leider keinen echten Zugang zu den Charakteren; sie blieben für mich seltsam oberflächlich. Zudem hat die Autorin viel gewagt: Wer keine Kenntnisse in griechischer Mythologie, Astrologie oder Tarot besitzt, verpasst etliche kluge Querverweise. Das macht das Buch für Kenner sicher zu einem Fest, lässt „Laien“ aber ein wenig im Dunkeln stehen.

Fazit
Ich hatte mir ein Buch erhofft, das mich emotional mitreißt. Trotz der wunderschönen Kulisse und der poetischen Sprache blieb die Geschichte für mich leider etwas fahl. Die Vielzahl an Themen und die Distanz zu den Charakteren haben mir den Zugang bis zum Ende erschwert. Ein atmosphärischer Roman, der mich letztlich aber eher enttäuscht zurücklässt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.03.2026

Ein wahr gewordener Fiebertraum über Macht und Ohnmacht

Die Assistentin
0

Caroline Wahls Die Assistentin ist kein Buch, das man gerne liest, das als „leichte Lektüre“ oder gar gefällig gelten kann. Es ist eine Zumutung im besten und im anstrengendsten Sinne. Die Assistentin ...

Caroline Wahls Die Assistentin ist kein Buch, das man gerne liest, das als „leichte Lektüre“ oder gar gefällig gelten kann. Es ist eine Zumutung im besten und im anstrengendsten Sinne. Die Assistentin ist ein Werk über Machtmissbrauch und dessen Opfer – ein Thema, das ich in unserer Gesellschaft als oft weggelächelt oder hinter verschlossenen (BürTüren begraben sehe.

Der Schreibstil als Spiegel der Psyche
Der Schreibstil ist zweifellos eine Herausforderung. Wahls Sätze sind mitunter quälend lang, der Text wirkt unsortiert und von Redundanzen sowie willkürlichen Zeitsprüngen durchsetzt. Mitten im Kapitel bricht die Erzählung für wenige Sätze aus, nur um dann ohne Übergang fortzufahren.

Doch genau hier liegt für mich die handwerkliche Brillanz: Dieser vermeintliche Stil ist kein Zufall. Er spiegelt den aufgewühlten, fragilen Zustand der weiblichen Hauptfigur wider. Die Form zahlt direkt auf das Gefühl des Unbequemen ein; man liest nicht nur über Charlottes Zerrissenheit, man spürt sie durch die anstrengende Textstruktur am eigenen Leib.

Der Blick hinter den Vorhang - Autorinnenperspektive
Als Caroline Wahl auf Seite 110 plötzlich in eine Meta-Perspektive wechselt, wird klar: Sie weiß ganz genau, was sie ihren Leser:innen hier zumutet, und sie spielt sehr gekonnt damit! Dieser Moment zeigt das hervorragende literarische Handwerkszeug, das hinter der scheinbaren Willkür steckt. Es ist ein spannendes, außergewöhnliches Stilmittel, das dem Buch eine zusätzliche Ebene verleiht.

Systemkritik und die Täter-Opfer-Frage
Kernstück des Romans ist die beißende Systemkritik am Beispiel von Ugo Maise, „mu“. Das Buch stellt schmerzhafte Fragen:
• Wie kann ein einzelner Mensch ungestraft so viele andere verschleißen und schikanieren?
• Warum ziehen das Umfeld und das System keine Grenzen?

Besonders stark ist die Analyse der Dynamik: Warum decken Menschen dieses Verhalten oder werden sogar zu Mittätern, indem sie untätig bleiben oder ihn sogar unterstützen? Die Grenzen zwischen Täter und Opfer verschwimmen hier zusehends, was eine klare Kategorisierung fast unmöglich macht und die bittere Realität toxischer Hierarchien gekonnt abbildet.
________________________________________
Mein Fazit
Die Assistentin ist ein wichtiges Buch über ein Thema, das mehr Raum braucht. Die Idee ist gut, das Handwerk dahinter vermutlich sogar exzellent. Dennoch muss ich ehrlich sagen: Mich konnte das Gesamtpaket leider nicht überzeugen. Es ist ein literarisches Experiment, das die Grenze zur Unlesbarkeit für den persönlichen Geschmack streckenweise überschreitet. Wer eine klassische Erzählung sucht, wird mit diesem Roman keine Freude haben. Wer sich jedoch auf einen unbequemen, ehrlichen und systemkritischen Roman einlassen will, findet hier viel Diskussionsstoff und Anregung zum Reflektieren.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.03.2026

Ein schlummerstarkes Abenteuer mit kleinen „Sichtproblemen“

Herr Hütchen sagt Gute Nacht - Neue Einschlaf-Geschichten aus dem Wald
0

Herr Hütchen ist ein kleines Eichelmännchen, dessen Aufgabe es ist, den Tieren im Wald in den Schlaf zu helfen. Der kleine Mann tut das mit absoluter Hingabe und auf so herzerwärmende Art, dass nicht nur ...

Herr Hütchen ist ein kleines Eichelmännchen, dessen Aufgabe es ist, den Tieren im Wald in den Schlaf zu helfen. Der kleine Mann tut das mit absoluter Hingabe und auf so herzerwärmende Art, dass nicht nur die Kinder beim Zuhören ihre helle Freude haben, sondern auch die Leser:innen auf ihren Geschmack kommen.

Besonders schön: Die Geschichten sind regelmäßig mit kleinen Achtsamkeitsübungen verbunden, die so geschickt Teil eingewoben wurden, dass die Kinder fast automatisch mitmachen – auch wenn sie keine Achtsamkeits-Fans sind. Ebenfalls eine schönes Ritual: Herr Hütchens Gute-Nacht-Lied, welches zum Abschluss fast jedes Kapitel gesunden (oder vorgelesen 😉) werden kann.

Wortwitz, der Groß und Klein verbindet
Was „Herr Hütchen sagt Gute Nacht“ im Weiteren besonders macht, sind die liebevollen und herrlich kreativen Einfälle. Während die Kinder über die leuchtenden Fühler der SMS (Schnelle-Mitteilungs-Schnecke) staunen, amüsieren sich die Vorleser:innen über Charaktere und Anspielungen wie Astro-Axel.

Ein absoluter Favorit (womöglich nicht nur für meinen 5-jährigen Mitleser) ist der Weckkäfer Klickklack. Er ist die perfekte Mischung aus leicht grummelig und herzensgut. Wenn am Ende sein obligatorisches „Ab ins Bett und Pilze aus!“ erschallt, folgt gleich darauf herzliches Kinderlachen und das Wissen, dass es bald ins Bett geht.

Zeit einplanen: Ein ausgiebiges Ritual
Vorleser:innen und Zuhörer:innen sollten sich bewusst sein, dass die Geschichten etwas ausführlicher ausfallen. Das ist wunderbar für lange Kuschelabende, an denen man das Zubettgehen so richtig zelebrieren möchte. An Tagen, an denen die Zeit knapp oder die Müdigkeit schon zu groß ist, sollte eine Geschichte ggfs. aufgeteilt werden.

Ein kleiner Wermutstropfen: Die Lesbarkeit
Wo viel Licht oder in diesem Fall auch Lob ist, ist (leider) auch ein bisschen. Die Gestaltung des Buches ist künstlerisch zwar wunderschön, aber die Wahl von schwarzer Schrift auf dunklem Hintergrund ist für ein Vorlesebuch im gedimmten Kinderzimmer eine echte Herausforderung. Abhilfe kann eine Leselampe schaffen, da es andernfalls auf manchen der Seiten schon sehr anstrengend und herausfordernd für die Augen werden kann.

Fazit
„Herr Hütchen sagt gute Nacht“ Band 2 ist eine süße Empfehlung für gemütliche Vorlesestunden. Es besticht durch den herzensguten Herrn Hütchen, den Charakterkopf Klickklack, fantasievolle Details wie die SMS und allgemein viel Herz, Verständnis für die verschiedenen Bedürfnisse der unterschiedlichen Tiere und jede Menge zwischenmenschliche Wärme. Wäre die Typografie auf den dunklen Seiten etwas kontrastreicher, wäre es perfekt. So bleibt es ein inhaltliches Highlight mit leichtem Punktabzug in der B-Note der Handhabung.

Für alle Fans von Klickklack und Co. aber definitiv ein Muss im Bücherregal!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere