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Veröffentlicht am 27.02.2019

Eine romantisch-kitschige Liebesgeschichte

Easy Love - Eine Nacht für immer
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Klappentext: Niemand behauptet, dass Veränderung leicht ist ...
Solange er denken kann, liebt Ben Preston nur eine Frau: Savannah Boudreaux. Doch immer wieder haben sie ihre Chance verpasst, bis Van schließlich ...

Klappentext: Niemand behauptet, dass Veränderung leicht ist ...
Solange er denken kann, liebt Ben Preston nur eine Frau: Savannah Boudreaux. Doch immer wieder haben sie ihre Chance verpasst, bis Van schließlich einen anderen geheiratet hat. Der größte Fehler ihres Lebens, wie sich herausstellt, denn ihr Ehemann entpuppt sich als brutaler Mistkerl. Als sie ihn endlich los ist, hat Van die Nase gestrichen voll von Männern und schwört der Liebe ab. Aber trotz ihrer schlimmen Vergangenheit fühlt sie sich mehr und mehr zu dem besten Freund ihrer Brüder hingezogen. Wird Ben diesmal Vans Herz erobern können?

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den sechsten und somit letzten Band der Boudreaux-Reihe, kann aber vollkommen unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden, da es sich in jedem Teil um ein anderes Pärchen handelt.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei hauptsächlich aus der Sicht der Hauptprotagonistin Savannah, aber auch Ben kommt einige Male zu Wort. So konnte ich mich eigentlich in beide recht gut reinversetzen.

Die Charaktere wurden soweit ganz interessant herausgearbeitet. Da ich den Vorgänger bereits gelesen hatte, waren mir die Hauptfiguren, wie auch die Nebencharaktere nicht ganz unbekannt. Dadurch konnte ich eine gewisse Nähe zu ihnen aufbauen.

Die Liebesgeschichte fließt eher ruhig dahin und bietet nicht viele Überraschungen oder Aufregung. Aber ich denke, das muss eine Handlung auch nicht immer haben und funktioniert durchaus auch ohne. Dafür bietet sie entspannte Lesestunden und eine romantisch-kitschige Geschichte fürs Herz.

Fazit:

Eine seichte und herzerwärmende Liebesgeschichte, die zum Wohlfühlen und Entspannen einlädt und ein schöner Abschluss der Boudreaux-Reihe. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

Veröffentlicht am 24.02.2019

Ich bin etwas hin- und hergerissen

Not My Type
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Klappentext: Du bist so gar nicht mein Typ, aber das macht nichts!
Francesca Baranski, genannt Frankie, ist nicht nur die erste Brautjunger ihrer Freundin, sondern auch die beste erste Brautjungfer der ...

Klappentext: Du bist so gar nicht mein Typ, aber das macht nichts!
Francesca Baranski, genannt Frankie, ist nicht nur die erste Brautjunger ihrer Freundin, sondern auch die beste erste Brautjungfer der Welt. Der Bräutigam wird entführt und die versnobten Hochzeitsgäste benehmen sich unmöglich? Alles kein Problem für Frankie. Aidan Kilbourn, seines Zeichens Trauzeuge, arrogant und verboten gutaussehend, ist ihr dabei keine große Hilfe. Und obwohl Frankie sich liebend gern von ihm fern hält, übt er eine Anziehungskraft auf sie aus. Aber Frankie lässt sich von Geld und Macht nicht beindrucken. Da muss schon ein bisschen mehr kommen…
Aiden hat in der Geschäftswelt alles erreicht, kann jede Frau haben, die er will, und kennt das Wort Nein nur vom Hörensagen. Frankie Baranski ist die erste, die ihn vehement abweist. Sein Interesse ist geweckt und sein Ehrgeiz erst recht. Aber es könnte sein, dass die temperamentvolle Frau aus Brooklyn die erste ist, die er nicht erobern kann. Und gleichzeitig die einzige, die er wirklich will.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, locker und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sich recht gut in sie reinversetzen und ihre Gefühle besser nachvollziehen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, auch wenn ich mit Aidan nur schwer warm geworden bin und ihn bis zum Ende eher aus der Entfernung betrachtet habe statt Nähe zu ihm aufbauen zu können. Frankie gefiel mir dagegen etwas besser, denn sie lässt sich nichts bieten und gibt ordentlich Konter. So richtig sympathisch war sie mir aber dennoch nicht.

Die Grundidee an sich ist nichts Neues und besonders eine Begebenheit erinnerte stark an einen Film. Meiner Meinung nach hätte die Handlung ohne einfach besser funktioniert. Ich habe auch eine ganze Weile gebraucht, um richtig in der Geschichte anzukommen. Zwar waren ein paar spritzige Dialoge dabei, doch gab es leider immer wieder Szenen, die mir einfach nicht gefallen und die Höhepunkte eher in die Tiefe gezogen haben. So war es bis zum Ende ein auf und ab und ließ mich dann doch eher enttäuscht zurück.

Fazit:

Eine insgesamt eher durchschnittliche Geschichte, mit guten Einfällen, die durch andere Szenen dann leider wieder zunichte gemacht wurden. Ich bin etwas hin- und hergerissen, was dieses Buch angeht und vergebe daher leider nur 3 Sterne.

Veröffentlicht am 21.02.2019

War insgesamt leider eher enttäuschend

Küss den Cop
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Klappentext: Tyler Norton ist ein Cop und begegnet dem Moderator Brandon Charles, als er ihn vor einem Überfall bewahrt. Fasziniert von dem jungen Mann, der das Leben und die Frauen zu genießen scheint, ...

Klappentext: Tyler Norton ist ein Cop und begegnet dem Moderator Brandon Charles, als er ihn vor einem Überfall bewahrt. Fasziniert von dem jungen Mann, der das Leben und die Frauen zu genießen scheint, nimmt Tyler bei ihm einen Job als Bodyguard an. Als sich herausstellt, dass Brandon ein Doppelleben führt und seine Sexualität vor seinem Vater und der Öffentlichkeit zu verbergen versucht, gesteht ihm Tyler, dass es ihm genauso ergeht. Zunächst ist Tyler begeistert von Brandons Charme und Charisma, und Brandon scheint an mehr als einer kurzen Affäre interessiert zu sein. Doch schon bald kommen Tyler Zweifel. Brandon verbirgt etwas, und dieses Geheimnis bedeutet ihm offenbar mehr als eine Beziehung mit Tyler.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man beide ausreichend kennenlernen kann und alles im Überblick behält.

Die Charaktere wurden an sich eigentlich ganz gut herausgearbeitet und waren mit ihren Ecken und Kanten und Geheimnissen soweit auch okay. Selbst die Nebencharaktere hatten etwas für sich. Dennoch konnte ich keinerlei Nähe zu ihnen aufbauen und mich auch nicht richtig mit ihnen anfreunden.

Wie der Titel schon vermuten lässt, kommen sich die beiden Hauptfiguren in dieser Geschichte näher. Beide haben ihre Probleme und verstecken ihre Liebe zum gleichen Geschlecht. An sich war die Grundidee auch nicht schlecht, doch gab es inhaltlich einige Fehler und die Umsetzung hatte ebenfalls so ihre Schwächen, was ich dann doch enttäuschend fand. Und dann noch das viel zu schnelle Ende, mit dem ich auch nicht so zufrieden war. Wirklich schade.

Fazit:

Eine nette Grundidee, aber leider voller inhaltlicher Fehler und Schwächen in der Umsetzung. So hat mich die Geschichte eher enttäuscht und war leider auch nicht so ganz meins. Von mir gibt es daher nur 2 Sterne.

Veröffentlicht am 18.02.2019

Außergewöhnlich, fantasievoll und unterhaltsam

Das Geheimnis des Schlangenkönigs (Kiranmalas Abenteuer 1)
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Klappentext: ** Ein mutiges Mädchen mit überraschender Vergangenheit, zwei indische Prinzen mit schwierigem Auftrag und haufenweise Abenteuer voller Monster und Magie! ** Kiranmala glaubt nicht an Geschichten ...

Klappentext: ** Ein mutiges Mädchen mit überraschender Vergangenheit, zwei indische Prinzen mit schwierigem Auftrag und haufenweise Abenteuer voller Monster und Magie! ** Kiranmala glaubt nicht an Geschichten über Prinzessinnen und eine Welt voller Magie, wie ihre Eltern. Bis Ma und Baba an Kirans 12. Geburtstag plötzlich weg sind. Und im Vorgarten ein Rakkhosh steht, ein sabbernder, hungriger Dämon. Als wäre das nicht genug, klopfen auch noch zwei Prinzen an Kirans Tür, die sie unbedingt retten wollen. Zu dritt machen sie sich auf die Reise in eine andere Dimension, um zwischen geflügelten Pferden und sprechenden Vögeln Kirans Eltern zu befreien. Denn Kiran ist eine Prinzessin – und es gibt Magie!

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt der Serie rund um Kiranmalas Abenteuer. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, jugendlich gehalten und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei im märchenhaften Stil aus der Sicht der Hauptprotagonistin in der Ich-Perspektive.

Die Charaktere wurden schön und vielschichtig herausgearbeitet und passten allesamt ganz wunderbar in die Handlung. Die Heldin der Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich konnte ihre Entscheidungen problemlos nachvollziehen. Aber auch die Nebencharaktere hatten definitiv etwas für sich.

Die Grundidee ist überaus interessant und wurde von der Autorin toll umgesetzt. Es ist mal eine ganz außergewöhnliche Geschichte mit einem großen Abenteuer voller Monster und fantasievoller Ideen. Gerade die Reime und Wortspiele haben dem ganzen das besondere Etwas verliehen und irgendwie Spaß gemacht. Es mag vielleicht ein wenig überdreht sein, doch das passte hier einfach. Das Ende macht schließlich neugierig auf die Fortsetzung und ich würde sehr gerne erfahren, wie es mit Kiranmala weitergeht.

Fazit:

Ein fantasievolles und märchenhaftes Abenteuer voller Monster und außergewöhnlicher Ideen. Ein Buch für Jugendliche, das mir gerade wegen der Reime einfach gefallen hat und mich unterhalten konnte. Von mir gibt es daher 4,5 bis 5 Sterne.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Eine Frau auf der Flucht

Die Melodie der Schatten
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Klappentext: Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich ...

Klappentext: Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren?

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, sprachlich der Zeit angemessen und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei hauptsächlich aus der Sicht der Hauptprotagonistin, aber auch ein weiterer Hauptprotagonist kommt dabei immer wieder zu Wort.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und haben mir allesamt eigentlich gefallen, egal, ob Haupt- oder Nebencharaktere. Ich habe diese aber eher aus der Entfernung betrachtet, was auch die Handlung selbst betrifft, statt mittendrin zu sein.

Die Grundidee war überaus interessant und auch die Umsetzung ist der Autorin durchaus gelungen. Nur leider hat es lange gedauert, bis ich überhaupt in der Geschichte angekommen bin, da diese nur langsam in Fahrt kam. Die Stimmung ist düster, was aber zur Thematik passt.

Die Kapitel wurden in Zeiten aufgeteilt, mit dem Datum, so dass man das Vergehen der Zeit im Blick behält. Zudem wurde die gesamte Geschichte in Buch eins und Buch zwei unterteilt.

Fazit:

Eine schaurige Geschichte mit einer düsteren Atmosphäre und einer Frau auf der Flucht. Leider nahm die Handlung nur langsam Fahrt auf, so dass es lange gedauert hat, bis ich richtig angekommen bin. Insgesamt war das Buch aber soweit ganz gut. Von mir gibt es daher 3 bis 3,5 Sterne.