Ali Hazelwood kann auch Fantasy mit Humor, Twists und Romance!
Bride – Die unergründliche Übernatürlichkeit der LiebeInhalt: Misery ist bereits ihr ganzes Leben eine Außenseiterin. Als Kind des Vampirfürsten wurde sie als Sicherheitspfand an die Menschen gegeben und lebte dort bis zu ihrer Volljährigkeit. Danach lebt ...
Inhalt: Misery ist bereits ihr ganzes Leben eine Außenseiterin. Als Kind des Vampirfürsten wurde sie als Sicherheitspfand an die Menschen gegeben und lebte dort bis zu ihrer Volljährigkeit. Danach lebt sie weiter unauffällig unter den Menschen, weil ihre eigene Spezies sie, aufgrund des jahrelangen Aufenthalts in der Menschenwelt, nicht als richtigen Vampir akzeptiert. Einzig ihre beste Freundin Serena war eingeweiht, bis sie eines Tages spurlos verschwand. Und jetzt bittet ihr Vater ausgerechnet sie, das Vampirnest erneut zu beschützen in dem sie niemand geringeren als den Alpha Werwolf Lowe Moreland heiraten soll. Ihr einziger Grund zuzustimmen ist die Tatsache, dass L. Moreland der letzte Hinweis zu Serenas Verschwinden ist.
Fazit: Ein gutes Fantasybuch im Urbansetting zum einfach wegsnacken ohne großes Worldbuilding. Mysery ist eine tolle Protagonistin. Sie wächst im Laufe des Buches über sich hinaus. Sie lernt sich auf die andere Spezies einzulassen und ihr trotz dem Hass, der ihr entgegengeworfen wird, offen gegenüber zu treten und dabei nie sich selbst unter den Scheffel stellt. Sie ist schlagfertig und bereit alles für ihre einzige Familie, Serena, zu riskieren. Lowe wirkt zuerst wie der harte Alpha, aber hat ein softes Herz und trägt Misery eigentlich von Beginn an auf Händen. Der Spice ist wild. Die Mitte war sehr vorhersehbar, dafür ging es am Ende Schlag auf Schlag.
Geschrieben ist die Geschichte hauptsächlich aus Miserys Sicht, aber man bekommt auch Einblicke in Lowes Gedanken. Die Welt und das Leben mit Vampiren, Menschen und Werwölfen war nett, wenn auch sehr lokal beschrieben und nicht wirklich global.